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    <title>Filmwerkstatt Münster: Filmclub</title>
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    <updated>2013-05-06T10:29:46Z</updated>
    <subtitle>Kulturell ambitionierte Filmreihen &amp; Retrospektiven seit 1948</subtitle>
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    <title>Zindagi Na Milegi Dobara - Man lebt nur einmal (DF) Mittwoch 16.01.12, 17:30 Uhr</title>
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    <published>2012-11-29T18:42:12Z</published>
    <updated>2012-11-29T18:45:33Z</updated>

    <summary>Indien 2011/ Regie: Zoya Akhtar Darsteller: Hrithik Roshan, Katrina Kaif, Abhay Deol, Farhan Akhtar, Kalki Koechlin Musik: Shankar-Ehsaan-Loy Genre: Roadmovie Länge: 148 min/ Sprache: Deutsch Es soll ein Junggesellenabschied der Superlative werden. Der künftige Bräutigam Kabir will mit seinen zwei...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <![CDATA[<p>Indien 2011/ Regie: Zoya Akhtar<br />
Darsteller: Hrithik Roshan, Katrina Kaif, Abhay Deol, Farhan Akhtar, Kalki Koechlin Musik: Shankar-Ehsaan-Loy<br />
Genre: Roadmovie<br />
Länge: 148 min/ Sprache: Deutsch</p>

<p>Es soll ein Junggesellenabschied der Superlative werden. Der künftige Bräutigam Kabir will mit seinen zwei besten Freunden Arjun und Imran endlich die gemeinsame Traumreise nach Spanien antreten, von der sie immer gesprochen haben</p>]]>
        <![CDATA[<p>Jeder von ihnen plant einen Teil des Aufenthalts, inklusive eines zunächst geheim gehaltenen Extremsports, bei dem keiner kneifen darf. Arjun kann sich allerdings partout nicht entspannen und erledigt laufend irgendwas Geschäftliches, bis sein Handy kurzerhand während der Fahrt aus dem Autofenster befördert wird. Imran hat außerdem seine ganz persönlichen Motive für die Reise, denn er plant dort seinen leiblichen Vater<br />
aufzusuchen – ein Vorhaben, das er unter vielen Albernheiten geheim hält. Dann schließt sich der Gruppe auch noch die schöne Tauchlehrerin Laila an, die sogleich von Imran umschwärmt wird, ihrerseits aber Arjun langsam aus der Reserve locken kann. Lailas Anwesenheit ruft natürlich bald Natasha, Kabirs eifersüchtige Zukünftige, auf den Plan. Bei diesem Abenteuerurlaub steht am Ende mehr auf dem Spiel als erwartet und so haben die Drei nicht nur den Spaß ihres Lebens, sondern lernen auch neue Seiten an ihren Freunden kennen.</p>

<p>„Zindagi Na Milegi Dobara” (Deutscher Titel: “Man lebt nur einmal”) ist modernes Wohlfühl-Kino aus Bollywood. Nur noch eine wirkliche Tanznummer hat in diesem Film Platz und wird entgegen früherer Konventionen von den Schauspielern selbst eingesungen. Gefördert wurde der Film vom spanischen Tourismusverband und wer die Bilder sieht, der weiß, es hat sich gelohnt. In der Folge wurde die spanische Tomatina (s.u.) zur Urlaubsattraktion für Indiens aufstrebende Mittelschicht.</p>]]>
    </content>
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    <title>Freitag, 22.03.2013, 20:00 Uhr // Sonntag, 24.03.2013, 18:45 Uhr, Finissage</title>
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    <published>2013-02-12T11:48:38Z</published>
    <updated>2013-03-13T14:07:22Z</updated>

    <summary>EIN LANGES, GLÜCKLICHES LEBEN (OmdtU) Russische Föderation 2013, 77 Min. R Boris Chlebnikov, B: Boris Chlebnikow, Aleksandr Rodionov, K: Pawel Kostomarow, D: Alexander Yatsenko&#8232;Eugene Sitiy&#8232;Anna Kotova...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <category term="2013" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Finissage" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Russische Filmtage" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p><strong>EIN LANGES, GLÜCKLICHES LEBEN</strong> (OmdtU)</p>

<p>Russische Föderation 2013, 77 Min. R Boris Chlebnikov, B: Boris Chlebnikow, Aleksandr Rodionov, K: Pawel Kostomarow, D: Alexander Yatsenko&#8232;Eugene Sitiy&#8232;Anna Kotova<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>RUS 2012 // R Michail Segal // B Michail Segal // K Eduard Moschkowitsch // S Michail Segal // M Andzhej Petras // D Andrej Merslikin, Darja Nosik, Andrej Petrow // 105 min.<br />
Auszeichnungen u.a. 23. Offenes Russisches Filmfestival Kinotavr 2012: Preis für das beste Drehbuch, Russisches Filmfestival „Es lebe der russische Film“: Grand Prix, Teilnahme auf den Filmfestivals in London, Montreal, Cottbus</p>

