… und seine Auftritte 2007

Unsere nächsten Auftrittstermine und -orte finden Sie in unserer stets aktuellen Terminübersicht.

19. Oktober 2007, Lalok libre, Gelsenkirchen

Wieder einmal im Lalok in Gelsenkirchen – diesmal zum Abschlusskonzert eines Songwriter-Workshops. Passend dazu präsentieren wir erst einmal fünf Songwriterklassiker von Woody Guthrie bis Billy Joel. Danach sind unsere eigenen Songs dran.
Leider ist in der Performance heute abend irgendwie der Wurm drin, und es schleichen sich bei dem einen oder anderen Stück ungewohnte Töne ein. – Unser jüngster Song „Mittelmeer“ kommt jedoch sehr gut an, und wir versprechen, ihn als Live-Beitrag beizusteuern, wenn demnächst im Lalok eine Veranstaltung zum Thema „Flüchtlinge“ stattfindet.

07. Oktober 2007, Kulturflohmarkt der Druckerei Bad Oeynhausen

Öfter mal etwas Neues: Heute sind wir das Live-Programm zu einem großen Flohmarkt für Bad Oeynhausen. Das Wetter ist super, sonnig und trocken – optimal für die Flohmarktverkäufer und -besucher, denn der Markt findet im Freien statt. Wir allerdings sind auf die Technik im Begegnungszentrum Druckerei angewiesen und können das schöne Wetter nur von drinnen bewundern.Trotzdem erleben auch wir Zuspruch – bereits der Soundcheck wird beklatscht, dabei testen wir ja nur die Technik… Immer wieder kommen vor allem Familien herein, um sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken und für einige Lieder zuzuhören, bevor sie sich wieder in das Getümmel draußen stürzen.
Ein herzliches Extra-Dankeschön geht an Maren, die das Ganze souverän und tatkräftig organisierte und sogar die Zeit fand, uns beim Auf- und Abbau zu unterstützen und eine Reihe von Fotos zu machen.

22. September 2007, Kulturnacht, Coesfeld

Unser letzter Auftritt in diesem terminreichen September findet in einem ganz ungewöhnlichen Ambiente statt, nämlich in einem Schuhgeschäft in Coesfeld. Hier haben sich die Geschäftsleute entschlossen, ein reichhaltiges Kulturprogramm mit 9 Bühnen und unzähligen Bilder- und Skulpturpräsentationen mit einem bis 24 Uhr verkaufsoffenen Samstag zu kombinieren. Wir spielen also mal zwischen Schuhen – was aber nicht so schlimm ist, wie man dem linken Bild entnehmen könnte, Sigrun ist nur gerade in eine Solopassage vertieft.Zu unserer Freude ist die Kulturnacht auch bis in den späten Abend hinein hervorragend besucht – die Straßen sind voll wie sonst zum Sommerschlussverkauf oder kurz vor Weihnachten. Sehr viele Coesfelder nutzen die ungewöhnlichen Öffnungszeiten für einen ausgedehnten Schaufensterbummel – gerade im Schuhgeschäft – und sind gern bereit, auch etwas länger stehenzubleiben und zuzuhören. Auch wenn kaum jemand das ganze einstündige Programm vollständig gehört haben dürfte, es kommen doch immer wieder neue Menschen herein und nehmen sich Zeit. Und zwar nicht nur Männer, die auf ihre schuhaussuchenden Frauen warten und sich die Zeit vertreiben.
externer Blog zur Kulturnacht Coesfeld

16. September 2007, Stadtfest in Leichlingen

Das Stadtfest in Leichlingen besuchen wir quasi auf der Rückfahrt von Bad Beverungen, auch wenn der Ort nicht gerade auf direkter Linie nach Münster liegt. Aber wir kommen sehr zeitig an und haben noch etwas Zeit, uns zu orientieren, denn in Leichlingen war noch niemand von uns.
Das übrige Programm auf unserer locker für 30 Personen ausreichenden Bühne besteht aus lokalen Darbietungen, etwas der örtlichen Tanzschule oder einem Frisiersalon. Entsprechend müssen wir als „Ortsfremde“ zunächst einmal einige Stücke singen, bis klar ist, welche Musikrichtung wir vertreten – die Zeitungsankündigung allein reicht für diese Einschätzung doch nicht aus. Aber dann bildet sich eine spontane „Fangemeinde“ heraus, die uns die gesamte Reststunde Auftrittszeit zuhört und auch richtig mitgeht.
Sehr gut ist hier auch die Bühnentechnik – 2 Personen betreuen Licht und Ton, und auch die Ausstattung ist üppig. Insgesamt also kommen wir gut rüber und auch gut an – und das macht den Spaß an einem guten Auftritt aus.

