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"Tierisch" gut: Die Aasee-Katzen unter der
Leitung von Tanja von Malottki auf der Messe
"Frühling, Blumen, Freizeit"

 

Die Welt zu Gast bei Blau-Weiß Aasee

Delegationen aus fünf Partnerstädten Münsters spielten gemeinsam mit Vorstand, Trainern, Geschäftsstellenmitarbeitern und aktiven Mitgliedern des SV Blau-Weiß Aasee Fuß- und Volleyball. Auch Mitarbeiter des Amts des Rates und des Oberbürgermeisters, Mitglieder des interfraktionellen Ausschusses sowie der Partnerschaftsvereine ließen sich den Spaß nicht nehmen.

Mit Fresno (USA), Kristiansand (Norwegen), Lublin (Polen), Monastir (Tunesien), Mühlhausen (Thüringen) und York (England) präsentierten sich gleich sechs Partnerstädte Münsters vom 7.-15. Februar 2004 auf der Messe Frühling, Blumen, Freizeit in der Halle Münsterland. Das für die Städtepartnerschaften zuständige Amt des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Münster hatte im Vorfeld der Messe bei Blau-Weiß Aasee angefragt, ob der Verein sich am Bühnen- und Rahmenprogramm beteiligen wollte. Hintergrund sind die guten Kontakte, die Blau-Weiß zu einigen der Partnerstädte hat. Die Zusage kam prompt.

Den Auftakt machte am Sonntag, den 8. Februar, die Gruppe "Moderner Tanz für GrundschülerInnen" von Tanja von Malottki. Mit einem Stück aus dem Musical "Cats" und der dazu passenden Verkleidung sorgte das Ensemble für Furore und "tierisch" gute Stimmung in der Messehalle. Mit heißen Rhythmen begeisterten die afrikanischen Trommler der Gruppe "Bendula Kontanta" um Gesine Sciba am 13. Februar das Publikum. Darüber hinaus informierte Blau-Weiß Aasee auf Stellwänden über seine Begegnungen mit Sportlern, Bürgern und Offiziellen der Partnerstädte Kristiansand, Lublin, Mühlhausen und Rjasan (Russland).

Höhepunkt des blau-weißen Programms war jedoch die Einladung der Delegationen zum sportlichen Empfang am 12. Februar. In der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule wurde nach gemeinsamer Aufwärmgymnastik Volleyball oder Fußball gespielt. Dabei stand die Freude an der Bewegung und am Beisammensein im Mittelpunkt. Und ganz selbstverständlich kickte oder pritschte auch, wer bisher noch nie einen Fußball getreten oder einen Volleyball gebaggert hatte. Nach dem sportlichen folgte der "offizielle" Teil des Empfangs bei einem kleinen Imbiss im Hause des Vorsitzenden Hugo Domin und seiner Familie. Bald wurden in fröhlicher Runde norwegische, münsteraner, tunesische, polnische und schwedische (!) Lieder gesungen. Ein wunderbarer Abend endete schließlich mit einer vielfach gestellten Frage: "Macht ihr das beim nächsten Mal wieder?" - Mit dem größten Vergnügen!