<p>Sascha lebt in einem Dorf auf der nordrussischen Kola-Halbinsel ...<br />
und bewirtschaftet engagiert die Hinterlassenschaft einer ehemaligen Kolchose. Seinen Arbeitern ist er ein guter Kumpel; sie achten ihn und tolerieren auch die mehr oder weniger geheime Liebesbeziehung zu Anya, die im Sekretariat der Bezirksregierung sitzt. Doch plötzlich gerät Sascha in existenzielle Konflikte: Die keineswegs zimperlichen, vor allem ihrem Eigenwohl verpflichteten Provinzbeamten wollen ihn mit einer lukrativen Abfindung überreden, seine Farm aufzugeben. Die rechtliche Situation des Neubauern ist heikel, der Pachtvertrag wurde seinerzeit nur per Handschlag bekräftigt. So nimmt der Druck stetig zu, erst recht, als sich Sascha von seinen Arbeitern überzeugen lässt, standhaft zu bleiben. In einer Landschaft, die von den Urgewalten der Natur geprägt ist, nimmt das Schicksal des Unerschrockenen seinen Lauf. Die Tragödie eines aufrechten Mannes, der sich dem Sumpf aus Korruption und Habgier nicht ergeben will und dabei alles riskiert, was ihm wertvoll und wichtig ist. Eine Geschichte aus der russischen Provinz, die von Regisseur Boris Khlebnikov als existenzielles Menschheitsdrama inszeniert wurde.</p>]]>
    </content>
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    <title>Montag, 11.03.2013, 18:00 Uhr // Sonntag, 17.03.2013, 11:00 Uhr</title>
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    <published>2013-02-12T12:50:03Z</published>
    <updated>2013-02-20T17:26:41Z</updated>

    <summary>Mein Papa ist Baryschnikow (OmdtU) &#1052;&#1086;&#1081; &#1087;&#1072;&#1087;&#1072; &#1041;&#1072;&#1088;&#1099;&#1096;&#1085;&#1080;&#1082;&#1086;&amp;#1074 Moskau, 1986, Beginn der Perestroika. Der liebenswerte, aber etwas linkische 14-jährige Borja besucht die angesehene Schule für Choreografie des Bolschoj Theaters. Mit seiner jungen Mutter wohnt er in einem Vorort von Moskau....</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Mein Papa ist Baryschnikow (OmdtU)<br />
&#1052;&#1086;&#1081; &#1087;&#1072;&#1087;&#1072; &#1041;&#1072;&#1088;&#1099;&#1096;&#1085;&#1080;&#1082;&#1086;&#1074</strong></p>

<p><img alt="mein-papa-ist-baryschnikow" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/mein-papa-ist-baryschnikow.jpg" width="250" height="199" class="mt-image-links" />Moskau, 1986, Beginn der Perestroika. Der liebenswerte, aber etwas linkische 14-jährige Borja besucht die angesehene Schule für Choreografie des Bolschoj Theaters. Mit seiner jungen Mutter wohnt er in einem Vorort von Moskau. Einen Vater hat er nicht, er ist angeblich auf einer geheimen Mission unterwegs. Im Jahr 1986 hält die Rockmusik auch auf den Straßen von Moskau Einzug, und Jeans vom Schwarzmarkt sind das beste Mittel, um in coolen Kreisen akzeptiert zu werden. Wenn man dann noch mit der Behauptung aufwarten kann, dass man Michail Baryschnikow, einen der berühmtesten russischen Balletttänzer, zum Vater hat, sind der Popularität keine Grenzen mehr gesetzt. Aber natürlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieses Traumgebilde wie eine Seifenblase zerplatzt.<br />
Der charmante Blick auf die Zeit der Perestroika aus der Perspektive des naiven Borja spiegelt das Lebensgefühl der Jugendlichen aus der damaligen Zeit wider. Ungeachtet der Schicksalsschläge, der Suche nach einer Vaterfigur und der Schwierigkeiten in einer sich ändernden Zeit, kämpft sich Borja durch und findet seinen eigenen Weg. Die liebevolle dramatische Komödie empfehlen wir allen, besonders aber Jugendlichen und Ballettfans.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>RUS 2011 // R Dmitrij Powolockij, Mark Drugoj // B Dmitrij Powolockij // K Sergej Morkickij // D Dmitrij Wyskubenko, Anatolij Kot, Anna Michalkowa // 88 min</p>

<p>Preis für die beste Filmmusik auf dem Festival des Russischen Films Kinotavr 2011, Spezialpreis für die Rolle des Hauptdarstellers auf dem Festival „Amurischer Herbst“ 2011.</p>]]>
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    <title>Donnerstag, 14.03.2013, 18:00 Uhr // Sonntag, 17.03.2013, 19:00 Uhr</title>
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    <published>2013-02-12T12:51:46Z</published>
    <updated>2013-02-20T17:27:54Z</updated>

