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N E - A k t u e l l |
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| Stadthafen Münster |
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| GVZ
Rheine ohne Bahnanbindung |
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Die Bedienung des GVZ erfolgte durch die RVM. Jeweils morgens wurden die Waggons im GVZ zugestellt, abends erfolgte die Abholung der beladenen Wagen zum Bahnhof Rheine, wo die RVM-Lok die Waggons dem Railion-Containerzug nach Ludwigshafen beistellte. Betroffen von der Einstellung der Verkehre vom GVZ Rheine ist auch die Bentheimer Eisenbahn. Im Rahmen des werktäglichen Zementzuges aus Richtung Bad Bentheim nach Münster beförderte die BE auch mehrere Containerwagen aus Coevorden nach Rheine. Dort wurden die Wagen abgehängt und ebenfalls von der RVM-Lok dem Railion-Containerzug beigestellt, während die BE-Lok mit ihrem Zementzug weiter Richtung Münster fahren konnte. Nunmehr muss die BE in Rheine die Ankunft des Railion-Zuges aus Dörpen abwarten und die Beistellung der Containerwagen selbst vornehmen. Die Zukunft des GVZ Rheine ist derzeit noch offen. Die Entwicklungsgesellschaft bemüht sich um neue Kunden, die das KVL-Angebot nutzen möchten. Mit einer Gesamtstilllegung der Anlage ist nicht zu rechnen, da bei einem Rückbau auch Fördergelder zurückzuzahlen wären. Zudem wird der Portalkran im GVZ noch gelegentlich für das Umfrachten von Lkw zu Lkw genutzt. (msch)
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| Ahaus-Alstätter Eisenbahn GmbH (AAE) |
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Unterdessen
hat der Rat der Stadt Ahaus am 12.09.2007 den Ankauf der gesamten Trasse
zwischen Ahaus und der Einfahrt in den ehemaligen Bahnhof Alstätte beschlossen.
Die Flächen im eigentlichen Bahnhofsbereich verbleiben bei der AAE, die am
Bahnhof Alstätte weiterhin ein Zentrallager für Ersatzteile in der früheren
Lokhalle unterhält. Wie die von der Stadt Ahaus erworbenen Bahnflächen –
insgesamt rund 135.000 m² - zukünftig
genutzt werden, ist noch offen. Möglich ist eine städtebauliche oder
landwirtschaftliche Neunutzung, aber auch die Ausweisung als ökologische
Ausgleichsflächen. (msch)27.09.07
Am
24. März 2007 wurde die AAE-Strecke Ahaus-Alstätte letztmalig befahren. 360
608 der Bocholter Eisenbahngesellschaft |
| Ankum-Bersenbrücker
Eisenbahn GmbH (ABE) |
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Von der Kündigung nicht betroffen ist die Abfertigung von Ganzzügen, so etwa die gelegentlichen Holz-Ganzzüge von Ankum nach Stendal. Die ABE selbst verfügt über keine eigenen Triebfahrzeuge und ist somit bei der Betriebsdurchführung auf Dritte angewiesen. (msch) Auf
Beschluss des Kreistages hat der Landkreis Osnabrück im Oktober 2005 seine über
die Beteiligungs- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH Landkreis
Osnabrück (BEVOS) und die Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück GmbH
gehaltenen Gesellschafteranteile an der Ankum-Bersenbrücker Eisenbahn GmbH
(ABE) in Höhe von 36.813 Euro (= 25 %) veräußert. Die Anteile wurden übernommen
von der Samtgemeinde Bersenbrück (20 %) und der Gemeinde Ankum (5 %). Aktuelle
Gesellschafter der ABE sind nunmehr die Gemeinde Ankum (35 %), die Städte
