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Pädagogisches Leitbild - Erprobungsstufe (PLE)

Den Lehrerinnen und Lehrern des Gymnasiums Wolbeck ist es ein Anliegen, den Wechsel der Schülerinnen und Schüler von der Grundschule in die Erprobungsstufe unserer Schule harmonisch zu gestalten. Dazu gehören für uns guter Unterricht und die kontinuierliche Begleitung dieses Prozesses durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern. Gerade in der Phase der Erprobungsstufe verstehen wir Unterricht als ein Beziehungsgeschehen zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und Lehrern. Die Schülerinnen und Schüler sollen wissen, dass die Lehrerinnen und Lehrer sowohl kompetente Vermittler des Unterrichtsstoffs als auch Ansprechpartner für ihre Sorgen und Belange sind, die sich aus der neuen schulischen Situation für sie ergeben können.
Im Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler in einer angstfreien Atmosphäre Kompetenzen und Inhalte des jeweiligen Fachs erwerben. Wir möchten die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, unter Berücksichtigung der Erfordernisse einer Klassengemeinschaft ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Die Eltern und Erziehungsberechtigten arbeiten gemeinsam mit uns vertrauensvoll an diesen Zielen.


Auf folgende konkrete Verabredungen haben wir uns verständigt, um diese allgemeinen Ziele im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler verwirklichen zu können:
I. Wir möchten, dass sich alle Schülerinnen und Schüler in einer freundlichen und ruhigen Atmosphäre am Gymnasium Wolbeck wohlfühlen und erfolgreich lernen. Die folgenden Regeln, die wir zu Beginn der Jahrgangsstufe 5 bzw. des neuen Schuljahres besprechen und einüben, helfen uns dabei.
a. Ich gehe respektvoll mit meinen MitschülerInnen, LehrerInnen und allen am Schulleben Beteiligten um.
b. Ich höre zu, melde mich und lasse meine MitschülerInnen ausreden.
c. Ich habe die für das Fach notwendigen Materialien ordentlich auf dem Tisch gesammelt, wenn der Unterricht beginnt.


II. Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass über ihren Lernerfolg auch ihr Arbeits- und Sozialverhalten entscheidet. Wenn Schülerinnen und Schüler aufgrund ihres Verhaltens sich und andere am Lernerfolg hindern, werden wir Maßnahmen ergreifen, die die Einsicht der Schülerinnen und Schüler in ihr Fehlverhalten fördern und störungsfreien Unterricht in der Lerngruppe gewährleisten. Die Maßnahmen sollen die Schülerinnen und Schüler zunehmend in die Lage versetzen, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen.


III. Um den Erfolg unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern, tauschen wir uns in regelmäßigen Abständen - v.a. in den Erprobungstufenkonferenzen - über den Leistungsstand sowie über das Arbeits- und Sozialverhalten unserer Schülerinnen und Schüler aus.


IV. Unser pädagogisches Handeln braucht die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern. Sie unterstützen ihre Kinder, indem sie in Wahrnehmung ihrer erzieherischen Pflichten ihre Kinder zu einem sozial- und lernförderlichen Verhalten motivieren und anhalten.

 

Bilingualer Zweig

Bereits bei ihrer Anmeldung zur Erprobungsstufe unseres Gymnasiums müssen sich die Schülerinnen und Schüler entscheiden, ob sie in den bilingualen Zweig möchten. In der Regel wird eine Klasse eingerichtet, die während der gesamten Sekundarstufe I (Klasse 5-9) den bilingualen Bildungsweg geht und neben dem traditionellen Fremdsprachenunterricht hinaus auch in den Sachfächern in der Fremdsprache unterrichtet wird.

Nähere Informationen zum bilingualen Zweig finden Sie hier.


  

Projekt "Musik macht Schule" – Ein weiterer Baustein des Gymnasiums Wolbeck

musikklasse02-090125 Musikklassen

Wie wird das Projekt organisiert?

1.) Art und Umfang des Unterrichts:

Bei diesem Musikklassenmodell arbeiten die Musikschule Wolbeck (Instrumentallehrer) und das Gymnasium Wolbeck (Leihinstrumente, Räume, Organisation) eng zusammen. Die Musikklassen sind über zwei Schuljahre hin (Klasse 5 und 6) konzipiert.

3 Stunden Musikunterricht:

  • eine Stunde Instrumentalunterricht in Kleingruppen (4-5 Kinder),
  • eine Stunde Ensembleunterricht ab dem zweiten Halbjahr in zwei Gruppen, nach Bläsern und Streichern getrennt, für bestimmte Stücke auch als ganzes Ensemble
  • eine Stunde Musikunterricht im Klassenverband

Auftritte:

  • Teilnahme an Schulkonzerten und festlichen Schulveranstaltungen.

Musikzensuren

  • sind zusammengesetzt aus den Leistungen im Instrumentalunterricht und den Leistungen in der normalen Musikstunde.

 

2.) Voraussetzungen:

Es ist kein Vorwissen nötig. Ihr Kind braucht ein wirkliches Interesse und die Neugier, ein Instrument zu lernen.

 

3.) Welches Instrument soll ihr Kind wählen?

Am Schnuppervormittag ergeben sich konkretere Vorstellungen.

  • Ihr Kind merkt, mit welcher Art Instrument es gut zu recht kommt, welcher Klang ihm zusagt.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer sehen, ob Ihr Kind für das jeweilige Instrument physisch geeignet ist.
  • Wir versuchen, möglichst den Erstwunsch zu berücksichtigen.

Die Erfahrung zeigt zudem, dass Kinder auch mit ihrem Zweit- oder Drittwunsch glücklich und erfolgreich werden.

 

4.) Was geschieht nach den zwei Jahren Musikklasse?

Nach den zwei Jahren haben die meisten Kinder eine ganz klare Vorstellung davon, ob sie ihr Instrument weiterlernen wollen.

  • Das Ensemblespiel wird von Seiten des Gymnasiums in Arbeitsgemeinschaften gefördert, z. B. Bläserensemble oder Streicherensemble, für die Fortgeschrittenen das Schulorchester.
  • Es gibt zudem die Möglichkeit, an der Musikschule Wolbeck Einzel- oder Gruppenunterricht zu nehmen, aber auch sonstigen Privatunterricht.


5.) Die Kosten

betragen 45.-€ monatlich. Im Sinne einer Mischkalkulation sind darin enthalten:

  • der Mitgliedsbeitrag für die Musikschule
  • die Instrumentalstunde
  • die Ensemblestunde
  • die Leihgebühr für das Instrument
  • die Instrumentenversicherung

 

 

Wahl der zweiten Fremdsprache am Ende der Jahrgangsstufe 5 für die Jahrgangstufe 6

Neben dem Fach Englisch wird am Ende der Jahrgangsstufe 5 im Wahlpflichtbereich I eine zweite Fremdsprache für die Jahrgangsstufe 6 der Erprobungsstufe gewählt. Die Eltern sowie Schülerinnen und Schüler können sich hier nach einer Informationsveranstaltung und Schnupperstunden zwischen Latein und Französisch entscheiden.

Die zweite Fremdsprache wird dann mit vier Stunden unterrichtet.

 

 

Weitere Informationen finden Sie im Schulprogramm.