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Chemie
Das Fach Chemie wird am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium als reguläres Unterrichtsfach in den Klassen 7, 9 und 10 sowie in der gymnasialen Oberstufe (Jgst. 11-13) in Grundkursen und in Leistungskursen unterrichtet.
Außerdem können interessierte Schülerinnen und Schüler die Fächerkombination Biologie/Chemie als zusätzliches Angebot im Wahlpflichtbereich der differenzierten Mittelstufe (Klassen 9 und 10) wählen.
Wochenstunden
| Klasse | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |
| Wochenstunden | - | - | 2 | - | 2 | 2 |
| Jahrgangsstufe | 11 | 12 | 13 |
| Wochenstunden im Grundkurs | 3 | 3 | 3 |
| Wochenstunden im Leistungskurs* | - | 5 | 5 |
*) ab Jgst. 12
| Jahrgangsstufe | 9 | 10 |
| Biologie/Chemie im Differenzierungsbereich | 3 | 3 |
Fachkonferenzvorsitzender: Frau Kupferschmidt
Kohlenstoffdioxid
und zeitabhängige Phänomene (1)
Das
Abbinden von Kalk - alte Kenntnisse, aktuelle Beobachtungen und fächerverbindende
Lernprozesse
K.
H. Weißenhorn und R. G. Weißenhorn
1
Die Kenntnisse der Alten und Begriffe
Es
ist erstaunlich: Ohne Chemie- und Didaktikstudium im 20. Jahrhundert, indessen
genau beobachtend um Christi Geburt und mit den Mitteln seiner Zeit messend
(Waage) und interpretierend, lesen wir bei dem Römischen Schriftsteller
Vitruvius recht genau über die Vorgänge beim Kalkbrennen, -löschen und -abbinden.
Vitruv beschreibt auch die Massen- und Energierelationen. Füllen wir seine
Angaben mit unseren heutigen Kenntnissen und jenen Begriffen, die in der Zeit
vom 16. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gewachsen sind, ist das Bild stimmig
(Abb. 1).

Abb.
1: Vorstellungen Vitruvius über das Abbinden des Kalks in und auf Fresko-Malgründen,
benannt mit heutigen Fachbegriffen. Kalkwasser, das vorn Mauerwerk über die
inneren Putzschichten an die Oberfläche bis zur Pigmentschicht wandert und
diese umhüllt. 1: Mauerwerk (Vitruv, opus isodomum); 2, 3, 4: Putzschichten mit
abnehmenden Korngrößen. 5: Pigmentschicht. Pfeile: Interphasengleichgewichte
(s/fest; l/flüssig; g/gasförmig). 6: atmosphärische Luft.
Abb.
2: Links oben: Geplatzte Kalksinterschichten auf blauem Freskomalgrund. Links
unten: Kristallisierendes Calciumcarbonat auf einer Kalkwasseroberfläche während
der Reaktion mit Kohlenstoffdioxid. - Rechts oben: Kristallisierter Kalkstein in
einer polierten Probe von Römischem Travertin. Rechts unten: Fraktale
Strukturen während der Kristallisation von Calciumcarbonat auf Kalkwasser.
Abb.
3: Analytiker '98 mit Sehhilfe (al fresco, 18. Jh., s. Weißenhorn,
1988): Eine Allegorie auf Bildungsprozesse. (Die Verknüpfung von Zeit,
theoriengeleiteter Beobachtung, Interpretation, Wissenschaftspropädeutik und
Wachstum von Calciumcarbonat auf Kalkwasser.)
Abb.
4: Versuch und Versuchsaufbau zur Bildung fraktaler Strukturen von
Calciumcarbonat. 1, 2, 3: Kristallisierschalen. Wachstum von CalciumcarbonatSchichten
auf Kalkwasser (Halbwertzeit: < 30 s).
Begriffe:
Massenveränderung
bei chemischen Reaktionen, MWG, Säure-Base-Reaktionen, endo-/exotherme, end/exergone
Reaktion, Entropie, "Calcinieren", Diffusion,
Verteilungschromatographie, Ab-/Adsorption, Löslichkeit und Abbinden des Kalks,
qualitativer /quantitativer Vorgang, Umwelt-, Bau- und Alltagschemie.
2
Ältere Beobachtungen
Im
Zusammenhang mit älteren interdisziplinären Projekten (Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium
Münster, Schuljahr 1987/88) beobachteten wir (geplatzte) Sinterschichten
auf einer blauen Freskomalschicht. Sie demonstrieren nachhaltig die in Abb. 2
beschriebenen Phänomene und weisen auf eine dynamische Oberflächenchemie im
Phasengrenzbereich hin. Dies zeigen auch die Beobachtungen im Zusammenhang mit
der Absorption von Kohlenstoffdioxid in wässrigen Systemen.