Bramsche (15 %), Fürstenau (10 %), Bersenbrück (10 %) und Quakenbrück (10 %)
sowie die Samtgemeinde Bersenbrück (20 %). Das Verkehrsunternehmen, das neben
der Strecke Bersenbrück – Ankum auch regionale Busverkehre betreibt,
verbleibt somit vollständig im Besitz der öffentlichen Hand. (msch) 01.10.06 |
| Bentheimer Eisenbahn AG (BE) |
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| Bocholter Eisenbahngesellschaft (BEG) |
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Ebenfalls neu ist die Bedienung des Bahnhofs Bocholt. Dabei werden die im Einzelwagenverkehr für Bocholt bestimmten Wagen über Emmerich gelenkt. Von hier aus bedient die BEG seit dem 03. Mai 2007 zweimal wöchentlich den Bahnhof Bocholt in Eigenverantwortung. Hauptsächlich werden zunächst Stahlwaren für die am Bocholter Bahnhof ansässige Firma Elsinghorst Stahl und Technik GmbH befördert. Die Firma Elsinghorst hatte nach acht Jahren Anfang Februar 2007 erstmals wieder einen aus neun mit Stahlträgern beladenen Waggons bestehenden Zug durch die BEG zugestellt bekommen. Nunmehr soll der Verkehr auf der Schiene regelmäßig durchgeführt werden. Derzeit entlädt die Firma die Stahlträger mit einem Autokran „über den Zaun“. Langfristig soll ein Portalkran für den Warenumschlag errichtet werden. Darüber hinaus plant Elsinghorst den Bau eines Logistik- und Bearbeitungszentrum für Stahlträger und Profile. Hierfür ist allerdings die Materialversorgung über einen Gleisanschluss aufgrund der Materialdimensionen (Träger bis 800 mm Steghöhe und 26,5 m Länge) unabdingbar. Die Fahrzeiten der Bedienung Bocholt: 59580 di + do Emmerich 15.36 – 15.53 Empel-Rees 16.02 – 16.35 Wesel 17.23 – 17.36 Hamminkeln 17.46 – 18.03 Bocholt 59582 di + do Bocholt 18.53 – 19.08 Hamminkeln 19.14 – 19.25 Wesel 19.40 – 20.04 Empel-Rees 20.12 – 20.26 Emmerich (beg/msch)
08.05.07 Die Fahrzeiten der CB Emmerich – Arnhem; jeweils Mo-Fr: CB 46659 Emmerich 6.57 - 7.11 Zevenaar 8.24 - 8.38 Arnhem Gbf CB 46660 Arnhem 9.30 - 10.01 Emmerich, anschließend Ortsbedienung
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| Borkumer Kleinbahn und Dampfschifffahrt GmbH (BKuD) |
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| Eisenbahninfrastrukturgesellschaft
Aurich – Emden mbH (EAE)
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Ab März 2008 soll der Güterverkehr
auf der Strecke, hauptsächlich für die Firma Enercon GmbH in Aurich,
aufgenommen werden. Seitens der EAE wird derzeit geprüft, wie der Verkehr
betrieblich sinnvoll und wirtschaftlich darstellbar auf der künftig als
Anschlussbahn betriebenen Strecke abgewickelt werden kann. Da die Strecke nur für
eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h ausgelegt sein wird, ist neben
durchgehenden Bedienung durch ein Eisenbahnverkehrsunternehmen auch ein eigener
Betrieb mittels Kleinlok oder Zweiwegefahrzeug auf der Anschlussbahn mit Übergabe
der Wagen in Abelitz denkbar. Unterdessen hat die Stadt Aurich am Wagenweg ein Gebäude angemietet, in dem sich künftig der Sitz der EAE befinden wird. Gesellschafter der Infrastrukturgesellschaft sind neben der Stadt Aurich (25,6 %) der Landkreis Aurich und die Stadt Emden (je 12,8 %) sowie die Firmen Enercon GmbH (40,8 %) und Kerker GmbH (8,0 %). (msch) 08.05.07
VT 03 der VLO während der Abnahmefahrt bei Georgsheil.
