Kennen-lern-Fahrt der Klassen 5

in die Jugendherberge Damme 

vom 30. 9. - 2.10 2002

 

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Schon nach 4 Wochen gemeinsamen Lernens starteten die 5. Klassen zu einer mehrtägigen Fahrt in die Jugendherberge Damme, um sich bei einem abwechslungsreichen Programm noch besser kennen zu lernen. 122 Schüler und Schülerinnen, dazu 8 Lehrer und 3 Studenten, die ein Schulpraktikum absolvierten, stiegen bei strahlendem Sonnenschein gegen 10.30 Uhr aus den 3 Bussen. Vor dem Mittagessen blieb genug Zeit, das Gelände rund um die Jugendherberge zu erkunden. Danach richteten sich alle in den Zimmern ein, jede Klasse hatte eine Etage mit Gruppenraum und Spielraum in einem Pavillon für sich. Eine gemeinsame Wanderung durch die Dammer Schweiz stand für den Nachmittag auf dem Programm, abends blieben die Klassen dann wieder „unter sich“. Im Gruppenraum wurden verschiedene Spiele gespielt. Dabei kamen Talente zum Vorschein, die sich im Unterricht bisher noch versteckt hatten. Am nächsten Tag, blauer Himmel und Sonnenschein unterstützten wieder die ohnehin gute Stimmung, waren am Vormittag künstlerische Kreativität und Phantasie gefragt. In klassenübergreifenden Gruppen bauten die Schüler Laternen, gestalteten bunte Phantasietiere aus Holz und im Wald wurden aus Zweigen und Gras Waldhütten aufgestellt. Laternen und Phantasietiere sollten später den Klassenraum schmücken, die Waldhütten wurden fotografiert und mit Bedauern zurückgelassen. Der Nachmittag gehörte dem Sport. Teamgeist beim Zusammenspiel, Fairness und Kampfgeist bestimmten das Völkerballturnier ebenso wie die Fußballspiele.

Wer es ruhiger mochte, übte mit Reifen und Tüchern und anderem Gerät Geschicklichkeit und Balance.

So richtig gruselig wurde es nicht bei der Nachtwanderung, Laternen und Taschenlampen sorgten eher für romantische Stimmung im Wald, „Geister“ im Unterholz wurden dabei einfach übersehen.

Der Mittwoch brachte die lästigen, aber notwendigen Aufräum- und Putzarbeiten beim Verlassen der Zimmer. Dabei klappte die Zusammenarbeit der Putzteams aber schon prima, bald war alles zur Zufriedenheit der Jugendherberge „wiederhergestellt“. Die 3 Busse brachten 122 Sextaner wieder zurück nach Münster. Nur eines fehlte, ein bisschen Schlaf. Schüler und Lehrer waren sich einig, dass die Fahrt das Kennen lernen ganz intensiv und dabei spielerisch auf den Weg gebracht hat, neue Freundschaften waren entstanden, die Lehrer, mit denen man mal außerhalb des Unterrichts Erfahrungen machen konnte, waren nun schon viel vertrauter, die gewonnene Sicherheit wird den Schulalltag erleichtern und bereichern.

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