Pläne
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Hausordnung

Das Zusammenleben vieler Menschen in einer Gemeinschaft erfordert eine Ordnung, in der die Freiheit jedes einzelnen berücksichtigt wird, jedoch auch die Pflichten gegenüber den anderen geregelt werden. Sie kann aber nur dann ihren Sinn erfüllen, wenn sich alle Mitglieder dieser Gemeinschaft an die aufgestellten Regeln halten.

Gegenseitige Achtung und Toleranz, sowie ein gemeinsames Bemühen um einen fairen und gewaltfreien Umgang miteinander sollen die Grundlage dieser Ordnung sein.

Voraussetzung für das Zusammenleben von Lehrern, Schülern und Eltern an unserer Schule ist es, die Würde eines jeden Mitglieds unserer Schulgemeinschaft zu achten. Daraus folgt:

  1. Jeder soll in seinen Eigenarten respektiert werden, solange diese nicht die Würde eines anderen verletzen.

  1. Niemand darf andere durch Wort und Tat einschüchtern oder ihnen Angst machen.

  1. Sexistische, rassistische und Gewalt verherrlichende Verhaltensweisen, Äußerungen und Darstellungen sind verboten. An Beleidigungen und der Entstehung und Verbreitung von Gerüchten beteiligen wir uns nicht.

  1. Fühlt sich jemand eingeschüchtert oder hat er Angst, soll er direkt darüber sprechen und die anderen sollen bereit sein, ihm ernsthaft zuzuhören und ihm zu helfen. Als Ansprechpartner stehen ihm zur Verfügung: Mitschüler, Paten, Klassenlehrer, Beratungslehrer, Eltern, Schulleitung.

  1. Im konkreten Fall haben alle Anwesenden die Verpflichtung, dem Angefeindeten beizustehen. Sich an die Ansprechpartner zu wenden, um Hilfe zu bekommen, ist nicht mit „Petzen“ zu verwechseln.

  1. Gegenseitiger Respekt drückt sich im freundlichen Umgang miteinander aus. Weiterführende Regeln kann jede Klasse für die eigene Gemeinschaft aufstellen.

Grundsätzlich sind alle Lehrerinnen und Lehrer des Schulzentrums Wolbeck auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler weisungsbefugt.

 

I. ALLGEMEINE REGELN

  1. Die Einrichtungen und Gegenstände der Schule sind für alle da. Ihre Anschaffung und Erhaltung kosten sehr viel Geld. Für den pfleglichen Umgang, dies gilt auch für Schulbücher, die von der Schule gestellt werden, ist jeder einzelne verantwortlich.
    Bei vorsätzlichen oder fahrlässig angerichteten Schäden haftet der Verursacher.

  1. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer haben die Pflicht zur Pünktlichkeit.

  1. Wenn eine Lehrerin, ein Lehrer zum Unterricht nicht erschienen ist, muss der Klassensprecher dieses nach 5 Minuten im Sekretariat melden, damit evtl. eine Vertretung geregelt werden kann.

  1. Außerhalb der Unterrichtszeit dürfen Schülerinnen/Schüler die Räume des Schulgebäudes nur mit Genehmigung der Schulleitung nutzen.

  1. Um Diebstähle zu vermeiden, sollen Geldbeträge und Wertsachen nicht in den Unterrichtsräumen oder in aufgehängten Kleidungsstücke zurückgelassen werden. Beim Sportunterricht sind Wertgegenstände beim Fachlehrer zur Aufbewahrung abzugeben.

Ansonsten entfallen Regressansprüche an den Schulträger.

  1. Fundsachen werden sofort beim Hausmeister abgegeben.

  1. Plakate dürfen nur mit Zustimmung der Schulleitung angebracht werden und dürfen keine politische und wirtschaftliche Werbung enthalten.

Die Schülervertretung kann für ihre Mitteilungen ein eigenes "Schwarzes Brett" benutzen.

  1. Auf dem Schulgelände sind der Ausschank und der Genuss alkoholischer Getränke sowie das Rauchen untersagt.

  2. Auf dem Schulgelände ist das Mitführen und Rauchen von E-Zigaretten und E-Shishas untersagt.

 

II. Verhalten vor dem UNTERRICHT

  1. Die Schule ist ab 7:40 Uhr geöffnet. Beim Aufenthalt im Pädagogischen Zentrum ist aus Sicherheitsgründen besondere Rücksichtnahme erforderlich.

  1. Für Fahrschüler ist die Mensa ab 7:30 Uhr geöffnet.

  1. Fahrräder, Mofas oder Motorräder werden nur an den Fahrradständern respektive den dafür vorgesehenen Plätzen abgestellt, auch am Nachmittag und Abend.
    (Sachschäden sind nur an Fahrrädern versichert, nicht jedoch an Mofas und Motorrädern.)
    Wichtig: Die Zufahrt zur Schule muss grundsätzlich als Rettungsweg freigehalten
    werden.

