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Unsere nächsten Auftrittstermine und -orte finden Sie in unserer stets aktuellen Terminübersicht.
Heute sind schon allerhand Menschen im Raum, als wir zum Aufbauen kommen - die Ankündigung in den Seminaren
hatte fälschlich auf eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn gelautet. Also bauen wir vor Publikum auf, das ist für keinen
der Beteiligten ein Problem. Wegen des engen Kontakts zu den Zuhörern und der vielen interessierten Fragen spielen wir spontan
ohne elektrische Verstärkung, das ist zwar stimmlich anstrengend bei zwei Stunden Programm, kommt aber gut an. So nah ist mancher
Zuhörer wohl noch nie an eine Live-Musikband herangekommen. Ein Stück spielen wir sogar aus dem Zuschauerraum heraus - sehr zur
Freude der Anwesenden. Vielen Dank nochmals an den Kollegen, der netterweise eine Menge Fotos von uns gemacht hat - es waren einige sehr schöne dabei! Heute sind wir in Lippstadt bei einer Veranstaltung der IG Metall, bei der langjährige Mitglieder aus
Lippstadt und Umgebung geehrt werden. Über 250 Zuhörer im Saal sind für uns schon etwas Ungewöhnliches. Aber unser Programm,
in das wir extra zwei neue Stücke aufgenommen haben, wird gut angenommen. Nur die Tatsache, dass unsere Songbeiträge auf
fünf kleine Blöcke mit je zwei Songs zwischen Redebeiträgen verteilt sind, trübt etwas die Spielfreude. Da der Ablauf jedoch
exakt klappt und wir mit Jonas von den Noctunestudios einen erfahrenen Tonmann im Rücken haben, wird es letztlich ein
gelungener Auftritt. Heute sind wir mal in ganz neuer Funktion unterwegs. Gemeinsam mit Gudrun Melchior und Peter Balnis aus
Saarbrücken gestalten wir einen offenen Mitsing-Nachmittag mit Liedern von Woody Guthrie und Peter Seeger. Trotz einer enormen
Konkurrenz anderer Kulturveranstaltungen findet sich eine gut zwanzigköpfige Runde ein, die sehr aktiv mitmacht und sich sowohl
an der Musik als auch an den Informationen zu den beiden Künstlern und den jeweiligen Liedern erfreut. Höhepunkt ist der
dreistimmige Publikumsgesang zu "Whimoweh" ... Obwohl wir die beiden Kollegen aus dem Saarland derzeit nur bei gemeinsamen Konzerten auf der Bühne treffen und gemeinsame
Proben schon aus geografischen Gründen nur direkt vor dem Auftritt möglich sind, klappt das Ganze reibungslos und vermittelt damit genau
die Stimmung, die auch in den Liedern zu Ausdruck kommt: Es darf ruhig improvisiert werden, Hauptsache, alle haben Spaß. Cuppatea ist heute einmal getrennt unterwegs, denn Sigrun hat einen Auftritt mit ihrer Acappella-Gruppe
Salto Vocale in Oer-Erkenschwick. Joachim hingegen nutzt den Samstag, um das Dortmunder Bündnis gegen Rechts zu unterstützen. Eine
der vielen Aktionen Dortmunder Bürger gegen den Neonazi-Aufmarsch am 4. September ist eine "Kultour" im Dortmunder Norden, und
Joachim trägt die Musik zur Abschlusskundgebung dieser kulturellen Tour gegen Rechts am Borsigplatz bei. Nach "Solo le pido a
dios" in unserer deutschen Übersetzung und unserem Song "Dieses Land gehört zu mir" findet vor allem das neue Lied
"Dazu braucht´s dich" Beifall - sicher auch aufgrund der improvisierten Verse: "Bald sind alle mit dabei - unser Dortmund:
nazifrei". Eine Lehrerin greift sich nach dem Ende der Kundgebung gleich das Textblatt ab, um es in der kommenden Woche im
Unterricht zu behandeln - den Service bieten wir doch gern. Heute sind wir zu Besuch bei der Acoustic Session in Billerbeck, einem kleinen
Ort im Münsterland. Seit 15 Jahren schon gibt es diesen offenen Treff für akustische Musik, der
jeweils am ersten Mittwoch im Monat in einem alten Lagergebäude unter einer rustikalen Holzbalkendecke
stattfindet. Die Atmosphäre ist urig, spontan, auch etwas rau. Hier wird vor allem stark
gitarrenlastige Americana-Musik und Blues gespielt, und so setzen wir mit unseren eigenen Songs und
deutschen Texten für das – erfreulich zahlreiche – Publikum einen etwas überraschenden Akzent, der
aber positiv aufgenommen wird. Es ist doch schön, öfter auf einer bekannten Bühne zu stehen.
