Wilhelm-Hittorf-Gymnasium Münster
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Förderung von Kindern mit besonderen Begabungen
 
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Halbjahreswechsel im Mentorensystem - Wir bitten um etwas Geduld.


Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

Zum zweiten Halbjahr hat es einige Wechsel innerhalb der MentorInnen gegeben und es sind viele neue Anmeldungen eingegangen.

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Expertentagung der Nachwuchsforscher im Schloss der Westfälischen Wilhelms-Universität


Zum zehnten Mal präsentierten in diesem Jahr Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forder-Förder-Projekts FFP aus Grundschulen und weiterführenden Schulen vor Freunden, Eltern, Großeltern und Bekannten ihre Expertenvorträge im Schloss der Westfälischen Wilhelms-Universität.

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Forder-Förderprojekt im Schuljahr 2011/2012


Auch in diesem Schuljahr werden Studierende der Universität Münster uns bei der Durchführung des Forder-Förder-Projekts unterstützen. Nach aktuellen Informationen der Universität und vorbereitenden Gesprächen in der Schule sieht der aktuelle Stand der Planungen so aus:

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ECHA-Diplom


Am Samstagmorgen hat die Verleihung der ECHA-Diplome stattgefunden.

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Das Forder-Förder- Projekt 2010


In diesem Schuljahr haben insgesamt 85 Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Forder-Förder-Projekt teilgenommen und zur abschließenden Krönung ihre Expertenarbeiten vor großem Publikum präsentiert. Zu ihren Interessen gehören der brasilianische Kampftanz „Capoeira“ ebenso wie das „Stricken und Häkeln“, die „Gummibärchen“ wie die „Quallen“, die „Polizei in Deutschland“ und die „Shaolin-Mönche“.

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Expertentagung für Kinder - FFP Drehtür im Schloss


Stolz präsentierte die neunjährige Josefine Ingenohl am 12. Juni vor dem Schloss der Westfälischen Wilhelms-Universität nicht nur ihre eigene Expertenarbeit, sondern auch ihren ganz persönlichen Fachmann, der ihr bei ihren Recherchen für die Arbeit zur Verfügung stand. Denn sie setzte sich mit dem Thema Polizeireiter auseinander und knüpfte während der Recherchen den Kontakt zu Kersten Klophaus, dem Leiter der Landesreiterstaffel Westfalen mit Sitz in Dortmund.

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Schüler experimentieren


Hittorfer nehmen teil bei Jugend forscht.

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Die Borkener Zeitung schreibt: „Maja“ spürt blitzschnell Drogen auf“


„Münster-Gievenbeck - „Es ist spannend, wie viele abwechslungsreiche Aufgaben es beim Zoll gibt“, zeigt sich Juliane Päßler (14) beeindruckt. Die Schülerin des Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums gehörte gestern zu der 50-köpfigen Mädchengruppe, die sich beim 'Girls´ Day' Einblicke in den vielfältigen Arbeitsalltag des münsterischen Hauptzollamtes verschaffte."

 

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Das Konzept zur individuellen und sozialen Förderung am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium


Das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium hat es sich zur besonderen Aufgabe gemacht, die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Begabungen zu fordern und zu fördern. Auf Grund der Vielzahl der z.T. bereits seit mehreren Jahren eingerichteten und immer wieder optimierten Fördermaßnahmen stellte die Schule Im Jahr 2007 einen Antrag auf Erteilung des „Gütesiegels individuelle Förderung“. Nach eingehender Prüfung der Fördermaßnahmen durch die Kommission des Ministeriums für Schule und Weiterbildung wurde die Zertifizierung im Mai 2007 vorgenommen. Das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium ist damit die erste Schule in Münster, der dieses Gütesiegel zugesprochen wurde. Das Netz unterschiedlicher Begleit- und Stützvorhaben umfasst eine Vielzahl von unterrichtlichen und pädagogischen Maßnahmen, die zu einem Gesamtkonzept zusammengeführt wurden.

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MExLab wissen.leben.experimentieren


Kooperation mit Münsters Experimentierlabors Physik der WWU Münster

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Teilnahme am Projekt Light up your life


Schülerinnen der Mittelstufe erlangen Einblicke in naturwissenschaftliche, mathematische und technische Berufe.

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Beide Seiten profitieren - Das Mentorensystem am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium


Das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium bietet Schülerinnen und Schülern der Unter- und Mittelstufe in den Kernfächern ein spezielles Nachhilfe-Angebot. Dabei übernehmen Schülerinnen und Schüler der Oberstufe eine Kleingruppe in einem bestimmten Fach und helfen dieser bei ihren individuellen Problemen. Über die. Schule wird dieses Mentorensystem zentral organisiert.

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Lernen mit Gütesiegel

Die Westfälischen Nachrichten berichten in ihrer heutigen Ausgabe (08.05.07) über die Verleihung des Gütesiegels

Münster. Katrin hat als Sechstklässlerin schon selbstständig an Untersuchungen zu historischen Themen gearbeitet und darüber einen Vortrag an der Universität gehalten. Maria und Matthias haben in Mathe probehalber einige Monate den Unterricht der nächsthöheren Klasse besucht, bevor sie sich sicher waren, ganz dorthin zu wechseln und das Schuljahr überspringen zu können. Melina und Vanessa haben in der sechsten Klasse statt einer gleich zwei neue Fremdsprachen parallel gelernt und jeweils nur an der Hälfte des Unterrichts teilgenommen. Alle fünf besuchen das Hittorf-Gymnasium – und unter anderen ihre erfreulichen Bildungskarrieren waren gestern der Grund dafür, dass ihre Schule in Düsseldorf vom Schulministerium ein Gütesiegel für ihr Förderkonzept erhielt. „Wir sind in Münster die erste Schule mit dieser Auszeichnung“, freut sich Schulleiter Winfried Greber.

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Gütesiegel individuelle Förderung für das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium


Am Montag dem 07.Mai erhält das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium in Düsseldorf vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW in einer Feierstunde das Gütesiegel für individuelle Förderung.

„Ihre Schule hat sich um das Gütesiegel individuelle Förderung beworben und inzwischen Besuch durch die Jurykommission erhalten.
Aus den Bewerbungsunterlagen Ihrer Schule und dem Votum der Jury geht hervor, dass Ihre Schule die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Entwicklungsschwerpunkt gemacht hat.
In der Bewerbung haben Sie eindrucksvoll das Bemühen dokumentiert, die Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler systematisch in den Blick zu nehmen, sie in geeigneter Weise zu fördern, die Förderung strukturell zu sichern und ihre Wirksamkeit zu evaluieren.Teil der Praxis der individuellen Förderung Ihrer Schule war auch, Schulorganisation und Unterricht mit dem Ziel zu verändern, individuellem Lernen besser gerecht zu werden.Die Erfahrungen, die Sie in der Umsetzung der Konzepte Ihrer Schule gemacht haben, können für andere Schulen Anregung und Orientierung sein.“

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