BIO-GEN-TECH-FORUM-NRW

Riesengroße Sache in Köln: oben genanntes Ereignis (Event) stand bevor.

Sofort war den führenden Köpfen des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums zu Münster klar: wir müssen checken, was dort (ab-)geht ! Flugs wurden folgende Spezialisten zusammengetrommelt:

Chiara C., Henriette N., Anna H. und meine Wenigkeit. Außerdem wurden wir supported von einem Mädel des Schiller-Gymnasiums.

Zur Anreise hätte sich prima ein ganz normaler Personenkraftwagen angeboten, da er erstens oben genannten Experten größtmögliche Flexibilität geboten und zweitens durch Kostengünstigkeit (ca. 50.- DM) überzeugt hätte. Da wir dann allerdings der Veranstalter die Fahrtkosten nicht erstattet hätte, mussten wir auf ,,Die Bahn“ zurückgreifen. Kosten: 220.- DM! Hallo !?! Gehirn ?! Scheinbar gerade nicht zu Hause. Nun gut, der Zug kam pünktlich an und ich erspare mir eine Beschreibung der Fahrt, da die meisten von euch sicherlich schon einmal dieses Verkehrsmittel benutzt haben. Die wahrscheinlich schönste Stadt des Universums glänzte mal wieder mit solchen Highlights wie Dom, Bahnhof und Rhein. Mithilfe des uns eigens für diese Expedition zur Verfügung gestellten GPS-Navigations-Instrumentes fanden wir dann auch ohne Probleme die Kölner Messehallen, von denen besonders die Nummer 3 (oder war`s die 4?) für uns von größerer Relevanz war. Hier mussten wir nämlich hin. Eine wunderbare Halle, nur beim Einchecken gab es ein klitzekleines Problemchen: Man wusste von unserem Vorhaben an diesem Forum teilzunehmen nicht so wirklich Bescheid. Hier hakte es wohl ein bisserl bei der Organisation ... Organisation... gab es so etwas überhaupt... schwebten wir nicht alle ziel- und planlos durch die unendlichen Weiten des Kosmos... auf der Suche nach dem uns bis zur Gänze erfüllenden Sinn ?... Nein ! Das lag wohl eher am Mescalin. Nach einem Bla-bla waren wir dann auch drin. Weniger Probleme hatte allerdings das uns supportende Mädel vom Schiller. Sie zeigte einfach eine ihr vorher (vorher!!!) zugesandte Eintrittskarte vor und siehmaleinerguck... sie war drin. Mit vor Staunen über die Einfachheit dieses Vorgangs offenen Mündern trotteten wir hinterher.

Das Innere der Halle bestand aus zwei Magistralen (Hauptstrassen), an denen sowohl links, als auch rechts Stände, Losbuden, Donutverkäufer, Gaukler, Sklavenhändler, äh nein, nur Stände der verschiedensten Firmen aufgebaut waren, die alle eines gemeinsam hatten/haben: Sie beschäftigen sich mit Bio-Technologie. Leider wussten wir mit all diesen Ständen nicht viel anzufangen, lediglich deren Angebot an Gratiskugelschreibern und Süßigkeiten war für uns von Interesse.

Dann kam der eigentliche Kern der Veranstaltung (Fanfarenstöße unterstützt von Trommelwirbel !), welcher aus einer Diskussion von fünf Experten vs. ca. 100 normale Menschen (meist Schüler, aber vereinzelt auch ein paar Studenten und Lehrkräfte) bestand. Die vier Männer und eine Frau thronten auf einem Podium über uns und gottgleich unter ihnen: der Erfinder der Anti-Baby-Pille, Prof. Dr. Karl Djerassi, eigens aus den USA angereist. Ich wollte mich gerade zur Anbetung niederwerfen, als mir eine der Ordnungskräfte von hinten auf die linke Schulter tippte und mich nach einer halben Drehung meinerseits mit pikiertem Gesichtsausdruck ihrerseits bat, meinen Teppich wieder zusammen zurollen und meine Schuhe anzuziehen. Dieser Aufforderung kam ich dann, wenn auch etwas irritiert, nach. Schließlich wollte man ja nicht unnötig Aufsehen erregen. Komisches Völkchen, die Kölner...