3
Aktuelle Beobachtungen im Labor
Unsere
aktuelleren Beobachtungen weisen auf verblüffende Ähnlichkeiten zwischen
dynamischen Gleichgewichtsreaktionen, deren Beobachtung in
statu nascendi die Abbildungen 2 und 3 wiedergeben, und solchen, die in der
Natur vor Jahrtausenden zum Stillstand gekommen sind.
4
Der Versuch (Abb.4)
Er
ist mit einfachen Mitteln durchführbar und eignet sich für Lernprozesse vom
beginnenden Chemieunterricht ebenso wie für den fortgeschrittenen Unterricht in
Schule und Studium - und darüber hinaus.
Literatur: K.-H.
und. R. G. Weißenhorn, PRAXIS Naturwiss.,
1/49, Jg. 2000, S. 9-10; R. G Weißenhorn in H. Brandl, Trickkiste
Chemie, Bayr. Schulb. Verl. München, 1. Aufl. (1998), S. 269-273; R. G
Weißenhorn, "Chemie und Freskomalerei" (1988); R. G. Weißenhorn
in: Annette-
von-Droste-Hülshoff
-Gymnasium
Münster, Hrsg.(1990): "Lernprozesse in der Chemie..."); ders. in:
Chemie in unserer Zeit, "Chemische Pumpen" (1996); ders. in:
Vortr. Univ. Wien (1997): Das Zusammenspiel von Chemie und Kunst, ders. in:
Vortr. Techn.
Univ. Wien (1996): ... "The Sceptical Chemist. Fundamental
concepts in the history of the scientific process of chemical education".
(1995) und Fresenius J Anal Chem (1997) 357,138-147; ders. in Jahrb. der
Augsburger Bistumsgeschichte e.V. 32. Jg. 1998: "Der Enderle-Zyklus...,
Ein didaktisches Kunstwerk barocker Rhetorik mit ethischem Imperativ".
Anschrift des Verfassers:
StD
Dr. R. G. Weißenhorn, Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiurn Münster, GrüneGasse38-40
und Sibeliusstraße 58, 48147Münster.
Kohlenstoffdioxid
und zeitabhängige Phänomene (2)
Perlender
Sekt und die "Halbwertszeit von Bierschaum" – Der Anlass, das Getränk,
der Genuss, der Durst, die Chemie und das Gift
M.
Baranowski, S. Möller und R. G. Weißenhorn
1
Der perlende Sekt
Jeder
erwartet das Ereignis: Den knallenden Korken und das Überschäumen des Sektes
beim ersten Guss in das Sektglas. Das Getränk mäßigt sich beim zweiten
Versuch. Nach dem dritten schließlich, lässt sich der Anlass begießen, zum
Beispiel der Beginn des neuen Jahrtausends. Das Getränk kann trocken munden (lat.
siccum, span. seco, Sekt), aber auch süß. Prickelnd wirkt es allemal - für
viele ein Genuss. Nicht nur der Geschmack - schon der Anblick der nach oben
perlenden Bläschen macht den Genuss lebendig, das Lebendige zum Genuss. Das
unter Druck stehende Kohlenstoffdioxid wählt die Freiheit und gesellt sich als
"luftige Säure" (Goethe)
zur luftigen Umgebung.
2 Die interdisziplinären Begriffe
Champagner,
Sekt, alkoholische Gärung, Druck- und Temperaturabhängigkeit der Löslichkeit
und der Dichte von Gasen, Temperaturgradient, Raoultsches Gesetz, Gasgleichung,
Alkohol-Resorption von mit Kohlenstoffdioxid angereicherten Getränken im
menschlichen Körper, Indikatorreaktionen, Mischungswärme, Wärmekapazität,
Newtonsches Abkühlungsgesetz, exponentielle Wachstums- und Zerfallsprozesse,
Genuss, Genussmittel, Symbol, etc.
3
Die bildlichen Vorstellungen (Abb. 1):

4
Der Bierschaum
Das
sachkundig gezapfte Bier braucht Weile. Schaum und Essenz (Flüssigkeit) müssen
im angemessenen Verhältnis zueinander stehen, so dass der Durst gelöscht und
zum Genuss für Körper, Geist und Seele werden kann.
