„Ins Auge gehen …“

 

Annette-Schülerinnen nehmen erfolgreich am Schülerwettbewerb

 „bio-logisch“ in NRW teil

 

Für Alicia Fattorini, Mathilda Knoblauch und Judith Plenter, Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums, begann das Schuljahr mit einer tollen Überraschung. Sie hatten im Frühjahr dieses Jahres am Biologie-Wettbewerb „bio-logisch“ des Landes Nordrhein-Westfalen teilgenommen. Jetzt erhielten sie die freudige Mitteilung, dass das Koordinatorenteam von „bio-logisch“ ihre eingereichten Arbeiten als besonders gut bewertet hat.

Der alljährlich durchgeführte Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die über den Unterricht hinaus an biologischen Fragestellungen und Phänomenen interessiert sind, und soll die Neugierde und die Motivation zum Forschen unterstützen und fördern.

Unter den insgesamt 4446 in diesem Jahr am Wettbewerb teilgenommenen Schülerinnen und Schülern haben die drei Annette-Schülerinnen je einen der ersten zehn Plätze ihrer Altersgruppe erreicht und werden damit zur Schülerakademie „Biologie“ vom 16. bis 19. September 2007 in Bonn und zur dortigen Siegerehrung eingeladen. Für Judith und Mathilda ist dies bereits der zweite Erfolg. Auch beim Wettbewerb des vergangenen Jahres gehörten sie zu den Preisträgern.

Diese Einladung ist Lohn wochenlangen Arbeitens und Studierens. Zu dem Leitthema „Ins Auge gehen …“ hatten sie insgesamt sechs Aufgaben bearbeitet, hatten experimentiert, Versuche durchgeführt, mikroskopiert, gezeichnet und dokumentiert. Es galt Antworten auf so komplexe Fragen zu finden, warum Tränen fließen oder wie man die regelmäßigen Schließungen des Augenlids erhöhen oder senken kann. Abschließend mussten die Ergebnisse in einem Versuchsbericht festgehalten und zur Bewertung eingereicht werden.

Dass trotz all der Arbeit der Spaß nicht zu kurz kam, dafür sorgten die Mädchen selbst. Sie arbeiteten oft als Team zusammen und freuen sich nun über den gemeinsamen Erfolg. „Es ist toll, dass wir alle drei eine erfolgreiche Platzierung erreicht haben. Die Arbeit an dem Thema hat unheimlich Spaß gemacht und wir haben eine Menge hinzugelernt – oft auch Dinge, die über das Wettbewerbsthema hinausgehen“ meint Mathilda Knoblauch. Mit großer Spannung blicken die drei jetzt ihrem Aufenthalt in der Schülerakademie entgegen, der von der Karl-Richard-Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft finanziert wird.

 

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