Nicht nur, dass wir in Rekordzeit aufbauen können, weil wir genau wissen, was Lothar alles
schon vorbereitet hat, wir kennen auch die Öffnungszeiten des Speisesaals und bekommen auf diese Weise
ein schönes Abendbrot, bevor es losgeht. Und dann geht es auch los. Vor einem tollen Publikum spielen wir die aktuelle Version unseres neuen
Programms – und es funkt. Viele Zuhörer loben die Vielfalt des Programms, und spätestens als Sigrun
ins Publikum abtaucht für ihren Gesangs- und Flötenpart von „The Water is Wide“ (Foto rechts),
ist der Bann gebrochen. Wir sind froh, dass auch die Jazz-Stücke mit einem eher intellektuellen Anspruch gut ankommen.
Vielen Dank an Lothar und das Team für die gute Vorbereitung und Betreuung! Heute treten wir zum ersten Mal im Bildungszentrum Kirkel im fernen Saarland auf. Der Auftritt war unter anderem mit einem liebevoll
gestalteten Flyer,
Tischaufstellern in der Bildungseinrichtung und sogar als "Tipp des Tages" in der Saarbrücker Zeitung
angekündigt, und so freuen wir uns über einen gut gefüllten Saal. Besonders stolz sind wir darauf, dass unter den Zuhörern trotz des heutigen
Fußball-WM-Spiels eine ganze Reihe Männer ist und diese auch nach unserer Pause - und damit zum
Spielbeginn des dritten Tagesspiels - fast vollzählig wieder eintreffen. Ein gemeinsamer "Absacker" im
Bistro, in dem wir viele unserer ZuhörerInnen wiedertreffen, die gute Betreuung (Dank an Caroline!)
und und die insgesamt sehr nette Atmosphäre runden einen gelungenen Kultur-Abend ab. Ein besonderer Dank geht nochmals an Gudrun und Peter, die spontan zu Fotografin und Tonmeister des Abends wurden - das war super! Extra für uns haben die Veranstalter des Mitsingabends "Hirschgesänge" im
Theater zum Blauen Hirsch ihren monatlichen Veranstaltungstermin um eine Woche verschoben, damit wir
mit ihnen gemeinsam das Sonderprogramm "Talking Union" aufführen können. Da kommen wir doch gern mit -
und sind begeistert von der Resonanz des Publikums, denn diese Veranstaltung wird ausschließlich über
Heute spielen wir seit längerem auch mal wieder in Münster, und zwar zu einer
Ausstellungseröffnung im Café Milagro in der Kath. Studenten- und Hochschulgemeinde. Im ganzen Café sind
Radierungen zweier junger Künstlerinnen aufgehängt, die sich vor allem mit Tieren sowie dem Tod
beschäftigen und sich dabei an einem bestimmten Song orientieren. Diesen spielen wir zwar nicht,
dafür haben wir aber ein Sonderprogramm vorbereitet, das vor allem ruhige und nachdenkliche Lieder umfasst.
Obwohl die allermeisten Zuhörer offensichtlich wegen der Bilder gekommen sind,
finden wir doch bei einer ganzen Reihe von Menschen Gehör und werden zweimal für Zugaben auf die Bühne
gebeten - diesen Wunsch erfüllen wir natürlich gern. Dass dann noch ein Zuhörer uzm ersten Mal seit Jahren
Sigruns Flötenspiel lobt, ist schon fast zu viel des Guten. Und auch die Athmosphäre und die Betreuung während
der relativ langen Zeit zwischen Aufbau und Konzert hat uns gut gefallen - vielen Dank an Silvia und
Tim, die das Ganze prima gemeistert haben! Nienburg ist doch weiter weg als gedacht, so dass wir uns nach einer quälenden
Landstraßenstrecke mit LKW-Konvoi und Baustellen eher spät einfinden. Glücklicherweise
haben wir einen Helfer beim Tragen und Aufbauen, so dass wir doch pünktlich beginnen können. Und da haben wir jede Menge Spaß. Durch die Raumaufteilung sehen wir von den meisten Zuschauern
nur die Beine, und mancher verbringt einen Teil des Abends in einem ungewohnt gebückten Zustand,
um uns auch sehen zu können. Dafür ist die Stimmung prima. Viele der Zuhörer sind aufgrund einer Zeitungsankündigung da und
kannten uns und unser Programm vorher nicht, machen aber begeistert mit und lassen sich auch auf
die nachdenklicheren Stücke gern ein. Dass Sigrun nicht von der gefühlt "kleinsten Bühne der Welt"
fällt, hat sie einem weiteren aufmerksamen Zuschauer zu verdanken - danke, das war wirklich knapp ...
