Die Fußballjugendabteilung:
Ort: Lloret de Mar, Costa Brava.Hin- und Rückfahrt im modernen Fernreisebus mit Schlafsesselbestuhlung. Unterkunft in großen Zelten. Campingplatz in Strandnähe (ca. 600 m) mit Pool und nagelneuen Sanitäranlagen. Superstrand mit sehr klarem Wasser in einer Badebucht ohne Hotelanbindung (nicht so voll), Vollverpflegung, erfahrene Betreuer und Betreuerinnen, Programm.
Näheres bei: Matthias Kleinhölter, Tel.: 02536/335400
Die Fahrt ist zwischenzeitlich gelaufen. Hier der Reisebericht der Mitreisenden: Jennifer Brummund, Katharina Brummund, Christian Bock, Katharina Wentker, Simon Wentker, Anika Rohlmann, Maike Rohlmann, Benedikt Rohlmann.
Lloret de Mar an der spanischen Costa Brava war unser Ziel, als wir am 07. Juli 2000 mit dem Bus in Richtung Sonne aufbrachen. Zwei Wochen haben wir auf einem Campingplatz verbracht.
Es sollte um 11.30 Uhr los gehen, aber das wurde nichts. Wir warteten bis 13.30 Uhr, dann kam endlich der 1. Bus (für die Mädchen) an. Doch das Warten für die Jungen ging weiter. Dann endlich um 13.55 Uhr traf der zweite Bus ein. Nun erwartete uns eine 18 stündige Busfahrt.
Als wir endlich diese hinter uns gebracht hatten, sahen wir ein
ziemlich sonniges Plätzchen, den "Tucan Campingplatz". Wir holten unsere Koffer aus dem Bus
und brachten sie in die Zelte. Dann zogen wir uns die Badehose an und gingen erst einmal in
den Pool zum Relaxen. So verbrachten wir die ganze erste Woche mit relaxen, schwimmen,
Klippen springen und abends gingen wir in die Disko. Dabei hatten wir jede Menge Fun! In
der zweiten Woche haben wir noch viel mit der Gruppe unternommen. Wir sind nach Barcelona
gefahren und haben uns dort einige Sehenswürdigkeiten angesehen und ein bisschen gebummelt. Als
wir zurück kamen, waren wir alle ziemlich k.o., aber niemand konnte uns noch davon abhalten
in die Disko zu gehen. Es gab viele Diskotheken in Lloret de Mar wie zum Beispiel: Xenon,
Revolution, Londoner und so weiter. Matthias sorgte immer wieder für Abwechselung. Mal ging es
zum Tretboot fahren, ein anderes mal unternahmen wir eine Bootsfahrt. Mit der Clubkarte, die
uns Matthias besorgt hatte, hatten wir Zugang zu vielen Einrichtungen und Attraktionen.
Auch konnten wir die Programmangebote des Campingplatzes nutzen wie zum Beispiel: Gotscha,
Waterworld, Klippen springen und so weiter.
Am letzten Tag mussten wir um 8.30 Uhr aufstehen, da wir das Zelt bis 10.00 Uhr aufgeräumt und verlassen haben mussten, damit die nächsten Jugendgruppen in ihre Zelte einziehen konnten. Aber wir mussten noch bis abends um 22.00 Uhr auf den Bus warten. Die Zeit haben wir genutzt für zum Beispiel: in den Pool gehen oder das letzte Geld in Lloret de Mar verprassen. Als dann der Bus um 22.00 Uhr eintraf, gab es noch ein Problem mit den Koffern. Diese wollten einfach nicht alle rein in den Bus. Der Busfahrer wollte die Koffer nachschicken lassen. Aber wir protestierten dagegen, und dann haben wir die Koffer im Toilettenzimmer des Busses gelagert. Dann hatten wir wieder 20. Stunden Fahrt vor uns. Als wir diese überstanden hatten, waren wir wieder in Albachten und wurden von unseren Eltern abgeholt.
Die Jugendfreizeit für die jüngeren Mitglieder des SV Concordia Albachten führte
uns auch in diesem Jahr wieder nach Schloß Dankern an der Ems. Etwa 60
Fuß- und Basketballer des Vereins im Alter von 6- bis 12- Jahren
nahmen an der Fahrt unter der hervorragenden Organisation
von Jugendwart Matthias Kleinhölter teil.
