Projekt Selbstständige Schule

 

 

Seit Beginn des Schuljahres 2002/2003 nimmt das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium am Projekt "Selbstständige Schule" teil. Ziel dieses Projektes ist es, zu erproben in wie weit eine erweiterte Selbstständigkeit zu einer Verbesserung der Qualität schulischer Arbeit führt.

 

Grundzüge des Modellvorhabens

Entwicklungsvorhaben am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium

„Halbzeit“ im Projekt Selbstständige Schule

Grundzüge des Modellvorhabens

Im Mittelpunkt des auf sechs Jahre angelegten Projektes stehen die Schülerinnen und Schüler. Mit dem Ziel, ihre Lern- und Lebenschancen zu verbessern, arbeiten Schulen, Schulträger und Schulaufsicht Hand in Hand und erproben im Rahmen des Projektes neue Wege. Alle Teilvorhaben im Projekt "Selbstständige Schule" dienen mittelbar oder unmittelbar der Verbesserung der Qualität der schulischen Arbeit, d.h. vor allem, der Unterricht soll besser werden. Bei allen Projektaktivitäten werden jeweils auch die Auswirkungen auf die Chancengleichheit von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern mit in den Blick genommen. Die größere Selbständigkeit von Schulen soll dazu beitragen, dass sie ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag besser gerecht werden können. Das Projekt geht von der Überzeugung aus, dass die Schulen in vielen Fällen am besten wissen, was für sie richtig ist und dass sie in der Ausübung dieser Eigenverantwortung nicht durch ein Übermaß an bürokratischen Vorgaben behindert werden sollen.

Grundlage für die Erprobung neuer Konzepte in den Arbeitsfeldern ist eine fundierte Unterrichtsentwicklung, die Verbesserung des schulinternen Managements und auf Seiten der Kommunen erste Schritte beim Aufbau einer regionalen Bildungslandschaft. Unterstützt vom Projektmanagement, vom Schulträger und der Schulaufsicht gehen die Schulen neue Wege in folgenden Arbeitsfeldern:

Arbeitsfeld 1: Personalbewirtschaftung

Jede Schule entscheidet im Rahmen des Stellenplanes selbst über die Besetzung ihrer Stellen. Ihr steht ein Personalmittelbudget zur Verfügung. Schulleiterinnen und Schulleiter stellen Personal ein, das zum Profil der Schule passt. Sie übernehmen Dienstvorgesetztenfunktion.

Arbeitsfeld 2: Sachmittelbewirtschaftung

"Selbstständige Schule" will praxisnahe Entscheidungen ermöglichen. Über die Verwendung des Sachmittelbudgets kann jede Projektschule entsprechend den Schwerpunktsetzungen ihres Schulprogramms entscheiden. Das Modellvorhaben will erreichen, dass sich dieses Budget zukünftig aus Landes- und Schulträgermitteln zusammensetzt. Zudem fließen Drittmittel - z.B. Fördergelder - in das Sachmittelbudget ein.

Arbeitsfeld 3: Unterrichtsorganisation und Unterrichtsgestaltung

Innovative pädagogische Konzepte sind gefragt. Dafür erhalten die Schulen und Lehrkräfte einen weiten Freiraum. Diesen können sie nutzen etwa bei der Zusammensetzung von Lerngruppen oder bei der zeitlichen und örtlichen Organisation des Unterrichts. Auch bei der Leistungsbewertung und den Leistungsbescheinigungen sind neue Wege möglich, z.B. die Erprobung von Portfolios. Abschluss- und Abgangszeugnisse bleiben davon jedoch unberührt, um die Vergleichbarkeit und Anerkennung der Zeugnisse zu gewährleisten.