So, jetzt aber mal hier, ne !?... wie gesagt Leute ! Nachdem ihr euch bisher durch die Verpackung gelesen habt, kommt jetzt der Inhalt auf den Tisch ! Deshalb liebe Leserinnen und Leser: Fernseher aus, Lesebrille auf und Obacht gegeben !

Die Bio/Gen-Technologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Pflanzen, die der Mensch für seine Nahrung so braucht, zu optimieren. Diese Optimierung findet durch traditionelle Züchtung schon seit Tausenden von Jahren statt. Die Anwendung der Gentechnologie sei nun, so Heinz Saedler, Prof. am Max-Planck-Institut, Deutschlands Hochburg der Pflanzengentechnik, eine Fortführung mit gezielteren Mitteln. Pflanzen, in deren Erbgut fremde Gene eingeschleust wurden, nennt man ,,transgen“. Besonders intensive Anwendung fanden solche transgenen Pflanzen bisher in den USA, Kanada und Argentinien. Hier werden Soja-, Mais-, und Baumwollpflanzen auf einer Fläche von 39 Mio. Hektar angebaut, was dem Doppelten der Gesamtanbaufläche Deutschlands entspricht. Jede zweite aus den USA stammende Sojabohne und jede zweite aus Kanada stammende Rapsschote sind transgen.

Doch ein von Großbritannien sich ausbreitender Gegentrend hat in den jüngsten Jahren für erhebliche Umsatzeinbußen gesorgt. Dieser Gegentrend hat sich mittlerweile über ganz Europa ausgebreitet und ist zu einer unübersichtlichen Debatte zwischen Befürwortern und Gegnern von transgenen Pflanzen in Lebensmitteln geworden.

Um zu wissen, was es genau heißt, wenn eine Pflanze transgen ist, gibt es nun einen kleinen Einblick in die Welt der Genmanipulation:

früher:     Unter dem Mikroskop wurden DNA-Abschnitte fremder Organismen per Injektionsnadel in die Zellkerne der Jeweiligen Pflanzen eingeführt, was eine äußerst ruhige Hand erforderte.

heute:     Gebrauch von Bakterien der Gattung Agrobacterium, der Gen-Kanone und eine chemische Methode

 

Bei den Bakterien sieht das dann folgendermaßen aus:

Normalerweise sind dies Krankheitserreger, die die Pflanzen befallen und ihnen Erbgut übertragen. Diese Erreger werden nun unschädlich gemacht und kriegen das einzubauende Fremdgen (ein Gen ist z.B. zuständig für die Farbe der Blätter, der Blüten, oder die Produktion eines Giftes ) als ,,blinden Passagier“ mit auf den Weg.

 Die Genkanone:

Bei der Genkanone wird das entsprechende Gen auf ein Goldkügelchen mit einem tausendstel Millimeter Durchmesser geklebt und dann mit Pressluft in ein Blatt der Zielpflanze geschossen.

Die chemische Methode:

Diese sieht so aus, dass mit Chemikalien die Zellmembran perforiert wird. Durch die so entstandenen Löcher kann das neue Gen durchschlüpfen.

 Die Gentechnik ist bei Pflanzen mittlerweile so einfach geworden, dass es schon billige Fertigsets ,,für zu Hause“ zu kaufen gibt. So gelang es zum Beispiel 1997 den beiden 15-jährigen Zwillingen Luke und Trooke d´Unfug aus den USA eine 1,70 Meter große, blaue Riesentomate zu züchten, die einfache Worte wie ,,Mama“, ,,Papa“ sagen und die dritte Wurzel aus  p  ziehen konnte.

