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<title>Münster alternativ</title>
<subtitle type="html">Politik &amp; Kultur</subtitle>
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<updated>2012-02-09T08:50:27+0100</updated>
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<name>Me and my friends!</name>
<email>ms-alt[ätt]muenster.org</email>
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<title>Antisemitismuskritik in postkolonialen und postnationalsozialistischen Kontexten</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Donnerstag 09.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Paul Gerhardt Haus, Friedrichstraße 10, MS&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vortrag mit Prof. Dr. Astrid Messerschmidt (Pädagogische Hochschule Karlsruhe)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die Nachwirkungen von Kolonialismus und Nationalsozialismus in der Gegenwart wahrnehmen zu können, bedarf es einer unterscheidenden Analyse beider Geschichtszusammenhänge. Diese Unterscheidung bildet eine Voraussetzung, um ein postkoloniales Erinnern und Aufarbeiten in einer postnationalsozialistischen Gesellschaft zu realisieren. Hinsichtlich der rassistischen Struktur ähneln antisemitische Stereotype den kolonialen Bildern, hinsichtlich der Feindbilder unterscheiden sie sich. Nach 1945 legitimiert sich der moderne Antisemitismus dadurch, dass er die Opfer der Shoah als Täter erscheinen lässt. Die Grundstruktur des sekundären Antisemitismus besteht in einem Abwehrverhältnis zum Nationalsozialismus. Gegenwärtig wird dafür insbesondere der Nahostkonflikt instrumentalisiert. Aus dem Reservoir antisemitischer Stereotype bedienen sich zunehmend marginalisierte gesellschaftliche Gruppen an verschiedenen Orten der Welt, die darin Erklärungsmuster für eigene Ausgrenzungserfahrungen vorfinden. Ausgehend von der inneren Heterogenität postkolonialer Theorien geht der Vortrag auf Nähen zu sekundär antisemitischen Vorstellungen ein und skizziert alternative Ansätze einer Reflexion rassistischer und antisemitischer Muster in der globalisierten Gegenwart.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Veranstaltung der Projektstelle Rassismuskritik des AStA der Uni Münster im Rahmen der Reihe „Interventionen- Beiträge zur Kritik des Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einlassvorbehalt:&lt;br&gt;Die Veranstalter_innen behalten sich vor von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, sexistische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://interventionenms.blogsport.de/&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>Film: DER VIERTE WELTKRIEG</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Donnerstag 09.02.2012, 20:30 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;(The Fourth World War; USA 2003)&lt;br&gt;Künstlerisch gestalteter Dokumentarfilm, der in verschiedene Kämpfe gegen den globalisierten Kapitalismus einführt und die Verbindungen und Nähe dieser Kämpfe herausarbeitet. Profitmaximierung durch Privatisierung und Entrechtung trifft eben alle Menschen auf diesem Planeten.&lt;br&gt;Im Rahmen der Soli-Filmreihe &quot;ZUSAMMEN KÄMPFEN!&quot; der Gruppe B.A.S.T.A. und der Internationalen Solidaritätswoche des Vereins für politische Flüchtlinge.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Demo für Tierfreie Zirkusse: Kein Aplaus für Tierquälerei</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Freitag 10.02.2012, 14:30 Uhr&lt;br&gt;Hindenburgplatz&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;	Veranstalter: Tierrechtstreff Münster (http://www.tierrechtstreff-muenster.de/)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Zirkus Renz gastiert vom 10.02. - 19.02 in Münster auf dem Hindenburgplatz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;http://www.peta.de/renz&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unsere Idee ist es zu zeigen, dass der Zirkus für die Tiere kein bisschen Spaß ist!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Denn der Zirkus ist für viele Tiere - vorallem für Tiere von weiterweg - ein unnatürlicher Lebensraum. Die Tiere sind immer wieder auf kleinem Raum eingesperrt, viel auf Reisen und dem Publikum ausgesetzt. Die meisten der Tiere lernen ihre Attraktionen nicht ohne der Beihilfe von Zwang und Schmerz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eigentlich müsste es in einer moderneren Welt klar sein dass Zirkuse mitelalterliche züge haben und es z.b. auch Zirkusse mit reinen Akrobatik künstlern und normaler Clownerie gibt.....