Bei bestem Wetter war viel Freiraum für unterschiedlichste Aktivitäten, die jede Gruppe für sich organisierte. Die unzähligen Spielgeräte, überdacht oder unter freiem Himmel wurden ausgiebig genutzt. Auch kam der Fußball nicht zu kurz. Das Fußballfeld wurde täglich von 13:00 Uhr bis 15:Uhr von Concordia in Beschlag genommen.
Schließlich wurde im Spaßbad für die notwendige Abkühlung gesorgt.
Nach vielen Aktivitäten bei schönstem Wetter konnten die Familienangehörigen ihre Sportler am Freitag zwar müde, aber gesund wieder in Empfang nehmen.
Übrigens Schloß Dankern ist auch im Internet: www.schloss-dankern.de
Was die Erlebniswelt von Schloß Dankern ausmacht:
Übrigens Schloß Dankern ist auch im Internet: www.schloss-dankern.de
Einmal im Jahr verdoppelt sich die Einwohnerzahl der kleinen Gemeinde Medebach-Deifeld im
Hochsauerland. Dann nämlich folgen die Fußballjugend und ihre Betreuer von
Concordia Albachten dem Ruf der sauerländischen Berge. So auch am 10. Juni: Mit zwei
Bussen und einigen Privatwagen, so heißt es in einer Pressemitteilung des Sportvereins,
fuhren 100 Jungen und Mädchen aus Albachten ins Jugendlager. Nach der Ankunft in
Deifeld wurden zuerst die Zimmer belegt, dann gab es ein gemeinsames Abendessen. Klar,
daß alle sich später das Gästehaus genauer ansehen wollten. Die D-Jugend nutzte die Zeit
indes zu einem Feierabendkick.
Am anderen Morgen wanderten alle Kinder zu einem schönen Waldspielplatz. Einige Betreuer hatten schon Getränke und Grillwürstchen herbeigeschafft, und so verging der Tag mit Sport, Spiel un Spaß. Den nächsten Tag konnten alle Mannschaften zeitlich frei gestalten und zwischen Schwimmen, Kegeln, Tischtennis , Minigolf und Abenteuerspielplatz wählen. Den Vormittag nutzten die D 1 -und D 2-Mannschaften zu einem leichten Training.
Am Folgetag stand der Besuch von Fort Fun auf dem Programm. Für diesen Tag wurde doppeltes Taschengeld ausgezahlt. Schon auf der Hinfahrt wurde eifrig darüber gesprochen, was man alles kaufen und auf welches Fahrgeschäft man zuerst gehen wolle. Der Tag klang mit einem Grillfest aus. Die Betreuer hatten am Abend leichtes Spiel, denn innerhalb einer Stunde war auf allen Zimmern Ruhe.
Am nächsten Tag ging‘s nach Hause. In Albachten gab es noch das Torwandschießen-Finale. Alle Teams hatten im Sauerland ihre besten Schützen ermittelt, der Sieger wurde auf dem Concordia-Platz ausgeschossen.
"Das Jugendlager ist wirklich blendend gelaufen", freute sich Jugendwart Matthias Kleinhölter,
der die Freizeit maßgeblich organisiert hatte.
An Verpflegung und Unterkunft war nichts auszusetzen,
niemand hat sich verletzt. Damit auch jeder mitfahren konnte, hatten die Senioren und Alten Herren
Geld aus ihrer Mannschaftskasse gespendet. Für diese Maßnahme gebürt ihnen besonderer Dank.
Ein buntes Programm hatten die Betreuer für die insgesamt 11 Jugendmannschaften zusammengestellt. Verschiedene Turniere, eine Nachtwanderung, eine Schnitzeljagd und einige Ausflüge ließen keine Langeweile aufkommen. Ein Besuch bei "Fort FUN" und im "Gran Dorado"-Badeparadies gehörten auch zum Programm. "Wir hatten überhaupt keine Probleme mit Heimweh, die durchweg gute Laune konnte nichts erschüttern", stellte Matthias Kleinhölter fest.
Nach fünf ereignisreichen Tagen in Medebach-Deifeld winkte nach Ankunft in Albachten noch ein hochkarätiger Preis. Von den 7 besten Schützen, die beim Torwandschießen während der Freizeit ermittelt worden waren, wartete auf den Sieger ein Gutschein über einen einwöchigen Aufenthalt in der Fußballschule von Uwe Seeler und Wolfgang Overath in Wetzlar. Nach jeweils 6 Schüssen auf die Torwand hatte schließlich der 11-jährige Thomas Kintrup das bessere Ende für sich. Er setzte sich gegen Daniel Mesch, Pascal Sommer, Daniel Gerlach, Dennis Fließ, Nicolas Haverkamp und Max Landau durch.