    <summary>Kokoko (OmdtU) &#1050;&#1086;&#1082;&#1086;&#1082;&#1086; Lisa, eine Petersburger Ethnografin, Mitarbeiterin in der Kunstkammer, ist geschieden, lebt aber mit ihrem ehemaligen Mann weiter in einer Wohnung im Zentrum Petersburgs. Kinder gab es in dieser zerbrochenen Ehe nicht. Lisa, gebildet aber wenig vital, gehört...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Kokoko (OmdtU)<br />
&#1050;&#1086;&#1082;&#1086;&#1082;&#1086;</strong></p>

<p><img alt="kokoko" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/kokoko.jpg" width="250" height="133" class="mt-image-links" />Lisa, eine Petersburger Ethnografin, Mitarbeiterin in der Kunstkammer, ist geschieden, lebt aber mit ihrem ehemaligen Mann weiter in einer Wohnung im Zentrum Petersburgs. Kinder gab es in dieser zerbrochenen Ehe nicht. Lisa, gebildet aber wenig vital, gehört zur Petersburger kultivierten Intelligenzija. Auf der Rückkehr von einer Dienstreise in den Ural begegnet sie im Zug der gleichaltrigen Wika. Sie arbeitet als Kunstdirektorin in einem Nachtclub in Jekaterinburg. Auch Wika ist geschieden, ihr Kind erziehen die Verwandten im Dorf. Wika fährt nach Petersburg, um sich zu amüsieren. Bereits zu Beginn ihrer Reise werden Wika und Lisa ausgeraubt – Koffer, Geld und Dokumente sind weg. Lisa, begeistert von der Energie und den freien Sitten ihren neuen Bekannten, lädt Wika ein, in Petersburg bei ihr zu übernachten. Wika nimmt die Einladung an und bleibt bei Lisa mehr als eine Nacht.<br />
Uralische provinzielle Vitalität trifft auf feinsinnig städtische Intelligenz. Aus dieser Konfrontation entwickelt sich eine groteske und amüsante Komödie mit einem überraschenden Ende.</p>]]>
        <![CDATA[<p>RUS 2012 // R Avdotja Smirnowa // B Avdotja Smirnowa, Anna Parmas // K Maksim Osadchi // M Sergej Schnurow // D Anna Michajlkowa, Jana Trojanowa, Anna Parmas, Julia Snigir // 90 min</p>

<p><br />
Preis für die besten Schauspielerinnen Anna Michalkowa und Jana Trojanowa auf dem Festival des Russischen Films Kinotavr in Sotschi 2012</p>]]>
    </content>
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    <title>Freitag, 15.03.2013, 18:00 Uhr // Sonntag, 17.03.2013, 17:00 Uhr</title>
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    <published>2013-02-12T12:53:53Z</published>
    <updated>2013-02-20T17:09:25Z</updated>

    <summary>Ritas letztes Märchen (OmeU) &#1055;&#1086;&#1089;&#1083;&#1077;&#1076;&#1085;&#1072;&#1103; &#1089;&#1082;&#1072;&#1079;&#1082;&#1072; &#1056;&#1080;&#1090;&#1099; Margarita (Rita) Gautier, eine Kameliendame des 21. Jahrhunderts, liegt dem Tode geweiht im Krankenhaus. Auf ihrem letzten Weg begleiten sie ihre unglückliche Freundin und Ärztin Nadja sowie die Mitarbeiterin in der Pathologie Tanja...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Ritas letztes Märchen (OmeU)<br />
&#1055;&#1086;&#1089;&#1083;&#1077;&#1076;&#1085;&#1072;&#1103; &#1089;&#1082;&#1072;&#1079;&#1082;&#1072; &#1056;&#1080;&#1090;&#1099;</strong></p>