Wenn's soviel Spaß macht, wird der Abend auch schon mal lang. Müde, aber zufrieden und glücklich
fahren wir noch am selben Abend zurück und sind um halb drei Uhr morgens wieder in Münster. Wie in fast jedem Jahr spielen wir auch diesmal auf einem
Ostermarsch. Diesmal ist es der Abschluss des dreitägigen Ostermarsches Rhein-Ruhr
in Dortmund. Im Wichernhaus werden wir freundlich empfanden und freuen und über eine sehr gut ausgestattete
Bühne und die professionelle Betreuung. Sehr pünktlich trifft der Ostermarsch, angeführt von einer gut gelaunten
Trommelgruppe, ein. Nach einem Grußwort und einer Rede spielen wir schon einmal zwei Stücke, nach dem
dritten Redebeitrag dann folgt noch eine gute halbe Stunde Programm. Obwohl viele der
Friedensmarschierer sichtbar erschöpft sind, bleiben viele dabei und machen auch gern mit. Besonders das
gemeinsam a cappella gesungene "We Shall Overcome" findet großen Anklang als würdiger Abschluss des Tages. Heute spielen wir in für uns sehr ungewohnter Umgebung: Im Friedenshaus,
einem evangelischen Gemeindehaus, als musikaliche Untermalung eines Psalmenabends. Dafür haben wir
extra einige Gospel einstudiert, spielen aber vor allem moderne Friedenslieder. Zu unserer Freude klappt die Veranstaltung trotz fehlender Generalprobe
hervorragend. Das Kreativteam (die Leiterin Ursula Boldt-Hübner ist auf dem Foto zu sehen) trägt
immer drei verschiedene Übersetzungen des jeweiligen Psalms aus verschiedenen Teilen das Raumes vor,
und dann spielen wir je drei passende Stücke. Wir haben viel Spaß beim Vortrag, und die vielen
Gespräche im Anschluss an das Konzert - passenderweise bei einer schönen Tasse Tee - haben uns
sehr gut gefallen. So - im direkten Kontakt mit aufgeschlossenen und engagierten Menschen -
macht es besonders viel Spaß zu musizieren. In Sprockhövel fühlen wir uns schon fast zuhause und finden den Weg zum
Kulturforum nahezu im Schlaf. Immer wieder spannend ist zu sehen, wie viele und welche der
Seminarteilnehmer sich auf das Kulturangebot und unsere Musik einlassen. Diesmal haben wir ein eher
Heute geht es nach Köln, und wie immer verbringen wir allerhand Zeit im Stau auf
dem Kölner Ring. Glücklicherweise sind wir trotzdem noch rechtzeitig zum Aufbaubeginn da, denn da wir heute
der letzte Programmpunkt in einem vierteiligen Gemeinschaftsprogramm sind, müssen wir zuerst aufbauen.
Das klappt zwar auch, nur hilft uns der Aufbau nicht sehr viel weiter, denn vor uns ist ein Tanzduo an der
Reihe, das die gesamte Bühne für seine Darbietung benötigt. So müssen wir nach dem Soundcheck alles wieder
abbauen und zur Seite stellen. Aber bei vier völlig unterschiedlichen "Acts" bekommt man auch viel geboten - Die Atmosphäre ist gemütlich, nahezu familiär, und die Besucher lassen
sich auch auf das vielfältige Programm ein - wir haben extra eine Mischung aus ruhigen, zu den Textvorträgen
passenden Stücken und einige lebhafteren oder auch dramatischen Stücken zusammengestellt, die gut zum
Rest des Abends passt, so dass hinterher alle Künstler (auch wir), das Publikum und auch die Veranstalter zufrieden sind.
