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    <title>Filmwerkstatt Münster: Home</title>
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    <updated>2013-05-14T14:54:18Z</updated>
    <subtitle>Technische &amp; inhaltliche Unterstützung bei Filmprojekten, Weiterbildungsprogramme und ambitionierte Filmreihen</subtitle>
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    <title>Bewegte Poesie in der Kurzfilm-Reihe Zebra Orte</title>
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    <published>2013-05-14T14:34:00Z</published>
    <updated>2013-05-14T14:54:18Z</updated>

    <summary>Am Do, 16.05.2013, 21 Uhr präsentiert die Filmwerkstatt Münster anlässlich des Best of ZEBRA Film-Programms im Rahmen der POETRY-Veranstaltung die Poesiefilm-Reihe Zebra Orte, 2x45 Min....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <![CDATA[<p>Am Do, 16.05.2013, 21 Uhr präsentiert die Filmwerkstatt Münster anlässlich des Best of ZEBRA Film-Programms im Rahmen der POETRY-Veranstaltung die Poesiefilm-Reihe <strong>Zebra Orte</strong>, 2x45 Min.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin ist ein Projekt der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit interfilm Berlin und findet im Rahmen des poesiefestivals berlin statt. Die Filmwerkstatt Münster präsentiert im Rahmen des POETRY-Programms eine Bestenauslese in der Stadthausgalerie, darunter auch die Kurzfilme der Poesiefilm-Reihe Zebra Orte. Die Gedichte thematisieren die im Vordergrund stehende Frage nach <em>Heimat</em> und versuchen sich an einer ganz individuellen Antwort. Mit Gedichten von Ulrike Almut Sandig, Steffi Neils, Walt Whitman, u.a. <br />
Wo kommen wir her? Was macht Heimat aus? </p>

<p>Moderiert wird die gesamte Best of ZEBRA Film-Veranstaltung vom ZEBRA-Programmdirektor Thomas Zandegiacomo Del Bel.</p>

<p>Eintritt: 5 Euro<br />
21 Uhr<br />
Stadthausgalerie<br />
</p>]]>
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    <title>Bach geht ins Kino</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1091</id>

    <published>2013-05-08T13:49:41Z</published>
    <updated>2013-05-08T14:14:50Z</updated>

    <summary>Am So, 12.05.2013 um 18 Uhr findet im Schloßtheater die Premiere der musikalischen Filmkomödie Die Kaffeekantate statt, einer modernen Übersetzung der klassischen Kantate &quot;Schweigt stille, plaudert nicht&quot; von J.S. Bach - und dabei völlig unverstaubt....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <![CDATA[<p>Am So, 12.05.2013 um 18 Uhr findet im Schloßtheater die Premiere der musikalischen Filmkomödie <strong>Die Kaffeekantate</strong> statt, einer modernen Übersetzung der klassischen Kantate "Schweigt stille, plaudert nicht" von J.S. Bach - und dabei völlig unverstaubt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Kaffeekantate erzählt die Geschichte des alten Barons Schlendrian (überzeugend, Wolfgang Krautwig), dessen Tochter Lieschen (Kathrin Osterode) der leidigen Kaffeesucht verfallen ist. Eine teure Leidenschaft, die den liebenden Vater bald zu einer radikalen Entscheidung treibt: er verbietet dem heiratswilligen Lieschen den Kaffeekonsum, erlaubt ihr jedoch im Gegenzug die Heirat. Mit fatalen Folgen: statt sich für einen vermögenden Banker (von „Unter uns“-Star Kai Noll gespielt) zu interessieren, der auch ihre finanziellen Nöte beseitigen könnte, scheint Lieschen sich in den mittellosen Gärtner verliebt zu haben – der, natürlich rein zufällig, absolut hervorragenden Kaffee braut. Eine Tatsache, die der Baron nicht tolerieren kann.</p>

<p>Die Premiere des 45 minütigen Kurzfilms findet am 12. Mai um 18 Uhr im Rahmen des „filmclubs Münster“ im Schloßtheater statt und wird von der Filmwerkstatt Münster mit freundlicher Unterstützung der Stadt Münster präsentiert. </p>

<p>Im Übrigen ist der Film auf anraten des Schloßtheaters unbedingt bei einer Tasse Kaffee zu genießen. In diesem Sinne: Woll’n wir in den Film hinein, „ach, so schenkt mir Kaffee ein!“.</p>

<p>Ein ideales Event zum Muttertag!</p>

<p><a rel="lightbox" class="lightbox-img" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/Besuch.jpg" title="Besuch.jpg"><img alt="Besuch.jpg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2013/05/Besuch-thumb-60x40-1241.jpg" width="60" height="40" /></a> </p>

<p>filmclub-Einheitspreis: 6 €<br />
Mit filmclub-Karte: 4 €<br />
Kartenreservierung im Schlosstheater<br />
Kanonierplatz, 48149 Münster<br />
Tel.: 0251-22579<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Menschen und Gefühle im Film-Doppel Zebra Emotionen</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1090</id>

    <published>2013-05-06T10:40:48Z</published>
    <updated>2013-05-06T11:49:28Z</updated>

    <summary>Am Do, 09.05.2013, 21 Uhr präsentiert die Filmwerkstatt Münster anlässlich des Best of ZEBRA Film-Programms im Rahmen der POETRY-Veranstaltung das Film-Doppel Zebra Emotionen, 2x45 Min....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <![CDATA[<p><em>Am Do, 09.05.2013, 21 Uhr präsentiert die Filmwerkstatt Münster anlässlich des <em>Best of ZEBRA Film</em>-Programms im Rahmen der POETRY-Veranstaltung das Film-Doppel <strong><em>Zebra Emotionen</em></strong>, 2x45 Min.</em></p>]]>
        <![CDATA[<p>Das ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin ist ein Projekt der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit <em>interfilm Berlin</em> und findet im Rahmen des <em>poesiefestivals berlin</em> statt. Die Filmwerkstatt Münster präsentiert im Rahmen des POETRY-Programms eine Bestenauslese in der Stadthausgalerie, darunter auch das Film-Doppel Zebra Emotionen, welches sich mit starken Gefühlen, Sehnsüchten und  bittersüßen Erinnerungen auseinandersetzt. Was macht den Menschen zum sozialen Wesen? Welche Zweifel quälen uns und welche Momente geben uns Kraft?</p>