<p><img alt="ritas-letztes-maerchen" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/ritas-letztes-maerchen.jpg" width="250" height="175" class="mt-image-links" />Margarita (Rita) Gautier, eine Kameliendame des 21. Jahrhunderts, liegt dem Tode geweiht im Krankenhaus. Auf ihrem letzten Weg begleiten sie ihre unglückliche Freundin und Ärztin Nadja sowie die Mitarbeiterin in der Pathologie Tanja Neubivko. Tanja ist eine außergewöhnlich liebevolle Verkörperung des Todes, ein unbeschreiblich weiblicher Todesengel, der schöne Seelen sammelt. Rita liebt, wird wieder geliebt, steht kurz vor ihrer Heirat. In der Gewissheit ihres Todes erlebt sie die letzten Tage. Aber sie hat den Traum, dass der Tod in einem gelben, sonnigen Kleid und mit einem Glas Champagner zu ihr kommt. Der Engel des Todes organisiert den finalen Abend im Cafe „Scherbenwelt“.<br />
Zum Fest des Todes, der im Russischen weiblich ist, hört man ein Lied der bekannten Rocksängerin Semfira. Absurde Brechungen, ironisch stilisierte Bilder mit einem makabren Hauch von Dekadenz verleihen dem Film eine märchenhaft menschliche Magie, in der die Schwere des Themas aufgehoben wird. Genau das wollte Renata Litwinowa: „Der Tod in meinem Film ist schön und gut.“</p>]]>
        <![CDATA[<p>RUS 2011 // R Renata Litwinowa // B Renata Litwinowa // K Anastasia Schukowa // S Oleg Karnejew // M Semfira Ramasanowa // D Renata Litwinowa, Tatjana Drubitsch, Olga Kusina // 100 min</p>]]>
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    <title>Mittwoch, 20.03.2013, 18:00 Uhr (OmdtU) // Sonntag, 24.03.2013, 16:30 Uhr (synchronisiert)</title>
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    <published>2013-02-12T12:56:10Z</published>
    <updated>2013-02-20T17:05:23Z</updated>

    <summary>Im Nebel (sychronisiert und OmdtU) &#1042; &#1058;&#1091;&#1084;&#1072;&#1085;&#1077; 1942 hält deutsches Militär die westliche Grenze der UdSSR besetzt. Nur Partisanen leisten der Wehrmacht erbitterten Widerstand. Nach einem Sabotageakt holen die Besatzer zum Gegenschlag aus. Einige Partisanen werden festgenommen und gehängt, nur...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Im Nebel (sychronisiert und OmdtU)<br />
&#1042; &#1058;&#1091;&#1084;&#1072;&#1085;&#1077;</strong></p>

<p><br />
<img alt="im-nebel"src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/im-nebel.jpg" width="250" height="177" class="mt-image-links" />1942 hält deutsches Militär die westliche Grenze der UdSSR besetzt. Nur Partisanen leisten der Wehrmacht erbitterten Widerstand. Nach einem Sabotageakt holen die Besatzer zum Gegenschlag aus. Einige Partisanen werden festgenommen und gehängt, nur Sushenya wird wieder freigelassen. Seine Kameraden glauben, dass nur der Verrat an seinen Mitkämpfern ihn vor dem Galgen bewahrt haben kann. Doch Sushenya ist unschuldig. Den Partisanen Burov und Voitik fällt es zu, an Sushenya Rache zu nehmen. Sushenya ergibt sich den beiden Rächern und der unerbittlichen Logik des Krieges, der sie folgen. Durch den Wald folgt er Burov und Voitik, wo er in Vollstreckung der blinden Vernunft hingerichtet werden soll. Kurz bevor der tödliche Schuss fällt, werden sie überfallen und die beiden Rächer schwer verwundet. Jenseits von Freundschaft oder Feindschaft ist es an Sushenya, eine moralische Entscheidung zu treffen in einer Welt, die von grausamer Logik beherrscht wird.<br />
In hypnotisierenden Bildern entwirft Regisseur Sergei Loznitsa eine bewegende Ge- schichte über den Menschen im Kriegszustand und die grausame Logik seiner Gesetze. „Der Film sammelt die toten Momente zwischen der kriegerischen Aktion, die absurd sind oder trist, und fügt sie zusammen zu einer aufregenden tour de force von Wittgensteinscher Konsequenz. Alles was man sehen kann, kann nicht mit Worten beschrieben werden.“ (Süddeutsche Zeitung)</p>]]>
        <![CDATA[<p>RUS/D/LV/NL/BY 2012 // R Sergej Loznitsa // B Sergej Loznitsa (nach einem Roman von Wasilij Bykow) // K Oleg Mutu // S Danielius Kokanauskis // M Andrej Sigle // D Vladimir Svirski, Vlad Abashin, Sergei Kolesow, Nikita Peremotovs // 127 min</p>

<p><br />
Offizielle Auswahl für den Wettbewerb auf dem Filmfestival Cannes 2012, Fibresci-Preis der Internationalen Filmkritik des Filmfestivals Cannes 2012, Bester Film des Filmfestivals Odessa, Goldene Aprikose des Filmfestivals Jerewan, Offizieller Wettbewerb auf dem Filmfestival Cottbus.</p>]]>
    </content>
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    <title>Montag, 18.03.2013, 18:00 Uhr // Mittwoch, 20.03.2013, 21:15 Uhr</title>
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    <published>2013-02-12T12:59:45Z</published>
    <updated>2013-02-20T16:56:55Z</updated>

