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ACHTUNG! Wir haben eine neue Homepage: Homepage der Deutsch-Russischen Gesellschaft Münster

Veranstaltungen 2005
13. Januar 2005 - Staryj Novyj god

Am Donnerstag, den 13. Januar 2005 sind alle Mitglieder und Freunde unserer Gesellschaft herzlich eingeladen, das Neue Jahr nach russischem Brauch zu begrüßen, also eine einmalige Gelegenheit wahrzunehmen, ein zweites Mal in froher, geselliger Runde einander das zu erzählen, was an Erzählenswertem im guten alten Jahr passiert ist, und auf ein ebenso gutes oder besseres Neues Jahr gemeinsam anzustoßen, denn wir Russlandfreunde wissen: Nur wer alleine trinkt und ohne Toast, der säuft. Die Möglichkeiten zu Trinksprüchen wird der Vorstand sicher- und kaltstellen, aber gute Laune und etwas besonders Leckeres zum Buffet obliegt der eigenen Phantasie und Initiative. Damit nach deutschem Brauch" Alles in Ordnung" ist, wüssten wir gerne, ob alle oder etwas weniger kommen, und richten deshalb zur Koordination der Tafelfreuden die Hotline unseres Büros 0251 4921049 und für noch dringendere Fälle die Telefone Wolff 02506 3231 und Chevtchenko 0251 1490 376 bzw. 0179 9258880 ein. Also, unbedingt gleich nach den guten Vorsätzen zum Neuen Jahr vormerken:

Int. Zentrum "Die Brücke" Wilmergasse 2, Haltestelle Landgericht, 20.00 Uhr


26. Februar 2005 - Oleg Mitjaev

Konzert des russischen Liedermachers Oleg Mitjaew in Begleitung von Leonid Margolin

Nach intensivem Bemühen können wir endlich das Ereignis des Monats Februar für alle Freunde des Moskauer Stars des russischen Autorenliedes bekannt geben. Nach vier Jahren kommt der vom Erfolg Verwöhnte, der inzwischen in allen Kontinenten aufgetreten ist, wieder und speziell zu einem Konzert in die Stadt, die seinen Aufstieg von Anfang an mit herzlicher Anerkennung und Zuneigung begleitet hat. Vom ersten kleinen Konzert in einem Restaurant an spürten wir das,  was auch die TAZ schon 1992 ahnte: "Ein Liedermacher für die ganze Welt, dessen Lieder das Herz vor Fernweh und Sehnsucht überlaufen lässt." Diesen Abend sollte niemand versäumen, denn wie kein zweiter steht Oleg als Poet mit Charisma auf der Bühne und trägt seine Gedicht-Lieder nachdenklich, traurig und auch witzig vor. Seine am ehesten dem französischem Chanson vergleichbaren Texte werden auch durch die stimmige Begleitung des Gitarristen Leonid Margolin und dessen virtuose und einfühlsame Arrangements zu einem musikalischem Genuss. Freuen wir uns gemeinsam mit Oleg und Leonid auf eine Begegnung der besonderen Art in Münster. Da bis auf ein Konzert in Bad Homburg am 27.2, Mitjaew kein Zusatzkonzert in Deutschland geben wird, ist rechtzeitige Reservierung an den Vorverkaufstellen der WN und MZ zu empfehlen. Weitere Infos finden sich auf Mitjaews Homepage www.mityaev.ru

Aula am Aasee, Scharnhorststr. 100, Haltestelle: Platz der Weißen Rose, 20.00 Uhr, Eintritt: 15 EUR, Abendkasse 18 EUR


16. März 2005 - Samowarabend

In diesem Monat ist die Auftaktveranstaltung einer neuen Art von Samowarabend "Nachwuchswissenschaftler berichten" in Zusammenarbeit mit den für unsere Gesellschaft relevanten Institutionen der Universität vorgesehen. Thema und Ort werden rechtzeitig mitgeteilt.


