So isses

Stand Okt. 2012

 

Einzelbestimmungen der „Satzung der Heimselbstverwaltung“ –

 

Aufzug

Der Aufzug darf aus Rücksicht auf die Bewohnerinnen der 50er-Zimmer nur zwischen 7 und 22 Uhr benutzt werden.

 

Auszug

Nachdem man bei der Geschäftsstelle gekündigt hat, erhält man von dort schriftliche Informationen.

Man muss sich frühzeitig um einen Abnahmetermin bei Sophia und Anna-Lena (100) kümmern. Die Kaution gibt es nur zurück, wenn das Zimmer ordnungsgemäß abgenommen wurde! Nach dem Auszug müssen die neue Adresse und Telefonnummer bei Herrn Fleer angegeben werden. Was man während der Wohnzeit in den Flurschränken oder im Kofferkeller untergebracht hatte, muss man mitnehmen.

 

Ausländerinnenzimmer

Die sog. Ausländerinnenzimmer 110, 210, 310, 402 und 410 stehen sowohl ausländischen als auch deutschen Studentinnen zu, deren Eltern nachweislich im Ausland wohnen.

 

Clubräume

Der große Clubraum darf  nur für private Veranstaltungen genutzt werden. Für beide Clubräume gilt, dass Feten mindestens drei Tage vorher anzukündigen sind (schwarzes Brett). Die feiernde Bewohnerin muss ansprechbar sein  (Name/Telefonnummer aushängen) und für einen geringen Lautstärkepegel sorgen, wenn andere Bewohnerinnen sie darum bitten. Das Foyer darf für private Feiern nicht mitgenutzt werden.

 

Energiesparen

Wenn du die Küche verlässt, schalte bitte das Radio und das Licht aus. Wenn du andere Gemeinschaftsräume verlässt, drehe bitte auch die Heizung herunter und schließe die Fenster. Wenn du länger wegfährst, achte bitte darauf, dass deine elektronischen Geräte nicht im Standby-Modus sind, sondern richtig ausgeschaltet. Drehe die Heizung herunter.

Im Treppenhaus sollen abends die Lampen neben den Küchentüren brennen. Die Deckenbeleuchtung bitte ausschalten.

 

Fahrradschuppen

Jedes Semester wird der Fahrradschuppen von allen Rädern entrümpelt, die nicht als Rad einer Bewohnerin gekennzeichnet sind. Das Einlösen von Fahrrädern kostet € 5,-. Zweiträder müssen im Keller (Raum am Ende des linken Flures) abgestellt werden, da die Stellplätze knapp sind. Räder, deren Eigentümerin sich nicht meldet, gehen in das Hauseigentum über und werden verkauft oder anderweitig entsorgt.

 

Fensterputzen

Zu Beginn und am Ende der Vorlesungszeit müssen alle Flur- und Küchenfenster geputzt werden. Die Termine werden von den Seniorinnen festgelegt und sind verpflichtend; verspätetes Putzen kostet € 5,- an die Flurkasse.

 

Flursprecherinnnen

Die Flursprecherinnen sind Ansprechpartnerinnen in allen flurspezifischen Angelegenheiten. Insbesondere kümmern sie sich um die Neuen, organisieren flurinterne Aktionen und kaufen Spülmittel und Schwämme. Flursprecherinnen sind immer nach den Seniorinnen und Tutorinnen zu wählen, um Überschneidungen zu vermeiden.

 

Garten

Die Wäschespinne sowie Polster für die Gartenmöbel befinden sich im kleinen Clubraum und müssen nach Gebrauch zurückgelegt werden. Nach 23 Uhr sollte im Garten Ruhe herrschen. Bitte seid auch vorher möglichst leise, da in den Zimmer fast alles zu hören ist. Laute Veranstaltungen im Garten müssen vorher mit den Bewohnerinnen abgesprochen werden, insbesondere während der Prüfungszeiten.