<p>Moderiert wird die gesamte Best of ZEBRA Film-Veranstaltung vom ZEBRA-Programmdirektor Thomas Zandegiacomo Del Bel. </p>

<p>Eintritt: 5 Euro<br />
21 Uhr<br />
Stadthausgalerie</p>]]>
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    <title>Thomas Brasch-Filmreihe beginnt biografisch</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1088</id>

    <published>2013-05-06T09:38:24Z</published>
    <updated>2013-05-06T10:28:52Z</updated>

    <summary>Am Mo, 06.05.2013 um 19:00 Uhr präsentiert der Regisseur Christoph Rüter im Schloßtheater Münster im Rahmen der POETRY-Veranstaltung das Thomas Brasch-Porträt Brasch - Das Wünschen und das Fürchten (D 2010/11), 92 Min....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
        <uri>http://www.filmwerkstatt.muenster.de</uri>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p>Am Mo, 06.05.2013 um 19:00 Uhr präsentiert der Regisseur Christoph Rüter im Schloßtheater Münster im Rahmen der POETRY-Veranstaltung das Thomas Brasch-Porträt <strong><em>Brasch - Das Wünschen und das Fürchten</em></strong> (D 2010/11), 92 Min.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Regisseur Christoph Rüter dreht in diesem Porträt eine Hommage an seinen Freund, den Schriftsteller Thomas Brasch. Er erzählt von seinem Leben als Sohn jüdischer Eltern, seiner Kindheit in der späteren DDR, wo der Vater Parteikarriere macht und seiner Zeit in der Kadettenschule der Nationalen Volksarmee. Geprägt von seiner Zeit in der DDR, erlebt der Dichter und Schriftsteller nach seiner Ausreise in den Westen erst Erfolge, dann – nach der Wende – den Absturz. Neben vielen Texten hinterlässt Brasch auch Filmmaterial, darunter eine große Menge an Aufnahmen mit der privaten Videokamera. Der Film ist zusammengesetzt aus Gesprächen mit Brasch in dessen Wohnung – ganz im Sinne des Schriftstellers, der in einem seiner Gedichte schrieb: „Wer durch mein Leben will, muss durch mein Zimmer“.</p>

<p>Schlosstheater, Kanonierplatz, 48149 Münster<br />
Kartenreservierung: 0251-22579</p>]]>
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    <title>Filmfestival Münster 2013 – Call for Entries!</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1086</id>

    <published>2013-05-05T16:40:49Z</published>
    <updated>2013-05-05T18:53:53Z</updated>

    <summary>Bereits zum 15. Mal ruft das Filmfestival Münster (09.-13.Oktober) Filmemacher auf, Ihre Beiträge für den Kurzfilmwettbewerb (Deutschland/Österreich/Schweiz) einzureichen. Für den Europäischen Spielfilmwettbewerb, der in diesem Jahr zum Schwerpunktthema „Zeit / Time“ in die fünfte Runde geht, sind ebenfalls ab sofort...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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        <category term="Filmfestival" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p>Bereits zum 15. Mal ruft das Filmfestival Münster (09.-13.Oktober) Filmemacher auf, Ihre Beiträge für den <strong>Kurzfilmwettbewerb</strong> (Deutschland/Österreich/Schweiz) einzureichen. Für den <strong>Europäischen Spielfilmwettbewerb</strong>, der in diesem Jahr zum Schwerpunktthema <strong>„Zeit / Time“</strong> in die fünfte Runde geht, sind ebenfalls ab sofort Einsendungen willkommen! Infos zur Filmanmeldung:<br />
<a href="http://www.filmfestival-muenster.de">www.filmfestival-muenster.de</a></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Premieren, Seminare, Filmclub, Poetry</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1087</id>

    <published>2013-05-04T18:20:34Z</published>
    <updated>2013-05-05T18:46:51Z</updated>

    <summary>Die Filmwerkstatt hat gleich einen Schwung Veranstaltungen für den Kinofrühling zu vermelden! Premieren: Die Kaffeekantate &amp; Weltklasse – Kreisklasse Seminare: Noch Plätze frei Filmclub: Antonioni &amp; Brasch Poetry: Best of Zebra...</summary>
    <author>
        <name>Martin Niggemann</name>
        <uri>http://www.weltrettung.org</uri>
    </author>
    
        <category term="Produktion" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <category term="filmclub" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p>Die Filmwerkstatt hat gleich einen Schwung Veranstaltungen für den Kinofrühling zu vermelden!<br />
<em>Premieren:</em> Die Kaffeekantate & Weltklasse – Kreisklasse<br />
<em>Seminare:</em> Noch Plätze frei<br />
<em>Filmclub:</em> Antonioni & Brasch<br />
<em>Poetry:</em> Best of Zebra</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Premieren: </strong><br />
<u>DIE KAFFEEKANTATE</u> <br />
Nach J.S.Bach; eine musikalische Komödie von Julian Isfort<br />
Teampremiere: 03.05.2013 im Hotel Zur Sonne in 48493 Wettringen um 19:00 Uhr,<br />
Premiere: 12.05.13, 18:00 Uhr im Schloßtheater, Kartenreservierungen: 0251-22579<br />
Der Kurzfilm <u>Die Kaffeekantate</u> ist eine musikalische Komödie basierend auf<br />
der Kaffeekantate von J.S. Bach, die in der Villa Jordaan im Sommer letzten<br />
Jahres gedreht wurde.<br />
Baron Schlendrian versucht seine kaffeesüchtige Tochter Lieschen durch die<br />
Aussicht auf eine Hochzeit mit einem wohlhabenden Banker vom Kaffeetrinken<br />
abzubringen. Durch die Unterstu&#776;tzung ihrer Bediensteten gelingt es ihr<br />
jedoch, ihren Vater von der berauschenden Wirkung des Kaffees zu u&#776;berzeugen<br />
und ihre heimliche Liebe, den Kaffee kochenden Gärtner zu ehelichen.<br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/kaffeekantatefilm/">www.facebook.com/kaffeekantatefilm/</a></p>

