Projekt Freundschaft. Münsteraner Arbeitskreis für Frieden in Palästina und Israel e. V.
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Was haben wir Deutsche mit Palästina zu tun? Über den Alltag der PalästinenserInnen ist bei uns nicht viel bekannt. Dabei leben und studieren gerade in Münster viele PalästinserInnen. Der Antisemitismus, der im Holocaust Nazi-Deutschlands seinen furchtbarsten Ausdruck fand, ließ immer mehr jüdische Menschen nach Palästina auswandern und flüchten. Die Staatsgründung Israels, die dem jüdischen Schutz und ihnen eine Zuflucht garantierte, war nur möglich, indem die arabische Bevölkerung aus ihren angestammten Wohngebieten vertrieben wurde. Wo immer möglich, will Projekt Freundschaft den Friedensprozeß zwischen Israel und Palästina unterstützen. Dabei haben wir nicht den Ehrgeiz, den betroffenen Nationen Ratschläge zu erteilen. Sie müssen miteinander auskommen. Doch sind wir davon überzeugt, daß die friedenorientierten Kräfte in beiden Gesellschaften internationale Solidarität und Unterstützung brauchen. Eine Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, sehen wir in den Aktivitäten unseres Vereins. Mehr über unsere Erfahrungen im deutsch - israelisch - palästinensischen Dschungel. Inhaltlich Verantwortliche für diesen Text gem. § 10 Abs. 3 Mediendienstestaatsvertrag sind Prof. Dr. Uta Klein und Michael Schlickwei c/o Verein.
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