 

Gästefahrrad

Es gibt zwei Fahrräder, die für € 1,- pro Tag beim Fahrradamt ausgeliehen werden können. Dazu bitte in den Kalender beim Fahrradamt eintragen.

 

Gästezimmer

Jede, die das Gästezimmer mietet, zahlt € 25,- Kaution. Die Kaution kann einbehalten werden, wenn das Zimmer nicht sauber und ordentlich hinterlassen wird. Die Mietdauer ist auf max. 14 Tage beschränkt.

Kosten pro Nacht: € 5.- für Verwandte und Freunde.

Wer sich für das Gästezimmer eingetragen hat, die Gäste dann aber doch nicht kommen, muss dennoch zahlen!! Denn das Gästezimmer ist somit blockiert und von anderen dadurch leider nicht belegbar!

 

Geschirr

Das Hausgeschirr befindet sich im Schrank im großen Clubraum. Es kann für Feiern von den Seniorinnen an Bewohnerinnen ausgeliehen werden. Verluste und Bruch sind zu melden.

 

Gremiumssitzung

Die Gremiumssitzung ist öffentlich. Sie findet zu Beginn des Semesters und am Ende der Vorlesungszeit statt.

Mitglieder sind: Die Flursprecherinnen, die beiden Tutorinnen, die beiden Seniorinnen, der Heimleiter Herr Fleer und die Bewohnerinnen der WG (100).

Nicht-Gremiumsmitglieder haben kein Stimmrecht. Bewohnerinnen werden ermuntert, Tagesordnungspunkte für die Sitzung vorzuschlagen.

In allen Fragen, die nicht Personalangelegenheiten betreffen, liegt die letzte Entscheidung bei der Hausversammlung. Damit diese sich ein sachkundiges Urteil bilden kann, hat das Protokoll der Gremiumssitzung vor der Hausversammlung vorzuliegen.

 

Grillplatz

Beim Grillen ist der Gebrauch von Spiritus untersagt. Ab 23 Uhr ist Nachtruhe. Der Grillplatz ist sauber und ordentlich zu hinterlassen.

 

Hauseingang

Die Haustür darf – auch bei Partys – nicht offenstehen. Freunde oder Eltern dürfen nur von der Gastgeberin selbst ins Haus gelassen werden. Beide Gartentüren müssen wenn man weggeht und abends geschlossen sein.

 

Hausparty

Die Party findet einmal im Semester statt. Alle Flure beteiligen sich, indem sie Karten an Freunde verkaufen sowie Aufgaben übernehmen, z.B. Thekendienst, Einlasskontrolle, Aufbau oder Abbau.

 

Hausversammlung

Alle Bewohnerinnen müssen an der Hausversammlung teilnehmen. Abmeldungen unter plausiblen Gründen müssen schriftlich bei den Seniorinnen erfolgen. Wer unentschuldigt fehlt, bezahlt € 10,-. Die Hausversammlung ist beschlussfähig, wenn 40 Stimmberechtigte anwesend sind.

 

Heimleiter

Der Heimleiter, Herr Johannes Fleer, ist telefonisch über die Nebenstelle 400 und unter 0177/4131400 zu erreichen; ansonsten können Nachrichten auf einen Zettel geschrieben und in das gemeinsame Hausmeister- und Heimleiterfach bei den Briefkästen geworfen werden. Zur persönlichen Sprechstunde in Raum 47 der KSHG steht Herr Fleer nach Vereinbarung zur Verfügung.


Internet

Das nötige Zubehör ist im Zimmerinventar (Router und Kabel) inbegriffen. Jede Bewohnerin, die einen Computer mit Netzwerkkarte besitzt, kann die Internet-Flatrate nutzen. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten! Anleitungen zur Installation des Internets finden sich auf den Internet-Seiten der Uni sowie bei den Flursprecherinnen.

Herr Fleer ist für Internetprobleme nicht zuständig.