Aber trotz der Einfachheit sind alle diese Methoden sehr unpräzise, da nicht vorhersehbar ist, wo im DNA-Strang das neue Gen eingebaut wird. So könnte z.B. der Stoffwechsel der Pflanze gestört und irgendwelche unvorhersehbaren Gifte produziert werden.

Hierzu ein Beispiel anhand einer transgenen Kartoffelsorte: ,,Den Knollen war ein Schneeglöckchen-Gen eingeschleust worden, welches ein als Insektengift wirksames Lektin produziert. In Vortests war das Lektin bereits als verträglich für den Menschen eingestuft worden. In seinem Labor in Aberdeen verfütterte Pusztai ( ungarischer Biochemiker ) die Knollen an Ratten. Einer Kontrollgruppe gab er normale Kartoffeln. Nach zehn Tagen tötete Pusztai die Versuchstiere und schickte ihre Eingeweide an seinen Kollegen Stanley Ewen in die Pathologie der Universität Aberdeen. Ewen wog die einzelnen Organe und untersuchte die Struktur der Schleimhäute in den Därmen. Zu seiner Überraschung entdeckte Pusztai mehrere Wachstumsstörungen bei den transgen gefütterten Tieren: So waren Leber, Bauchspeicheldrüse und Hoden der Tiere signifikant verändert. Umfangreiche Teile der Darmschleimhaut waren gereizt. Die Kontrollgruppe zeigte keine Wachstumsstörungen.

Eine dritte Gruppe von Ratten hatte Pusztai mit normalen Kartoffeln gefüttert und ihnen zusätzlich Lektin  pur verabreicht; praktisch glich diese Nahrung also den transgenen Kartoffeln. Doch wider Erwarten traten einige der zuvor beobachteten Schäden in der dritten Gruppe nicht auf. Von Lektin also, schloss Pusztai, konnten die Veränderungen bei den transgen gefütterten Ratten nicht herrühren. Deshalb nahm der Forscher an, dass die Häufung der Störungen, ein Ergebnis des Einschleusens des Lektingens in die Kartoffeln gewesen sei.“ (GEO 5/2000: www.geo.de)

Außerdem haben manche Gene mehrere Wirkungen, von denen nicht immer alle bekannt sind.

Bisher wurde weitestgehend mit nur zwei Genen gearbeitet.

1)   Dieses Gen lässt die Pflanze ein Gift entwickeln, welches sie vor Insektenfraß schützt.

2)   Dieses Gen macht die Pflanze resistent gegen einen Unkrautvernichter, den die Konzerne im Paket gleich mitliefern.  Alles stirbt, nur die transgenen Pflanzen nicht.

Durch 1) entstand z.B. der sogenannte ,,Bt-11-Mais“ der Schweizer Firma Novartis. Dieser Mais wehrt sich gegen die Raupe eines Schmetterlings.

Folgende Fragen wurden daraufhin aufgeworfen:

·     Könnten andere, seltene Insektenarten ebenfalls zu Schaden kommen ?

·     Könnten Insektenfresser zu Schaden kommen ?

·     Was passiert, wenn die Fähigkeit zur Giftproduktion auf Wildpflanzen übergehen sollte ? Dies würde eine erhebliche Störung des Gleichgewichtes zur Folge haben, denn plötzlich würden mehrere Glieder in der Nahrungskette fehlen

·     Was wäre, wenn die Insekten resistent würden ?

·     Durch 2) könnten gegen alles resistente ,,Superunkräuter“ entstehen, deren rasante Ausbreitung kaum noch einzudämmen wäre

 Die Gegenargumente der Firma lauten:

·     Man spart aufgrund der höheren Produktivität Anbaufläche, Dünger und  Energie.

·     Auf besonders giftige Insektizide kann verzichtet werden.

