Studienfahrten 2006

 

Anfang September fanden die diesjährigen Studienfahrten der Leistungskurse der Jahrgangsstufe 13 statt. Es folgen einige Berichte.

Studienfahrt des Leistungskurses Biologie nach Sorrent

Studienfahrt des Leistungskurses Kunst nach Sorrent

Studienfahrt des Leistungskurses Englisch nach London

 

Studienfahrt des Leistungskurses Biologie

vom 3. bis zum 10. September 2006 nach Sorrent

Es begann mit einem zweistündigen Flug vom Flughafen Münster/Osnabrück nach Rom. Direkt vom Flughafen aus ging es mit dem Bus weiter in Richtung Sorrent. Die Bungalows in unserem Campingdorf wurden rasch eingeteilt.

Am Montag wanderten wir sogleich über einen romantischen Hohlweg zwischen Olivenhainen hindurch zum Felsstrand des Capo di Sorrento. Die Schnorchelausrüstungen wurden angelegt, die Anweisungen zum richtigen Schnorcheln wurden gegeben und die ersten Schnorchelgänge konnten beginnen. Mit Hilfe von wasserfesten Bestimmungskarten und ein wenig Übung war es dann auch möglich, Fische und andere Meerestiere und -pflanzen zu erkennen und zu bestimmen. Am Nachmittag wurden wir in Sorrent durch die Stadt geführt. Erst am Abend konnten wir unser Gelände an der Steilküste erkunden: Unser Bungalowdorf besaß nicht nur einen kleinen Einkaufsladen und ein Restaurant, es gab auch einen Swimmingpool.

Am folgenden Tag erreichten wir mit der Circumvesuviana, einer Schmalspurbahn, die in Campanien u. a. am Golf von Neapel entlang fährt, am frühen Vormittag Pompeji. Hier besuchten wir die Ruinen der alten Stadt, die vom Vesuv verschüttet worden war. Eine zweistündige Führung durch Pompeji war zwar recht unterhaltsam, weite Wege und feuchte Hitze machten den Tag jedoch zunehmend anstrengend. Hinzu kam, dass es danach nicht wieder nach Hause zum Pool (!) ging, sondern zum Vesuv, auf den wir mit Großtaxis bis zu einer Höhe von 900 Metern hinauffuhren. Von dort aus ging es über ausgetretene Lavapfade zum Kraterrand, wo wir über Vulkanismus und die Geschichte der Eruptionen des Vesuvs im Besonderen informiert wurden. Nur kurz konnten wir die Aussicht und den Blick in den Krater genießen: Die Taxifahrer wollten nicht lange auf uns warten. Am Abend kamen wir voller Eindrücke und erschöpft in Santa Fortunata, unserem Bungalowdorf, an. Versöhnt wurden wir mit einem reichhaltigen gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Bungalowdorfes. Die Pizza schmeckte vorzüglich und der Salat mit dem spendierten Wein war passend.

Am nächsten Tag fuhren wir in kleinen Gruppen nach Amalfi, denn ein einziger Linienbus wäre mit einer Großgruppe von 40 Schülern wohl zu überfüllt gewesen. Die zweistündige Fahrt war atemberaubend, einerseits wegen der vielen malerischen Ausblicke - diese Küste gehört zu Recht zum Weltkulturerbe -, andererseits war sie Furcht erregend; denn nicht nur der Blick aus dem Bus an den schmalen Grenzmauern der Straße vorbei steil hinunter in die 50 Meter darunter tosende Brandung sah gefährlich aus, auch die Fahrweise der italienischen Busfahrer war gewöhnungsbedürftig. Einem Zusammenprall mit dem flotten Gegenverkehr auf der sehr schmalen Straße mit vielen engen und unübersichtlichen Kurven wurde nur durch frühzeitiges Hupen vorgebeugt. Einige von uns machten noch einen Zwischenstopp in Positano, einem reizvollen Örtchen an der Amalfitana, berühmt wegen seiner zahlreichen top-aktuellen Modeboutiquen. In Amalfi trafen wir uns alle am Dom, den wir dann auch zusammen besuchten. Im Anschluss teilten wir uns wieder auf. Einige erkundeten weiter die Stadt, andere fuhren mit dem nächsten Bus wieder nach Sorrent zurück.

