|
Saison 2004/2005 – Kreisliga C2
28. Spieltag, Sonntag, 22.05.2005, 15:00 Uhr
SV Blau-Weiß Aasee II – SV
Teutonia Coerde II 1 : 2 (0 : 1)
Aufstellung: Björn – Thorsten - Tobi P.,
Willi – Tobi B., Dietmar, Marc – Klaus, Uli (60. Udo) – Tequo,
Wojtek
Tore:
0:1 (32.)
0:2 (54.)
1:2 (59.) Klaus (Wojtek)
Wieder knapp verloren gegen ein Topteam!
Die stark ersatzgeschwächte Zweite verlor auch im
Rückspiel mit 1:2 gegen die Gäste aus Coerde.
Aufstellung:
Bei genau elf Spielern waren die Alternativen sehr beschränkt. Neu
dazu kam Uli von den Alten Herren und von der Zuschauertribüne wurde
noch Udo reaktiviert.
Spielverlauf:
Da wir bereits hämische Sprüche von den Gästen hörten, ob wir hier
wohl mit den Alten Herren antreten würden, setzten wir natürlich auf
eine sehr kontrollierte Defensive und hofften auf Konterchancen. Die
Taktik ging in der ersten Hälfte sehr gut auf, wir hatten einige
gute Vorstöße und Wojtek scheiterte sogar am Innenpfosten. Leider
erzielten aber die Gäste, die sich sehr schwer gegen unsere Abwehr
taten, mit einem Sonntagsschuss ein Tor.
Somit lagen wir etwas unglücklich zur Halbzeit
zurück und hatten nicht allzu viel Hoffnung, gegen die im Schnitt 15
Jahre jüngeren Gegner noch etwas zulegen zu können. Die Gäste
machten auch sofort nach dem Wiederanpfiff Druck und wollten das
Spiel entscheiden. Da wir etwas unsortiert aus der Kabine kamen,
kassierten wir auch den zweiten Gegentreffer. Kurz drauf keimte
nochmals die Hoffnung auf, als Klaus das Anschlusstor erzielte. Es
sollte wohl eine Flanke werden. Leider hatten wir danach nicht mehr
viel entgegen zu setzen und kamen nur noch nach einer Ecke
gefährlich vor das Tor der Teutonen. Tequos Kopfball konnte jedoch
vom Torwart pariert werden. Auf der anderen Seite ließen wir zwar
nicht mehr viel zu und standen doch recht kompakt, es blieb aber nun
mal bei der knappen Niederlage.
Fazit:
Mit etwas Glück und einigen Auswechselspielern wäre ein Punkt drin
gewesen. So war es leider wieder eine Niederlage gegen eins der
Topteams.
Mann des Tages:
Klaus mit viel Laufarbeit und dem einen Tor, das ihn gar
nicht erfreut hatte, denn er freut sich nur über Siegtore.
|