15. September 2007, Lange Kulturnacht der Werner-Bock-Schule, Beverungen

Zum ersten Mal bei der langen Kulturnacht – das ist fast schon ein Grund, nervös zu werden. Denn hier treffen sich einige wirklich bekannte Künstler zu einer aktuellen Werkschau. Wir sind in der Burg untergebracht, ein wirklich beeindruckendes Gemäuer.
Aber erst einmal nehmen wir an dem Workshop-Angebot der Werner-Bock-Schule teil. Erfreulicherweise werden nämlich hier die Künstler in die Entwicklung kultureller Veranstaltungen und Planungen aktiv einbezogen und eben nicht nur „einfach gebucht“. So beteiligen wir uns gern an der Entwicklung neuer Ideen und ganzer Konzepte, wie gewerkschaftliche Kulturarbeit gestaltet werden könnte.Nach dem reichlichen Abendbuffet kommen wir dann zum aktiv-künstlerischen Teil des Workshops – der langen Kulturnacht. Jede der anwesenenden etwa 15 Gruppen hat 20 Minuten, um einen Eindruck zu geben, was sie in ihrem aktuellen Programm darstellt. Alle anderen Gruppen arbeiten schon seit Jahren mit der WBS zusammen und kennen sich entsprechend gut, so dass wir schließlich Lampenfieber wie bei einer waschechten Programmpremiere haben.
Aber alles geht gut, und der lange Schlussapplaus – sowie eine erfreuliche Anzahl positiver Rückmeldungen aus dem Künstlerpublikum – lassen uns aufatmen. Einen neuen Termin haben wir auch schon, am 1.4.2008 werden wir ein volles Programm spielen können – und das ist kein Aprilscherz.

01. September 2007, Straßenmusikfestival „Pflasterklang“, Schweinfurt

Schweinfurt ist gut 5 Stunden weit weg von Münster, also fahren wir bereits einen Tag vorher los und sind dann auch tatsächlich um 23:23 Uhr in Schweinfurt. Trotz der Uhrzeit werden wir freundlich empfangen und zu unserer Übernachtungsmöglichkeit begleitet – ein freundlicher Einstieg nach einem langen Tag auf der Autobahn.Dieser Eindruck bestätigt sich auch am nächsten Morgen, als wir um 9:30 Uhr zum gemeinsamen Frühstück mit den anderen 35 (!!!) teilnehmenden Gruppen erscheinen. Gut organisiert und sehr freundlich werden wir begrüßt, bekommen ein Frühstück, beäugen das Regenwetter – und ab unserer ersten Auftrittsetappe um 11 Uhr bleibt es wie durch ein Wunder trocken.
Insgesamt 3 Stationen zu einer Stunde gilt es zu spielen, dazwischen immer eine Stunde Pause, um auch die anderen Gruppen zu sehen und zu hören. Das Angebot ist riesig, zumal nicht nur Musiker aller Stilrichtungen dabei sind. Akrobaten, Kabarettisten, Aequilibristen, Ballonkünstler – es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Und da das Festival gut etabliert ist und schon zum 9. Mal stattfindet, sind wirklich alle in Schweinfurt darüber informiert. Die Passanten haben Zeit mitgebracht, bleiben gern und auch länger stehen, um zuzuhören und zu schauen. Selbst die Dame im Zeitungskiosk begrüßt uns freundlich und wünscht uns gutes Wetter für den Auftritt.
Das Publikum ist ohnehin der große Pluspunkt des Festivals. Geduldig, freundlich und durchaus auch spendabel, einmal – als wir neben einer Ska-Band mit Schlagzeug und 4 Megaphonen akustisch fast untergehen – sogar mitleidig – es hat uns gut gefallen im tiefen Süden. Eine halbe Stunde nach Ende des Festivals schüttet es wieder aus Kübeln…

18. August 2007, Restaurant „Nizzatal“, Velbert-Langenberg

Die Gegend um Velbert-Langenberg ist landschaftlich wirklich schön, wie wir erstaunt feststellen – und das Nizzatal wirkt zwar nicht sehr französisch, dafür aber nett, grün und naturbelassen. Wir spielen heute abend im Restaurant des ehemaligen Waldbades, inzwischen natürlich längst ein richtiges Schwimmbad mit Eventgastronomie.
Wir werden sehr herzlich empfangen und bewirtet, und allmählich finden sich auch interessierte Zuhörer ein. Und die sind nicht wegen des vorzüglichen Essens hier, sondern um zuzuhören und mitzumachen. Wir haben bisher noch nie ein so textfestes Publikum erlebt, das problemlos alle bekannteren Songs mitsang, mitwippte und spontan mitklatschte. Und ehrliches Mitleid zeigte, als wir den zweiten Programmteils wegen eines Krampfes in Joachims Barréfinger für einige Minuten unterbrechen mussten.
Insgesamt also ein auch menschlich sehr positives Erlebnis mit viel nettem Feedback, für das es sich lohnte, erst um halb drei wieder zu Hause zu sein.