 

III. Verhalten während der Pausen

  1. In den 5-Minuten-Pausen werden die Klassenräume möglichst nur bei Klassenwechsel verlassen. In diesen Pausen können die Flurtoiletten benutzt werden. Für eine Lüftung der Klassenräume ist in allen Pausen zu sorgen.

  1. In den großen Pausen verlassen die Schülerinnen und Schüler die Klassentürme, die Fachraumbereiche und die Turnhalle. Die Lehrerinnen und Lehrer schließen zum Beginn der großen Pausen die Unterrichtsräume ab. Die Klassenräume 603, 604 und 605 müssen von der Aufsicht in Stern 6 am Ende der großen Pause aufgeschlossen werden.

  1. Alle Schülerinnen und Schüler halten sich in den Pausen grundsätzlich auf dem Schulhof auf. Bei schlechtem Wetter bzw. großer Kälte ist, nach einer entsprechenden Entscheidung der aufsichtsführenden Lehrer, auch ein Aufenthalt im Pädagogischen Zentrum und auf dem Flur zwischen dem Pädagogischen Zentrum und dem Stern 5 möglich.

  1. Die Lehrerinnen und Lehrer nehmen ihre Aufsichtspflicht gewissenhaft wahr, damit die Schülerinnen und Schüler in den Pausen einen Ansprechpartner für auftretende Probleme haben. Am Ende der Pausen werden die Klassenräume so weit wie möglich von den aufsichtsführenden Lehrkräften aufgeschlossen.

  1. Das Verlassen des Schulgeländes durch die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I ist grundsätzlich nicht gestattet.

  1. Um Unfälle zu vermeiden, sind gefährliche Spiele sowie Schneeballwerfen zu unterlassen.

  1. Die Säuberung des Schulhofes und der angrenzenden Anlagen erfolgt durch die Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 - 13 nach Plan.

  1. Für die notwendige Hygiene und Sauberkeit der Toiletten sollten sich alle Benutzer mitverantwortlich fühlen.

 

IV. Verhalten während der Übermittagsbetreuung für Schüler der SEK I

  1. Den Anweisungen der anwesenden Helferinnen und Helfer bzw. der Aufsicht führenden Lehrerinnen und Lehrer ist Folge zu leisten.

  1. Einrichtung und Ausstattung dürfen nicht beschädigt werden.

  1. Andere Schülerinnen und Schüler dürfen nicht gestört werden. In den Räumen, in denen gearbeitet wird, ist Ruhe zu halten.

  1. Alle benutzten Geräte und Spiele sind pfleglich zu behandeln und nach Gebrauch zurückzugeben.

  1. In der Bibliothek gelten die dortigen Nutzungsbedingungen auch während der Mittagspause.

  1. Das Schulgelände des Gymnasiums darf während der Mittagspause nicht verlassen werden.

  1. Die Sportaußenanlagen dürfen benutzt werden. Auf ordnungsgemäßes Verhalten ist zu achten.

 

V. Nutzung von Handys und von Geräten zum Aufnehmen und Abspielen von Bild-,Ton-, Filmaufnahmen

  1. Handys müssen auf dem Schulgelände vollständig ausgeschaltet sein. Ausnahmen benötigen die Genehmigung durch den Fachlehrer/die Fachlehrerin.

  2. Für Schülerinnen und Schüler der Sek II ist die Nutzung der Handys im SLZ, in E55, im “Kakaobunker” sowie in der Mensa (außerhalb der Pausenzeiten) gestattet.

  3. Bild- und Tonaufnahmen sowie das Abspielen von Bild- und Filmaufnahmen sind ohne ausdrückliche Genehmigung der Schulleitung untersagt. Das Gleiche gilt für das Abspielen und die Weiterverbreitung von Aufnahmen.Bild- und Tonaufnahmen während des laufenden Unterrichts sind dann gestattet, wenn sich die betroffene Lehrkraft und die betroffenen Schülerinnen und Schüler vorher einverstanden erklärt haben.

 

VI. Sonderregelung für die Schüler der Sekundarstufe II

  1. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II können in den Freistunden und in den großen Pausen das Schulgelände verlassen.

  1. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II können in den Freistunden und in den Pausen im Oberstufenaufenthaltsraum (E55), im "Kakaobunker" und in der Mensa bleiben. Zwischen 13.20 Uhr und 14.20 Uhr ist der Aufenthalt in der Mensa ausschließlich Schülerinnen und Schülern vorbehalten, die ein vorbestelltes Essen in der Mensa einnehmen. E55 und der "Kakaobunker" können nur zu Beginn der großen Pausen aufgesucht werden. Die Schülerinnen und Schüler beachten die Raumordnung für E55 / den "Kakaobunker" / der Mensa.

  2. Auf dem Schulgelände sind im Zusammenhang mit schulischen Veranstaltungen der Verkauf, der Ausschank und der Genuss von alkoholischen Getränken sowie das Rauchen untersagt (Schulgesetz NRW § 54 (5)).

 

 

Verweyen-Hackmann

Schulleiterin, OStD’ Münster, 20. Oktober 2017