Arbeitsfeld 4: Innere Organisation und Mitwirkung in der Schule

Schulentwicklung kann nur gemeinsam gelingen. Es gibt viele Bereiche, in denen engagierte Menschen verantwortungsvoll mitarbeiten und so die Schulleitung direkt unterstützen können. Kollegien, Schülerschaft und Eltern gestalten zum Beispiel in Gremien ihre Schule aktiv mit oder bringen sich in einzelnen Projektbereichen ein. Ein Lehrerkollegium, das in Teams arbeitet, ist entscheidend - gerade, wenn fachübergreifend unterrichtet wird.

Arbeitsfeld 5: Qualitätssicherung und Rechenschaftslegung

Professionelles, eigenverantwortliches Arbeiten bedeutet auch, die neuen pädagogischen Konzepte und Maßnahmen für alle transparent zu gestalten. Qualität zu sichern und zu entwickeln heißt, Erfolge und noch bestehende Defizite detailliert aufzuzeigen und bewusst zu machen - zum Beispiel durch systematisierte Formen der Selbstevaluation und durch ein internes und externes Berichtswesen.

Quelle: Ministerium für Schule, Jugend und Kinder

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Entwicklungsvorhaben am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium beteiligt sich am Modellprojekt „Selbstständige Schule“ mit der Absicht, die Bildungs- und Erziehungsarbeit an dieser Schule innovativ und verantwortlich weiter zu entwickeln.

Die Intention, die Schülerinnen und Schüler so gut wie möglich zu befähigen, zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen inhalts- und methodenkompetent sowie sozial verantwortlich zu begegnen, ist der Grundgedanke für die Entwicklungsvorhaben der Schule.

In diesem Sinne soll die Progression in der Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler weiter gefördert werden Dazu werden die Stundentafel und die Unterrichtsorganisation im Hinblick auf eine qualitative Weiterentwicklung des Unterrichtsangebotes und eine höhere Effizienz der Unterrichtsgestaltung überarbeitet und das methodische Lernen intensiviert. Darüber hinaus sollen die Vermittlung sogenannter Schlüsselkompetenzen sowie die Förderung von begabten Schüler/innen und auch von Schüler/innen mit Schwächen in einzelnen Bereichen auf breiter Basis intensiviert werden.

Da angesichts von Veränderungen im gesellschaftlichen Umfeld von Schule Betreuungsangebote nach dem Unterricht immer mehr an Bedeutung gewinnen und die Anforderungen an Schule als Sozialisationsinstanz wachsen, ergeben sich aus der genannten Intention heraus auch Entwicklungsaufgaben für Angebote der Schule über den Unterricht hinaus.

 

Diese genannten Entwicklungsvorhaben an unserer  Schule beziehen sich auf Bereiche, in denen nach unserer Ansicht in der Zukunft ohnehin besondere Herausforderungen an die Bildungs- und Erziehungsarbeit liegen und die daher auch Gegenstand der Schulprogrammarbeit am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium sind.

Aus diesen Überlegungen ergeben sich die drei folgenden Entwicklungsvorhaben zur Unterrichtsorganisation und Unterrichtsgestaltung.

  1. Überarbeitung der Unterrichtsorganisation in der Sekundarstufe I

  2. Angebote über den Unterricht hinaus mit den Teilbereichen „Unmittelbarer Betreuungsbereich“ und „Unterrichtsergänzende Maßnahmen“

  3. Begabungsförderung sowie zusätzliche Förderung von Schülerinnen und Schülern im Hinblick auf sogenannte Schlüsselkompetenzen und Schwächen in einzelnen Bereichen

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„Halbzeit“ im Projekt Selbstständige Schule

 

Das Ende des Schuljahres 2004/05 war gleichzeitig Ende der ersten drei Jahre und damit Halbzeit im Projekt Selbstständige Schule – Gelegenheit, die bisherige Arbeit Revue passieren zu lassen und Bilanz zu ziehen.

