Wilhelm-Hittorf-Gymnasium Münster
Neues
Schulleben
Fächer
Interaktiv
Anmeldung
Personen
Intern
Impressum
Projekte
 
Bitte auswählen
Biologie
Chemie
Deutsch
Englisch
Erdkunde
Französisch
Geschichte
Geschichtswettbewerb
Schriftenreihe
Projekte
Griechisch
Informatik
Kunst
Latein
Mathematik
Musik
Philosophie
Physik
Religionslehre
Rhetorik
Sozialwissenschaften
Spanisch
Sport
 

Die WN berichten: Vergessene Geschichte
 
 


AG am Hittorf-Gymnasium produziert DVD über lettische Exilanten

 

 

mehr » 

Denn das Wagnis ist schön
 
 


Ein Abend über Lettische Exilanten im Westen anlässlich des 90. Jahrestages der Lettischen Unabhängigkeit

Mittwoch, 19. November 2008 20 Uhr in der Stadtbücherei Münster

 

mehr » 

„Ghetto ohne Zaun”
 
 

Die Heimat verloren - eine neue gefunden?

Ein Dokumentarfilm der Geschichts-AG des Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums über lettische Displaced Persons in Münster.

 

mehr » 

Projektbericht "Praktische Archäologie in Herne"
 
 


Projektbericht "Praktische Archäologie in Herne"

Handlungsorientierter Geschichtsunterricht am Hittorf-Gymnasium blickt auf eine lange Tradition zurück: Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs forschen Schülerinnen und Schüler seit über 30 Jahren in Archiven und Bibliotheken, analysieren Originalquellen, lesen Sekundärliteratur und befragen Zeitzeugen und Experten. Dieses Spektrum wurde nun durch das Pilotprojekt "Praktische Archäologie" erweitert: 31 Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c von Frau Siebert nahmen an einer authentischen Ausgrabung im LWL-Museum für Archäologie in Herne teil. Begleitet und unterstützt wurden sie von sechs Mentoren aus der 11. Jahrgangsstufe, den Lehrern Dr. Heinz-Ulrich Eggert, Dr. Arndt Mersmann und der Historikerin Birgit Langenscheid.

 

mehr » 

Berichte und Bilder der Grabunsteams
 
 


Zu den Berichten und Zeichnungen der Grabungsteams geht es hier:

>>> Team 1: Mittelalterliches Grab eines Mannes
>>> Team 2: Mittelalterliches Grab einer Frau
>>> Team 3: Küche aus der Römerzeit
>>> Team 4: Müllkippe aus der Eisenzeit
>>> Team 5: Gießerei aus der Bronzezeit
>>> Team 6: Funde aus der Jungsteinzeit

 

mehr » 

Bericht Gruppe 1
 
 


Zuerst wurden wir in das Untergeschoß des Museums geführt. Dort war eine Halle mit insgesamt 6 Ausgrabungsstätten. Nach einer kurzen Besprechung und Erklärung, wie man gräbt, wobei man darauf achten muss und wo man solche Ausgrabungsstätten findet, durften wir an unsere Arbeit. Wir teilten uns in 6 verschiedene Gruppen auf und gingen zu unserer Ausgrabung.

 

mehr » 

Bericht Gruppe 2
 
 


Am 30.05.08 um 8.45 Uhr erreichten wir das Archäologiemuseum in Herne. Als wir ins Untergeschoss des Archäologiemuseums kamen, gab uns Herr Lagers erst eine Einführung in die Ausstellung. Dann führte er uns in die Halle, in der die Ausgrabungsstätte nachgestellt war. Zuerst erklärte uns Herr Lagers, wie die Archäologen gute Ausgrabungsstätten ausfindig machen. Dazu zeigte er uns einige interessante Luftbilder. Im Anschluss wurde uns erklärt, wie wir beim Graben vorgehen müssen, damit keine Befunde zerstört oder beschädigt werden. Nachdem alle Fragen beantwortet waren, suchte sich jede Gruppe einen Grabungsplatz. Nach einigen Minuten kam die Archäologin Frau Malek. Jedes Kind bekam eine kleine Kelle, einen Eimer und eine kleine Matte, um die Knie zu schonen. Wir fingen an, den Sand von der Mitte an die Ränder zu ziehen, um ihn dann in die Eimer zu schippen.

 

mehr » 

Bericht Gruppe 3
 
 


Am 30. 05. 08 fuhren wir, die Klasse 6c, zum Archäologiemuseum in Herne. Dort begrüßte uns der Museumspädagoge Michael Lagers. Dann gingen wir in einen Raum, der eine Ausgrabungsstätte im Freien darstellt. Herr Lagers erzählte uns, wie man archäologisch wertvolle Ausgrabungsstätten durch Luftbilder erkennen kann. Anschließend zeigte er uns, wie wir mit der Kelle den Sand zu uns hin ziehen und dann in den Eimer schütten sollen.

 

mehr » 

Bericht Gruppe 4
 
 


1. Grabungsverlauf:
Nach einer kurzen Einführung in die Methoden der Archäologie, wie z. B. Luftbildauswertung, wurden wir zur Grabungsstätte geführt. Dort wurden wir in sechs Gruppen unterteilt. Wir gingen mit unserer Gruppe zum Grabungszelt. Dort angekommen, unterteilten wir uns weiter und zwar so, dass wir jeweils zu zweit an einer Grabungsstelle arbeiten konnten.
Schon zu Beginn sah man einige Stücke aus dem Sand ragen. Wir wurden angeleitet, sorgfältig und vorsichtig zu arbeiten, um die Fundstücke nicht zu beschädigen. Außerdem wurden uns noch ein paar praktische Ratschläge gegeben, zum Beispiel den Sand immer zu uns hinzupinseln, um andere nicht zu behindern.

 

mehr » 

Bericht Gruppe 5
 
 


Nach einer kurzen Begrüßung erklärten uns die Leiter des Projekts etwas über den Ablauf des Vormittags. Sie erzählten uns außerdem, wie die Arbeit der Archäologen funktioniert und wie sie gute Fundstellen ausfindig machen. Diese findet man unter anderem durch Luftbilder, aber auch durch Zufall. Um die Fundstücke nicht zu beschädigen, gräbt man immer mit einer bestimmten Technik:

 

mehr » 

 
     

© http://www.wilhelm-hittorf-gymnasium.de
Technische Basis: conpresso 3.4.8
technische Anpassung und Layout: H. Kehlbreier & A. Heskamp