Am Sonntagabend 16.03.08
erreicht der Tw Georgsheil, hier eine Aufnahme
Östlich von
Georgsheil passier der Tw am Montagmorgen auf der Fahrt
bei Moordorf
Kurz vor Aurich
passiert der Tw die Weiche nach Tannenhausen. |
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Georgsmarienhütte
Eisenbahn und Transport GmbH (GET) |
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Inselbahn Langeoog - Eigenbetrieb der Inselgemeinde Langeoog (IBL) |
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Nach wie vor bei der Firma
Fahrzeugwerke Miraustraße GmbH in Berlin befindet sich der am 23.06.2005 zur
Aufarbeitung dorthin überführte historische Personenwagen Nr. 7
(Waggonfabrik Weyer Düsseldorf, 1959 ex Steinhuder-Meer-Bahn). Welche
Funktion der historische vierachsige Personenwagen mit offener Plattform nach
seiner Rückkehr auf Langeoog haben wird und wann diese erfolgt ist noch
unklar. (msch) 08.05.07 |
| NordWestBahn GmbH NWB |
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| PEG Prignitzer Eisenbahngesellschaft mbH |
| Regionalverkehr
Münsterland
GmbH (RVM) |
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Der Transport von Betonfertigteilen von der Firma
Rekers in Spelle zu Baustellen im gesamten Bundesgebiet erfolgte im Jahr 2006
weiterhin mit steigender Tendenz. Bedient wurden Baustellen in Rotterdam, Köln,
Stuttgart, Koblenz, Nievenheim und Dillingen (Saar). Die RVM beförderte die
Mengen durchgehend als eigene Verkehre über Strecken der DB Netz AG bis zu
Umschlagstellen in der Nähe der Baustellen. Weitere wesentliche Transportgüter
waren die Kies- und Sandtransporte als Rohmaterial zur Herstellung der
Betonteile für die Firma Rekers sowie die Beförderung von Autoteilen und
sonstigen Gütern. Diese Mehrmengen konnten die rückläufigen Transporte bei
den Militärgütern mehr als ausgleichen. Die Beförderungsmengen 2006 aufgeteilt nach
Gutarten: Kies/Sand 343.427 to, Kraftfahrzeuge 1.442 to, Militärgüter 328 to,
Betonteile 118.218 to, sonstige Güter 7.047 to. (msch) 09.08.07 |
| Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) |
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| Rhenus
Keolis GmbH & Co KG |
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Nach der Vergabeentscheidung hatten zunächst innerhalb der Einspruchsfrist drei unterlegene Bieter die Möglichkeit genutzt, bei der Vergabekammer der Bezirksregierung in Arnsberg einen Nachprüfungsantrag zu stellen und die geplante Vergabe rechtlich überprüfen zu lassen. Nachdem die Vergabekammer keine Bedenken gegen die Vergabe feststellen konnte, wurde der Auftrag am 20.06.2006 offiziell an die Rhenus Keolis GmbH & Co KG erteilt und entsprechend am 30.06.2006 im EU-Amtsblatt veröffentlicht. Das Hellweg-Netz umfasst folgende Linien: o RB 50 Dortmund – Münster o RB 59 Dortmund – Unna – Soest o RB 69 Münster – Hamm – Bielefeld o RB 89 Münster – Hamm – Paderborn (– Warburg) Der neue Betreiber wird im Dezember 2008 den Betrieb mit 25 4-teiligen elektrischen Triebwagen vom Typ FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) aufnehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde Mitte Oktober 2006 zwischen dem Fahrzeughersteller, der Stadler Pankow GmbH, der Angel Trains Europa GmbH und Rhenus Keolis GmbH & Co KG geschlossen. Die Fahrzeuge werden ab Mitte 2008 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen umfasst mehr als 100 Mio. Euro. Der vierteilige FLIRT, ausgelegt für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, verfügt über insgesamt 217 Sitzplätze (davon 16 in der 1. Klasse) sowie 184 Stehplätze. Der Verkehrsvertrag für den Betrieb des Hellweg-Netzes ist auf die Dauer von 10 Jahren ausgelegt und umfasst jährliche Verkehrsleistungen in Höhe von insgesamt 5,6 Mio. Zugkilometern. (msch/srp)22.10.06
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| TWE Teutoburger Wald-Eisenbahn AG |
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| VLO Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück GmbH |
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aktuell keine Meldungen |
| WestfalenBahn GmbH (WB) |
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aktuell keine Meldungen |
| Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH (WLE) |
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Sonderseite
zur Hafenbedienung in Münster
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msch = Michael Schumann, , CMS = Clemens Schröder, kh= Klaus Heisler