<p><u>WELTKLASSE – KREISKLASSE</u> <br />
Premiere am 26.5. um 17.30h im Schloßtheater<br />
Kinostart ab Mai für Daniel Huhns neusten Film.<br />
Der Dokumentarfilm Weltklasse Kreisklasse gibt einen Einblick in die Welt<br />
von Genclikspor Recklinghausen, einem türkischen Fußballverein im<br />
Ruhrgebiet. Genclik, wie Anhänger und Mitglieder ihren Verein nennen, liegt<br />
in der Recklinghäuser Südstadt, eine Gegend, die alle Symptome eines<br />
strukturschwachen Ruhrgebietstadtteils aufweist: verlassene Ladenlokale,<br />
marode Wohnhäuser, brachliegende Industrieflächen und schließlich ein hoher<br />
Anteil türkischstämmiger Migranten. Doch diese bringen nicht nur durch<br />
Dönerbuden und Handygeschäfte, sondern vor allem durch „ihren“ Fußballverein<br />
neues Leben in den Stadtteil. Der Film begleitet den Verein und seine<br />
Mitglieder über eine Saison – mit allen Höhen und Tiefen, die ein Verein<br />
(und mit ihm seine Mitglieder) dabei durchleben. Am Anfang stehen Ziele,<br />
Hoffnungen, Pläne, dann kommen Krisen, darauf folgen erfolgreiche Zeiten und<br />
am Ende: Der Aufstieg? Der Abstieg?<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltklasse-kreisklasse.de">www.weltklasse-kreisklasse.de</a></p>

<p><br />
<strong>Seminare:</strong> <br />
Noch Plätze frei!<br />
25.05. <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/bildbearbeitung/medialab---einstieg-in-die-arbeit-mit-photoshop.html">Photoshop mit Thomas Tegethoff</a><br />
31.05. <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/licht/licht-i-technik-und-gestaltung.html">Licht mit Rene Begas</a><br />
08.06. <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/ton/grundlagen-der-filmtonaufnahme.html">Tonaufnahme mit Frank Behnke</a><br />
14.06. <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/regie/regie.html">Regie mit Sven Taddicken</a><br />
05.07. <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/dokumentarfilm/montagelabor-theorie-und-praxis-zum-schnitt-von-dokumentarfilmen.html">Montagelabor mit Dirk Schreier</a><br />
07.08. – 11.08. & 21.08. – 25.08. <a href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/regie/filmschule-2012.html">Sommercamp: Kurzfilmdreh</a></p>

<p><br />
<strong>Poetry: </strong><br />
Als eines der größten Foren für den internationalen Poesiefilm gilt das<br />
ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin, das ein Projekt der Literaturwerkstatt<br />
Berlin in Kooperation mit interfilm Berlin ist und im Rahmen des<br />
poesiefestivals berlin stattfindet. Für das 6. ZEBRA Poetry Film Festival<br />
2012 wurden 870 Kurzfilme aus 63 Ländern eingesandt. Die Filmwerkstatt<br />
Münster präsentiert an drei Abenden daraus eine Bestenauslese in der<br />
Stadthausgalerie. Die Moderation übernimmt ZEBRA-Programmdirektor, Thomas<br />
Zandegiacomo Del Bel, höchstselbst.</p>

<p>Zebra Prisma  Donnerstag, 2. Mai 2013, 21 Uhr 2 x 45 Min.<br />
Eine bunte Sammlung aus dem internationalen Wettbewerb des 6. ZEBRA Poetry<br />
Film Festivals gibt die spannende Vielfalt der Poesiefilme wider.</p>

<p>Zebra Emotionen  Donnerstag, 9. Mai 2013, 21 Uhr 2 x 45 Min.<br />
Starke Gefühle, bittersüße Erinnerungen und die Sehnsucht nach Menschen, die<br />
wir schmerzlich vermissen. Was macht den Menschen zum sozialen Wesen? Welche<br />
Zweifel quälen uns, welche Momente geben uns Kraft?</p>

<p>Zebra Orte Donnerstag, 16. Mai 2013, 21 Uhr 2 x 45 Min.<br />
Pulsierende Städte, weite Landschaften und geheime Gärten werden zu Orten<br />
des Aufbruchs, der Kindheit, der Besinnung oder der Einsamkeit. Wo kommen<br />
wir her? Was macht Heimat aus?</p>

<p><br />
<strong>Filmclub: </strong><br />
<u>FAR FROM HOMES</u> – Filmreihe zur Ausstellung <u>THERE’S NO PLACE LIKE HOME</u><br />
20. April–23. Juni 2013 Der Westfälische Kunstverein lädt  ein zu einer<br />
begleitenden Filmreihe, die der Künstler und Filmemacher Eric Baudelaire<br />
(*1973) kuratiert hat. Unter dem Titel <u>Far from Homes</u> päsentiert<br />
Baudelaires Reihe drei weitere Filme, die mit unterschiedlichen Strategien<br />
und Intentionen das Konzept von nur einem Zuhause in Frage<br />
stellen.<br />
<a target="_blank" href="http://www.westfaelischer-kunstverein.de">www.westfaelischer-kunstverein.de</a></p>

<p>Sonntag, 5. Mai 2013, 17 Uhr <u>The Passenger</u> <br />
Michelangelo Antonioni, 1975, 121 min. (engl. OmdtU)<br />
Jack Nicholson spielt einen durchgebrannten Reporter, der seine Identität<br />
mit einem Mann getauscht hat, den er tot in einem Hotelzimmer in Nordafrika<br />
fand. Auf diese Weise glaubt er, dem Chaos seines alten Lebens entfliehen zu<br />
können, muss aber bald feststellen, dass er seiner eigenen Identität und<br />
sich selbst nicht entkommen kann.</p>

<p>Ein thematischer Schwerpunkt im POETRY-Programm 2013 ist die<br />
Auseinandersetzung mit den Werken des deutschen Schriftstellers,<br />
Dramatikers, Drehbuchautors, Regisseurs und Lyrikers THOMAS BRASCH. 1945 in<br />
London als Sohn jüdischer Emigranten geboren, wuchs Thomas Brasch in der<br />
späteren DDR auf, wo er immer wieder mit DDR-Offiziellen aneinandergeriet.<br />
Mal war es wegen „Verunglimpfung führender Persönlichkeiten“, mal wegen<br />
eines Vietnamstücks, das die Berliner Volksbühne nicht aufführen durfte.<br />
Seine Theaterstücke, Prosatexte, Gedichte und nicht zuletzt seine Spielfi<br />
lme faszinieren mit ihren zahlreichen Bezügen und der scheinbaren<br />
Mühelosigkeit, mit der Geschichte und Gegenwart, Klassik und Popkultur, das<br />
Jüdische und das Deutsche miteinander verwoben werden. 2001 starb Thomas<br />
Brasch in Berlin. Im Schloßtheater präsentieren die Filmwerkstatt Münster<br />
und der filmclub münster eine Filmreihe mit vier Spielfilmen von Thomas<br />
Brasch, in denen auch seine ehemalige Lebensgefährtin – die Schauspielerin<br />
Katharina Thalbach – mitspielt, sowie einer Dokumentation über den<br />
Schriftsteller und Filmemacher:</p>