2002 unterzeichneten in Gegenwart der Schuldezernentin, des Regierungspräsidenten und weiterer Vertreter von Stadt und Bezirksregierung die beteiligten Schulen die jeweiligen Kooperationsverträge und starteten damit die Vorhaben, die sie erst für zwei Jahre, aber mit der Perspektive auf sechs Jahre festgelegt hatten. Im Projekt Selbstständige Schule sollen die Schulen mehr Eigenverantwortung  für den schulischen Prozess übernehmen und damit die Qualität schulischer Arbeit weiter entwickeln; die Schulen können – so die zugrundeliegende Auffassung des Vorhabens – am besten selbst eigene Stärken und Schwächen analysieren und daraus die nötigen Schlüsse zur Weiterentwicklung ziehen. Daneben bekommen die Schulen mehr Möglichkeiten auf Lehrereinstellungen Einfluss zu nehmen und eine hundertprozentige Stellenbesetzung garantiert.

Auch am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium sind seit dem Schuljahr 2002/2003 alle geplanten Entwicklungsvorhaben in Angriff genommen worden. Alle am Projekt Selbstständige Schule beteiligten Gruppen haben in den letzten drei Jahren den Entwicklungsprozess intensiv vorangetrieben; in vielen Bereichen sind deutliche Fortschritte erreicht worden, wenn auch teilweise die Schwerfälligkeit und lange Zeitdauer des Prozesses beklagt wurde bzw. die Ergebnisse in Einzelbereichen hinter den Erwartungen zurückblieben.

Im Folgenden soll kurz gekennzeichnet werden, wie weit der jeweilige Entwicklungsprozess der einzelnen Vorhaben gediehen ist.

 

Begabungsförderung und zusätzliche Förderung von Schülerinnen und Schülern im Hinblick auf so genannte Schlüsselkompetenzen

 

Begabungsförderung

Im Schuljahr 2004/05 wurde zusätzlich zum Erweiterungsprojekt Mathematik in Klasse 5 ein Erweiterungsprojekt in Englisch für Klasse 6 eingerichtet. Das Forder-Förder-Projekt in Kooperation mit dem ICBF wurde für die Klassen 5/6 fortgeführt ebenso wie die bereits bewährten schulischen  Maßnahmen des Enrichements und der Akzeleration für die Sekundarstufen I und II.

Für das kommende Schuljahr wurde mit dem ICBF (Internationales Centrum für Begabungsforschung) ein weiteres Pilotprojekt vereinbart, in dem die Konzeption des Forder-Förder-Projektes zur Vermittlung von Lernstrategien auf alle Kinder einer Klasse übertragen werden soll. Mit der Durchführung und Weiterentwicklung des Konzeptes sind drei Kolleginnen an unserer Schule beauftragt, die das ECHA – Diplom erworben haben.

 

Förderung der Methoden- und Medienkompetenz

Auf Beschluss der Lehrerkonferenz soll die Ausarbeitung eines durchgehenden Konzeptes für die Sekundarstufe I vorrangig in den nächsten Jahren verfolgt werden. Die Arbeitsgruppe Methodenlernen, die bisher eine Überarbeitung des Konzeptes „Lernen lernen“ zum Ziel hatte, wird sich neu konstituieren und die bisherige methodische Arbeit bündeln und in ein Gesamtkonzept einbinden

 

Förderung des selbstständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler

Mit der Einweihung des Selbstlernzentrums / der Mediothek im Mai 2004 konnte ein erster großer Erfolg gefeiert werden. Der mit fünf fest installierten und 16 Laptops ausgestattete Raum steht Schülerinnen und Schülern während des Unterrichts zur Verfügung; nach Ergänzung der Präsenzbibliothek und Erstellung eines Aufsichtsplan kann die Mediothek auch in Freistunden genutzt werden.

Das selbstständige Arbeitens in den Naturwissenschaften soll mit der Einrichtung einer Forscherwerkstatt gefördert werden; hier ließen sich Erfolge nicht so schnell erreichen, da von Seiten der Stadt erst bauliche Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Inzwischen sind aber die wichtigen Entscheidungen gefallen, so dass in den nächsten zwei Jahren die Umsetzung erreicht werden wird.