Wieder kamen wir nur schwer am nächsten Morgen (Donnerstag) aus dem Bett, doch ein wichtiger Tagesordnungspunkt stand ganz oben auf der Liste: Der Besuch von Neapel mit der biologischen Station und dem Archäologischen Nationalmuseum. Mit Bus, Circumvesuviana und Metro erreichten wir um ca. 10 Uhr die biologische Station. Hier empfing uns Frau Gröben, die uns erste Einblicke verschaffte und über die Entstehung und Geschichte der wissenschaftlichen Anstalt referierte. Sie ließ die Begegnungen der Forscher an diesem Ort lebendig werden. Unter anderem konnten wir erfahren, dass Watson hier seine Anstöße zur Entwicklung der Raumstruktur der DNA bekam. Auch erfuhren wir etwas über die seltsamen Verhaltensweisen von Kraken und Tintenfischen, die hier in Aquarien gehalten und konditioniert werden.

Ein italienischer Wissenschaftler erklärte uns in seinem Labor den Stand seiner Forschung über die künstliche Befruchtung menschlicher Eizellen, die er an seinem Computer anhand von eigenen Videoaufzeichnungen erläuterte. Mancher verstand kaum, worum es ging, weil man sich mehr auf sein Englisch und seinen ausgeprägten italienischen Akzent konzentrierte und weniger auf den Inhalt seiner Worte. Nach diesem Besuch machten sich dann alle auf den Weg zum Archäologischen Nationalmuseum. Auf dem Weg dorthin konnte man auch die Stadt kennen lernen, immer den Rucksack und die Wertsachen fest in der Hand, denn wir wurden eindringlich vor Taschendieben gewarnt. Das Museum war im Endeffekt zwar eher für die Künstler interessant, doch Herr Feldermanns kleine Geschichten zu den verschiedenen Funden und Skulpturen machten den Aufenthalt auch für uns Biologen interessant. Einige Kleingruppen machten von dem Angebot Gebrauch, noch ein wenig in Neapel zu verweilen, andere fuhren lieber gleich zurück nach Sorrent.

Auf den Freitag hatten sich alle schon gefreut: Für die Bootsfahrt nach Capri packten wir unsere Schnorchelausrüstungen und Bestimmungsbücher ein. Ein Boot holte uns am Hausstrand ab und fuhr uns um die ganze Insel. Dabei sahen wir den emsigen Italienern mit ihren Ruderbooten, meist gefüllt mit Asiaten, beim Hinein- und Hinausfahren vor der Blauen Grotte zu. Wir besichtigten die Grüne Grotte, die uns mit ihrem türkisfarbenen Wasser und wundervollen Spiegelungen beeindruckte. In Marina Picola, dem kleinen Fischerhafen von Capri, erkundeten wir zunächst die Fauna und Flora der Meeresküste und tauschten uns darüber in Kurzreferaten aus. Den Rest des Tages konnten wir auf Capri gestalten, wie wir wollten. In kleinen Gruppen stiegen die meisten hoch zur Stadt. Manche Kleingruppe verirrte sich in den schmalen und verwinkelten Gassen. Zur Abfahrt am späten Nachmittag waren alle pünktlich wieder beisammen. Der Rückweg führte uns durch den natürlichen Bogen unter den Faragliari-Felsen hindurch. In der untergehenden Sonne erreichten wir unser Zuhause, wo wir den Abend genossen in der festen Gewissheit, am nächsten Tag endlich einmal ausschlafen zu können.

Am Samstagvormittag hatten alle Biologen ein Einzelgespräch mit Herrn Feldermann. Nach einem kurzen Feedback wurden die individuellen Einzelbeiträge für das Fahrtenbuch besprochen, Infomaterial wurde ausgetauscht. Einige erledigten die damit verbundenen Aufgaben gleich im Anschluss, andere bereiteten sich auf die Physikklausur vor. Wieder andere verbrachten einige Stunden im Swimmingpool, deckten sich mit den letzten Lebensmitteln für den Abend und die Rückfahrt ein und aßen noch einmal gemeinsam im Campingrestaurant.

