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Vom Fernsehbild zum Feindbild?

Journalismus zwischen Kriegspropaganda und Friedenskultur

Samstag, 2. Februar 2002, 10 bis 19 Uhr, Münster
Zielgruppe: Medienschaffende, JournalistInnen, Studierende, Friedensbewegung

Programm: (Änderungen vorbehalten)

10:00

Eröffnung
Begrüßung der TeilnehmerInnen durch die Bertha von Suttner Stiftung
Vorstellung des Tagungsprogramms

10:15

Roger Willemsen: Vortrag und Diskussion
Das erste Opfer ist Wahrheit -
Kriegs- und Friedensbewegung

11:30

Gabriela Gillen: Vortrag und Diskussion
Heimatfront
Die Stunde der Feiglinge

12:45

Mittagspause
Imbiss im Tagungsbeitrag enthalten

14:00

Arbeitsgruppen:
AG 1: "Erklären wir die Welt auf zwei Seiten."
Welche Öffentlichkeitsarbeit wird verstanden? - Peter Wolter

AG 2: Die Friedensbewegung in den Medien: Interessant nur im Krieg? - Andreas Zumach

AG 3: Wie Fernsehbilder zu Feindbildern werden - Elvi Claßen

AG 4: Die Geheimdienste und ihre Rolle in der psychologischen Kriegsvorbereitung - Elmar Schmähling (angefragt)

16:00

PodiumsgesprächVom Fernsehbild zum Feindbild? - Journalismus zwischen Kriegspropaganda und Friedenskultur
Matthias Werth, Prof. Horst Pöttker (angefragt), Olaf Buhl, Roger Willemsen
Moderation Hans-Ulrich Jörges (Chefredakteur Die Woche)

18:00

Plenum: Diskussion und Verabschiedung einer "Münsteraner Erklärung für Medienschaffende"

19:00

Abschluss: Verabschiedung der TeilnehmerInnen

Teilnahmebeitrag: Euro 16,-/8,- (Ermäßigung für Studierende, Erwerbslose etc.)

Tagungsbüro:

Friedensladen Münster
Augustastr. 36
48153 Münster, Tel. mo.-fr. 10-13 Uhr
0177-29 31 332 (Kathrin Vogler)

Wir schicken auf Anfrage gerne Programmfaltblätter, Anmeldekarten und Plakate zu.

Veranstalter: Bertha von Suttner Stiftung der DFG-VK und regionale Kooperationspartner

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