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Geschichtsunterricht im Römermuseum
 
 


Die Klasse 6b hat am vergangenen Dienstag ihren Unterricht in das Römermuseum nach Haltern verlegt und sich auf die Spuren der römischen Legionäre begeben.

 

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Exkursion der Klasse 9a in die Villa ten Hompel
 
 


Die Klasse 9a hat am vergangenen Mittwoch ihren Geschichtsunterricht in die Villa des ehemaligen „Zementkönigs“ Rudolf ten Hompel verlegt.

 

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Ein Tag im Römermuseum
 
 


Im Unterricht beschäftigen wir uns gerade mit dem Römern und deren Ausbreitung, auch in Germanien.

Deshalb waren wir, die Klasse 6c, am Mittwoch, dem 18.05. im Römermuseum in Haltern.

 

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Geschichtsprojekte am Turm
 
 


Aus Anlass der Veröffentlichung der DVD "Ghetto ohne Zaun: Die Heimat verloren - eine neue Heimat gefunden?'" lädt das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium zu einem Themenabend über die Geschichte lettischer Exilanten im Münster der Nachkriegszeit ein. Der von Schülerinnen und Schülern gedrehte Dokumentarfilm beschreibt, wie junge Letten mit ihren Familien in Folge des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland kamen und meist über Umwege in ein Lager an der Grevener Straße einzogen. Eine Schülerin stellt darüber hinaus die Arbeit evangelischer Fürsorgerinnen vor, die sich der Betreuung der lettischen Exilanten widmeten.

 

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Geschichtsprojekt vom 13.12. - 18.12.2007
 
 

Erste Eindrücke

Eine kurze Zwischenbilanz nach drei Tagen produktiver Arbeit:

 

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Auszeichnung für Hittorf-Historiker
 
 


Deutsche Teilung, Mauerfall, der mühsame Prozess des Zusammenwachsens nach 1990: All dies ist für viele, gerade auch in Münster, offensichtlich kein Thema mehr, allenfalls noch Stoff für langweilige und damit verzichtbare Feierstunden. Anders dachten Lisa Wichmann und Fabian Pieper, Schüler des Leistungskurses Geschichte der Jahrgangsstufe 13 am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium. In ihren Facharbeiten wandten sie sich bewusst der deutsch-deutschen Geschichte zu und erforschten die tiefen Spuren, die die Teilung nach 1945 in ihren jeweiligen Familien hinterlassen hat. Diese familiengeschichtliche Annäherung machte die "große" Geschichte greifbar und zugleich bedeutsam. In Fabian Piepers Worten: "Bisher war die deutsche Geschichte der letzten 50 Jahre für mich nicht von besonderer Bedeutung. Erst durch meine Arbeit habe ich erfahren, wie sehr die politischen Verhältnisse Einfluss auf meine persönliche Geschichte und meine Identität hatten."

 

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Geschichte vor der Haustür
 
 

Bildungsalltag in Münster: Heinz-Ulrich Eggert spürte der „Schul-Zeit 1938 bis 1949” nach

Tutor, Fachlehrer, Studiendirektor: Als Päda­goge hat Heinz-Ulrich Eg­gert etlichen Pennälern manch wertvolle Hilfestel­lung für den Geschichtswettbewerb des Bundesprä­sidenten geliefert. Weil ihn historische Zusammenhän­ge seit jeher interessierten.

 

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Schul-Zeit 1938 bis 1949
 
 

Zur Vorgeschichte des Wilhelm-Hittorf Gymnasiums Münster im NS-Staat und in der Nachkriegszeit

Heinz-Ulrich Eggert

Schul-Zeit 1938 bis 1949

Zur Vorgeschichte des Wilhelm-Hittorf Gymnasiums Münster im NS-Staat und in der NachkriegszeitSchulgeschichte auf neuen Wegen: Mit einem innovativen methodischen Ansatz und auf breiter Quellenbasis erschließt die vorliegende Fallstudie die Geschichte der 1938 gegründeten und 1945 untergegangenen Oberschule für Jungen am Wasserturm in Münster sowie der von 1946 bis 1949 bestehenden Münsterschen Ausweich-Oberschule für Jungen und Mädchen in Sendenhorst. Im Mittelpunkt steht zunächst die Erforschung der Schulwirklichkeit unter den Bedingungen von NS-Herrschaft und »totalem Krieg«. Die Darstellung schließt jedoch nicht mit der Zäsur des Jahres 1945, sondern wendet sich in einem zweiten Schritt dem schulischen Neuanfang unter britischer Besatzung zu. Dabei wird auch sichtbar, wie Lehrer und Schüler ab 1946 einen von tiefen Einschnitten und Brüchen geprägten Berufs-, Bildungs- und Lebensweg fortzusetzen versuchten. Insgesamt entsteht für den Zeitraum von der unmittelbaren Vorphase des Zweiten Weltkriegs bis zur »doppelten Staatsgründung« des Jahres 1949 das genaue, als exemplarisch aufzufassende Bild einer eng mit der Zeitgeschichte verflochtenen Schulentwicklung.

2005, 528 Seiten, 39 Abbildungen, gebunden, 67,- €. ISBN 3-402-06646-7
Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster. Neue Folge, 22. Band

 

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Seit über 20 Jahren gute Tradition am Hittorf.
 
 

Schülerinnen und Schüler nehmen am Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten teil.

Alle zwei Jahre wird der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten durch die Körber-Stiftung ausgeschrieben. Das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium kann dabei auf eine erfolgreiche über 20-jährige Tradition zurückblicken. Auf diesen Seiten finden Sie nicht nur alle Wettbewerbsbeiträge seit 1977, sondern auch Informationen über den laufenden Wettbewerb.

 

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