Quellenangaben

(bei Zitaten kommen noch ggf. die Seitenzahlen hinzu)

Bücher

Autor(en) [Name, Vorname]: Buchtitel. Verlagsort Jahr: Verleger.

Beispiel:

Jaide, W.: Wertewandel? Grundfragen zur Diskussion. Opladen1983: Leske & Burdrich.

Herausgeberwerke

Herausgeber (Hrsg.): Buchtitel. Verlagsort Jahr: Verleger

Beispiel:

Drosdowski, G./Müller, W./Scholze-Stubenrecht, W./Wermke, M. (Hrsg.): Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache, 21. Aufl., Mannheim u. a 1996: Dudenverlag

Beiträge in Herausgeberwerken

Autor(en). Beitragstitel. In Herausgebername(n) (Hrsg.), Buchtitel (Seitenangaben). Verlagsort Jahr: Verleger.

Wichtig ist hierbei, dass bei den Herausgebernamen der Vorname vor und nicht nach dem Familiennamen (wie bei den Autoren) aufgeführt werden muss.

Beispiele:

Heinz, W.R.: Berufliche und betriebliche Sozialisation. In K. Hurrelmann & D. Ulich (Hrsg.), Handbuch der Sozialisationsforschung. Weinheim1991: Beltz.

Zeitschriften

Autor(en). Titel des Artikels. In: Name der Zeitschrift Jahr, Band. Seitenangaben.

Beispiel:

Brock, D. & Otto-Brock, E.M.: Hat sich die Einstellung der Jugendlichen zu Beruf und Arbeit verändert? In: Zeitschrift für Soziologie 1988, 6, 436-450.

elektronische Veröffentlichungen (z.B. CD-ROM)

Autor(en): Beitragstitel. Vollständiger Name des Mediums Jahr. (Seitenangaben)

Beispiele:

Burkhardt, Friedrich: Rechtschreibreform. In Microsoft Encarta Enzyklopädie 2000 Plus o.J.. (o.S.)

Mill, John Stuart: System der deduktiven und induktiven Logik. Digitale Bibliothek Band 2: Philosophie o.J., S. 51892ff

Internet

Name, Vorname: Titel der Homepage. Vollständige Adresse (auch URL). Datum der Veröffentlichung

Beispiele:

Deckers, Joachim: Anbindung eines lokalen Schulnetzes an das Internet. http://www.uni-padborn.de/schulen/oer/faecher/informatik/netzanb.htm. Juli 1999

Eckert, Andreas: Merkblatt zur Anfertigung von schriftlichen Ausarbeitungen. http://www.uni-mannheim.de/fakul/erzieh/ls2/info/schrausa/schrausa.htm. (o.Datum)

o. V. (1997): Anfertigung schriftlicher Arbeiten, elektronisch veröffentlicht unter der URL: http://webrum.uni-mannheim.de/bwl/fb85/Bauer/Anfert.htm vom 22.04.1997


Literaturverzeichnis (vgl. Merkblatt zur Anfertigung von schriftlichen Ausarbeitungen.doc)

Im Literaturverzeichnis wird die in der Arbeit verwendete Literatur alphabetisch nach den Verfassernamen (bei mehreren Autoren nach dem Familiennamen des Erstautors) geordnet angeführt. Falls von einem Autor mehrere Veröffentlichungen aufgenommen wurden, so sind diese nach dem Erscheinungsjahr zu ordnen. Publikationen ein und desselben Autors, die im selben Jahr erschienen sind, werden durch an die Jahreszahl angehängte Kleinbuchstaben (a, b, c, ...) unterschieden. Werden von einem Autor sowohl Veröffentlichungen aufgenommen, die dieser allein verfaßt hat, als auch solche, die Mitautoren aufweisen, so werden zuerst die Veröffentlichungen mit alleiniger Autorschaft und dann diejenigen mit (zuerst einem, dann zwei, dann drei usw. ) Koautoren, nach den Namen der Mitautoren alphabetisch geordnet, aufgeführt.

Dies gilt auch dann, wenn dadurch das Prinzip der chronologischen Abfolge verletzt wird.

Innerhalb einer Angabe wird dabei einzeilig geschrieben, zwischen zwei Angaben sollte eine Freizeile eingeführt werden.

Im allgemeinen soll in einem Literaturverzeichnis nur diejenige Literatur angeführt werden, die in der Arbeit tatsächlich benutzt wurde, d.h. zu jeder Eintragung im Literaturverzeichnis muß sich ein Verweis im Text finden. Umgekehrt muß natürlich jeder Hinweis im Text auch im Literaturverzeichnis aufzufinden sein!)

Folgende Abkürzungen können im Literaturverzeichnis verwendet werden:
 
Kap. (Kapitel)

Aufl. (Auflage)

2. Aufl. (zweite Auflage)

Hrsg. (Herausgeber)

Übers. (Übersetzer)

S. (Seite)

Bd. (Band)

Bde. (Bände)

Nr. (Nummer)

Suppl. (Beiheft, Supplement)

Quelle: http://www.uni-mannheim.de/fakul/erzieh/ls2/info/schrausa/schrausa.htm


Beispiel-Literaturverzeichnis (vgl. formale richtlinien wissenschaftliche Arbeiten.doc)

BMBF: Information als Rohstoff für Innovation, elektronisch veröffentlicht unter der URL: http://www.dfn.de/bmbf/foerderprogramme/rohinfo/index.html vom 15.04.1997.

Dichtl, E.: Spielregeln fürs Zitieren, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium WiSt, 25. Jg. 1996, Nr. 4, S. 218-219.

Drosdowski, G./Müller, W./Scholze-Stubenrecht, W./Wermke, M. (Hrsg.): Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache, 21. Aufl., Mannheim u. a. 1996

Kaiser, A.: Anleitung zur Anfertigung einer wirtschaftswissenschaftlichen Diplomarbeit (Teil I), in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium WiSt, 7. Jg. 1978, Nr. 1, S. 35-38.

Kaiser, A.: Anleitung zur Anfertigung einer wirtschaftswissenschaftlichen Diplomarbeit (Teil II), in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium WiSt, 7. Jg. 1978, Nr. 2, S. 83-88.

Katholische Universität Eichstätt: Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Eichstätt vom 20.12.1996, Eichstätt 1996.

Koeder, K.W./Hamm, H.-J.: Die Anfertigung von Klausuren, Hausarbeiten, Referaten und Diplomarbeiten, in: Dichtl, E./Lingenfelder, M. (Hrsg.): Effizient studieren: Wirtschaftswissenschaften, Wiesbaden 1995, S. 163-172.

Piller, F.: Computernetze und wissenschaftliche Publikationen. Das Internet als Quelle des wirtschaftswissenschaftlichen Arbeitens, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium WiSt, 25. Jg. 1995, Nr. 12, S. 646-650.

Riedwyl, H.: Graphische Gestaltung von Zahlenmaterial, , Bern u. a. 3. Aufl. 1987

o. V.: Anfertigung schriftlicher Arbeiten, elektronisch veröffentlicht unter der URL: http://webrum.uni-mannheim.de/bwl/fb85/Bauer/Anfert.htm vom 22.04.1997.

Theisen, M.R.: Wissenschaftliches Arbeiten. Technik - Methodik - Form, München7. Aufl. 1993.

Thomas, U.: Empfehlungen zur formalen Gestaltung von Diplomarbeiten, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium WiSt, 19. Jg., Nr. 7 1987, S. 367-372.