<p>Montag, 6. Mai 2013, 19 Uhr <u>Brasch – Das Wünschen und das Fürchten</u><br />
(D 2010/2011), Dokumentarfilm von Christoph Rüter – in Anwesenheit des<br />
Regisseurs | 92 Min.<br />
Der Regisseur Christoph Rüter dreht in diesem Porträt eine Hommage an seinen<br />
Freund, den Schriftsteller Thomas Brasch. Er erzählt von seinem Leben als<br />
Sohn jüdischer Eltern, seiner Kindheit in der späteren DDR, wo der Vater<br />
Parteikarriere macht und seiner Zeit in der Kadettenschule der Nationalen<br />
Volksarmee. Geprägt von seiner Zeit in der DDR, erlebt der Dichter und<br />
Schriftsteller nach seiner Ausreise in den Westen erst Erfolge, dann – nach<br />
der Wende – den Absturz. Der Film ist zusammengesetzt aus Gesprächen mit<br />
Brasch in dessen Wohnung – ganz im Sinne des Schriftstellers, der in einem<br />
seiner Gedichte schrieb: „Wer durch mein Leben will, muss durch mein<br />
Zimmer“.</p>

<p>Mittwoch, 8. Mai 2013, 19 Uhr <u>Thomas Brasch – Engel aus Eisen</u><br />
(BRD 1980/1981), 100 Min.<br />
Zur Zeit der Berliner Luftbrücke nutzt der 17-jährige Werner Gladow die<br />
Ausnahmesituation und geht mit seiner Bande auf Raubzüge. Zudem nutzt er<br />
einen Kontakt zur Berliner Polizei, um an interne Polizei-Informationen zu<br />
gelangen, die ihm dabei helfen, seine Ziele für zukünftige Diebstähle<br />
auszuwählen. Gladows Ziel ist es, zusammen mit seinem Partner, die Position<br />
als Gangsterboss in der Berliner Unterwelt zu erlangen. Das Ende der<br />
Berlin-Blockade führt jedoch auch zum Einflussverlust der Gladow-Bande.<br />
Nach einer wahren Begebenheit.</p>

<p>Mittwoch, 15. Mai 2013, 19 Uhr <u>Thomas Brasch – Domino</u><br />
(BRD 1981/2) | 112 Min.<br />
Vor der Kulisse des winterlich-kalten Berlins der frühen 80er-Jahre befindet<br />
sich eine junge Theaterschauspielerin in einer Wahrnehmungskrise: Nach dem<br />
Scheitern ihres Theaterprojektes werden Arbeitslosigkeit, Krieg und Armut<br />
präsenter und die Protagonistin muss zwischen wirklichen Veränderungen und<br />
ihrer eigenen Wahrnehmung abwägen und sich dabei auch mit ihrer eigenen<br />
Identität auseinandersetzen.</p>

<p>Montag, 20. Mai 2013, 17 Uhr <u>Thomas Brasch – Mercedes</u><br />
(BRD/NL 1985) | 71 Min.<br />
Ein junges, arbeitsloses Paar in den achtziger Jahren begegnet sich auf der<br />
Straße. Da ihre Gespräche nicht über No-Future-Parolen hinauskommen,<br />
beginnen sie, sich Rollen vorzuspielen. Dadurch gelingt es ihnen, wirklich<br />
miteinander zu reden und sich ein anderes Leben zusammenzuphantasieren. Der<br />
Titel des Films „Mercedes“ – ursprünglich ein Bühnenstück – soll als<br />
Statussymbol für Reichtum stehen.</p>

<p>Mittwoch, 22. Mai 2013, 19 Uhr <u>Thomas Brasch – Der Passagier – Welcome to<br />
Germany</u><br />
(BRD/CH/GB 1987/1988) | 98 Min.<br />
Der jüdisch-amerikanische Regisseur Cornfield versucht durch den Dreh eines<br />
Dokumentarfilms in Deutschland über ein Nazi-Filmprojekt sein persönliches<br />
Holocaust-Trauma zu überwinden: 1942 musste er gemeinsam mit anderen<br />
KZ-Häftlingen in einem antisemitischen Film der Nazis mitwirken und<br />
verschuldete durch einen Verrat den Tod eines Freundes.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>filmclub münster präsentiert: Sergej Loznitsa zu Gast in Münster</title>
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    <published>2013-03-20T08:36:07Z</published>
    <updated>2013-03-20T08:53:10Z</updated>

    <summary>Am So, 24.03.2013 um 16:30 Uhr präsentiert der preisgekrönte Regisseur Sergei Loznitsa im Schloßtheater Münster seinen Film Im Nebel. Anschliessend Werkstattgespräch....</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
        <uri>http://www.filmwerkstatt.muenster.de</uri>
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        <![CDATA[<p><a rel="lightbox" class="lightbox-img" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2011/03/DownloadedFile-thumb-60x71-952.jpeg" title="Vorschaubild für DownloadedFile.jpeg"><img alt="Vorschaubild für DownloadedFile.jpeg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2013/03/DownloadedFile-thumb-60x71-952-thumb-60x71-1230.jpeg" width="60" height="71" /></a>Am So, 24.03.2013 um 16:30 Uhr präsentiert der preisgekrönte Regisseur Sergei Loznitsa im Schloßtheater Münster  seinen Film<em><strong> Im Nebel</strong></em>. Anschliessend Werkstattgespräch.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Sergei Loznitsa ist ein ukrainischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Bekanntheit erlangte er ab Ende der 1990er Jahre als Regisseur von Dokumentarfilmen über die russische Provinz beziehungsweise die sowjetische Geschichte. (wikipedia)</p>]]>
    </content>
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    <title>„Von Belgrad bis Skopje“ in Lünen</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1079</id>