·     ,,Man vergesse die Vorteile, die wir schon haben, angesichts eventueller Risiken in der Zukunft“

Fakt ist, dass der Bt-Mais nicht nur Schädlingen, sondern auch Nützlingen den Tod bringt. Sowohl Kritiker als auch Befürworter haben noch lange nicht all die komplizierten Vorgänge des freien und weitaus komplexeren Ökosystems, als dessen, welches im Labor existiert erforscht, um 100%ige Aussagen über die Auswirkungen von transgenen Pflanzen für Flora und Fauna zu machen

So die British Medical Association:,, Jeder Schluss über die Sicherheit genveränderter Nahrung“ ist ,,verfrüht“, da es nicht genug Informationen gibt.

Auch liegen noch wenige Ergebnisse über die Auswirkungen für den Menschen vor. Seit Mai 1997 regelt die ,,Novel-Food-Verordnung“ der EU die Zulassung genetisch veränderter Organismen für die Lebensmittelproduktion. Momentan zugelassen sind eine Soja-, drei Raps- und fünf Maissorten. Für Produkte, die diese Sorten enthalten, besteht Kennzeichnungspflicht, das heißt es muss auf der Verpackung stehen ,,Aus gentechnisch verändertem Mais“. In der Realität ist dann aber nicht jedes Produkt auch immer gekennzeichnet, da häufig auf den Transportwegen eine Vermischung von gentechnikfreien und gentechnisch behandelten Sorten stattfindet, wie zum Beispiel gerade unser aktuelles Problem mit dem Raps zeigt, wo gentechnisch verändertes Saatgut und normales vermischt wurden. Daher stellt sich mittlerweile nicht mehr die Frage „Wollen wir gentechnisch veränderte Produkte überhaupt ?“, denn sie sind schon lange da.

Sie sind unter uns... Besonders, wenn es um die Synthese von Zusatzstoffen mithilfe gentechnisch veränderter Hefen oder Bakterien geht. ,,Diese Veränderung zielt auf den Stoffwechsel der Mikroorganismen: Sie sollen die erwünschten Moleküle zusammensetzen und dann speichern oder ausscheiden. Auf diese Weise entstehen zum Beispiel Enzyme, biologische Hilfsstoffe, die zunehmend für die Aufarbeitung von Lebensmitteln eingesetzt werden. Enzyme helfen Majonäse zu konservieren, fügen Fleisch in der Wurst zusammen, machen Brotkruste stabiler und Sirup süßer. [...] Sie lassen sich besonders gut aus transgenen Mikroorganismen gewinnen.“ (GEO 5/2000)

So weit, so gut erst mal... Ruhe... absolute Ruhe... Doch plötzlich !!!, eine Stimme durchbricht die idyllische Stille:,, Mmmh, du sag´ mal, Papi, aber wie sieht das denn bei den großen, echten Tieren und den Menschen so aus, mit der Gentechnologie, hää ?“ ,,Tja also, mein Kind, ich sehe mal über deinen grausigen Satzbau hinweg und folgende Worte sind meine Antwort:

Als erstes erzähle ich dir a bisserl über die somatische Gentherapie. Hier wird versucht, mit Hilfe von Retroviren den bei der kranken Person defekten Genabschnitt durch einen heilen/intakten zur ersetzen. Diese Methode ist allerdings noch recht wenig erfolgreich und es kommt zur erhöhten Abwehrreaktionen. Anwendung findet diese Methode trotzdem, und zwar bei Mucoviscidosepatienten, welche unter anderem unter Atemnot und eingeschränkter Herztätigkeit leiden. Die Patienten inhalieren ein Spray mit gentechnisch veränderten Retroviren, um die Funktion der Lunge zu verbessern. Die Erfolgsquote bei dieser Methode liegt allerdings bei nur 20% und dann hält die Wirkung auch nur 2-3 Tage an.