 

Kofferkeller

Bewohnerinnen können Gegenstände, sofern sie mit Namen, Zimmernummer und Einlagerungsdatum gekennzeichnet sind, im Kofferkeller einlagern. Der Kofferkeller wird regelmäßig entrümpelt. In den Kofferkeller gehören keine größeren privaten Gegenstände.

 

Kuratorium

Das Kuratorium beschließt bspw. über Neuaufnahmen in das Heim, Kündigungen, Mietverlängerungen, Mieterhöhungen. Außerdem vermittelt es in Konfliktfällen.

Mitglieder sind: ein Vertreter des Bischöflichen Generalvikariats (Herr von Cohausen), ein kath. Studentenpfarrer, der Heimleiter (Herr Fleer, 400) und die beiden Seniorinnen.

 

Musik

Im Keller vor der Waschküche/ rechten Kellergang befindet sich ein Musikzimmer. Dort und im AG-Raum stehen Klaviere. Üben bitte nur bei geschlossenem Fenster.

 

Rauchverbot

Wir sind ein Nichtraucherhaus; das schließt auch eure eigenen Zimmer und die Balkone ein. Bitte nur vor dem Haus rauchen, dies gilt für alle Veranstaltungen. Im Garten ist Rücksicht auf die angrenzenden Zimmer zu nehmen. Kippen sind zu entsorgen! Einzige Ausnahme ist die Hausparty, bei der im Foyer geraucht werden darf.

 

Reparaturen

Für Reparaturen aller Art kann dem Hausmeister Herrn Kortbuß ein Zettel mit einer Notiz in das Hausmeister- und Heimleiterfach bei den Briefkästen gelegt werden oder ihm an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eine E-Mail geschrieben werden. Wochentags ist er von 8-16Uhr unter 0251/49519500 oder 0177/4131500 erreichbar, sonst im Notfall unter 0251/495382.

 

Sicherheit

Fluchtwege:

1. und 2. Flur: Ende des 10er-Flures Richtung Garten.

3. und 4. Flur: 10er-Balkone.

Feuerlöscher befinden sich auf jedem Flur links neben dem Fahrstuhl. Vor den Zimmertüren dürfen keine Fußmatten oder andere Gegenstände  liegen. Brennbare Stoffe sollen nicht in den Flurschränken gelagert werden.

 

Oberfürstinnen

Die Oberfürstinnen übernehmen diverse organisatorische Aufgaben im Haus. Als Vertreterinnen aller Bewohnerinnen dienen sie allen als Ansprechpartnerinnen. Sie verwalten Schlüssel zum großen Clubraum (Kaution: 10 Euro), zur Küche im Erdgeschoss (Kaution: 10 Euro), zum Kofferkeller und einen Generalschlüssel.

 

Pädagogische Studienbegleitung

Bei persönlichen Problemen oder Unstimmigkeiten innerhalb des Flures und des Hauses, die nicht mit Hilfe anderer Bewohnerinnen – insbesondere der Gremiumsmitglieder – gelöst werden können, kann man sich an die Studentenpfarrer der KSHG wenden.

 

Staubsauger

Im jedem Flur befindet sich ein Staubsauger. Jeder Flur ist selber für den Staubsauger verantwortlich.

 

Telefone

Eine Bedienungsanleitung ist bei den Flursprecherinnen oder Seniorinnen erhältlich. In den Gemeinschaftsräumen befinden sich Telefone, auf die man Anrufe umleiten kann, so dass die Haustüre nie offen stehen muss. Die Kosten für das Telefon sind im Mietpreis enthalten. Dies ist eine Flat und beinhaltet die Telefon- und Internetkosten pro Bewohnerin. Mit dem Telefon in den Zimmern kann im Haus durch das Wählen der Zimmernummern anrufen, mit der Null am Anfang kann man nach außen rufen und auf das deutsch Fest- und Handynetz anrufen.

 

Toreinfahrt

In der Toreinfahrt darf nur kurzfristig zum Ein- und Ausladen geparkt werden. Dabei ist die Zimmernummer gut sichtbar anzubringen, damit, wenn nötig, der Wagen sofort umgestellt werden kann. Man muss also im Wohnheim bleiben. Ansonsten wird abgeschleppt.