Die Busfahrt zurück verlief zügig. Am Flughafen mussten wir sogleich einchecken. Obwohl der Flug dann noch 30 Minuten Verspätung hatte, konnte die allgemein entspannte und zufriedene Stimmung aufgrund einer sehr gelungenen Studienfahrt nicht getrübt werden. Zum Schluss möchten wir uns noch einmal herzlich bei unserem Kurslehrer Herrn Feldermann für die aufwändige Organisation und bei Herrn Schwabe für die Begleitung bedanken, durch die uns diese schöne Kursfahrt ermöglicht wurde. Unser Dank gilt auch den Lehrern Frau Achenbach und Frau Schwarzer, die die Fahrt um die Künstler und die Kunst bereicherten und auch uns freundlich unterstützten.

Paul Jaddach

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Studienfahrt des Leistungskurses Kunst

vom 3. bis zum 10. September 2006 nach Sorrent

Am 3. September 2006 trafen wir uns beim Münsteraner Lieblingswetter am Flughafen FMO, um in die Sonne nach Sorrent zu fliegen. Nach einem zweistündigen Flug erreichten wir Rom und erlebten von dort die „einmaligen Fahrkünste“ der Italiener im Bus nach Sorrent.

Nach unserer Ankunft um 2 Uhr nachts bezogen wir sofort unsere Bungalows und fielen todmüde in unsere Betten.

Am nächsten Morgen ging es um 10.30 Uhr los, den Felsenstrand von Capo di Sorrento zu erkunden, wo uns freundlicherweise die Hunde vom Campingplatz begleiteten und uns durch einen Hohlweg wiesen. Am Strand angekommen, durften wir dann die ersten warmen Sonnenstrahlen aus Italien genießen, schnorcheln, schwimmen und erste Skizzen vom Felsstrand anfertigen. Um unsere Wadenmuskulatur zu kräftigen, erklommen wir dann den steilen, steinigen Weg zurück zum Campingplatz nach oben. Am Nachmittag erkundeten wir die Stadt Sorrent und hörten wegweisend dazu erste Referate.

Am Dienstag war unser kulturelles Interesse besonders gefordert, denn es ging nach Pompeji, um uns dort die Ruinen und Ausgrabungen der einstmals vom Vesuvausbruch (79 n. Chr.) verschütteten Stadt anzusehen. Die Führung und die Referate dazu waren eindrucksvoll, jedoch machten uns weite Wege und vor allem die Hitze zu schaffen. Nach einer einstündigen Erholungspause sollte es zu dem Vulkan Vesuv weitergehen. Doch die Busfahrer wollten das Wetter wohl besser nutzen und somit waren wir auf die Großtaxen angewiesen, die uns über die kurvenreichen Straßen bis zu einer Höhe von ca. 900 Metern hinauffuhren (die letzten 300 Höhenmeter mussten wir zu Fuß laufen). Auch hier erlebten wir wieder, dass die Italiener wohl gerne die Bremse mit der wohlklingenden Hupe des Autos verwechseln. Dazu brauchen wir nicht zu erwähnen, dass italienische Verkehrsschilder offenbar ausschließlich der „Kunst“ und der Verschönerung der Straßen dienen als dem eigentlich zugedachten Verwendungszweck. Auf wundersame Weise kamen wir dann doch alle unbeschadet am Fuße des Vesuvs an, um den schwierigen und anstrengenden Aufstieg auf einem langen Lavapfad zum Kraterrand zu wagen. Mit der Zunge auf dem Boden schleifend erreichten wir doch fast alle den Krater, wo wir dann einem Referat über Vulkanismus und der Geschichte des Vesuvs lauschten. Leider ließen uns die italienischen Taxen nicht viel Zeit den „sagenhaften“ Krater und die Aussicht zu genießen, denn die Fahrer warteten schon nach einer Stunde wieder unten auf uns.