24. April 2005 - Konzert des Komponisten und Gitarristen Sergej Iljin aus St. Petersburg

In der Konzertreihe "Mauritzer Abendmusiken" findet am 24.04.2005 um 19:30 Uhr das Konzert des Komponisten und Gitarristen Sergej Iljin aus St. Petersburg in der Mauritzkirche statt. Der Eintritt ist frei.

Um Spenden wird gebeten. Die DRG hat gerne das Angebot zu einer

erneuten Zusammenarbeit mit Prof. Wolfgang Weigel und der

Musikhochschule Münster angenommen. Lassen Sie sich den

außergewöhnlichen Auftritt des renommierten russischen Musikers nicht

entgehen und werben Sie bitte in Ihrem Bekanntenkreis für diesen

Petersburger Abend in der lebenswerten Stadt Münster.


24. Mai 2005 - Samowarabend, Thema: „Carl Siemens – Savva Mamontov. Zwei Unternehmer in der privatwirtschaftlichen Industrialisierung Russlands“

Am 24. Mai laden wir nach der geglückten Auftaktveranstaltung „Nachwuchswissenschaftler berichten“ mit dem Vortrag von Marcus Rohn, MA, der über die Erforschung und Annexion Ostsibiriens am 16.März referierte, zum 2. Samowarabend ins Institut für Osteuropäische Geschichte, Rothenburg 32, Münster um 20.00 Uhr ein. Wieder soll in entspannter Gesprächsrunde ein Vortrag, und zwar diesmal: „Carl Siemens – Savva Mamontov. Zwei Unternehmer in der privatwirtschaftlichen Industrialisierung Russlands“ zur Diskussion anregen. Diana Püplichhuysen setzt sich in ihrer Magisterabeit u.a. damit auseinander,“ was russisches und deutsches Unternehmertum in Russland in der 2.Hälfte des 19.Jhds. auszeichnete, mit welchen Rahmenbedingungen sich ein Geschäftsmann konfrontiert sah, und ob sich letztlich Parallelen zur heutigen Situation sowie Anregungen für die Zukunft finden lassen.“ Ein Abend für gesellige Teetrinker, die das anregende Gespräch lieben.

24. Mai 2005, Institut für Osteuropäische Geschichte, Rothenburg 32, 20.00 Uhr


15. Juni - Kuprijanow liest im Haus der Niederlande

Am 15. Juni liest der Moskauer Schriftsteller, Poet und Übersetzer (Hölderlin,Novalis, Rilke, Brecht) Wjatscheslaw Kuprijanow auf Einladung der DRG im Haus der Niederlande um 20.00 Uhr aus seinem Werk, das in deutscher Übersetzung im ALKYON Verlag teilweise vorliegt. Kuprijanow ist in Münster kein Unbekannter .Er war 1987 Teilnehmer am Lyrikertreffen, 1997 Stipendiat im Künstlerdorf Schöppingen.2003- 2004 Teilnahme am Projekt Vater Rhein-Mutter Wolga der dt-russ. Kulturbegegnungen. Sein Gedichtband „ Wie man eine Giraffe wird“ stand auf Platz 1 der SWF-Bestenliste. Die Kurzprosa des Satirikers führt in eine Welt wunderbarer Vorfälle und skurriler Verhaltensweisen. „Scheinbar hinters Licht geführt, fühlen wir, dass uns die Sonne einer heiteren Weisheit zu wärmen beginnt“.

15.Juni, MS Haus der Niederlande, Alter Steinweg 6, 20.00 Uhr, Eintritt 5 erm. 3 Euro.


25.Juni 2005 - Sommerfest

Nach unvergessenen Sommerfesten der Superlative im Hause unseres ersten 1.Vorsitzenden Prof. D. Glowka oder im Garten unter der schwarzschattenden Kastanie des Bauern Leiermann in Wolbeck gab es Festtermine, die man gerne vergessen möchte, weil die Mitglieder wegblieben. Auf dem programmatischen Acker und Feld des Neuen Gemeinschafts-und Vereinsgefühls wagt sich das Pflänzlein eines Sommerfestes ins Offene.

