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ACHTUNG! Wir haben eine neue Homepage: Homepage der Deutsch-Russischen Gesellschaft Münster

Veranstaltungen 2004
31. Januar 2004 - Markscheider Kunst

Konzert von Markscheider Kunst im Cultura

Am 31. Januar treten Markscheider Kunst (www.wadada.net/kunst) sowie zwei Münsteraner Bands im Cultura (ehem. Cascade, am Hauptbahnhof) in Münster auf. Die Veranstaltung beginnt um ca. 20 Uhr; Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt kostet 14,- Euro. Markscheider Kunst ist im letzten Jahr im Rahmen der Petersburger Nacht in Münster aufgetreten und hat mit ihrer Mischung aus Ska und Weltmusik das Publikum begeistert.

Cultura (ehem. Cascade), am Hauptbahnhof, Bahnhofstraße, 20.00 Uhr


29. Februar 2004 - Konzert Gorodnitzkij

Konzert des Gorodnitzkij der jüdischen Gemeinde

Am 29. Februar gibt der Gorodnitzkij in der jüdischen Gemeinde (Klosterstrasse 8) in Münster ein Konzert, das von unserer Gesellschaft gemeinsam mit der jüdischen Gemeinde organisiert wird. Das Konzert beginnt um 16 Uhr; Karten kosten 5 Euro. Der Raum fasst bis zu 100 Zuschauer. Karten können bis zum 26.02. telefonisch beim DRG-Büro vorbestellt und müssen am Abend des Konzertes bis spätestens 15. 30 Uhr an der Kasse abgeholt werden.

Gemeindehaus der jüdischen Gemeinde Münster, Klosterstraße 8, 16 Uhr


Bis zum 29. Februar 2004

Ausstellung im Kunstmuseum Ahlen

Bis zum 29. Februar ist im Kunstmuseum Ahlen (Weststr. 98, 59227 Ahlen) die Ausstellung Auf den Spuren Marc Chagalls: Jüdische Künstler aus Russland und Polen mit ihrem Beitrag zur Moderne (1910-1928) zu sehen. Das Museum ist Di-Fr von 11-18 Uhr und Sa-So von 10-18 Uhr geöffnet; weitere Informationen erhalten Sie über Telefon oder Internet (Tel. 02382 / 91830, http://www.kunstmuseum-ahlen.de/).

Kunstmuseum Ahlen, Weststr. 98, Ahlen

 


10. März 2004 - "Das Neue Russland"

Vortrag von Konstantin Abert über "Das Neue Russland"

Am 10. März berichtet der Russlandforscher Konstantin Abert (Universität Mainz) in einem Audiovisions- und Diavortrag über "Das Neue Russland". Abert nimmt seine Zuhörer auf eine 26.000 Kilometer lange Dokumentationsreise durch fast die Hälfte der insgesamt 89 Gebiete der Russischen Föderation. Dabei werden Klischees über Russland genauso bedient wie verworfen. Wer neugierig geworden ist und nicht so lange warten will, findet Bilder und weitere Informationen unter: http://www.faszination-russland.de/. Der Vortrag findet in der Aula der Waldorfschule Münster (Hensenstraße 101) statt und beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 5,- (ermäßigt 3,-) Euro.

Waldorfschule Münster, Hensenstraße 101, 20 Uhr


20. April 2004

Vortrag von Dr. Henning Schröder über "Russland in der Putin-Ära"

Am 20. April laden wir um zu einem Vortrag über Russland in der Putin-Ära - Veränderung des politischen Systems von 1999 - 2004 ein. Als Referent konnte der renommierte Historiker Dr. Henning Schröder von der Universität Bremen gewonnen werden. Diese Veranstaltung findet im Schloss in Münster (Hörsaal S 6 ), am Schlossplatz 2 statt. Beginn ist um 20 Uhr; der Eintritt beträgt 4,- (ermäßigt 2,50) Euro.