    <summary>Die Zukunft des russischen Kinos StudentInnenfilme aus der Meisterklasse des Regisseurs Sergej Ovtcharow (Staatliche Universität für Film &amp; TV Sankt Petersburg) Eintritt frei! (Spende erwünscht) Sergej Ovtcharow, der im letzten Jahr mit zwei prämierten Filmen auf den Russischen Filmtagen Münster...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Die Zukunft des russischen Kinos<br />
StudentInnenfilme aus der Meisterklasse des Regisseurs Sergej Ovtcharow (Staatliche Universität für Film & TV Sankt Petersburg)</strong></p>

<p>Eintritt frei! (Spende erwünscht)</p>

<p><img alt="zukunft-des-russ-kinos.jpg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/zukunft-des-russ-kinos.jpg" width="250" height="146" class="mt-image-links" />Sergej Ovtcharow, der im letzten Jahr mit zwei prämierten Filmen auf den Russischen Filmtagen Münster präsent war, ist nicht nur Regisseur, sondern auch Professor an der renommierten Petersburger Universität für Film & TV. In diesem Jahr stellt er uns Filme der angehenden Regisseurinnen und Regisseure aus seiner Meisterklasse zur Verfügung. Die meisten der Dokumentar-, Spiel- und Zeichentrickfilme zwischen sieben und 33 Minuten wurden auf dem Petersburger Festival „Anfang“ für Studierende der Filmhochschulen gezeigt und wie die Filme F-5 von Timofej Zhalnyn oder Lost in Russia von Anatoly Beliaevskov mehrfach prämiert. In den Filmen geht es um Identität und Freundschaft, um Jugendliche in den abgelegenen Steppen Russlands, aber auch um Heroen des digitalen Films, sowie um superkurze sowohl witzige wie intellektuelle Zeichentrickformate.</p>]]>
        <![CDATA[<p>1. F-5 (OmeU)<br />
RUS 2012 // R+B Timofej Zhalnyn // Spielfilm // 33 min</p>

<p>2. Ideal Film (OmeU) – &#1048;&#1076;&#1077;&#1072;&#1083;&#1100;&#1085;&#1099;&#1081; &#1092;&#1080;&#1083;&#1100;&#1084; RUS 2012 // R+B Igor Volynski // Spielfim // 18 min</p>

<p>3. Among people (OmeU) – &#1057;&#1088;&#1077;&#1076;&#1080; &#1083;&#1102;&#1076;&#1077;&#1081; RUS 2012 // R+B Alexandra Orechova // Dokumentarfilm // 8 min</p>

<p>4. Lost in Russia (OmeU) – &#1047;&#1072;&#1090;&#1077;&#1088;&#1103;&#1085;&#1085;&#1099;&#1077; &#1074; &#1056;&#1086;&#1089;&#1089;&#1080;&#1080; RUS 2012 // R+K Anatoly Beliaevskov // Dokumentarfilm // 32 min</p>

<p>5. The Laughterfall (OmeU) – &#1057;&#1084;&#1077;&#1093;&#1086;&#1074;&#1086;&#1088;&#1086;&#1090; RUS 2007 // R Tatyana Moshkova // Zeichentrickfilm // 3 min</p>

<p>6. In scale (OmeU) – &#1042; &#1084;&#1072;&#1089;&#1096;&#1090;&#1072;&#1073;&#1077; RUS/FR 2007 // R Marina Moshkova // Zeichentrickfilm // 7 min</p>]]>
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    <title>Sonntag, 10.03.2013, 18:00 Uhr, Eröffnung // Montag, 11.03.2013, 20:00 Uhr</title>
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    <published>2013-02-12T13:05:59Z</published>
    <updated>2013-02-20T18:13:44Z</updated>

    <summary>Bis die Nacht uns scheidet (OmdtU) &#1055;&#1086;&#1082;&#1072; &#1085;&#1086;&#1095;&#1100; &#1085;&#1077; &#1088;&#1072;&#1079;&#1083;&#1091;&#1095;&#1080;&#1090; &#1085;&#1072;&#1089; In einem der angesagtesten Nobelrestaurants Moskaus trifft sich die Schickeria der Hauptstadt: berühmte Schauspieler, frustrierte Geschäfts- und Ehemänner mit ihren blasierten Familien, gelangweilte Produzenten, Moskauer Partygirls, Rubljowka-Russen, die Jeunessedorée...Der...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <category term="2013" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Eröffnung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Russische Filmtage" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p><strong>Bis die Nacht uns scheidet (OmdtU)<br />
&#1055;&#1086;&#1082;&#1072; &#1085;&#1086;&#1095;&#1100; &#1085;&#1077; &#1088;&#1072;&#1079;&#1083;&#1091;&#1095;&#1080;&#1090; &#1085;&#1072;&#1089;</strong></p>