25. Juli 2007, „Sunset Folks“, Freilichtbühne Mülheim

Nach tagelangem kaltem Regenwetter ist heute der erste Tag mit einem schönen, sonnigen Abend zum Draußensitzen – wenn das kein Omen ist! Wir treffen nach einer kleinen Irrfahrt durch Mülheim an der Freilichtbühne ein, machen einen fixen Soundcheck mit einer supernetten Crew und haben dann sogar noch Zeit, uns ein wenig umzusehen, bevor wir vor gut gefüllten Rängen zu spielen beginnen.Das Publikum ist eine Wucht, und es werden immer mehr. Insgesamt sind etwa 100 Menschen anwesend, die aber während der Stücke unglaublich leise und aufmerksam sind – und dann natürlich reichlich klatschen. Sigrun bekommt einen Szenenapplaus für „Killing Me Softly“ und ist richtig stolz darauf. Viele der Besucher bleiben noch weit über das Konzertende (also immerhin länger als 2 Stunden) in der Umgebung der Bühne, genießen das Wetter, die netten Leute und die Cocktails und sind ungeheuer entspannt.
Vielen Dank an das prima Betreuungsteam vom Tonmeister über die Fotografin und den unsichtbaren Videodreher bis zu den netten Menschen am Grill, die auch unsere CDs in ihre Obhut nahmen. Hoffentlich wird diese Folkkonzertreihe fortgesetzt, wir sind gern wieder dabei!

23./24. Juni 2007, UZ-Fest, Dortmund

Auf dem UZ-Fest fühlen wir uns wie zu Hause, schließlich haben wir hier unseren allerersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt als „Cuppatea“ gehabt und sind schon zum 3. Mal hier. Jedes Mal wieder gefällt un die freundliche, fast familiäre Stimmung überall, auch wenn das äußerst wechselhafte Wetter doch manchmal hektische Betriebsamkeit aufkommen lässt.Außerdem haben wir diesmal einen zweiteiligen Auftritt: Außer dem samstäglichen Traditionsauftritt in der „Perle vom Borsigplatz“ spielen wir am Sonntag auch noch auf der Kleinkunstbühne. Obwohl beide Auftrittsorte etwa 10 m Luftlinie auseinander liegen, sind es doch zwei sehr unterschiedliche Bühnen mit unterschiedlichen Zuhörern.
In der „Perle“ ist es gemütlich, klein und lädt zum Klönen ein – hier trifft man sich. Die Kleinkunstbühne hingegen verfügt über ein Equipment, das einer Punkrockband alle Ehre macht – leider aber auch über einen unüberdachten Zuschauerbereich, was sich bei den ständigen Regengüssen nicht unbedingt positiv bemerkbar macht.Im direkten Vergleich gewinnen beide Orte: Die „Perle“ durch die vertraute, familiäre Art und die Kleinkunstbühne durch eine Super-Ausstattung (sogar einen Profi am Mischpult), die auch mit dem schlechten Wetter versöhnt.

15. Mai 2007, IG-Metall-Bildungszentrum, Sprockhövel

In Sprockhövel sind wir schon zum dritten Mal und immer wieder gern – schon wegen der besonders freundlichen, persönlichen Betreuung in der Bildungsstäte. Die Kolleginnen und Kollegen, die dort ein- oder zweiwöchige Kurse besuchen, sind immer ein nettes Publikum, das für ein bunt gemischtes Programm sehr zu haben ist.
Diesmal werden wir mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert, weil das hauseigene Mischpult nicht aufzutreiben ist. Wir entschließen uns spontan zu einem Unplugged-Auftritt. Das kommt gut an, denn es entsteht eine viel angenehmere Nähe zum Publikum als mit der Technik dabei. Und als alle festgestellt haben, dass man sich trotzdem noch unterhalten und ein Bierchen trinken kann, ist die Atmosphäre wirklich entspannt wie beim Feierabend.