 

Förderung sozialer Kompetenzen

Die seit dem Schuljahr 2002/03 erprobten Programme bzw. Bausteine zur Förderung sozialer Kompetenz in der Erprobungsstufe wurden fortgeführt („Fit und Stark fürs Leben“ als Bausteine für die integrative Arbeit im Unterricht in Klasse 5/6, das „Freunde-Programm“ des Psychologischen Instituts für Klasse 5 und die Selbstbehauptungskurse von AKKKU – Münster für Klasse 6 als Angebote von außen) und im Schuljahr 2004/05 ergänzt um das Projekt „Fair Mobil“ für Klasse 5.

Für die Mittelstufe wurde erstmals angeboten, in Klasse 8 „Tage zur Förderung der Klassengemeinschaft“ durchzuführen in Zusammenarbeit mit Gilwell St. Ludger in Haltern / Annaberg. Zwei Klassen nahmen das Angebot wahr. Für die übrigen Klassen 8 lief wie in den letzten Jahren ein Angebot der Polizei zur Sucht- und Gewaltprävention sowie das Angebot von Selbstbehauptungskursen für Jungen bzw. Selbstverteidigungskursen für Mädchen der achten Klassen.

Der Oberstufe wurde - wie im letzten Jahr - als externes und kostenpflichtiges Programm zur Förderung der Schlüsselqualifikationen das sog. „Meisterwerkerprojekt“ angeboten, das von Mitarbeitern der Westfälischen Wilhelms-Universität durchgeführt und evaluiert wird.

 

Förderung der Kompetenz zur eigenverantwortlichen Zukunftsgestaltung

Die bisherigen Angebote zur Berufsorientierung wurden ergänzt durch eine Maßnahme zur Berufswahlorientierung für die Jgst. 11: Der „Berufsnavigator“ stellt ein computergestütztes Testverfahren dar zur Ermittlung eigener Stärken und Schwächen und der dazu passenden Berufsfelder.

In Kontakt mit der Transferstelle Schule – Wirtschaft – Beruf wurde die probeweise Teilnahme der kommenden Jahrgangsstufe 11 am Dualen Orientierungspraktikum beschlossen, das einen Einblick in Studienanforderungen sowie die entsprechende berufliche Praxis geben soll.

Ebenso wurde für die Klasse 8 mit Anbindung an den Politikunterricht die Einführung des Berufwahlpasses beschlossen, der als Ordner die Schülerinnen und Schüler während der Schullaufbahn begleiten und alle berufsorientierenden Maßnahmen zusammenfassen soll

 Für die Oberstufe  wurde in Zusammenarbeit mit dem Wilhelm-Hittorf-Gymnasium der „Tag zur Studien- und Berufsorientierung“ am Annette-Gymnasium bereits zum zweiten mal erfolgreich durchgeführt. Außer der beruflichen Kompetenz der Eltern stand den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz außerschulischer Institutionen zur Verfügung, so z.B. der Zentralen Studienberatung der WWU, des Studentenwerks und des Handwerkskammer – Bildungszentrums.

 

Angebote über den Unterricht hinaus im unmittelbaren Betreuungsbereich

          

Mit Beginn des Schuljahres 2004/05 nahm Frau Spitta (Diplom-Psychologin) ihre Arbeit als Leiterin der Übermittagbetreuung auf. Sie wird unterstützt durch Frau Krymets, die für die Ausgabe des Mittagessens zuständig ist, und von vier PBS – Praktikanten /innen der WWU als Unterstützung bei der Hausaufgabenbetreuung. Die konzeptionelle Ausgestaltung der ÜMB, besonders bezogen auf die qualifizierte Hausaufgabenbetreuung, hat viel positive Resonanz bei Eltern und Schülern/innen gezeigt.