5
Die Begriffe
Bier
(beer, bière, birra, bibere), Biersieden, Bierdeckel Bierernst, Bierglas,
Bierkrug, Bierdose, Bierfass, Fassbier, Bierflasche, Bierlaune, Biertisch,
Biertischgespräch, bierselig, Bier-Maß, Maß Bier, Schoppen, Bierschoppen, Früh-
und Dämmerschoppen, Stammtisch, Stammtischpolitik, Besserwisserei, Durst, über
den Durst, Wasser, Quellwasser, Wasserqualität, Hopfen, Naturhopfen,
Hopfenernte, Wirtschaft, Lokal, Restaurant, Kneipe, Kneipen, Kneipentour,
Landwirtschaft, Natur- und Kunstdünger, Gerste, Schaum, Schaumstabilisator,
Reinheitsgebot, Brauer, Brauerei, brauen, Brauereihygiene, Gebräu, Gärprozesse,
unter-/obergäriges Bier, Genuss-, Lebens-, Nahrungsmittel, Stark- und Bockbier,
Lagerung, Reifungsprozesse, Alkohol, Alkoholismus, Wachstum und Zerfall,
Ereignis-Zeit-Funktionen, Geschwindigkeit chemisch-physikalischer Vorgänge,
Halbwertzeit, Qualitätskontrolle, Medizin, Geschichte, Wissenschafts-,
Wirtschafts-, Kultur- und Sittengeschichte, Sprachgeschichte, Geographie,
Sprachgeographie, Sprache und Begriffsbildung, Bildung, Allgemeinbildung (im und
über den Chemieunterricht), etc.
6
Messung, Messwerte, Messwerterfassung
Die
Messungen haben wir im Labor mit Messzylinder, Becherglas, Lineal, Stoppuhr und
Schreibzeug durchgeführt. Man muss experimentieren, die Messwerte notieren,
auswerten und interpretieren. Das kann klassisch geschehen: Mit
Millimeterpapier, Bleistift und mit Phantasie. Wir erhielten unsere Kurven über
die Kombination von Tabellen- und Graphikprogrammen (PC). Die heute 15-jährigen
können das oft souverän. Die Nutzung zeitgemäßer Schreib- und
Darstellungshilfen kann spannend sein. Sie hält jung und spritzig wie ein guter
Sekt und regt den Kreislauf an.

Abb.
2: Die Halbwertszeit von Bierschaum
7
Der Kreislauf und das Wortspiel
Chimie, formation et éducation
sans étude et sans expérience de
laboratoire est poison. Poison est poisson sans boisson. Chimie sans poison est
formation sans désir de savoir Bière sans écume est chimie sans expérience
de laboratoire - est éventé et fade. Éducation sans désir de savoir est
poison deformation via Chimie!
Dank
Zu
danken habe ich für die seit vielen Jahren immer wieder mit Engagement und
Freude durchgeführten Messungen ehemaliger Abiturientinnen und Abiturienten,
Schülerinnen und Schüler, LK/GK (Chemie) am Annette-vonDroste-Hülshoff-Gymnasium
in Münster sowie Studentinnen und Studenten des Lehramtes an der WWU Münster,
Diplom-Chemie-Studierende und Doktoranden eingeschlossen. Stellvertretend seien
genannt cand. med. Martina Baranowski und cand.
iur. Silke Möller (Abiturientinnen des
Annette-vonDroste-Hülshoff-Gymnasiums
Münster). Sie haben die Messwerte für die Abb. 2 aufgenommen. Die
Experimente folgten einer Anregung meines niederländischen Kollegen Drs. J. Bouma
aus den 80er Jahren.
Literatur:
M. Baranowski, S. Möller und R.G.
Weißenhorn, PRAXIS der Naturwissenschaften (Chemie),
Heft 1/49, Jg. 2000, S. 10- 11.
Anschrift
des Verfassers: StD Dr. KG. Weißenhorn,
Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiurn
Münster, Studienseminar Münster und Anorg.-Chem. Institut der Universität
Münster, Sibeliusstraße 58, D-48147 Münster
Kohlenstoffdioxid
und zeitabhängige Phänomene (3)
Halbwertszeiten
beim Auflösen von Brausetabletten und interdisziplinäre Lernprozesse
M.
Pirasteh und R. G. Weißenhorn
1
Die Alltagsbeobachtung
Jeder
hat die Beobachtung schon gemacht: Das Sprudeln beim Auflösen einer
Brausetablette in Wasser. Schließlich hat sie sich aufgelöst. Das prickelnde
Vitamin- und Farbstoff-angereicherte Getränk steht zum Trinken bereit.
2
Der theoriengeleitete Lernprozess
Brausetabletten
enthalten große Anteile an Natriumhydrogencarbonat und Vitamin C (Ascorbinsäure).
Beim Zusammentreffen mit Wasser setzt spontan die Kohlenstoffdioxid
produzierende Reaktion ein:
HCO3-
(aq) + C6H8O6(aq) ®
C6H7O6-(aq) + H2O(l) + CO2(g)
3
Der qualitative Versuch
Fängt
man das aus zwei Brausetabletten gleicher Masse sich bildende Kohlenstoffdioxid-Gas
pneumatisch auf, stellt man trotz gleicher Massen unterschiedliche Gasvolumina
fest, wenn man den Auflösevorgang der zweiten Tablette im restlichen Wasser
ablaufen lässt, durch welches bereits Kohlenstoffdioxid geperlt ist. Das
verlangt nach Interpretation, Begrifflichkeiten, These und Antithese, nach (Fach-)
Methodenwechsel, Verifikation und Falsifikation (kritische Diskussion).
