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Block 6: Wat Schönret gibt et nich / Sa 20.10. 17:00
Sommerhaus, früher: Fliegen zählen, weil die Minuten nicht vergehen wollen. Dem Geräusch des Flummis auf den Dielen lauschen, weil man das wenigstens versteht. Auf dem Bootssteg turnen und sich einen Splitter in den Fuß reißen, weil sie einen dann sicher trösten werden. Die Welt der Erwachsenen wie durch Milchglas betrachten. Diese wunderschöne Kindheits- Fabel, erzählt aus der Perspektive der jungen Nele, entführt zurück in eine Zeit, in der Kleinigkeiten große Bedeutung besaßen und Beachtung das Kostbarste war.
Summer house, when young. See little Nele’s perspective on small things with large importance. The flies to count, the sound of the bouncing rubber ball, the plank and the splinter in the foot. A lovable tale of childhood, when attention was the most precious thing.
D 07 | 14:54 min | 35mm | Farbe
R+B Sophie Narr
K Nikola Wyrwich
S Antje Lass
D Marlon Weber, Michael Danisch,
Angret Engelmann
Sophie Narr
geb. 1980. Studiert seit 2004 Drehbuch und Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg.
Kontakt
sophienarr {at} web.de
Filmographie (Auswahl)
Hydrophil (2005)
