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71.Head of the River Race 2003
Women’s Head 2003

Datum: 15.und 29.03.2003
Ort: London (UK)
Distanz: 4,5 m etwa 6,8 km

Women’s Head :
Rgm. ARC/ RVM: 25:08,29 min, Platz 211

Head of the River Race:
ARC- Juniorenachter: 21:42,39 min, Platz 402
Rgm. ARC/ Max-Planck Dortmund: 19:38,07 min, Platz 205

An zwei Wochenenden im März finden in London traditionell Langstreckenrennen im Achter auf der traditionsreichen Strecke von Mortlake nach Putney statt. Auf der etwa 6,8 km langen Strecke unter vier Brücken hindurch hat man die Gelegenheit sich sowohl mit internationalen Spitzenmannschaften als auch mit Freizeitruderern aller Altersklassen über die Zeit zu messen. Der ARC hat an diesem Rennen bereits von 1985 – 1989 teilweise mit mehreren Achtern gleichzeitig teilgenommen. Das Womens Head hat ebenfalls schon eine mehrjährige Tradition.

Zunächst ging am 15.03.2003 ein Frauenachter aus Münster, in dem unter anderem auch Angela Heimann vom ARC saß, unter der Betreuung von Dirk Kaucke und Rolf Warnke an den Start. Das Boot belegte in einem Feld von etwa 280 Achtern mit einer Zeit von 25:08,29 min. Platz 211.

Zwei Wochen später, am 29.03.2003 gingen gleich zwei Achter mit Beteiligung des ARC beim 71. Head of the River Race an den Start. Bei einem Starterfeld von 420 Booten und davon 280 gesetzten Vorjahresteilnehmern wurden den neu antretenden Mannschaften hintere Startplätze zugelost. Zunächst ging der ARC- Juniorenachter, der von Dirk Kaucke betreut wird, mit Startnummer 284 an den Start. Die Mannschaft bewältigte die Strecke in einer Zeit von 21:42,39 min. und belegte am Ende Platz 402.

Der zweite Achter, der an den Start ging, war eine Renngemeinschaft der RR Max-Planck-Gymnasium Dortmund mit dem ARC. Die Dortmunder hatten uns im Rahmen des Herbstcup 2002 (s. Reggattabericht) angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, am HORR 2003 teilzunehmen. Nach diversen Trainingsfahrten konstituierte sich eine Mannschaft mit fünf Dortmundern und drei ARC-Ruderern, das waren Heinz-Jürgen Stehr, Dirk Kaucke und Klaus Tönnies.

Dieser Achter ging mit der Startnummer 329 in das Rennen. Mit einer durchschnittlichen Schlagzahl von 30 konnte der Achter sich bei herrlichem Wetter rasch von den dahinter startenden Booten absetzen. Man hielt den Anschluss an die vorher gestarteten Boote und auf den letzten zwei Kilometern wurden noch drei vor uns liegende Boote eingeholt bzw. überholt. Die Endzeit des Achters betrug 19:38,07 min. und er belegte damit Platz 205. Die Platzierung erlaubt es im nächsten Jahr mit einem festen Startplatz um 200 an den Start zu gehen. Das Interesse daran scheint vorhanden zu sein, mal sehen ob es klappt.

Klaus Tönnies

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Der Frauenachter

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Der Juniorachter

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Der Seniorachter


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