Rückkehr der Zeitmaschine

Weihnachtsmusical der Annette-Schüler begeisterte das Publikum

Nach dem großen Erfolg des Musicals „Die Reise mit der Zeitmaschine” im Sommer 2004 präsentierte das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium am Donnerstag eine Fortsetzung in Form eines Weihnachtsmusicals. „Die Rückkehr der Zeitmaschine” lockte rund 350 Besucher in die Aula des Gymnasiums. „In den letzten Jahren haben wir kurz vor Weihnachten immer ein Weihnachtskonzert gegeben und deshalb war ich der Meinung, dass wir dieses Jahr mal etwas anderes ausprobieren müssten”, erzählte Musiklehrerin Dorothee Beckmann.

Wie schon vor zwei Jahren, stammen die Idee und Vorlage für das Musical aus ihrer Feder. Inszeniert hat sie die weihnachtliche Fortsetzung „Die Rückkehr der Zeitmaschine” mit zwei weiteren Lehrern der Fachgruppe Musik: Claudia Strauch und Jutta Clever-Bielesch. „So ein Projekt kann man allerdings nur mit engagierten Schülern durchführen”, erklärte Beckmann und lobte die Mitwirkenden aus der Theater AG, der Band, des Chors, der Samba-AG, der Tanz AG, der Kunst AG und die Techniker hinter den Kulissen. Trotz des Engagements sei es nicht einfach gewesen mit rund 130 Schülerinnen und Schülern, darunter viele Fünftklässler, eine Aufführung vorzubereiten, gestand Beckmann.

Mit Unterstützung der Band (Leitung: Dorothee Beckmann) und des Chors (Leitung: Jutta Clever-Bielesch) begeisterten die jungen Darsteller durch Gesang, Tanz und Sprechrollen und entführten das Publikum in die Welt von Sara, Verena und Kasarto. Der Marsmensch Kasarto (Sophia Firgau und Lena Viefhues) musste mit Hilfe der beiden Menschlinge Sara (Charlotte Knoblauch) und Verena (Antonia Milzner und Clara Holling) verhindern, dass der Weihnachtsstern wegen zu viel weihnachtlichem Stress auf der Erde in eine andere Galaxie zieht. Auch die Zeitmaschine Timi (Johannes Breyer und Demian Agne) kam für diese Mission nach zwei Jahren wieder zum Einsatz. „Ich bin stolz auf das Ergebnis der monatelangen Arbeit der Lehrer und Schüler”, so Schulleiter Dr. Arnold Hermans am Ende erfreut.

Münstersche Zeitung, 16.12.2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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