Um den Tag schön ausklingen zu lassen, veranstalteten wir noch einen gemeinsamen Abend mit leckerer Pizza und italienischem Wein.

Am Mittwoch durften wir etwas ausschlafen, bevor wir mittags selbstständig in kleinen Gruppen mit dem Linienbus nach Positano bzw. Amalfi fuhren, um die schönste Küstenstraße Europas, die zum Weltkulturerbe gehört, genießen zu können. Dort angekommen, besichtigten wir den Dom mit seinem Kreuzgang und anschließend erkundeten wir auf eigene Faust die Stadt und malten Bilder in den reizvollen kleinen italienischen Gassen. Den Abend hatten wir wieder zur freien Verfügung.

Donnerstags ging es - für uns Schüler zu einer unsittlichen Zeit - mit Bus und Circumvesuviana los nach Neapel. Gegen halb zehn am Morgen erreichten wir den Bahnhof Neapels und nahmen zuerst die „Wohlgerüche der Stadt“ wahr, was den Aufenthalt zunächst unangenehm gestaltete. Zu Fuß - unsere Rucksäcke festhaltend - machten wir uns auf den Weg durch die „betörende“ Stadt. Wir besuchten unterschiedliche Kathedralen, wie z. B. die Kapelle San Severo, die heute barocke Kirche Santa Chiara und den Duomo San Gennaro. Die Kirchen waren, im Gegensatz zu der Stadt, sehr sehenswert, vor allem der Dom des Heiligen Januarius, der zahlreiche Gemälde besitzt und durch das Blutwunder bekannt ist. Nach der Besichtigung der Kirchen legten wir eine Mittagspause ein und trafen uns nachmittags mit der Bio-Gruppe wieder, um gemeinsam das Archäologische Nationalmuseum zu besuchen, das vor allem für uns Künstler äußerst interessant war. Hier kann man die meisten Funde aus Pompeji besichtigen: Beeindruckend war die Farnese-Sammlung, die Bronze- und Marmorstatuen beinhaltet, wie z. B. die großen Plastiken der Herkulesstatue und des Farnesischen Stiers sowie die Gemälde. Imposant waren auch die Mosaike, vor allem das aus über 1,5 Millionen Steinchen bestehende Mosaik aus der Casa del Fauno in Pompeji, auf dem die Schlacht zwischen Alexander dem Großen und dem Perserkönig Dareios III. dargestellt ist.

Nach unserem umfangreichen Besuch hatten wir Freizeit, einige machten einen Abstecher in die Geschäfte Neapels, bevor wir gegen 18.00 Uhr wieder zurück nach Sorrent fuhren. Am Freitag mussten wir wieder früh aus den Betten: Auf dem Programm stand die ersehnte Bootsfahrt nach Capri. Vom Hausstrand mit einem Boot abgeholt, fuhren wir um die Insel, beobachteten die Italiener vor der Blauen Grotte mit ihren Ruderbooten, die finanzkräftige Touristen kurzweilig in die Grotte hinein- und wieder hinausfuhren. Die Grüne Grotte haben wir alle gesehen und alle waren wohl ähnlich fasziniert von der grün-türkisfarbenen Spiegelung des Wassers. Auf der Insel Capri, in Marina Picola angekommen, holten wir zunächst einmal unsere Schnorchelausrüstung und unser Badezeug aus dem Rucksack, um in der herrlichen Bucht in dem türkisblauen Wasser zu schnorcheln und zu schwimmen. Später erkundeten wir die Stadt und holten unsere Mal- und Zeichenutensilien hervor, um den Anblick Capris mit „expressiv geschultem Blick“ einzufangen.