 

Tutorinnen

Die Tutorinnen bieten jedes Semester ein Freizeitprogramm an. Es ist essentieller Teil unseres Heimlebens. Über Tutoriumsveranstaltungen können wir Mitbewohnerinnen von anderen Fluren kennen lernen und das Heim wächst zu einer Gemeinschaft zusammen, und bleibt nicht bloß ein Haus mit vier Etagen, deren Bewohnerinnen sich untereinander kaum kennen. Jede von uns nimmt pro Semester an mindestens einer, besser an mehreren Tutoriumsveranstaltungen teil.

 

Übergangszimmer

Bewohnerinnen der sog. Übergangszimmer 101, 102, 201, 202, 301 und 302 können von dort in ein anderes Zimmer umziehen. Wer dieses Recht in Anspruch nehmen möchte, kontaktiert bitte jew. möglichst rasch den Heimleiter.

 

Waschmaschinen

Die Waschmaschinen und der Trockner dürfen nur von den Hausbewohnerinnen benutzt werden. Ein Waschgang kostet 1,50 Euro, der Trockner 1,00 Euro. Bitte tragt euch in den Waschplan ein, ehe ihr die Geräte benutzt. Wenn eine Person zwar eingetragen, aber im Haus nicht erreichbar ist, darf man selbst waschen. Die Wäsche im Wäschekeller bitte immer möglichst rasch abhängen.

 

Wohnzeit

Über Verlängerungsanträge entscheiden das Gremium und das Kuratorium.

1.    Wer länger als 6 Semester wohnen bleiben möchte, muss einen begründeten Antrag auf Verlängerung der Mietzeit stellen. Termine sind jeweils der 15.01. und 15.06 eines Jahres. Diese Anträge sind an das Gremium zu richten. Ein Verlängerungsantrag kann für max. 2 Semester gestellt werden. Es können höchstens 2 Anträge gestellt werden.

2.    Für jedes Semester, das eine Bewohnerin im Gremium war, verlängert sich die Mietzeit um ein Semester ohne Antrag.

3.    Ein Semester gilt als Mietzeit, wenn das Einzugsdatum vor dem 1. Januar/ 1. Juli liegt.

4.    In Ausnahmefällen kann das Gremium eine Bewohnerin für 2 Semester von der Verpflichtung befreien, einen Verlängerungsantrag zu stellen.

5.    Gründe für Verlängerung oder Freistellung können z.B. Examen oder Engagement im Haus sein. Es gibt keinen Grund, vor einem direkten „Rauswurf“ Angst zu haben.

6.    Jede ehemalige Heimbewohnerin, die außerhalb studiert hat und wiederkommen möchte, wird grundsätzlich wieder aufgenommen, sofern sie ihre Mietzeit von 6 Semestern plus eventueller Gremiumssemester noch nicht abgewohnt hat.

7.    Die Bewohnerin, die weiß, dass sie demnächst ausziehen wird, sollte möglichst früh ihr Zimmer kündigen, damit Neue nicht überstürzt einziehen müssen. Dabei ist der Hinweis „ich werde wahrscheinlich/vielleicht kündigen“ nicht verbindlich.

8.    Eine Verlängerung nach Studienabschluss ist nur in besonderen  Fällen möglich. Sie wird überhaupt nur dann genehmigt, wenn ein zweiter Abschluss angestrebt wird und die bisherige Wohndauer 10 Semester nicht überschreitet. Referendarinnen und Frauen in einer schulischen oder betrieblichen Ausbildung dürfen nicht im Haus wohnen.

 

Zeitungen

Zeitungen dürfen nur zum Lesen in die Küchen oder ins eigene Zimmer mitgenommen werden. Man muss immer einen Zettel schreiben, wo sich die Zeitung gerade befindet und sie umgehend zurückbringen.

Die Zeitungen bleiben im Zeitungsregal, solange sie aktuell sind.

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