Erfreulicherweise findet die Gesamtveranstaltung auch ein gutes Echo in der
Kölnischen Rundschau. Nach langer Zeit spielen wir mal wieder ein Konzert in unserer Heimatstadt Münster,
aber in einer ganz neuen Umgebung, nämlich in einer netten kleinen Crêperie in der Innenstadt. Extra für
diesen Anlass wurden dort zwei Bühnenelemente gebaut, die wir heute abend einweihen dürften, wir fühlen uns
geehrt. Aber vor allem mal macht der Auftritt viel Spaß. Die Zuhörer sind sehr aufmerksam,
lasssen sich auch durch die Ankündigung längerer Stücke nicht verschrecken und machen sogar bei den Stücken
lebhaft mit, die Beteiligung erfordern - nicht selbstverständlich in einem Restaurant mit einem Teller
leckerer Crêpes vor sich. Wir freuen uns jedenfalls, viele neue Zuhörer getroffen zu haben und sogar gleich
einen Anschlussauftritt in Aussicht gestellt zu bekommen. Wir kommen gern wieder. Das neue Jahr beginnt auftrittsmäßig dort, wo das alte geendet hat - in der Werner-Bock-Schule in Beverungen. In der "Spinnstube" fühlen wir uns inzwischen auch schon fast zuhause. Wie immer ist für eine komplette technische Ausrüstung und auch für Proviant gesorgt, so dass wir uns keine Sorgen zu machen brauchen, weil heute die kälteste Nacht des Jahres ist und im Radio Glatteiswarnungen kommen. Tatsächlich passt das Timing genau. Und was noch besser ist: Das Publikum passt ebenso genau.
Unsere nur gelegentlich lauten, manchmal aber auch nachdenklicheren Stücke kommen super an, es wird begeistert mitgeklatscht, wo immer die Möglichkeit besteht, und zum Schluss wird sogar noch Sigrun Soundcheck-Solo "Amazing Grace" als Zugabe gefordert - dafür haben sich die gut fünf Stunden Anfahrt doch gelohnt. Unsere nächsten Auftrittstermine und -orte finden Sie in unserer stets aktuellen Terminübersicht.23. November 2010, IG Metall Bildungszentrum, Sprockhövel
6. November 2010, Jubilarehrung bei der IG Metall in Lippstadt
30. Oktober 2010, Singout-Nachmittag beim Woody-Guthrie-Festival
4. September 2010, Anti-Nazi-Demo Dortmund (Soloprogramm Joachim)
4. August 2010, Akustik-Session Billerbeck
27. Juli 2010, Werner-Bock-Schule, Beverungen
17. Juni 2010, Bildungszentrum der Arbeitskammer Saarland, Kirkel
16. Juni 2010, Theater zum Blauen Hirsch, Saarbrücken
Mundpropaganda und einen Mailverteiler beworben. Gut 30 sehr sangesfreudige Menschen finden sich ein,
um mit zwei Mitgliedern der Gruppe Liedstöckl und uns einen Abend lang Lieder
von Pete Seeger und Woody Guthrie zu singen, die sie in vielen Fällen vorher gar nicht kannten.
Es klappt super, teilweise sogar mehrstimmig. Auch die stickige Schwüle der Kellerbühne vermag niemanden
zu schrecken. Saarländer scheinen ein sangesfreudiges Völkchen zu sein - das macht Mut für morgen.
Vielen Dank an Gudrun und Peter für die Einladung und die Organisation des Abends sowie an die leider
namenlos gebliebene Spontan-Fotografin - es waren einige sehr gelungene Fotos dabei!9. Mai 2010, KSHG, Münster (Westf.)
16. April 2010, Kulturwerk, Nienburg/Weser
5. April 2010, Abschlusskundgebung des Ostermarsches Rhein-Ruhr 2010
12. März 2010, Friedenshaus Appelhülsen
2. März 2010, IG Metall Bildungszentrum, Sprockhövel
junges Publikum, das zu unserer Freude sehr konzentriert zuhört und zum Schluss sogar unsere
nachdenklichsten - und neuesten - Lieder nochmal als Zugabe hören möchte. Ein rundum gelungener Abend,
den die nette Betreuung durch die Kolleginnen und Kollegen perfekt macht.19. Februar 2010, Kulturkeller, Köln-Kalk
und auch wir, die ja schon seit fast zwei Stunden vor Beginn da sind, freuen uns über viel künstlerischen
Input. Der Abend beginnt mit einem Vortrag von Lyrik in Verbindung mit Aquarellen und Fotografien der
Dichterin. Es folgt eine mitreißende Märchenerzählerin, die ein russisches Märchen vorträgt, und das
experimentelle georgische Tanzduo, bevor dann wir unsere Lieder vortragen. 30. Januar 2010, Crêperie du Ciel, Münster (Westf.)
26. Januar 2010, Werner-Bock-Schule, Beverungen
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