&lt;br&gt;&lt;br&gt;WICHTIG: Es sind nur Transpis und Plakate erlaubt. Also KEINE Megaphone o.ä. mitbringen! Danke (:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Außerdem : http://www.facebook.com/events/324066237637302/&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src=&quot;http://freegankolektiva.files.wordpress.com/2011/12/fk_circus-animals.jpg?w=584&amp;h=778&quot; width=444&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://tierrechtstreff-muenster.de/&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>Veranstaltung: WIDERSTAND IM IRAN</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Freitag 10.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Veranstaltung: NO PASARAN!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eingeladen ist ein ehemaliger politischer Gefangener aus Chile, der über die Zeit der Militärdiktatur und den Widerstand dagegen berichtet.&lt;br&gt;Im Rahmen der Internationalen Solidaritätswoche des Vereins für politische Flüchtlinge&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Internationale Solidarität gegen die Kriege der Welt!!!</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Samstag 11.02.2012, 12:00 Uhr&lt;br&gt;Stubengasse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Freiheit für alle politischen gefangenen;Welt weit!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter diesem Motto machen wir, der Verein für politische Flüchtlinge,&lt;br&gt; am 11.2.2012 um 12Uhr eine Kundgebung in der Stubengasse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Verein für politische Flüchtlinge setzt sich nicht nur- wie der Name sagt- für politische Flüchtlinge ein, sondern kritisiert auch die Fluchtursachen wie den Krieg, die Armut, die politische Inhaftierung, sowie die brutale Ausbeutung von Kindern, Frauen und Männern.&lt;br&gt;Außerdem rufen wir dazu auf, den Naziaufmarsch am 3.3.2012 gemeinsam zu verhindern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Menschenrechtsbeobachtung als Freiwilligenarbeit</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Samstag 11.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Club Courage // Friedensstraße 42 (Hinterhof)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Vorstellung der Arbeit von CAREA e.V. &amp; Erfahrungsbericht eines Studierenden über seine Freiwilligenarbeit als Menschenrechtsbeobachter in Chiapas/Mexiko&lt;/b&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.clubcourage.de/wp-content/uploads/2012/02/carea.jpg&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;181&quot; /&gt;&lt;/p&gt;CAREA e.V. ist eine Organisation, welche Freiwillige für Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko sowie für internationale Begleitung in Guatemala vorbereitet. Ihre Arbeit fokussiert sich auf die Menschenrechtsbeobachtung in den indigenen Gemeinden in Chiapas/Mexiko.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einer militärischen Offensive gegen den Aufstand der Bevölkerung für soziale Gerechtigkeit, demokratische Wahlen und Autonomie leiden die Menschen in den Gemeinden unter großer staatlicher Repression und Massakern durch paramilitärische Gruppen sowie unter sozialer Verelendung und Unterernährung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein weiterer Schwerpunkt von CAREA e.V. ist seit 2004 die Begleitung bedrohter Zeug*innen im Prozess gegen die ehemaligen guatemaltekischen Diktatoren Rios Montt und Lucas Garcia, welche wegen Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bürgerkriegs angeklagt sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Veranstaltung will über die Möglichkeiten der aktiven Beteiligung an der Menschenrechtsbeobachtung informieren. Nach einem Überblicks-Vortrag zur Arbeit von CAREA e.V. wird ein Erfahrungsbericht eines Studierenden über seinen Einsatz als Menschenrechtsbeobachter in Chiapas folgen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;em&gt;Eine Veranstaltung der &lt;a href=&quot;mailto:asta.austauschmx[at]uni-muenster[dot]de&quot;&gt;&lt;font color=&quot;bb0088&quot;&gt;Projektstelle [mx]&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;des &lt;a href=&quot;http://www.asta.ms/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;bb0088&quot;&gt;AStA der Uni Münster&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.clubcourage.de/&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>Linke/linksradikale Vollversammlung</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Sonntag 12.02.2012, 15:00 Uhr&lt;br&gt;krachtz, Nieberdingstr. 