Beratungsstelle Südviertel

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Zielgruppen

  • Kinder, Jugendliche und Eltern, die Beratung oder Hilfe zu Fragestellungen in der Familie, in der Partnerschaft oder in anderen Lebensbereichen suchen (z.B. Schule, Beruf, etc.)
  • Berufstätige im pädagogischen Bereich (Kindergärten, Schulen, etc.)
  • junge Menschen bis zum 27. Lebensjahr in Lebenskrisen

Aufnahmekriterien

Wohn-, Schul- oder Arbeitsort eines Familienmitgliedes liegt im südlichen Stadtgebiet inklusive Düesberg, Aaseestadt und Berg Fidel

Schwerpunkte

  • Familien- und Erziehungsberatung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien
  • Beratung für pädagogische Fachkräfte
  • Heilpädagogische Tagesgruppe zur intensiven Förderung von Schulkindern (siehe Seite)
  • Stadtteilarbeit für die Entwicklung gesunder und familienunterstützender Lebensbedingungen

Angebote

  • beratende und psychotherapeutische Einzelund Gruppenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien
  • themenorientierte Präventionsgruppen für das gesamte Stadtgebiet: Trennungs- und Scheidungsgruppen für Kinder, Gruppenangebot für getrennte Eltern („Kinder im Blick“), Gruppe für Kinder psychisch kranker Eltern („AURYN“), Gruppe für minderjährige und junge Mütter und deren Kinder (JuMP), Gruppe für psychisch erkrankte Eltern, u.a. sozialpädagogische Einzelfallarbeit
  • Moderation, Praxissupervision, Vorträge, Elternabende
  • Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit

Träger

Beratungsstelle Südviertel e.V.

Beratungsstelle Südviertel

Friedrich-Ebert-Str. 125

48153 Münster

Tel. 0251/7 74 66

Fax: 0251/7979 60

mail@beratungsstelle-suedviertel.de www.beratungsstelle-suedviertel.de

Öffnungszeiten

Mo 9.00 - 18.00 Uhr

Di - Do 9.00 - 17.00 Uhr

Fr 9.00 - 13.00 Uhr

Sofortsprechstunde

Mo 16.00 - 18.00 Uhr

Sonstiges

Im Erstgespräch werden gemeinsam der Hilfebedarf und die Hilfeformen geklärt. Die Beratung ist kostenfrei und freiwillig. Wir unterliegen der Schweigepflicht. Wichtiges Prinzip der stadtteilorientierten Beratung ist es, die Lebenswelten der Ratsuchenden einzubeziehen und –wenn gewünscht und erforderlich – mit anderen Einrichtungen zusammen zu arbeiten.