    <published>2013-03-20T08:29:07Z</published>
    <updated>2013-03-20T08:35:55Z</updated>

    <summary>In dem Film geht es um die Situation der Roma in ihren Herkunftsländern Serbien und Mazedonien, aber auch um die aktuelle Lage der Roma in Deutschland. Nach der Filmvorführung haben Sie die Möglichkeit mit den Regisseurinnen des Filmes Elvira Ajvazi...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p>In dem Film geht es um die Situation der Roma in ihren Herkunftsländern Serbien und Mazedonien, aber auch um die aktuelle Lage der Roma in Deutschland. Nach der Filmvorführung haben Sie die Möglichkeit mit den Regisseurinnen des Filmes Elvira Ajvazi und Katrin Schnieders (Filmwerkstatt MS) zu sprechen.<br />
20.03.2013, Bahnhofstrasse 31 in 44532 Lünen-Süd, Eintritt frei<br />
Multikulturelles Forum e.V.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Vor genau einem Jahr reisten Katrin Schnieders und Elvira Ajvazi in die Herkunftsregionen vieler Münsteraner Roma. Der dort entstandene Dokumentarfilm gibt einen Einblick in die Lage vieler Roma in Serbien und Mazedonien. Besonderes Augenmerk wird auf die Situation der aus Deutschland und Westeuropa zurück gekehrten oder deportierten Roma geworfen.<br />
Wir laden Sie herzlich dazu ein, gemeinsam mit Katrin Schnieders und Elvira Ajvazi über die aktuelle Situation der Roma in ihren Herkunftsregionen und ihren Lebensalltag in Deutschland zu sprechen, der wie überall in Europa, häufig von Vorurteilen und Diskriminierung geprägt ist.</p>]]>
    </content>
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    <title>Achtung: Programmänderung Russische Filmtage</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1078</id>

    <published>2013-03-13T14:07:38Z</published>
    <updated>2013-03-13T14:15:03Z</updated>

    <summary>Da wir aus Vermarktungsgründen den bereits zugesagten Film &apos;Erzählungen&apos; jetzt doch nicht bekommen haben, zeigen wir anstatt den neuen Film von Chlebnikov EIN LANGES, GLÜCKLICHES LEBEN (OmdtU) Russische Föderation 2013, 77 Min. R Boris Chlebnikov, B: Boris Chlebnikow, Aleksandr Rodionov,...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p>Da wir aus Vermarktungsgründen den bereits zugesagten Film 'Erzählungen' jetzt doch nicht bekommen haben, zeigen wir anstatt den neuen Film von Chlebnikov</p>

<p>EIN LANGES, GLÜCKLICHES LEBEN (OmdtU)<br />
Russische Föderation 2013, 77 Min. R Boris Chlebnikov, B: Boris Chlebnikow, Aleksandr Rodionov, K: Pawel Kostomarow, D: Alexander Yatsenko&#8232;Eugene Sitiy&#8232;Anna Kotova<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Sascha lebt in einem Dorf auf der nordrussischen Kola-Halbinsel und bewirtschaftet engagiert die Hinterlassenschaft einer ehemaligen Kolchose. Seinen Arbeitern ist er ein guter Kumpel; sie achten ihn und tolerieren auch die mehr oder weniger geheime Liebesbeziehung zu Anya, die im Sekretariat der Bezirksregierung sitzt. Doch plötzlich gerät Sascha in existenzielle Konflikte: Die keineswegs zimperlichen, vor allem ihrem Eigenwohl verpflichteten Provinzbeamten wollen ihn mit einer lukrativen Abfindung überreden, seine Farm aufzugeben. Die rechtliche Situation des Neubauern ist heikel, der Pachtvertrag wurde seinerzeit nur per Handschlag bekräftigt. So nimmt der Druck stetig zu, erst recht, als sich Sascha von seinen Arbeitern überzeugen lässt, standhaft zu bleiben. In einer Landschaft, die von den Urgewalten der Natur geprägt ist, nimmt das Schicksal des Unerschrockenen seinen Lauf. Die Tragödie eines aufrechten Mannes, der sich dem Sumpf aus Korruption und Habgier nicht ergeben will und dabei alles riskiert, was ihm wertvoll und wichtig ist. Eine Geschichte aus der russischen Provinz, die von Regisseur Boris Khlebnikov als existenzielles Menschheitsdrama inszeniert wurde.</p>]]>
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    <title>Aufruf für Kurzfilm-Slam!</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1074</id>

    <published>2013-02-18T18:26:46Z</published>
    <updated>2013-02-18T18:28:21Z</updated>

    <summary>Am Sa 23.März ist es wieder soweit: um 20 Uhr treten “Kurze” in der Stadthausgalerie gegeneinander an. Dabei sein und jetzt Filme einsenden! Weitere Infos zur Einreichung unter www.filmfestival-muenster.de...</summary>
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        <name>Thomas Tegethoff</name>
        
    </author>
    
        <category term="Filmfestival" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Kurzfilm Slam" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <category term="kurzfilmslam" label="Kurzfilm-Slam" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p>Am Sa 23.März ist es wieder soweit: um 20 Uhr treten “Kurze” in der Stadthausgalerie gegeneinander an. <br />
Dabei sein und jetzt Filme einsenden! Weitere Infos zur Einreichung unter <a href="http://filmfestival-muenster.de">www.filmfestival-muenster.de</a></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Der Lauf der Dinge</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1073</id>

    <published>2013-02-13T16:21:09Z</published>
    <updated>2013-02-13T16:27:45Z</updated>

    <summary>Alexander Biedermann, Mitglied unseres Netzwerks Dokumentarfilm, dreht seit mittlerweile drei Jahren an dem Dokfilm über die Alte Messe in Leipzig. Der Stand der Dreharbeiten ist auf seiner neuen facebookseite einzusehen...</summary>
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        <![CDATA[<p><a rel="lightbox" class="lightbox-img" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/image001.jpg" title="image001.jpg"><img alt="image001.jpg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2013/02/image001-thumb-60x39-1218.jpg" width="60" height="39" /></a>Alexander Biedermann, Mitglied unseres Netzwerks Dokumentarfilm, dreht seit mittlerweile drei Jahren an dem Dokfilm über die Alte Messe in Leipzig.<br />
Der Stand der Dreharbeiten ist auf seiner neuen <a href="http://www.facebook.com/DerLaufDerDinge">facebookseite</a> einzusehen</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Kürzungen im Kulturhaushalt des Landes NRW</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1063</id>