8, Münster&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Hallo zusammen,&lt;br&gt;am 03.03. wollen die NaSoMS durch Münster marschieren. Zur Planung des Widerstands und Koordinierung laden wir zu einer linken/linksradikalen Vollversammlung am Sonntag, den 12.02. 15h ins krachtz (Nieberdingstraße 8) ein. &lt;br&gt;Kommt zahlreich und motiviert.&lt;br&gt;antifaschistische Grüße aus dem krachtz&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Auch das noch: Staatsoberhaupt in der Krise! Die Wulff-Affäre: Sternstunde demokratischen Personenkults</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Montag 13.02.2012, 19:00 Uhr&lt;br&gt;Club Courage, Friedenstr. 42 (Hinterhof)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Diskussionsveranstaltung der destruktiven kritik/GegenStandpunkt&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Ankündigungstext folgt in Kürze auf unserer Homepage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.destruktive-kritik.gegeninformation.net/&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>Mittwochs-Kneipe im Donqui</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Mittwoch 15.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Jeden Mittwochabend ist Kneipe - mit gutem veganen Essen und manchmal mit Film. Bring Dich ein!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Deutsche Immunität</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Donnerstag 16.02.2012, 19:00 Uhr&lt;br&gt;Club Courage // Friedensstraße 42 (Hinterhof)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zur Verweigerung von Entschädigungsleistungen an NS-Opfer&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Vortrag und Diskussion mit Martin Klingner&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nadir.org/nadir/initiativ/ak-distomo/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:left; margin-right:5px;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.clubcourage.de/wp-content/uploads/2012/01/kj-distomo.jpg&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Zehntausende Zivilist_innen sind es, die von der Wehrmacht oder eingegliederten SS-Einheiten während der Besatzung Griechenlands und Italiens im Zweiten Weltkrieg massakriert und ermordet wurden. Sie alle haben bis heute keine Entschädigung von der BRD als Rechtsnachfolgerin des “Dritten Reichs” erhalten, da die deutsche Politik die Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung zur Entschädigung der zivilen Opfer entschieden ablehnt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit einer Klage gegen Italien vor dem IGH versucht Deutschland nun die Durchsetzung von Entschädigungsansprüchen vor italienischen Gerichten zu stoppen, da dies angeblich die Staatenimmunität Deutschlands verletze.&lt;br&gt;Dabei geht es um Verhinderung von Klagen italienischer NS-Opfer (ehemalige NS-Zwangsarbeiter und Überlebende von Massakern) sowie um die Verhinderung der Vollstreckung von Entschädigungsansprüchen von vier Überlebenden eines Massakers deutscher SS-Truppen im griechischen Distomo, wo am 10. Juni 1944 218 Menschen ermordet wurden. Sie hatten bereits im Jahr 2000 vor dem Obersten Gerichtshof Griechenlands (Areopag) ein rechtskräftiges Urteil gegen die Bundesrepublik Deutschland erstritten. Die Bundesregierung verhinderte die Durchsetzung des Urteils. Im Juni 2008 erlaubte jedoch der Oberste Gerichtshof in Rom die Vollstreckung der Ansprüche in deutsches Staatseigentum in Italien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der nun anhängigen Klage vor dem IGH möchte Deutschland feststellen lassen, dass Privatpersonen keine Befugnis haben, Klagen vor den Gerichten eines Staates gegen einen anderen Staat zu erheben. Damit versucht Deutschland sich aus der finanziellen Verantwortung für seine Geschichte stehlen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die sofortige Entschädigung aller NS-Opfer!&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Martin Klinger&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; ist Rechtsanwalt in Hamburg und vertritt die Geschwister Sfountouris (zwei Überlebende des Massakers deutscher SS-Truppen im griechischen Distomo) in ihrem Entschädigungsverfahren.