<p><img alt="bis-die-nacht" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/bis-die-nacht.jpg" width="250" height="177" class="mt-image-links" />In einem der angesagtesten Nobelrestaurants Moskaus trifft sich die Schickeria der Hauptstadt: berühmte Schauspieler, frustrierte Geschäfts- und Ehemänner mit ihren blasierten Familien, gelangweilte Produzenten, Moskauer Partygirls, Rubljowka-Russen, die Jeunessedorée...Der episodenhafte Reigen dieser typischen Vertreter der neureichen Moskauer Gesellschaft wird zusammengehalten durch die Geschichte zweier Kellner – der Dicke und der Dünne. Sie sind gleichzeitig die Verbindung zwischen der abgestandenen Gesellschaft im Saal und der Küche mit den illegalen kaukasisch-zentralasiatischen „Gastarbeitern“, wo sich das wahre Leben und die echte Liebe abspielen. Lachend erleben wir den Zusammenbruch des Anstands und der Höflichkeit, wenn schließlich die zwei in ihrem Privatleben gestressten Kellner in Charlie-Chaplin-Manier die Handlung in den erlösenden Wahnsinn und das reinigende Vergnügen der Wahrheit treiben.</p>]]>
        <![CDATA[<p>RUS 2012 // R Boris Chlebnikow // B Alexandr Rodionow // K Pawel Kostomarow // S Julia Batalowa // M Sergej Schnurow // D Alexander Jazenko, Ewgenij Sytyj, Sachat Dursunow, Alena Dolezkaja, Maria Schalaewa, Alexandr Robak, Tatjana Tokarjewa, Sergej Schnurow, Wasilij Utkin, Avdotja Smirnowa, Wasilij Barchatow // 70 min </p>

<p><br />
Nominiert für den Grand Prix im Wettbewerb des Festivals des Russischen Films Kinotavr in Sotschi 2012.</p>]]>
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    <title>Russische Filmtage Münster</title>
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    <published>2013-02-12T13:07:13Z</published>
    <updated>2013-02-22T14:33:30Z</updated>

    <summary> So 10.03. 18:00 Eröffnung, Bis die Nacht uns scheidet (OmdtU) Mo 11.03. 18:00 Mein Papa ist Baryschnikow (OmdtU) 20:00 Bis die Nacht uns scheidet (OmdtU) Do 14.03. 18:00 Kokoko (OmdtU) Fr 15.03. 18:00 Ritas letztes Märchen (OmeU) So 17.03....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <category term="2013" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Russische Filmtage" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/">
        <![CDATA[<p><img alt="russische-filmtage.jpg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/russische-filmtage.jpg" width="400" height="212" class="mt-image-none" style="" /><br />
<strong>So 10.03.</strong>	       <br />
18:00 Eröffnung, <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/sonntag-10032013-1800-uhr-eroffnung-montag-11032013-2000-uhr-1.html"><u>Bis die Nacht uns scheidet</u></a> (OmdtU)</p>

<p><strong>Mo 11.03.</strong><br />
18:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/montag-11032013-1800-uhr-sonntag-17032013-1100-uhr.html"><u>Mein Papa ist Baryschnikow</u></a> (OmdtU)<br />
20:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/sonntag-10032013-1800-uhr-eroffnung-montag-11032013-2000-uhr-1.html"><u>Bis die Nacht uns scheidet</u></a> (OmdtU)</p>

<p><strong>Do 14.03.</strong>	        <br />
18:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/donnerstag-14032013-1800-uhr-sonntag-17032013-1900-uhr.html"><u>Kokoko</u></a> (OmdtU)</p>

<p><strong>Fr 15.03.</strong>	        <br />
18:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/freitag-15032013-1800-uhr-sonntag-17032013-1700-uhr.html"><u>Ritas letztes Märchen</u></a> (OmeU)</p>

<p><strong>So 17.03.</strong>        <br />
11:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/montag-11032013-1800-uhr-sonntag-17032013-1100-uhr.html"><u>Mein Papa ist Baryschnikow</u></a> (OmdtU)<br />
17:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/freitag-15032013-1800-uhr-sonntag-17032013-1700-uhr.html"><u>Ritas letztes Märchen</u></a> (OmeU)<br />
19:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/donnerstag-14032013-1800-uhr-sonntag-17032013-1900-uhr.html"><u>Kokoko</u></a> (OmdtU)</p>

<p><strong>Mo 18.03.</strong>	<br />
18:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/montag-18032013-1800-uhr-mittwoch-20032013-2115-uhr.html"><em>Die Zukunft de Russischen Kinos</em></a><br />
StudentInnenfilme aus der Meisterklasse des Regisseurs Ovtcharov, Sankt Petersburg (OmeU)</p>

<p><strong>Mi 20.03.</strong>	       <br />
18:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/mittwoch-20032013-1800-uhr-omdtu-sonntag-24032013-1630-uhr-synchronisiert.html"><u>Im Nebel</u></a> (OmdtU)<br />
21:15 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/montag-18032013-1800-uhr-mittwoch-20032013-2115-uhr.html"><em>Die Zukunft des Russischen Kinos</em></a><br />
StudentInnenfilme aus der Meisterklasse des Regisseurs Ovtcharov, Sankt Petersburg (OmeU)</p>