    <published>2013-02-08T09:10:11Z</published>
    <updated>2013-02-08T09:28:45Z</updated>

    <summary>Am 23.01. traf sich das Netzwerk Filmkultur in der Filmwerkstatt Münster. Wichtigster Tagesordnungspunkt waren die vorgesehenen Kürzungen im Haushaltsplan für das Jahr 2013. Hierzu verfasste das Netzwerk eine Stellungnahme, die an die Parteien des Landtages geschickt wurde. Der Kulturrat NRW...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p>Am 23.01. traf sich das Netzwerk Filmkultur in der Filmwerkstatt Münster. Wichtigster Tagesordnungspunkt waren die vorgesehenen Kürzungen im Haushaltsplan für das Jahr 2013. Hierzu verfasste das Netzwerk eine Stellungnahme, die an die Parteien des Landtages geschickt wurde.</p>

<p>Der Kulturrat NRW startet im Internet einen Aufruf gegen die Kürzungspläne der Landesregierung. Ihre Unterschrift können Sie unter <br />
www.kulturrat-gegen-kuerzungen.de <http://www.kulturrat-gegen-kuerzungen.de>  eintragen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>das Netzwerk Filmkultur NRW hat mit Besorgnis die bekannt gegebenen Kürzungen bei den Kulturfördermitteln im Haushalt 2013 zur Kenntnis genommen.</p>

<p>Wir, die Festivals, Filmwerkstätten und Filmhäuser in NRW, KinoAktiv, der Zusammenschluss der freien Filmszene in Köln, das Filmbüro NW sowie die Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW, halten die unverhältnismäßig hohe Kürzung in der Kultur im Verhältnis zum Anteil der Kulturfördermittel am gesamten Haushalt des Landes NRW für politisch nicht vertretbar. <br />
Die Filmförderung (Titel 61) bildet die drittkleinste Förderung einer Kultursparte des Landes NRW mit bisher EUR 1,5 Mio. Mit diesen ohnehin wenigen Mitteln fördert das Land die gesamte Filmvermittlung in die Breite der Bevölkerung hinein, die Vermittlung des Filmerbes und die Filmbildung für Kinder und Jugendliche sowie Veranstaltungen zur Reflexion und Analyse für die Filmbranche in NRW. Diese Etathöhe für die profunde Darstellung und Vermittlung dieser populären Kunst, die auch Türöffner für die weitere Beschäftigung mit den anderen Künsten sein kann, bedeutet zudem fehlende Entwicklungs- und Ausbaumöglichkeiten für die Filmkultur, um den Film in NRW in allen seinen kulturellen Ausdrucksformen angemessen darstellen zu können. Wir kompensieren zwar diese jetzt schon „eingefrorene“ Förderung mit Engagement durch das Einwerben der Mittel von Dritten, doch muss jede Regierung des Landes NRW die Basis dafür bereit stellen und für die auch von Außen wahrnehmbare kulturelle Dimension des Films in NRW einstehen. Jede weitere Kürzung, auch wenn sie für 2013 mit € 25.000 noch scheinbar gering ausfällt, bedeutet bereits einen Substanzverlust für die Ausführung der beschriebenen Tätigkeiten.</p>

<p>Wir fordern die Rücknahme der Kürzungen und zugleich die Sicherung der Kulturfördermittel in den nächsten Jahren statt einer – wie zu vernehmen ist – weiteren Degression der Kulturförderung bis 2017. Vor allem im Zusammenhang mit dem von der Koalitionsregierung NRW geplanten Kulturfördergesetz sind die überproportionalen Kürzungen der Kulturfördermittel unverständlich.<br />
Wir bitten Sie, sich als kulturpolitische Sprecher bei der Regierung und den parlamentarischen Kolleg/innen dafür einzusetzen, dass die Kürzungen der Kulturfördermittel im Haushaltsplan 2013 – zumindest zum Teil - revidiert werden und die Bedeutung der Kultur – auch für den Filmbereich - von dieser Koalition in nachvollziehbaren Taten und in den Folgejahren anerkannt wird.</p>

<p>Mit freundlichen Grüßen</p>

<p>Filmwerkstatt Münster: Winfried Bettmer<br />
Filmhaus Bielefeld: Ronald Herzog<br />
Filmwerkstatt Düsseldorf: Heinz Holzapfel<br />
KinoAktiv: Zusammenschluss der freien Filmszene Köln: Silke J. Räbiger<br />
Duisburger Filmwoche: Werner Ruzicka<br />
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen: Lars Henrik Gass<br />
IFFF Dortmund | Köln: Silke J. Räbiger<br />
Filmfestival Münster: Nicky Schulte<br />
Blicke aus dem Ruhrgebiet: Gabi Hinderberger<br />
Filmothek der Jugend: Klaus Kaselofsky (1. Vorsitzender)<br />
Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW: Petra L. Schmitz<br />
Filmbüro NW: Stephan Brüggenthies (1. Vorsitzender)<br />
</p>]]>
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    <title>Weltklasse Kreisklasse</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2013:/filmwerkstatt//9.1062</id>

    <published>2013-02-08T08:59:17Z</published>
    <updated>2013-02-08T09:08:33Z</updated>

