Seminare aus dem Bereich Regie

Sommercamp Kurzfilm

Leitung: Birgit Lehmann / René Begas/ Frank Behnke

In dieser Filmschule werden die Grundlagen des Kurzfilmdrehs in Theorie und
Praxis vermittelt. Die TeilnehmerInnen können unterschiedliche Themen und
Ideen diskutieren und mit Hilfe von Birgit Lehmann aus einer Idee ein Drehbuch entwickeln. In mehrtägigen Workshops werden die Grundlagen der Technik behandelt, wie Kamera, Licht, Ton und Schnitt. Das Handling in der Praxis wird erklärt und geübt,damit die Wirkung der verschiedenen Parameter klar wird. Die TeilnehmerInnen sollen erfahren, mit welchen technischen Möglichkeiten sie Bildsequenzen effektvoll umsetzen können. Unter Anleitung von René Begas wird dann das Drehbuch umgesetzt, ein Set aufgebaut und die
einzelnen Szenen mit Originaltonaufzeichnung gedreht. Anschließend entsteht im Schnitt aus dem Material der fertige Kurzfilm.

Der Workshop ist ideal für alle, die erste Videoprojekte professionell umsetzen
möchten oder sich an Filmhochschulen bewerben wollen und Basiswissen für
den Filmdreh erlernen möchten.

Termine:
Mi 07.08.-So 11.08.13
Mi 21.08.-So 25.08.13
Kosten:
650,- / 600,-

Regie

Leitung: Sven Taddicken

Das praxisorientierte Seminar soll in drei Tagen einen Einblick in die Regiearbeit geben. Es reicht von der Szenenanalyse über allgemeine Schauspielübungen bis zum Dreh einer ganzen Szene. Die Spielszenen sind in diesem Fall vorgegeben, damit der Fokus auf den Schauspielführungen bleibt. Folgende Fragen sollen erarbeitet werden: Worum geht es in der Szene? Was wollen die Figuren erreichen? Wie findet man den passenden Subtext? Hat die Szene einen Wendepunkt, der sich nutzen lässt?

Die TeilnehmerInnen sollen sich in kleinen Übungen auch gegenseitig inszenieren. Auch wenn das ungewohnt sein mag, denn die meisten Regisseure sind nicht ohne Grund lieber hinter der Kamera. Die eigentlichen Szenen werden dann mit eingeladenen, "fremden" Schauspielern gedreht. Unterschiedliche Techniken und persönliche Stärken werden dabei beobachtet und analysiert. Gibt es Unterschiede im Drama oder in der Komödie? Wichtig auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen Regisseur und Schauspieler. Welche Konflikte sind vorprogrammiert? Warum machen die Schauspieler nicht das, was die Regie sagt? Was ist, wenn der Schauspieler den Regisseur nicht mehr ernst nimmt - oder auch im Gegenteil - viel zu sehr respektiert? Welche Verantwortung liegt also bei wem?

Der Workshop wendet sich an Filminteressierte mit ersten oder auch keinen Erfahrungen. Man muss nicht Regisseur/in werden wollen, um teilzunehmen. Filmschaffende aus anderen Sparten sind willkommen. Wichtig ist das Interesse daran, Geschichten zu erzählen!


Termine:
Fr 14.06. - So 16.06.2013
jeweils 10:00 - 18:00 Uhr
Kosten:
350 € / 300 €
Anzahl:
max. 12 TeilnehmerInnen

 

Sommercamp Kurzfilm

Leitung: Birgit Lehmann / René Begas/ Frank Behnke

In dieser Filmschule werden die Grundlagen des Kurzfilmdrehs in Theorie und
Praxis vermittelt. Die TeilnehmerInnen können unterschiedliche Themen und
Ideen diskutieren und mit Hilfe von Birgit Lehmann aus einer Idee ein Drehbuch entwickeln. In mehrtägigen Workshops werden die Grundlagen der Technik behandelt, wie Kamera, Licht, Ton und Schnitt. Das Handling in der Praxis wird erklärt und geübt,damit die Wirkung der verschiedenen Parameter klar wird. Die TeilnehmerInnen sollen erfahren, mit welchen technischen Möglichkeiten sie Bildsequenzen effektvoll umsetzen können. Unter Anleitung von René Begas wird dann das Drehbuch umgesetzt, ein Set aufgebaut und die
einzelnen Szenen mit Originaltonaufzeichnung gedreht. Anschließend entsteht im Schnitt aus dem Material der fertige Kurzfilm.

Der Workshop ist ideal für alle, die erste Videoprojekte professionell umsetzen
möchten oder sich an Filmhochschulen bewerben wollen und Basiswissen für
den Filmdreh erlernen möchten.

Termine:
Mi 07.08.-So 11.08.13
Mi 21.08.-So 25.08.13
Kosten:
650,- / 600,-

Regie

Leitung: Sven Taddicken

Das praxisorientierte Seminar soll in drei Tagen einen Einblick in die Regiearbeit geben. Es reicht von der Szenenanalyse über allgemeine Schauspielübungen bis zum Dreh einer ganzen Szene. Die Spielszenen sind in diesem Fall vorgegeben, damit der Fokus auf den Schauspielführungen bleibt. Folgende Fragen sollen erarbeitet werden: Worum geht es in der Szene? Was wollen die Figuren erreichen? Wie findet man den passenden Subtext? Hat die Szene einen Wendepunkt, der sich nutzen lässt?

Die TeilnehmerInnen sollen sich in kleinen Übungen auch gegenseitig inszenieren. Auch wenn das ungewohnt sein mag, denn die meisten Regisseure sind nicht ohne Grund lieber hinter der Kamera. Die eigentlichen Szenen werden dann mit eingeladenen, "fremden" Schauspielern gedreht. Unterschiedliche Techniken und persönliche Stärken werden dabei beobachtet und analysiert. Gibt es Unterschiede im Drama oder in der Komödie? Wichtig auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen Regisseur und Schauspieler. Welche Konflikte sind vorprogrammiert? Warum machen die Schauspieler nicht das, was die Regie sagt? Was ist, wenn der Schauspieler den Regisseur nicht mehr ernst nimmt - oder auch im Gegenteil - viel zu sehr respektiert? Welche Verantwortung liegt also bei wem?

Der Workshop wendet sich an Filminteressierte mit ersten oder auch keinen Erfahrungen. Man muss nicht Regisseur/in werden wollen, um teilzunehmen. Filmschaffende aus anderen Sparten sind willkommen. Wichtig ist das Interesse daran, Geschichten zu erzählen!


Termine:
Fr 14.06. - So 16.06.2013
jeweils 10:00 - 18:00 Uhr
Kosten:
350 € / 300 €
Anzahl:
max. 12 TeilnehmerInnen