StartseiteSitemapImpressum
 
 
Die Gesellschaft
Satzung
Mitarbeit
Veranstaltungen
Russische Filmtage Münster
* 2015
* 2014
* 2013
* 2012
* 2011
* 2010
* 2009
Russisch-deutsche Zeitung
Statements
Eu-Russland Projekt
Projekte Archiv
Presse
Galerie
Links

Nachrichten
ACHTUNG! Wir haben eine neue Homepage: Homepage der Deutsch-Russischen Gesellschaft Münster

Satzung


1 Name und Sitz

 

1. Der Verein führt den Namen "Gesellschaft zur Förderung

der deutsch-russischen Beziehungen Münster / Münsterland e.V.".

 

2. Der Sitz des Vereins ist Münster.

 

3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

2 Aufgaben und Ziele

 

1. Die Gesellschaft stellt sich die Aufgabe, auf regionaler Basis die

Beziehungen zwischen den Menschen in der Bundesrepublik Deutschland und

in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion zu erweitern und zu vertiefen;

Rußland und die russische Bevölkerung stehen im Mittelpunkt

der Tätigkeit. Die Gesellschaft verfolgt dabei das Ziel, auf beiden

Seiten Vorurteile und Befangenheiten abzubauen, die Verständigung

zwischen den Völkern zu fördern, Feindbildern entgegenzutreten,

Verständnis für die Kultur und die Lebensweise der anderen Seite

zu entwickeln und vor allem dem Frieden zwischen den Ländern zu dienen.

Sie ist weltanschaulich und parteipolitisch unabhängig.

 

2. Ihre Ziele will die Gesellschaft insbesondere durch folgende Initiativen

erreichen:

 

  • Förderung von Begegnungen der Menschen aus allen Bevölkerungsschichten,

  •  

  • die Herstellung unmittelbarer Verbindungen zwischen Vertretern und

    Institutionen des kulturellen, sozialen, kirchlichen, wissenschaftlichen,

    technischen, wirtschaftlichen, gewerkschaftlichen, und sportlichen Lebens,

  •  

  • Austausch von Informationen und durch Zusammenarbeit in diesen Bereichen,

  •  

  • Veranstaltungen, insbesondere Vorträge, Lesungen, Symposien, Ausstellungen,

    Aufführungen, Konzerte, Informations- und Studienreisen,

  •  

  • Förderung der Kontakte zwischen den Jugendlichen, insbesondere

    durch Begegnungen von Schülern, Auszubildenden und Studierenden (Schüler-

    und Studierendenaustausch, Studiefahrten, Schul-, Universitäts- und

    Betriebspartnerschaften, Begegnungen von Auszubildenden u.a.),

  •  

  • Austausch von Künstlern, Wissenschaftlern, Lehrern und Vertretern

    anderer Berufsgruppen,

  •  

  • Unterstützung von Städtepartnerschaften,
  •  

  • Maßnahmen im Rahmen humanitärer Hilfe.

 

3 Gemeinnützigkeit

 

1. Der Verein verfolgt ausschließlich unmittelbar gemeinnützige

Ziele im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke"

der Abgabenordnung.

 

2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster

Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen

Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus

Mitteln des Vereins.

 

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd

sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen

begünstigt werden.

 

5. Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das

Vereinsvermögen dem Dachverband ähnlicher Gesellschaften zu,

der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige

und steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden hat. Beschlüsse über

die zukünftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach

Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden. Vermögensvorteile

aus Mitteln des Vereins dürfen in jedem Falle Mitgliedern nicht zufließen.

Beim Ausscheiden haben die Mitglieder keinen Anspruch auf Anteile aus dem

Vereinsvermögen.

 

4 Mitgliedschaft

 

1. Mitglieder können ab 16 Jahre natürliche und juristisch

Personen werden, die die Ziele und Aufgaben des Vereins anerkennen und

unterstützen. Zum Erwerb der Mitgliedschaft ist die schriftliche Bestätigung

durch den Vorstand erforderlich. Freunde und Förderer der Gesellschaft

können solche Personen werden, die - ohne Mitglied zu sein - die Gesellschaft

ideell und materiell unterstützen wollen.

 

2. Die Mitgliedschaft endet durch Kündigung des Mitgliedes; diese

ist schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Schluß des Kalenderjahres

zu erklären; sie endet ferner durch Ausschluß gem. Ziff. 4.

 

3. Über Aufnahme und Ausschluß der Mitglieder entscheidet

der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit durch schriftlichen Bescheid. Gegen

Entscheidungen des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung einberufen

werden.

 

4. Der Vorstand kann nach zweimaliger schriftlicher Mahnung den Ausschluß

eines Mitgliedes beschließen, wenn dieses die Interessen der Gesellschaft

schädigt oder seiner Beitragsverpflichtung nicht nachkommt. Vor der

Beschlußfassung ist das Mitglied zu hören.