 

 

Überarbeitung der Unterrichtsorganisation in der Sekundarstufe I und Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts

 

Die Arbeitsgruppe „Überarbeitung der Unterrichtsorganisation – Stundentafel“ setzte die mit der Verabschiedung des Schulgesetzes verbindlich gewordenen ministeriellen Vorgaben zunächst – im Hinblick auf evt. weitere Änderungen – für die kommende Jgst. 5/6 um. Hierbei galt als Rahmenvorgabe die Begrenzung des Schulvormittags für Klasse 5/6 auf sechs Unterrichtsstunden und die Einführung einer Klassenleiterstunde, die vom gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich – bei flankierenden curricularen Maßnahmen – zur Verfügung gestellt wird.

 

Mit der Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität haben sich sowohl die schulische Steuergruppe als auch das Kollegium insgesamt u. a. auf Pädagogischen Tagen intensiv beschäftigt und Fragen der Prozessentwicklung versucht zu klären. Neben den schon gekennzeichneten Vorhaben soll die Zusammenarbeit der Kollegen/innen in diesem Bereich gefördert werden durch Intensivierung der Besprechungen im Klassenteam und in den Fachkonferenzen.

 

Förderung der innerschulischen Kommunikation

Alle am Schulleben beteiligten Gruppen haben sich intensiv bemüht, die Kommunikation über den schulischen Entwicklungsprozess zu intensivieren und mehr Transparenz herzustellen. Insbesondere die von den Eltern begründete Arbeitsgemeinschaft „EvA“ versuchte mit der Institutionalisierung von Arbeitsgruppen und mit der Durchführung einer Befragung zur Kommunikation am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium überhaupt und insbesondere zum Projekt Selbstständige Schule den Kenntnisstand über das Projekt zu heben und Interesse zu wecken. Die Umfrage wurde zum Ende des Schuljahres abgeschlossen, erste Ergebnisse werden in einer der nächsten „Annette-direkt“ veröffentlicht.

 

Auch die Schülerinnen und Schüler des Annette – Gymnasiums – vertreten durch die SV – führten eine Umfrage durch, die in erster Linie die Schülersicht zum Thema „Guter Unterricht“ ermitteln sollte, aber auch den Kenntnisstand zum Projekt Selbstständige Schule. Erste Ergebnisse der Umfrage wurden der Schulkonferenz vom 14.06.2005 vorgestellt, auch wird eine ausführliche Auswertung der Umfrage zu Beginn des neuen Schuljahres erfolgen.

 

Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen

Seit Beginn der Teilnahme am Projekt Selbstständige Schule konnte das Annette - Gymnasium mehrere Stellen ausschreiben und (junge!) Kolleginnen und Kollegen einstellen: Frau Achenbach, Herr Dr. Beck, Frau Köhler, Frau Kupferschmidt, Herr Kurzer, Frau Schulten, Herr Spieker, Herr Streyl, Frau Taneri, Frau Thormann.

 

Wesentlich getragen wurde und wird die Arbeit im Projekt von der schulischen Steuergruppe, der neben acht Lehrervertretern auch zwei Schülervertreter (im Schuljahr 2005/06 sind dies Lisa Bönisch und Jan Voosholz) sowie zwei Elternvertreter angehören: Herr Hohelüchter-Menge und Herr Specht sind seit Beginn im Schuljahr 2002/03 dabei und haben – wie die anderen auch - viel Zeit, Arbeit  und Nerven investiert. Darüber hinaus bestehen Arbeitsgruppen in Teilbereichen: Erarbeitung eines Methodenkonzepts und Förderung des sozialen Lernens; in dieser Gruppe sind auch Eltern vertreten, wie ja auch Eltern den Entwicklungsprozess in den Fachkonferenzen mit begleiten.

Allen Beteiligten sei auch an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt für die intensive Arbeit!

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