<p><strong>Fr 22.03.</strong>	       <br />
20:00 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/sonntag-10032013-1800-uhr-eroffnung-montag-11032013-2000-uhr.html"><u>Erzählungen</u></a> (OmeU)</p>

<p><strong>So 24.03.	</strong>       <br />
16:30 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/mittwoch-20032013-1800-uhr-omdtu-sonntag-24032013-1630-uhr-synchronisiert.html"><u>Im Nebel</u></a> (synchronisiert)<br />
18:45 <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/sonntag-10032013-1800-uhr-eroffnung-montag-11032013-2000-uhr.html"><u>Erzählungen</u></a> (OmeU) <br />
</p>]]>
        
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    <title>Far from Homes</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt/filmclub//10.1081</id>

    <published>2013-04-20T10:42:46Z</published>
    <updated>2013-04-20T10:47:36Z</updated>

    <summary>Filmreihe zur Ausstellung „ There’s no place like home“ 20. April–23. Juni 2013 In Kooperation mit dem Filmclub Münster lädt der Westfälische Kunstverein zu einer begleitenden Filmreihe ins Schloßtheater ein, die der Künstler und Filmemacher Eric Baudelaire (*1973) kuratiert hat....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/">
        <![CDATA[<p>Filmreihe zur Ausstellung<br />
„ There’s no place like home“ 20. April–23. Juni 2013<br />
In Kooperation mit dem Filmclub Münster lädt der Westfälische Kunstverein zu einer<br />
begleitenden Filmreihe ins Schloßtheater ein, die der Künstler und Filmemacher Eric Baudelaire (*1973) kuratiert hat.<br />
Unter dem Titel „Far from Homes“ päsentiert Baudelaires Reihe drei weitere Filme, die<br />
mit unterschiedlichen Strategien und Intentionen das Konzept von nur einem Zuhause<br />
in Frage stellen.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>SONNTAG, 21. APRIL UM 17 UHR</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt/filmclub//10.1082</id>

    <published>2013-04-20T10:48:07Z</published>
    <updated>2013-04-20T11:05:19Z</updated>

    <summary>The Anabasis of May and Fusako Shigenobu, Masao Adachi and 27 years without images Eric Baudelaire, 2011, 66 min. (engl. OF) Von Xenophon um 370 v. Chr. verfasst, ist die Anabasis ein mit Homers Odyssee vergleichbares Geschichtswerk und wird von...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/">
        <![CDATA[<p><strong>The Anabasis of May and Fusako Shigenobu, Masao Adachi and 27 years without images</strong></p>

<p><strong>Eric Baudelaire</strong>, 2011, 66 min. (engl. OF)</p>

<p>Von Xenophon um 370 v. Chr. verfasst, ist die Anabasis ein mit Homers Odyssee<br />
vergleichbares Geschichtswerk und wird von Literaturwissenschaftlern interpretiert als eine Suche nach der Heimat und zugleich dem Entdecken eines Ziels im Neuen und Unbekannten.<br />
Eric Baudelaire bedient sich dieses Leitmotivs für die Geschichte von Fusako Shigenobu, einer Führungsperson der Japanischen Roten Armee, und deren Tochter May, die im libanesischen Exil geboren und aufgewachsen ist. Diese wird mit der Biografie Masao Adachis, eines radikalen Filmemachers, verquickt. Formal orientiert sich Baudelaire an der japanischen Tradition des „fukeiron“, einer Theorie, derzufolge sich Erkenntnisse aus der Betrachtung von Landschaft ableiten lassen.</p>

<p>Im Anschluss Künstlergespräch mit Eric Baudelaire (in englischer Sprache)</p>]]>
        
    </content>
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    <title>MITTWOCH, 24. APRIL UM 18 UHR</title>
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    <published>2013-04-20T10:52:06Z</published>
    <updated>2013-04-20T11:04:17Z</updated>

    <summary>One Day in the Life of Andrei Arsenevich Chris Marker, 2000, 55 min. (engl. Fassung) Chris Markers Hommage an den russischen Regisseur Andrei Tarkowski ist entstanden als Teil der französischen Dokumentarfilmreihe „Cinéastes de notre temps“ und vereint Szenen aus Tarkowskis...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/">
        <![CDATA[<p><strong>One Day in the Life of Andrei Arsenevich</strong></p>

<p><strong>Chris Marker</strong>, 2000, 55 min. (engl. Fassung)</p>

<p>Chris Markers Hommage an den russischen Regisseur Andrei Tarkowski ist entstanden<br />
als Teil der französischen Dokumentarfilmreihe „Cinéastes de notre temps“ und vereint<br />
Szenen aus Tarkowskis Privatleben mit Material vom Set seines letzten Films „Opfer“.</p>