Schloss in Münster, Schlossplatz 2, 20 Uhr

 


11. Mai 2004

Präsentationsforum deutsch-russischer Wirtschafts- und Wissenschaftskooperation

Unter dem Titel Russlandhaus organisieren die Stadt und die Universität Münster am 11. Mai ein Präsentationsforum deutsch-russischer Wirtschafts- und Wissenschaftskooperation. In Schaubildern und/oder kurzen Vorträgen (in englischer Sprache) stellen verschiedene Unternehmen und Organisationen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich ihre binationalen Projekte vor. Die Präsentationen finden von 9.15 - ca. 20 Uhr statt. Veranstaltungsort ist voraussichtlich die Villa Teerfloot in Münster. Interessenten können sich wegen näherer Informationen bei Michael im DRG-Büro erkundigen.

Villa Teerfloot, Münster, Schlossplatz 2, 9 bis 20 Uhr

 


13.Oktober 2004 - Brennpunkt Kaukasien

Brennpunkt Kaukasien. Georgien, Armenien und Aserbaidschan zwischen inneren Konflikten und Großmachtambitionen. Vortrag mit PD Dr. Eva-Maria Auch

Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kolonialismusforschung, zur Beziehungsgeschichte des 19. und 20.Jahrhunderts, zur muslimischen Nationalbewegungen im russischen Reich, der Sowjetunion und GUS weisen die Referentin als hervorragende Analytikerin aus. Was sie in den Mittelpunkt des Vortrags stellen wird ( siehe beiliegende Einladung), verspricht einen ungewöhnlichen Abend und eine anregende Diskussion.

Schloß, Hörsaal S 6, Hindenburgplatz, Münster, 20.00 Uhr


10. November 2004 - Die Psychologie des Schamanismus. Kulturelles Erbe und Weltsicht

Die Psychologie des Schamanismus. Kulturelles Erbe und Weltsicht

Vortrag mit dem Schamanen Valerij S. Topojev aus Abakan, Chakassien/ Sibirien, z. Zt. Moskau.

Wir erwarten einen Abend, wie wir ihn noch nie geplant haben.

VHS Münster, Aegidiimarkt 3, Raum 205, 20.00Uhr

 


09. Dezember 2004 - Sprechende Briefe

Sprechende Briefe - "Seitdem ich Deutscher wurde, nämlich Dein Mann...." Anton Tschechow - Olga Knipper - Ein Briefwechsel

Transittheater Münster: Ralf Melzow und Claudia van Oeffelen

Musikalische Gestaltung: Ernie Rissmann (Gitarre)

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904), der vor hundert Jahren in Badenweiler gestorben ist, gehören die Bühnen der Welt, wie kein zweiter hat er die moderne Kurzgeschichte geprägt. Er ist Seismograph seiner Epoche, seine Stücke sind Befunde der Verunsicherung, seine Illusionslosigkeit ist erhellend und erheiternd. Bei den Proben im Moskauer Künstlertheater lernt Tschechow im September 1898 Olga Knipper kennen. Sie ist die gefeierte Schauspielerin in Moskau, er ein arrivierter Erzähler und Theaterautor, der die meiste Zeit wegen seiner Tuberkulose in Jalta am Schwarzen Meer verbringen muss. Es bleiben ihnen fünf Jahre gemeinsamen Lebens, die sie oft nicht gemeinsam verbringen, Zeiten, in denen die Briefe zwischen Jalta und Moskau hin und her gehen.

Der Schauspieler Ralf Melzow, greift den leichten, ironischen Ton Tschechows auf, verleiht aber auch der Traurigkeit des Kränkelnden Ausdruck. Olgas Antworten, gesprochen von Claudia van Oeffelen, sind direkter, sie spiegeln starke Stimmungsschwankungen in den Ehe-Krisen der Krisen-Ehe wider. Olga ist auf Zuspruch angewiesen, aber auch zu Verletzungen fähig, sie schreibt ihm auch nach seinem Tod, als wäre er noch am Leben, liebevolle Briefe. "Die sprechenden Briefe" wurden von Karl Wolff zusammengestellt.

Haus der Niederlande, Alter Steinweg 6-7, Münster, 20.00 Uhr

 



Letzte Änderung: 07.03.2016