Bevor der Sommer sehr groß wird, und sich die Mitglieder ins Weite und Ferne verlieren, wollen wir uns noch einmal möglichst nahe kommen. Im Haus mit dem kleinen Garten von Karl und Gudrun Wolff, Von-Holte-Str.87 b,48167 Münster-Wolbeck scheint das Risiko geringer zu sein, dass wir uns am Samstag, dem 25.Juni von 15-19.00 Uhr aus den Augen verlieren werden. Für Getränke wird gesorgt, das Leckere liegt in Ihren/ Euren bewährten Händen! Top oder Flop? Post festum wissen wir ´s.

25. Juni, Garten von Karl und Gudrun Wolff, Von-Holte-Str.87 b,48167 Münster-Wolbeck, 15-19.00 Uhr


4. August 2005 - Trio Kaleidoskop

Konzert mit dem Trio Kaleidoskop aus Minsk

Die hochrangigen Musiker verzaubern das Publikum mit einem harmonischen Programm (Tschaikowsky, Chopin, Grieg u.a.). Das Trio setzt sich zusammen aus dem Konzertgitarristen Wassili Setschko, der Pianistin Olga Ustfimawa und dem Tenor Alexander Kulmakov. Freuen Sie sich auf diesen Abend.

Donnerstag, 4. August in der DKV-Residenz am Tibusplatz, Gesellschaftsraum.


18. Oktober 2005 - Kopelew/Böll - Warum haben wir aufeinander geschossen?

60 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges erinnert die Gesellschaft zur Förderung der deutsch-russsischen Beziehungen Münster/ Münsterland e.V in Zusammenarbeit mit dem Transittheater Münster an „ die Vergangenheit, die nie vergeht“. Nicht mehr lange wird es Gelegenheit geben, den Alten zuzuhören, um daraus zwischen Erinnerung und Geschichte für sich selbst zu lernen, dass das friedliche Miteinander der Menschen, Völker und Staaten nicht nur Aufgabe, Verpflichtung für die politischen Eliten, sondern erste Bürgerpflicht in der Zivilgesellschaft ist. Die gegenwärtige europäische Friedensordnung ist nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde im Geist des Dialogs und der Toleranz mit friedlichen Mitteln erkämpft und erstritten. Der ehemalige Obergefreite Heinrich Böll und auf der anderen Seite der ehemalige Major für Propaganda Lew Kopelew stehen exemplarisch für Versöhnung und Überwindung des Kalten Krieges. Klaus Bednarz, der damalige Korrespondent der ARD, befragte im August 1979 die beiden Freunde in Moskau. Das Gespräch mit dem Titel „ Warum haben wir aufeinander geschossen?“ wurde am1. September 1979 im Fernsehprogramm des WDR gesendet. Aus ihrer Betroffenheit als Kriegsteilnehmer fragen Böll und Kopelew nach den Gründen des Krieges, beschreiben das Vorstellungsbild ihrer Völker vom jeweils anderen Land, und sie fragen weiter:“ Was muss getan werden, damit wir nicht wieder aufeinander schießen?“ Böll sagt: „ Ich glaube an die Wirkung des Wortes.“ Und Kopelew träumt von einem Buchprojekt: „ Das Russlandbild in der deutschen Literatur.“ Wir sind Zeugen und Nutznießer der Früchte ihres Engagements, wir wissen, wie die Geschichte nach 1979 weiterging. Ralf Melzow vom Transitheater und Karl Wolff, Lyriker aus Münster und Vorsitzender der DRG, geben den Protagonisten des Dialogs ihre Stimme. Ort und Zeit sind symbolträchtig gewählt, findet dieser gelesene Dialog doch im Historischen Rathaus nach dem Tag der deutschen Einheit im Oktober statt.


18.10.2005, Rüstkammer im historischen Rathaus, 20:00 Uhr, Eintritt 5 Euro



Letzte Änderung: 07.03.2016