Wilhelm-Hittorf-Gymnasium Münster
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Dankeschön von Misereor an die Religionsklasse 6 a/c
 
 


Mit einem Geschenkbändchen für jede Schülerin und jeden Schüler und einer DinA 3 großen „Danke-Karte“ reagierte das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR auf den Spendenbetrag von 550 €, den die Religionsklasse 6 a/c vor den Osterferien gesammelt hatten.

 

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„Lichtstrahl Uganda“ am Hittorf
 
 


„Die Freundin meiner Mutter ist häufiger in Uganda und arbeitet da bei so einem Projekt“ wusste Theo im Religionsunterricht zu ergänzen, nachdem die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a/b ihre Kurzreferate zu Themen der Projektarbeit von Misereor gehalten hatten. Diese hatten die Bearbeitung des diesjährigen Hungertuchs „Was ihr dem Geringsten tut“ zur Misereor-Fastenaktion „Menschenwürdig leben. Überall!“ abgeschlossen. So begann der Kontakt zu Frau Rath, Anästhesie-Krankenschwester in Münster, die sich seit einigen Jahren persönlich in Gulu/Uganda engagiert und mittlerweile mit Freundinnen und Freunden den Verein „Lichtstrahl Uganda e.V.“ gegründet hat, der sie bei ihrer Arbeit u.a. bei der Errichtung des erst im April diesen Jahres eröffneten Schulungs- und Medizinzentrums unterstützt.

 

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Bischof Juan Pedro Juarez Melendez zu Besuch am Hittorf-Gymnasium
 
 


Am Dienstag gab es hohen Besuch am Hittorf-Gymnasium. Bischof Juarez Melendez von Tula, Mexiko, der sich in dieser Woche anlässlich des 75. Geburtstags von Bischof Lettmann und seiner Verabschiedung in den Ruhestand in Münster aufhält, hatte am Montag kurzfristig die Bitte geäußert, das Hittorf-Gymnasium zu besuchen, da wir seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit Cardonal pflegen, das zum Bistum Tula gehört.

 

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Der Sinn der Weihnachtsbotschaft
 
 

Oder was uns alternative Krippen sagen

„Frohe Weihnachten!“ – Bald wünschen wir uns wieder alles Gute zum Weihnachtsfest. Doch beim Blick auf den Rummel und Kaufrausch in der Stadt bleibt oft wenig Zeit, über die Bedeutung des christlichen Festes nachzudenken. Religionskurse der 5a/c und 7a/c haben über die Symbolik des Festes gesprochen und die Weihnachtsgeschichte auf die Gegenwart zu übertragen versucht.

 

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SchülerInnen der 10b und c und ReligionslehrerInnen besuchen das Ave-Maria-Projekt
 
 


Prof DDr.  Sternberg, der Leiter des Franz-Hitze-Hauses, hatte sich heute die Zeit genommen, den Schülerinnen und Schülern der 10b und 10c die Ausstellung des Ave-Maria Projektes vorzustellen.  Die Religionslehrerinnen und –lehrer unserer Schule wurden dann am Nachmittag durch diese Ausstellung geführt, in der 39 Künstlern in ihren Exponaten oft auf sehr spektakuläre Weise versuchen, das mystische Gespräch Marias mit dem Engel in unseren Alltag zu übertragen und die nichts mehr gemein haben mit  den bekannten, herkömmlichen Mariendarstellungen.

 

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Facharbeiten in Evangelischer Religionslehre
 
 


Facharbeiten im Religionsunterricht der Gymnasialen Oberstufe ermöglichen Schülerinnen und Schülern im Fach Religion - so wie in anderen Fächern auch - über einen längeren Zeitraum und unter Anleitung wissenschaftspropädeutisch an einem selbst gewählten Thema zu arbeiten.

 

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"Excelerate" am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium
 
 

Neuseeländische Musik-und Tanzperformance begeistert die Klassen 9 und 10

Donnerstagmorgen, 8.11.2007, 8.15 Uhr: Die Turnhalle des Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums bebt. Tänzerinnen und Tänzer schreien, schlagen sich auf die Oberschenkel, stampfen auf den Boden. Die neuseeländische Musik und Tanzgruppe „Excelerate“ führt gerade einen „Haka“, den traditionellen Kriegstanz der Maori, auf.

 

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Junker Jörg und orangene Kürbisse
 
 


Man stelle sich vor, Junker Jörg wäre an einem Oktoberabend des Jahres 1521 in seiner Studierstube auf der Wartburg von einer Gruppe halbwüchsiger Untoter gestört worden, die Süßes verlangen, damit nicht Saures gegeben wird. In der zeitgenössischen Gewissheit, dass die Welt voll Teufel sein könnte, hätte der Reformator wohl Saures gegeben und vermutlich mehr als sein Tintenfass in Richtung der mit orange-schwarzem Plastikmüll verhüllten Gruppe geworfen. Dass diese Praxis von Grufti - Süßwarenbettelei später einmal den Reformationstag in den Hintergrund drängen sollte, hätte wohl selbst Luther aus der Fassung gebracht und ihn zu mehr als einem von Herrn Käthes Bieren gezwungen.

 

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„Ohne Moos nix los“
 
 

GK Evangelische Religionslehre der Jahrgangsstufe 11 gewinnt den 3. Preis im Landeswettbewerb der Evangelischen Kirche von Westfalen

Der GK Evangelische Religionslehre der Jgst. 11 am Wilhelm Hittorf Gymnasium hat beim Wettbewerb der Evangelischen Kirche von Westfalen „Entdecken und Verstehen im Evangelischen Religionsunterricht“ für Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2006/2007 mit einer Gemeinschaftsarbeit über die Offene Weihnacht in Münster einen 3. Preis erlangt.

 

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Bischöflicher Besuch am Hittorf-Gymnasium
 
 


"Ihr seht alle noch so jung aus, ich kann gar nicht glauben, dass ihr schon in der Jahrgangsstufe 13 seid“, wunderte sich Weihbischof Ostermann am Montagmorgen. Er war zu einem Besuch im Hittorf-Gymnasium, wo die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 13 als I-Männchen verkleidet zu ihrer letzten Schulwoche erschienen waren und ihm deshalb doch recht jung vorkamen. Im anschließenden Gespräch mit dem Religionskurs der 13 zeigte sich dann doch, dass sie kurz vor dem Abitur stehen und den Bischof interessiert aber auch kritisch zu verschiedenen kirchlichen Themen befragten. „Ich fand es toll, dass er viel von seinen persönlichen Erfahrungen erzählt hat“, kommentierte Christina Brüggemann das Gespräch und fand damit Zustimmung in der Runde. Um einen Eindruck von der Bandbreite schulischen Lebens zu bekommen, nahm er danach noch am Unterricht einer 5. Klasse teil, die ihm mitteilten, was sie an der Kirche zu kritisieren hatten aber die vor allem interessiert waren an seiner Person und seinen Aufgaben.

 

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