4 Die Fächerverbindung
-
Begriffe und Fächer
Begriffe:
Säure-Base-Gleichgewichte in wässriger Lösung, Indikator-Reaktion, pH- und pK-Wert,
Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten (Wasser), Molares Normvolumen,
Gasgleichung, Temperaturabhängigkeit
Abb.
1 (oben): Massenabfall während des Gasaustausches Kohlenstoffdioxid\ Luft im
offenen Gefäß. Symbole und Indices: m: Masse in g, a: Start, e: Ende der
Messung, t: Zeit in s, t1/2: Halbwertszeit, m1/2: Halbwertsmasse; b: Waage
Abb.
2 (unten): Gravimetrische Untersuchung von zwei Brausetabletten (BI) während
des Auflösens in deionisiertem Wasser (18oC). Symbole: m: Masse in
mg, t Zeit in s; m1/2: Halbwertsmasse, t1/2: Halbwertszeit; BT Brausetablette,
m(BT)1- m(BT)2.
der Löslichkeit von Gasen, exo-/endotherme, ex-/endergone Reaktion, Entropie, Raoultsches Gesetz, Verteilung, Ab-/Adsorption, Chemisches Gleichgewicht, Gleichgewichtskonstante, Auftrieb, Dichte, Diffusion, Diffusionsgeschwindigkeit, Wachstums- und Zerfallsfunktionen, Halbwertszeit. Fächer: Chemie, Stöchiometrie, Physikalische Chemie, Physik, Mathematik, Biologie, Ökologie, Medizin, Physiologie, Pharmakologie, Lebensmittel/Lebensmittelchemie, Sprache, Geschichte, Wissenschaftsgeschichte, Umwelt ... Bildung.
5
Die Wägung von Gasen
Gleiche
Volumina verschiedener Element‑Gase haben unterschiedliche Massen.
Verschiedene Gase können indessen unter gleichen Randbedingungen und bei
gleichen Stoffmengen auch gleiche Massen haben, das gilt zum Beispiel für die
isoelektronischen Gase Stickstoff, Ethen oder Kohlenstoffmonooxid. Der
Unterschied zwischen gleichen Volumina Luft und Kohlenstoffdioxid ist groß
genug, dass der zeitabhängige Gasaustausch wägend verfolgt werden kann und
sich sogar Halbwertszeiten für den Gasaustausch abschätzen lassen, s. Abb.
(1).
6
Die Massenveränderung beim Auflösen einer Brausetablette
Beim
Auflösen von Brausetabletten in Wasser hat man nach Abb. 1 mit überlagernden
Effekten zu rechnen. Sie hängen ab vom Gasaustausch mit der atmosphärischen
Umgebung und von der Löslichkeit der Gase in Wasser und in der Lösung. s. Abb.
2 (oben).
7
Die vergleichende Messung
Der
Vergleich der Massen-/Zeitverlaufskurven (Abb. 2, oben/unten) bestätigt, was
qualitativ der Volumenvergleich demonstriert. Darüber hinaus erhält der
Kurvenverlauf der ersten Kurve seine Bedeutung: Solange das Lösungsmittel, das
zugleich Reaktionspartner ist, nicht an Kohlenstoffdioxid gesättigt
(Induktionsphase) ist, fällt der zeitabhängige Massenabfall gering aus. Er
steigt, wenn die Sättigungsgrenze überschritten ist und das Gas seinen Weg aus
der Flüssigkeit sucht. Der Kurvenverlauf der zweiten Messung (untere Kurve)
bestätigt die Thesen aus der ersten auf zweifache Weise: 1. Die Induktionsphase
fehlt, da das Wasser bereits an Kohlenstoffdioxid gesättigt ist; die Lösung
absorbiert also auch kein Gas mehr. 2. Der Massenabfall ist größer, weil die Lösung
kein weiteres Kohlenstoffdioxid mehr aufnimmt. - Die Messungen sind vielseitig
einsetzbar und erprobt: In Vertretungsstunden in jeder Jahrgangsstufe, im Anfänger-,
fortgeschrittenen Unterricht an Schule u. Univ. - Die Messdaten wertete Mehrnaz
Pirasteh über Excel aus.
Literatur: M. Pirasteh und R.
G. Weißenhorn, PRAXIS der
Naturwissenschaften (Chemie),1/49,Jg.2000,S.11‑13.
Anschrift des
Verfassers:
StD
Dr.
R. G. Weißenhorn. Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster,GrüneGasse38-40
und Sibeliusstraße58,48147Münster