StartseiteSitemapImpressumKontakt
 
 
Die Gesellschaft
Veranstaltungen
Russische Filmtage Münster
* 2015
* 2014
* 2013
So, 10. März
Mo, 11. März
Do, 14. März
Fr, 15. März
So, 17. März
Mo, 18. März
Mi, 20. März
Fr, 22. März
So, 24. März
Fotogalerie
* 2012
* 2011
* 2010
* 2009
Russisch-deutsche Zeitung
Statements
Eu-Russland Projekt
Projekte Archiv
Infobriefe
Presse
Galerie
Links

Nachrichten
ACHTUNG! Wir haben eine neue Homepage: Homepage der Deutsch-Russischen Gesellschaft Münster

Russische Filmtage 2013 - Montag, 11. März
18:00 Uhr: Mein Papa ist Baryschnikow (OmdtU)- Мой папа Барышников




 

RUS 2011 // R Dmitrij Powolockij, Mark Drugoj // B Dmitrij Powolockij // K Sergej

Morkickij // D Dmitrij Wyskubenko, Anatolij Kot, Anna Michalkowa // 88 min

 

Moskau, 1986, Beginn der Perestroika. Der liebenswerte, aber etwas linkische 14-jährige Borja besucht die angesehene Schule für Choreografie des Bolschoj Theaters. Mit seiner jungen Mutter wohnt er in einem Vorort von Moskau. Einen Vater hat er nicht, er ist angeblich auf einer geheimen Mission unterwegs. Im Jahr 1986 hält die Rockmusik auch auf den Straßen von Moskau Einzug, und Jeans vom Schwarzmarkt sind das beste Mittel, um in coolen Kreisen akzeptiert zu werden. Wenn man dann noch mit der Behauptung aufwarten kann, dass man Michail Baryschnikow, einen der berühmtesten russischen Balletttänzer, zum Vater hat, sind der Popularität keine Grenzen mehr gesetzt. Aber natürlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieses Traumgebilde wie eine Seifenblase zerplatzt.

Der charmante Blick auf die Zeit der Perestroika aus der Perspektive des naiven Borja spiegelt das Lebensgefühl der Jugendlichen aus der damaligen Zeit wider. Ungeachtet der Schicksalsschläge, der Suche nach einer Vaterfigur und der Schwierigkeiten in einer sich ändernden Zeit, kämpft sich Borja durch und findet seinen eigenen Weg. Die liebevolle dramatische Komödie empfehlen wir allen, besonders aber Jugendlichen und Ballettfans.

 

Preis für die beste Filmmusik auf dem Festival des Russischen Films Kinotavr 2011,

Spezialpreis für die Rolle des Hauptdarstellers auf dem Festival „Amurischer Herbst“ 2011.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20:00 Uhr: Bis die Nacht uns scheidet (OmdtU) - Пока ночь не разлучит




 

RUS 2012, R Boris Chlebnikow // B Alexandr Rodionow K Pawel Kostomarow

D Alexander Jazenko, Ewgenij Sytyj, Sachat Dursunow, Alena Dolezkaja, Maria Schalaewa, Alexandr Robak, Tatjana Tokarjewa, Sergej Schnurow, Wasilij Utkin Avdotja Smirnowa, Wasilij Barchatow. Format DCP, 70 Minuten. Gesellschaftssatire

 

In einem angesagten Nobelrestaurant Moskaus trifft sich die Schickeria der Hauptstadt: berühmte Schauspieler, frustrierte Geschäfts-und Ehemänner mit ihren blasierten Familien, gelangweilte Produzenten, Moskauer Partygirls, Rubljowka-Russen, die Jeunesse dorée ... Der episodenhafte Reigen dieser typischen Vertreter der neureichen Moskauer Gesellschaft wird zusammengehalten durch die Geschichte zweier Kellner - der Dicke und der Dünne. Sie sind gleichzeitig die Verbindung zwischen der abgestanden Gesellschaft im Saal und der Küche mit den illegalen kaukasisch-zentralasiatischen „Gastarbeitern“, wo sich das wahre Leben und die echte Liebe abspielen. Lachend erleben wir den Zusammenbruch des Anstands und der Höflichkeit, wenn schließlich die zwei in ihrem Privatleben gestressten Kellner in Charly Chaplin Manier die Handlung in den erlösenden Wahnsinn und das reinigende Vergnügen der Wahrheit treiben.

 

Nominiert für den Grand Prix im Wettbewerb des Festivals des Russischen Films Kinotavr in Sotschi 2012.

 



Letzte Änderung: 07.03.2016