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Unsere Religionsgruppe hat sich im Februar und März mit dem Judentum beschäftigt. Wir haben

  • eine Geschichte von jüdischen Kindern gehört,
  • jüdische Lieder gesungen, 
  • uns Fragen überlegt,
  • jüdische Symbole kennen gelernt,
  • auf Hebräisch geschrieben,
  • die Synagoge in Münster besucht,
  • ein Kinderlexikon über das Judentum geschrieben.

Was wir über das Judentum gelernt haben, haben wir in ein Kinderlexikon geschrieben. Und hier ist es:

Ein Kinderlexikon zum Judentum

Das jüngste Kind
In der Synagoge wird fast immer ein Teil von der Thora vorgelesen. Der Vorbeter liest sie vor. Aber wenn er ein Wort nicht lesen kann, kann er sich nicht einfach was ausdenken.  Dann liest das jüngste Kind. Wenn das Kind das auch nicht lesen kann, ist die Thora verbraucht und muss auf dem Friedhof vergraben werden.
Von Nicole

Davidstern
Der Davidstern ist ein jüdisches Zeichen. Er ist an der Synagoge in Münster.
Von Vladimir

Jesus
Jesus hat bei den Christen mehr Bedeutung als bei den Juden. Jesus ist für die Christen der Sohn Gottes (von Carla). Jesus war ein Jude (von Joshua).

Judentum
Das Judentum ist eine Religion und ist verwandt mit dem Christentum.
Von Jan P.

Kippa
Wenn man in die Synagoge gehen will, muss man als erstes die Kippa aufsetzen und wenn man seine Kippa vergessen hat dann ist das nicht schlimm, weil in dem Korb an der Tür sind ganz viele Kippas.
Von Sevin

Menorah
Die Menorah steht mit den Olivenzweigen für die Sehnsucht nach Frieden. Die Menorah ist nicht irgendein Kerzenständer, weil jeder Arm hat eine eigene Geschichte.
Von Caterina und Madita

Sabbat
Der Sabbat ist ein jüdischer Feiertag. Am Sabbat macht die Mutter die Sabbatkerze an. Dann waschen die Juden die Hände und ein Kind verteilt die Matzen, dass ist ein besonderes Brot. Bis der Matzen verteilt ist, darf man nicht reden (von Sarah).
Der Sabbat fängt am Freitag an und endet am Samstag (von Margerita und Karina).

Synagoge
Die Juden gehen am Sabbat in die Synagoge. Wir durften in der Synagoge Matzen probieren (von Philipp). In der Synagoge ist man versammelt und alle beten zu Gott, weil Gott ist ihnen sehr wichtig. Das ist ein Haus und da versammeln sich alle Juden und dann kommt ein Mann, die Juden nennen ihn Rabbi, und der Rabbi liest dann ein Stück aus der Thora vor (von Sevin).

Thora
Die Thora ist der Grundstein des jüdischen Glaubens und umfasst die fünf Bücher Moses. Die ältesten Teile der Thora sind ungefähr 3000 Jahre alt (von Jannes und Jan W.). Die Thora erzählt die Weltgeschichte. Die Thora darf man nicht mit der Hand anfassen, dafür gibt es einen Metallfinger. Die Thora liegt in der Synagoge (von Lars).

Thorarollen
Es gibt acht Toras in der Münsteraner Synagoge. In allen Thoras steht das Gleiche und wenn eine Thora am Ende des Jahres gelesen wurde, darf die Gemeinde entscheiden, aus welcher Thora im nächsten Jahr vorgelesen wird. Wenn der Vorbeter die Thora nicht mehr lesen kann, darf das jüngste Kind entscheiden ob man die Thora noch lesen kann. Wenn nicht wird die Thora beerdigt.
Von Karen und Viktoria

Thoraschreiber
Einige Teile der Thora sind über 3000 Jahre alt. Die Thora wird von Hand geschrieben. Wenn der Schreiber ein Schriftzeichen zu nah an das andere Schriftzeichen schreibt, kann die Thora nicht gebraucht werden.
Von Frederik








© Grundschule Berg Fidel | Seite drucken |  letzte Änderung dieser Seite: 21-12-2015