    <summary>Filmwerkstattmitglied Daniel Huhn hat in Koproduktion mit der Filmwerkstatt seinen neusten Kinofilm fertiggestellt: Der Dokumentarfilm Weltklasse Kreisklasse - Eine Saison bei Genclikspor Recklinghausen zeigt die Welt von Genclikspor Recklinghausen, einem türkisch geprägten Fussballverein im Süden der Ruhrgebietsstadt. 90 Minuten plus...</summary>
    <author>
        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
        <uri>http://www.filmwerkstatt.muenster.de</uri>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p><a rel="lightbox" class="lightbox-img" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/t_stills_07.jpg" title="t_stills_07.jpg"><img alt="t_stills_07.jpg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2013/02/t_stills_07-thumb-60x32-1216.jpg" width="60" height="32" /></a>Filmwerkstattmitglied Daniel Huhn hat in Koproduktion mit der Filmwerkstatt seinen neusten Kinofilm fertiggestellt: Der Dokumentarfilm <a href="http://www.weltklasse-kreisklasse.de">Weltklasse Kreisklasse - Eine Saison bei Genclikspor Recklinghausen</a> zeigt die Welt von Genclikspor Recklinghausen, einem türkisch geprägten Fussballverein im Süden der Ruhrgebietsstadt. 90 Minuten plus Nachspielzeit!<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LJW7JtvTrfs&feature=player_embedded">Trailer</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Dokumentarfilm WELTKLASSE KREISKLASSE gibt einen Einblick in die Welt von Genclikspor Recklinghausen. "Genclik", wie Anhänger und Mitglieder ihren Verein nennen, liegt in der Recklinghäuser Südstadt - eine Gegend, die alle Symptome eines strukturschwachen Ruhrgebiet-Stadtteils aufweist: verlassene Ladenlokale, marode Wohnhäuser, brachliegende Industrieflächen. Hier leben viele Menschen mit türkischem Migrationshintergrund. Und diese bringen vor allem durch "ihren" Fußballverein neues Leben in den Stadtteil.<br />
Im Mittelpunkt des Films stehen allerdings nicht primär die sportlichen Leistungen und Ereignisse des Vereins, sondern vor allem das Vereinsleben abseits des grünen Rasens. Dort begegnet man Marko, dem Geschäftsführer und leidenschaftlichsten Fan der ersten Mannschaft; Egon, einem Rentner aus der Nachbarschaft, der mit dem Ausbau des Vereinsheim beschäftigt ist; den Zwillingen Ferdi und Ekrem, die zugleich als Spieler und auch als Trainer in den Verein involviert sind und Canan, die dafür sorgt, dass im Verein nicht nur Fußballspielen, sondern auch Mathe und Deutsch vermittelt werden. Der Film begleitet diese und weitere Protagonisten in und um den Verein über eine Saison - mit allen Höhen und Tiefen, die ein Verein und mit ihm seine Mitglieder durchleben.<br />
Dabei gibt die Dramaturgie der Saison die Dramaturgie des Filmes vor: Den Zielen, Hoffnungen und Erwartungen, welche am Anfang stehen, folgen Krisen und Verluste. Am Ende wird es für Genclik spannend: Wie wird die Saison enden? Mit einem Aufstieg oder einem Abstieg der ersten Mannschaft?<br />
Das sportliche Auf und Ab des Vereins spiegelt sich auch in den einzelnen Protagonisten wider, die durch den Film führen. Durch ihre Lebenswelten und die verschiedenen Schauplätze in und um den Verein (wie die Nachhilfegruppe, die Alten Herren oder die Tai-Bo-Gruppe.) wird der Blick vom Fußballspiel weggelenkt. Und auch dann, wenn es auf dem Feld um alles geht, bleibt die Aufmerksamkeit am Platzrand. Während alle auf den Platz starren, blickt die Kamera auf die Zuschauer.</p>

<p>Technische Daten<br />
Länge: 96 Minuten<br />
Drehort: Recklinghausen<br />
Drehzeit: 2011-2012<br />
Fertigstellung: 2013<br />
Drehformat: HD Cam<br />
Kinoformat: DCP<br />
Sprache: Deutsch</p>]]>
    </content>
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    <title>Ossietzky Medaille für Peter Lilienthal</title>
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    <id>tag:www.muenster.org,2012:/filmwerkstatt//9.1056</id>

    <published>2012-12-06T09:40:43Z</published>
    <updated>2012-12-10T13:06:42Z</updated>

    <summary>Sonntag, 9. Dezember 2012 um 11:00 Uhr, Ort: GRIPS Theater Begrüßung: Fanny Michaela Reisin, Präsidentin der Internationalen Liga für Menschenrechte Laudator: Michael Ballhaus Musik: I Felici Ensemble Moderation: Bernd Drücke, Redakteur Graswurzelredaktion Bericht in der Tagesschau...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p><a rel="lightbox" class="lightbox-img" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2012/12/th-thumb-60x45-1209.jpeg" title="Vorschaubild für th.jpeg"><img alt="Vorschaubild für th.jpeg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2012/12/th-thumb-60x45-1209-thumb-60x45-1210.jpeg" width="60" height="45" /></a>Sonntag, 9. Dezember 2012 um 11:00 Uhr, Ort: GRIPS Theater</p>

<p>Begrüßung: Fanny Michaela Reisin, Präsidentin der <a href="http://ilmr.de/">Internationalen Liga für Menschenrechte</a><br />
Laudator: Michael Ballhaus<br />
Musik: I Felici Ensemble<br />
Moderation: Bernd Drücke, Redakteur Graswurzelredaktion</p>

<p><a href="http://www.tagesschau.de/kultur/lilienthal-ossietzkymedaille100.html">Bericht in der Tagesschau</a><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>die Internationale Liga für Menschenrechte verleiht seit 1962 um den Jahrestag der Proklamation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Ausgezeichnet werden Personen oder Personengruppen, die sich mit Zivilcourage und herausragendem Engagement um die Verwirklichung der Menschenrechte verdient gemacht haben.</p>

<p>Die diesjährige Medaille geht an den Filmregisseur Peter Lilienthal, der mit seinem Lebenswerk gegen Krieg und Unrecht zur Filmgeschichte und in besonderer Weise zur Entwicklung der Menschenrechte in der Bundesrepublik Deutschland und international beigetragen hat.</p>

<p>mehr Infos: http://ilmr.de/2012/pressemappe-verleihung-der-carl-v-ossietzky-medaille-2012</p>]]>
    </content>
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    <title>1. Indische Filmtage Münster</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/2012/11/1-indische-filmtage-munster.html" />
    <id>tag:www.muenster.org,2012:/filmwerkstatt//9.1043</id>

    <published>2012-11-27T11:13:12Z</published>
    <updated>2012-11-27T11:23:47Z</updated>