10. Mai 2007, Bürgerhaus Köln-Kalk

Köln ist nicht nur eine Reise wert, sondern auch ziemlich weit weg und in der Rush-Hour gar nicht so leicht zu erreichen, wie wir heute feststellen. Aber der Kulturkeller in Kalk macht die stressige Anfahrt wieder wett. Die Kollegen von !De Nada!, die nach uns spielen, haben bereits aufgebaut, so dass wir schnell und unkompliziert zum Soundcheck kommen.
Das Bürgerhaus hat eine durchaus beeindruckendes technisches Arsenal und einen Super-Livemischer (vielen Dank!), und dieser Auftritt wird der am besten dokumentierte, den wir bisher je hatten. Außer einem Live-Mitschnitt, den wir direkt nach dem Auftritt mitnehmen können, gibt es auch eine Videodokumentation mit Kameramann. Einfach super.

06. Mai 2007, Kulturfrühstück, Kulturrevier Radbod

Nach einer kleinen Irrfahrt durch das schöne Hamm kommen wir ziemlich knapp im Kulturrevier an. Aber dank dar tatkräftigen Hilfe des glücklicherweise vorhandenen Aufbauteams, das auch schon die gesamte Anlage fertig auf- und eingestellt hat, schaffen wir es doch noch rechtzeitig.
Das Kulturfrühstück ist uns immer sehr lieb, weil es so entspannt ist. Die Gäste haben sich schon eine Stunde lang am Büffet bedienen können und sind entsprechend satt, zufrieden und auch leise – denn Tellerklappern während des Auftritts ist für die Künstler nicht ganz so erfreulich. So aber haben wir trotz des Stadtfestes, das parallel in Hamm stattfindet, viele aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer, die zum Schluss des Programmes bei „American Pie“ und „Killing Me Softly“ nochmal richtig aufmerksam werden.

01. Mai 2007, Maikundgebung der IG Metall, Velbert

Da unsere Anlage auch für die Festredner gebraucht wird, stehen wir am „Tag der Arbeit“ früher auf, als wir es für unseren eigenen Job tun würden. Schon um 8 Uhr sind wir mit unserem vollgepackten Kombi auf der Autobahn. Auch die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall sind schon länger auf den Beinen; als wir ankommen, ist schon fast alles aufgebaut. Nach drei interessanten Redebeiträgen sind dann wir mit einem einstündigen Programm dran. Open Air, eine ganz besondere Herausforderung sowohl an die Stimme (wir singen gegen den Wind) als auch an die Noten, die der Wind immer wieder gern umblättern würde. Aber genau für diesen Fall haben wir neulich einmal große Leimzwingen angeschafft…
Den krönenden Abschluss des Programmes bildet eine zweistimmige A-Cappella-Version von „We shall overcome“, die wir den kurz vor dem Streik stehenden Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Velbert widmen. Viele der Zuhörer singen oder summen mit, und es kommt für einen Moment eine sehr persönliche Stimmung auf.

01. April 2007, Caribbean Café, Dorsten

Überhaupt kein Aprilscherz ist dieser durch und durch angenehme Auftritt in Dorsten. Bei strahlendem Sommerwetter und bestimmt 17° C Außentemperatur ist das „Caribbean Café“ trotz Ferienbeginns gut besucht. Wir werden sehr herzlich empfangen, haben viele aufmerksame und sehr leise ZuhörerInnen und geben drei Zugaben – das will schon etwas heißen.
Die beiden Stunden unseres „großen“ Programms gehen vorüber wie im Flug, und trotz des sonnigen Wetters bleiben die meisten Zuhörer die gesamte Zeit über im Café. Wir fühlen uns sehr wohl und ernten auch einiges Lob. Dass wir so gut in ein Café passen würden, hätten wir selbst nicht vermutet. Es spricht für Tom, der uns hierher empfohlen und engagiert hat, dass er das Publikum in Dorsten so gut kennt. Danke!
Unser besonderer Dank geht außerdem an die Inhaberin Doris Cichowski, die uns so freundlich mit allem Erdenklichen und natürlich allerfeinstem Kuchen ohne Mengenbegrenzung versorgt hat. Ihre Herzlichkeit ist ganz sicher eine der Hauptattraktionen des „Caribbean Café“. Wir sehen uns ganz sicher wieder, es hat auch uns wirklich sehr gut bei Euch gefallen.