 

5 Einnahmen der Gesellschaft

 

1. Die Einnahmen der Gesellschaft bestehen aus

 

  1. Beiträgen der Mitglieder
  2.  

  3. Beiträgen der Förderer und Freunde
  4.  

  5. sonstigen Spenden und Zuwendungen

 

2. Mitgliedsbeitrag und Zahlweise setzt die Mitgliederversammlung jeweils

für das kommende Jahr fest.

 

6 Organe

 

Organe der Gesellschaft sind:

 

  1. die Mitgliederversammlung
  2.  

  3. der Vorstand
  4.  

  5. der Beirat

 

7 Mitgliederversammlung

 

1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins.

Sie hat im besonderen folgende Aufgaben:

 

  1. Beratung von Maßnahmen zur Verwirklichung der Ziele der Geselschaft,

  2.  

  3. Erteilung von Aufträgen an den Vorstand,
  4.  

  5. Satzungsänderungen,
  6.  

  7. Wahl und Entlastung des Vorstandes,
  8.  

  9. Entgegennahme des Geschäfts- und Kassenberichtes,
  10.  

  11. Wahl des Kassenprüfers,
  12.  

  13. Aufstellung des Wirtschaftsplanes für das nächste Geschäftsjahr,

  14.  

  15. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
  16.  

  17. Entscheidung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluß

    des Vorstandes,

  18.  

  19. Beschließung über die Auflösung des Vereins,
  20.  

  21. alle sonstigen Beschlußfassungen, die der Mitgliederversammlung

    vom Vorstand zur Entscheidung vorgelegt werden,

 

2. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Ergebnisprotokoll

festgehalten, das vom 1. Vorsitzenden oder vom stellvertretenden Vorsitzenden

oder dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen und vereinsöffentlich

bekanntzumachen ist.

 

3. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich

statt. Sie wird durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung hat mindestens

14 Tage vor dem Tage der Versammlung schriftlich zu erfolgen, wobei die

Tagesordnungspunkte bekanntzugeben sind.

 

4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist

beschlußfähig.

 

5. Bei Abstimmungen und Wahlen entscheidet die einfache Stimmenmehrheit

der anwesenden Mitglieder. Im Fall der Stimmengleichheit ist der Antrag

abgelehnt; bei Wahlen entscheidet bei Stimmengleichheit das Los.

 

6. Bei Bedarf gibt sich die Mitgliederversammlung eine Geschäftsordnung.

 

8 Vorstand

 

1. Der Vorstand besteht aus:

 

  1. dem/der 1. Vorsitzenden
  2.  

  3. dem/der 2. Vorsitzenden
  4.  

  5. dem/ der Schatzmeister/in
  6.  

  7. dem/der Schriftführer/in

 

Darüber hinaus kann die Mitgliederversammlung weitere Mitglieder

in den Vorstand wählen, wenn damit die Delegierung bestimmter Aufgaben

verbunden ist.

 

2. Der/die 1. Vorsitzende und der/die 2. Vorsitzende bilden den Vorstand

im Sinne von § 26 BGB. Sie haben Einzelvertretungsmacht. Einem/einer

der beiden kann durch Vorstandsbeschluß die Führung der laufenden

Geschäfte übertragen werden.

 

3. Der Vorstand tagt öffentlich. Er faßt seine Beschlüsse

mit Stimmenmehrheit.

 

4. Bei Bedarf gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung, die

von der Mitgliederversammlung bestätigt werden muß.

 

5. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung

auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Bei vorzeitigem Ausscheiden

eines Vorstandsmitgliedes wird ein Nachfolger/eine Nachfolgerin für

den Rest der Amtsdauer gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

 

6. Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig.

 

9 Beirat

 

1. Ein Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand zu unterstützen, Anregungen

zu geben und eine enge Verbindung zu den Einrichtungen der Politik, der

Kultur, der Wissenschaft, der Erziehung, des Sports, der Wirtschaft und

der Presse herzustellen.

 

2. Die Mitglieder eines Beirates werden auf Vorschlag des Vorstandes

von der Mitgliederversammlung für eine befristete Zeit gewählt.

 

10 Satzungsänderung, Auflösung

 

1. Durch Beschluß der Mitgliederversammlung gem. § 7 kann

eine Satzungsänderung vorgenommen werden; hierzu ist die Zustimmung

von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder erforderlich.

 

2. Über die Auflösung des Vereins beschließt laut §

7 die Mitgliederversammlung. Der Beschluß ist wirksam, wenn Zweidrittel

der Mitglieder anwesend sind, der Auflösungsantrag in der nach §

7 schriftlich versandten Tagesordnung enthalten ist und Dreiviertel der

erschienenen Mitglieder dem Antrag zustimmen. Ist die Mitgliederversammlung

für den Auflösungsbeschluß nicht beschlußfähig,

bedarf es in einer zweiten einzuberufenden Mitgliederversammlung nicht

mehr der Anwesenheit von Zweidritteln der Mitglieder des Vereins. Auch

zur Vorbereitung dieser Mitgliederversammlung muß der Auflösungsantrag

in der schriftlich versandten Tagesordnung enthalten sein, und Dreiviertel

der erschienenen Mitglieder müssen dem Antrag zustimmen.



Letzte Änderung: 07.03.2016