    <summary>Die am 3. Dezember im Schloßtheater startenden Indischen Filmtage haben den Anspruch, die aktuellen indischen Produktionen in ihrer ganzen Bandbreite unter die Lupe zu nehmen und die Bandbreite ist gewaltig! Den Beginn macht der gerade erst in Indien angelaufene „Jab...</summary>
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        <name>Filmwerkstatt Münster</name>
        <uri>http://www.filmwerkstatt.muenster.de</uri>
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">
        <![CDATA[<p><a rel="lightbox" class="lightbox-img" href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2012/11/filmclub_ind_gandu-thumb-60x33-1205.jpg" title="Vorschaubild für filmclub_ind_gandu.jpg"><img alt="Vorschaubild für filmclub_ind_gandu.jpg" src="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/assets_c/2012/11/filmclub_ind_gandu-thumb-60x33-1205-thumb-60x33-1206.jpg" width="60" height="33" /></a>Die am 3. Dezember im Schloßtheater startenden Indischen Filmtage haben den Anspruch, die aktuellen indischen Produktionen in ihrer ganzen Bandbreite unter die Lupe zu nehmen und die Bandbreite ist gewaltig! Den Beginn macht der gerade erst in Indien angelaufene „Jab Tak Hai Jaan“ („Solang ich lebe“)....</p>]]>
        <![CDATA[<p>Der filmclub münster und die Deutsch-Indische Gesellschaft zeigen aktuelle Tendenzen des indischen Films</p>

<p>Bollywood, das sind Liebesschnulzen mit Tanz und Gesang, die drei Stunden dauern, mit Realität nichts am Hut haben und zum Schluss kommt dann das zuckersüße Happy End, ohne Ausnahme. So lautet das allgemeine Vorurteil. Und doch sagt ein großer Autor wie Kiran Nagarkar, man könne Indien nicht verstehen, ohne Bollywood zu kennen. Nicht dass Bollywood alles wäre, was Indien an Filmen hervorbringen würde. </p>

<p>Die am 3. Dezember im Schloßtheater startenden Indischen Filmtage haben den Anspruch, die aktuellen indischen Produktionen in ihrer ganzen Bandbreite unter die Lupe zu nehmen und die Bandbreite ist gewaltig! Den Beginn macht der gerade erst in Indien angelaufene „Jab Tak Hai Jaan“ („Solang ich lebe“), klassisches Bollywood-Kino in Reinform mit Megastar Shah Rukh Khan in seiner Paraderolle des Liebenden. Andere Filme wie der erfolgreichste indische Film aller Zeiten, „3 Idiots“ (am 17.12.), kombinieren allerdings bereits auf sehr unterhaltsame Art und Weise die Bollywood-Formel mit sozialkritischem Anspruch. Medizin wird ja auch mit Zucker verabreicht, findet dessen Regisseur Rajkumar Hirani. Und wer hätte gedacht, dass gerade Shakespeares Othello sich im staubigen, gesetzlosen Bundesstaat Uttar Pradesh so richtig wohl fühlen würde? „Omkara“ (am 12.12.) heißt der Othello hier, Sohn einer Mutter aus niederer Kaste und nein, singen muss er nicht.</p>

<p>Viele Filme am Rande des Mainstreamkinos packen durchaus heiße Eisen an, wie die religiösen Unruhen, die das Land immer wieder erschüttern. So halten sich in „Delhi-6“ (am 10.12.) das grausame und das exotisch-schöne Indien die Waage. Ein ähnlich mutiger Film ist auch der tamilische „Raavanan“ (am 19.12.), denn er benutzt das mythologische Epos des Ramayana, versetzt es in die Gegenwart und stellt es auf den Kopf. Das ist ziemlich gewagt und in Nordindien wollte man nicht sehen, dass der dort verehrte Held Ram in die Rolle des Schurken gedrängt wurde – der Film wurde dort zum Flop. Das Münsteraner Publikum darf sich aber auf einen bildgewaltigen Trip in den Dschungel freuen. Und so wirklich gar nicht mehr ins Bollywood-Schema passen will dann der radikale bengalische Film „Gandu“ (zu Deutsch: „Wichser“, am 9.1.), der wegen seiner schonungslosen Sexszenen in Indien selbst nie veröffentlicht wurde. </p>

<p>Die vom Filmclub Münster in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Indischen Gesellschaft Münster veranstalteten Indischen Filmtage eröffnen einen Blick in ein reiches Filmuniversum, das uns eigentlich komplett fremd ist. Im Anschluss an jeden Film stehen daher auch Experten für Indien und fürs indische Kino für Fragen zur Verfügung. Vergessen Sie, was sie bisher über „Bollywood“ zu glauben wussten, hier haben sie die einmalige Chance das Land, seine Bewohner und seine Filme von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.</p>

<p>Alle Termine und Infos auch unter www.muenster.org/digmuenster <br />
Kartenreservierung Schloßtheater Tel.: 0251-22579</p>

<p>Bilder:<br />
Jab Tak Hai Jaan (Solang ich lebe) – ein poetische Liebesepos mit Shah Rukh Khan zwischen London und Kaschmir (Copyright: Rapid Eye Movies)</p>

<p>3 Idiots – der erfolgreichste indische Film aller Zeiten (Copyright: Rapid Eye Movies)</p>

<p>Gandu – eine tabubrechende, rappende Kampfansage an Bollywood (Copyright: Bildstörung)</p>

<p>Bollywood – Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten (Copyright: Rapid Eye Movies)<br />
Termine:</p>

<p>Mo 03.12., 20:30<br />
"Jab Tak Hai Jaan – Solang ich lebe" (IND 2012), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mi 05.12., 17:30<br />
"Jab Tak Hai Jaan – Solang ich lebe" (IND 2012), anschließend Filmgespräch </p>

<p>Mo 10.12., 20:30<br />
"Delhi-6" (IND 2009), anschließend Filmgespräch </p>

<p>Mi 12.12., 17:30<br />
"Omkara" (IND 2006), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mo 17.12., 20:30<br />
"3 Idiots" (IND 2009), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mi 19.12., 17:30<br />
"Raavanan" (IND 2010), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mi 02.01., 17:30<br />
"Rockstar" (IND 2011), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mo 07.01., 20:30<br />
"Dabangg 2" (IND 2012), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mi 09.01., 17:00<br />
"Bollywood – Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten" (IND 2011), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mi 09.01., 19:00<br />
"Gandu" (IND 2010), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mo 14.01., 21:00<br />
"Prague" (IND 2012), anschließend Filmgespräch</p>

<p>Mi 16.01., 17:30<br />
"Zindagi Na Milegi Dobara – Man lebt nur einmal" (IND 2011), anschließend Filmgespräch</p>]]>
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