Dann wäre da noch die Keimbahntherapie. Als erstes eine Erklärung, was die Keimbahn ist: Während der Entstehung eines Embryos wird aus dem Zellhaufen eine sogenannte Urkeimzelle abgesondert, aus der alle Gameten (Geschlechtszellen) des heranwachsenden Menschen entstehen. Wenn sich dann zwei geschlechtsreife Menschen ganz doll lieb haben, dann können ein männlicher und ein weiblicher Gamet wieder zu einer Zygote (befruchtete Eizelle) verschmelzen und der Kreislauf Urkeimzelle®Gameten®Zygote®Zellhaufen fängt wieder von vorne an.

In diese Keimbahn kann man nun eingreifen, indem man Gameten oder Zygoten verändert und die defekten Gene (bei voraussichtlich kranken Kindern) ersetzt. Im Moment sieht die (Rechts-)Lage so aus, dass man außerhalb des Mutterleibes gentechnisch veränderte Embryonen bis zu einem geringen Zellstadium ,herstellen’ darf. Diese Embryonen dürfen aber bisher weder wieder eingepflanzt, noch getötet werden, so dass sie stickstoffgefroren und eingelagert werden.

Dann gibt es noch Klone. Das ist eine Gruppe erbgleicher Individuen (jede Zelle enthält dieselbe Erbinformation), die durch ungeschlechtliche Vermehrung, quasi im Reagenzglas, erzeugt wurden. Dies geschieht, indem man die DNA aus einer beliebigen Körperzelle eines Individuums isoliert und sie in eine, durch UV-Strahlung entkernte Eizelle eines anderen Individuums einpflanzt. Diese so präparierte Eizelle pflanzt man einem dritten Individuum zur Austragung ein. Daraus entsteht ein Lebewesen, welches die gleiche Erbinformation wie das Spenderindividuum trägt. So können gleich mehrere Lebewesen erzeugt werden, wenn man die klonierte Eizelle in einem frühen Teilungsstadium (bis zu 16 Zellen) in Einzelzellen aufteilt und in entsprechend viele Individuen einpflanzt. Der Klon hat immer das gleiche Geschlecht, wie der DNA-Spender. Dieses Verfahren ist bisher erfolgreich bei Schafen, Kühen und Mäusen angewandt worden.

Ziel ist es Tiere mit herausragenden Leistungen zu kopieren.

Das Verfahren des Klonens würde auch beim Menschen funktionieren, allerdings ist es aus ethischen Gründen verboten.

Zum Schluss noch ein paar Zeilen zur Erzeugung transgener Tiere.

Beim Klonen ist es möglich, der Eizelle, der die Spender-DNA eingepflanzt wurde, weitere Fremd-DNA hinzuzufügen, die dann in die DNA des Klons eingebaut wird. So ist es zum Beispiel möglich, dass Tiere, die mit einem menschlichen Gen bestückt wurden, das erwünschte Produkt diese Gens in erhöhtem Maße zu produzieren. So z.B. das Schaf ,Tracy’, welches transgen ist und das Humangen für Alpha-1-Antitrypsin (ATT) in sich trägt. Es gibt jährlich ca. 100 l Milch, aus denen mehrere Kilo ATT gewonnen werden können. ATT benötigt man zur Heilung von Patienten, die erbbedingt an einem ATT-Mangel und einem damit verbundenen Atmungsproblem leiden.

Des weiteren können ganze Organe in Tieren gezüchtet werden, wie z.B. Ohren, die auf den Rücken von Ratten wachsen. Diese können dem Menschen transplantiert werden.“

Diese ganzen Informationen habe ich nicht auf dem Bio-Gen-Tech-Forum erhalten, sondern ich habe aus der dortigen Diskussion den Schluss gezogen, dass man sich, wenn man sich über die Bio/Gentechnologie vernünftig unterhalten möchte, erst einmal informieren sollte.

Peter Büscher

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