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Die Metaethik fragt nach dem Wesen der
Moral. Sie untersuch ihre Sprache (z.B. die Bedeutung des Wortes "gut")
und die Art und Weise, in der man Moral begründet (z.B. welche sprachlichen
und methodische Mittel verwendet werden).
Die Metaethik lässt dabei jegliche
Bewertung der Moral außer Acht und fragt nicht nach dem moralisch
Richtigen. Es handelt sich also praktisch um eine Argumentationsanalyse.
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