Am späten Nachmittag fuhren wir mit dem Boot wieder zurück durch den Bogen der Faragliari-Felsen und über das traumhaft schöne Meer. Nach einem langen, erlebnisreichen Tag, an dem wir viele schöne Eindrücke bekamen, war der Großteil der Gruppe zu faul, um noch zu kochen und so gingen wir ein zweites Mal lecker Pizza essen. Nun hatten wir schon Samstag, unseren letzten Tag, den wir noch einmal in der warmen Sonne Sorrents verbringen durften …., dachten wir alle, aber es kam anders. Das Wetter spielte uns am letzten Tag vormittags einen Streich, denn es war bedeckt und es regnete etwas. Doch das war kein Grund uns in den Bungalows aufzuhalten: Vormittags trafen wir uns mit unserer Gruppe, sprachen mit Frau Achenbach über unsere Bilder, die wir auf der Kursfahrt malten, redeten über die Fahrt und zeichneten unsere letzten Bilder vom Campingplatz Capo di Sorrento.

Nachmittags, als der Regen auch schon wieder vorüber war, hatten wir Freizeit und natürlich nutzten wir die Zeit, um noch einmal alle Geschäfte in Sorrent „abzuklappern“ (und uns neu einzukleiden). Dann war es soweit und die Rückfahrt rückte immer näher. Mit traurigen Gesichtern, Sorrent verlassen zu müssen, versammelten wir uns pünktlich um 14 Uhr an der Rezeption, wo uns der Bus nach fast einstündiger Verspätung (italienische Pünktlichkeit!) abholte und zum Flughafen brachte. Nach zügiger vierstündiger Busfahrt mussten wir sogleich einchecken. Ein wenig erschöpft, aber sehr zufrieden flogen wir mit etwa 30 Minuten Verspätung zurück nach Münster.

Abschließend möchten wir sagen, dass es eine sehr gelungene, erlebnisreiche und schöne Kursfahrt war, an die wir uns sicher noch lange erinnern werden. Ein besonderer Dank gilt vor allem Frau Achenbach und Herrn Feldermann, die alles organisiert haben und ein abwechslungsreiches Programm für uns gestalteten sowie Herrn Schwabe und Frau Schwarzer, die uns begleitet haben.

Sophia Stodieck, Sabrina Franke

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Kursfahrt des Englisch-LK nach London

Für einige war es anscheinend doch noch etwas früh am Sonntagmorgen. als es vom FMO auf nach London ging. Und so wurde aus dem vereinbarten Zeitpunkt von 9.00 Uhr bei einigen 9.15 Uhr.

Die Sorge, ob der Koffer nicht vielleicht doch zu schwer sei, machte sich breit, doch alle Koffer schafften es an Bord.

Mit ein wenig Verspätung ging es nun auf nach London, wo uns zu unserer Überraschung strahlender Sonnenschein empfing. Glück für die Optimisten, die auch an kurze Sachen gedacht hatten. Bei sicherlich 30 Grad ging es mit dem Bus zum Hotel, was auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck machte. Der Schock für viele kam dann erst am nächsten Morgen beim Frühstück. Zwei Toast, gesalzene Butter und Marmelade gab es zur „Auswahl“ beim angeblich interkontinentalen Frühstück. Eher ungestärkt ging es dann auf in den Tag. Falsche U-Bahnlinien und das Im-Kreis-Laufen bei der Suche nach dem Trafalgar Square ließen die Kompetenzen unserer Führer (Frau Schulte, Herr Freiberger) doch ein wenig anzweifeln. Aber am Ende kamen wir immer am Ziel an.

Höhenpunkt neben dem Besuch des Musicals „The Lion King“ war für die meisten die Besichtigung der Harrow School, einer privaten Internatsschule für Jungen. Hier, wo schon Churchill zur Schule gegangen war und Harry Potter gedreht wurde, durften wir Internatsluft schnuppern.

Die sechs Tage in London vergingen rasend schnell und wir sahen viel von London.

Am Freitag ging es dann schon wieder mit dem Bus zum Flughafen. Der Sicherheitscheck verkleinerte das Handgepäck des einen oder anderen drastisch. Rigoros wurde alles rausgeschmissen, vom Labello bis hin zur Aspirintablette. Beim Vorrücken in der Schlange wurden wir zunehmend nervöser. Sogar die Schuhe mussten ausgezogen werden, aber mit einigen kleinen Schwierigkeiten schafften wir es doch alle den Rückflug nach Deutschland anzutreten. 

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