<p>Markers Film ist das Porträt eines sterbenden Mannes, für den die Frage nach Heimat<br />
und Zuhause, Geburtsort vs. Wahlheimat ungelöst bleibt und für den das Filmemachen wohl der einzig beständige Zufluchtsort war.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>MITTWOCH, 1. MAI UM 18 UHR</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt/filmclub//10.1084</id>

    <published>2013-04-20T10:54:07Z</published>
    <updated>2013-04-20T11:03:44Z</updated>

    <summary>Walk the Walk Robert Kramer, 2004, 114 min. (frz. OmdtU) Der Alltag einer Familie in Südfrankreich gerät aus den Fugen, als die 19-jährige Tochter Raye sich entschließt, ihr Zuhause für einen Selbstfindungstrip zu verlassen. Rayes Vater tut es ihr gleich...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/">
        <![CDATA[<p><strong>Walk the Walk</strong></p>

<p><strong>Robert Kramer</strong>, 2004, 114 min. (frz. OmdtU)</p>

<p>Der Alltag einer Familie in Südfrankreich gerät aus den Fugen, als die 19-jährige Tochter Raye sich entschließt, ihr Zuhause für einen Selbstfindungstrip zu verlassen. Rayes Vater tut es ihr gleich und lässt seine Frau alleine zurück, womit diese sich jedoch überraschend gut arrangiert. <br />
Dem Erleben von Heimatlosigkeit und Verlassenwerden wird hier eine positive Wirkung zugeschrieben, eine Chance zu einer konstruktiven Veränderung und dem Finden einer Heimat, einer Identität in sich selbst.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>SONNTAG, 5. MAI UM 17 UHR</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt/filmclub//10.1085</id>

    <published>2013-04-20T10:57:05Z</published>
    <updated>2013-04-20T11:03:07Z</updated>

    <summary>The Passenger Michelangelo Antonioni, 1975, 121 min. (engl. OmdtU) Jack Nicholson spielt einen durchgebrannten Reporter, der seine Identität mit einem Mann getauscht hat, den er tot in einem Hotelzimmer in Nordafrika fand. Auf diese Weise glaubt er, dem Chaos seines...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/">
        <![CDATA[<p><strong>The Passenger</strong></p>

<p><strong>Michelangelo Antonioni</strong>, 1975, 121 min. (engl. OmdtU)</p>

<p>Jack Nicholson spielt einen durchgebrannten Reporter, der seine Identität mit einem Mann getauscht hat, den er tot in einem Hotelzimmer in Nordafrika fand. Auf diese Weise glaubt er, dem Chaos seines alten Lebens entfliehen zu können, muss aber bald feststellen, dass er seiner eigenen Identität und sich selbst nicht entkommen kann.</p>]]>
        
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    <title>Thomas Brasch-Filmreihe beginnt biografisch</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/thomas-brasch-filmreihe-beginnt-biografisch.html" />
    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt/filmclub//10.1089</id>

    <published>2013-05-06T10:06:20Z</published>
    <updated>2013-05-06T10:29:46Z</updated>

    <summary>Am Mo, 06.05.2013 um 19:00 Uhr präsentiert der Regisseur Christoph Rüter im Schloßtheater Münster im Rahmen der POETRY-Veranstaltung das Thomas Brasch-Porträt Brasch - Das Wünschen und das Fürchten (D 2010/11), 92 Min....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/filmclub/">
        <![CDATA[<p>Am Mo, 06.05.2013 um 19:00 Uhr präsentiert der Regisseur Christoph Rüter im Schloßtheater Münster im Rahmen der POETRY-Veranstaltung das Thomas Brasch-Porträt <strong><em>Brasch - Das Wünschen und das Fürchten</em></strong> (D 2010/11), 92 Min.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Regisseur Christoph Rüter dreht in diesem Porträt eine Hommage an seinen Freund, den Schriftsteller Thomas Brasch. Er erzählt von seinem Leben als Sohn jüdischer Eltern, seiner Kindheit in der späteren DDR, wo der Vater Parteikarriere macht und seiner Zeit in der Kadettenschule der Nationalen Volksarmee. Geprägt von seiner Zeit in der DDR, erlebt der Dichter und Schriftsteller nach seiner Ausreise in den Westen erst Erfolge, dann – nach der Wende – den Absturz. Neben vielen Texten hinterlässt Brasch auch Filmmaterial, darunter eine große Menge an Aufnahmen mit der privaten Videokamera. Der Film ist zusammengesetzt aus Gesprächen mit Brasch in dessen Wohnung – ganz im Sinne des Schriftstellers, der in einem seiner Gedichte schrieb: „Wer durch mein Leben will, muss durch mein Zimmer“.</p>

<p>Schlosstheater, Kanonierplatz, 48149 Münster<br />
Kartenreservierung: 0251-22579<br />
</p>]]>
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