18. März 2007, Naturfreundehaus, Köln-Kalk

Auch im Naturfreundehaus haben wir schon einmal gespielt und uns über das aufmerksame, begeisterungsfähige Publikum ebenso gefreut wie über die Raumakustik – einer der wenigen großen Räume, in denen wir freiwillig und gern rein akustisch spielen.
Das Publikum ist zwar diesmal spärlich vertreten, aber genauso aufmerksam und spontan wie beim vergangenen Mal. Die schwache Beteiligung kommt nicht von ungefähr, denn die Veranstaltungsreihe „Folk-Café“ wird sehr zu unserem Bedauern im kommenden Monat eingestellt. Entsprechend gab es keine Werbung für die Veranstaltung, und nur die eingeweihten Stammgäste wussten überhaupt von dem Termin.
Wir finden es sehr schade, dass eine so gute und etablierte Reihe nun an den GEMA-Gebühren scheitern soll. Auf dem Foto ist die scheidende Organisatorin Birgit Dünkler zu sehen, deren Fröhlichkeit und Begeisterung für die Musik prägend für diesen Veranstaltungsort war. Hoffentlich sieht man sich einmal wieder.

13. März 2007, Kaffeemühle, Coesfeld

Schon zum dritten Mal sind wir in der „Kaffeemühle“ zu Gast und kommen uns vor wie gute alte Bekannte. Das liegt natürlich vor allem am guten Kontakt zu Friedhelm Becker, der die Musiker für die „Kaffeemühle“ bucht, für gute Presseankündigungen sorgt und auch immer zu den Veranstaltungen kommt, um Fotos zu machen und zuzuhören.
Da nach uns noch zwei größere Bands mit Schlagzeug spielen, wird es auf der Bühne ganz schön eng, als dann alles aufgebaut ist. Aber irgendwie schaffen wir es, uns auf den etwa 5 qm einzurichten, und sehen erfreut, wie sich der Saal füllt. Dank durchgehend abgemischter Tonabnahme ist der Klang im Raum abwechslungsreich und gut zu hören, auch unsere ganz leisen und ruhigen Stücke kommen gut ‚rüber.
Nach Coesfeld werden wir in jedem Fall bald wiederkommen, denn wir nehmen an der 1. Coesfelder Kulturnacht teil – auch wenn die Uhrzeiten und Programmdauern noch in Planung sind.

02. Februar 2007, Bistro-Café „T“, Münster

Eine ganz neue Location in Münster – das ist schon eine Herausforderung. Wir bauen zeitig auf, damit wir zu Konzertbeginn nicht mehr lange hereinschleppen und einstellen müssen.
Das ist auch gut so, denn als wir zwei Stunden später wiederkommen, ist das Bistro „T“ gut gefüllt und die Gäste sind sehr aufgeschlossen der Live-Musik gegenüber. Auch wenn der Raum – wie auf dem Foto zu sehen – etwas anfällig für Rauch ist, ist die Stimmung gut und wir haben viel Spaß auf der Bühne. Die Gäste mit uns offenbar auch, denn es wird so voll, dass eine Reihe von Zuhörern stehen müssen.
Insgesamt also ein langer, aber sehr angenehmer und schöner Abend für alle Beteiligten. Offenbar passt das als „stilvoller Songwriter-Abend“ angekündigte Programm gut zu den altersmäßig sehr gemischten Zuhörern. Wir kommen gern einmal wieder.

27. Januar 2007, Café Tiferet, Bonn

Das neue Jahr beginnt für Cuppatea weit weg vom heimatlichen Münster in Bonn. Das Café Tiferet ist ein gemütliches Altbau-Eckcafé im Norden von Bonn, und es veranstaltet regelmäßig kleine Konzerte sowie eine Open Stage. Wir können also auf eine vorhandene Anlage samt einem sehr engagierten Mischpult-Bediener zurückgreifen.
Und sehr zu unserer Freude füllt sich das Café mit allerhand Gästen, wie wir von der relativ hohen Bühne aus gut beobachten können – von denen einige offensichtlich wegen der Konzertreihe regelmäßig kommen. Es ist – für ein Café erstaunlich – ziemlich ruhig im Raum, offensichtlich hören die meisten Gäste auch wirklich der Musik zu. Nach dem Konzert hören wir, dass in der Musikreihe häufig rockig-laute Töne angeschlagen werden, die schon einmal die Nachbarn und die Polizei auf den Plan rufen. Unser eher ruhiges neues Programm, das wir heute zum ersten Mal spielen, bildet da eine willkommene Abwechselung.
Insgesamt sind alle sehr zufrieden: Die Gäste mit der Musik, wir mit den aufmerksamen Zuhörern, von denen wir noc ein ausführliches Feedback zum Auftritt bekommen, und die Inhaberin des Cafés mit dem Zulauf – eine gute Basis, um gelegentlich wieder einmal vorbeizuschauen.

Unsere nächsten Auftrittstermine und -orte finden Sie in unserer stets aktuellen Terminübersicht.