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;em&gt;Eine Veranstaltung der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://kritische.blogsport.de/&quot;&gt;&lt;font color=&quot;bb0088&quot;&gt;Kritischen JuristInnen Münster&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.clubcourage.de/&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>Poetry Slam "WortWurf"</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Donnerstag 16.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Frauenstraße 24&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Der nächste &quot;WortWurf&quot;-Slam findet am Donnerstag, 16. Februar 2012, um 20 Uhr statt. Natürlich in der Kulturkneipe Frauenstraße 24 in Münster. Anmeldungen zum Mitslammen beim 4jährigen &quot;WortWurf&quot;-Jubiläum sind ab sofort per E-Mail möglich: wortwurf@gmx.de&lt;br&gt;3 Finalisten erhalten Buchpreise im wunderbekerzten Finale! &lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Film: DIE BRÜCKE</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Donnerstag 16.02.2012, 20:30 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;(BRD 1959)&lt;br&gt;Der deutschsprachige Klassiker des Antikriegsfilms.&lt;br&gt;Im Rahmen der Soli-Filmreihe &quot;ZUSAMMEN KÄMPFEN!&quot; der Gruppe B.A.S.T.A.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Film: SPALTPROZESSE</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Donnerstag 16.02.2012, 20:30 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;(BRD 1987))&lt;br&gt;Dokumentation über das Scheitern des Baus der nuklearen Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf in Bayern aufgrund radikalen Widerstands.&lt;br&gt;Im Rahmen der Soli-Filmreihe &quot;ZUSAMMEN KÄMPFEN!&quot; der Gruppe B.A.S.T.A.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Mündigkeit als Phrase</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Freitag 17.02.2012, 19:00 Uhr&lt;br&gt;Club Courage // Friedensstraße 42 (Hinterhof)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Von der individuellen Autonomie zur ‘Emanzipation durch Bildung’&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Vortrag und Diskussion mit Magnus Klaue&lt;/i&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://vermessungderbildung.blogspot.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.clubcourage.de/wp-content/uploads/2012/02/vermessung.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;43&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Wohl kaum ein Begriff der Aufklärung ist im Laufe seiner Geschichte in ähnlichem Maße um seinen kritischen Gehalt gebracht worden wie jener der Mündigkeit. Verstand Adorno unter der Formel von der &quot;Erziehung zur Mündigkeit&quot; einen je individuellen Prozeß der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Antagonismen und mit den Institutionen, in denen diese sich niederschlagen - allen voran die Bildungsinstitutionen -, so fordern heute Bildungsstreikler und &quot;kritische StudentInnen&quot; Mündigkeit als Dienstleistung ein, die ihnen der Betrieb zugänglich zu machen habe. Damit stellen sie nur unter Beweis, daß die Erfahrung der Möglichkeit von Freiheit bis in die Triebstruktur der Individuen hinein derart verkümmert ist, daß sie sich diese nur mehr als 'Kompetenz' vorstellen können, die man um jeden Preis erwerben muß, um nicht unter die Räder zu kommen. Kaum zufällig kommt jene historische Erfahrung, die Ausgangspunkt von Adornos Überlegungen zur Mündigkeit gewesen ist, nämlich die der Shoah, dabei allenfalls noch als Gegenstand pädagogischer Zurichtung vor. Diesem Verfall des Begriffs von Mündigkeit zur begriffslosen Beschwörung 'empanzipatorischer' Theorie und Praxis möchte der Vortrag nachgehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;em&gt;Eine Veranstaltung der &lt;a href=&quot;http://vermessungderbildung.blogspot.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;bb0088&quot;&gt;Projektstelle &quot;Vermessung der Bildung&quot;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;des &lt;a href=&quot;http://www.asta.ms/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;bb0088&quot;&gt;AStA der Uni Münster&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.clubcourage.de/&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>INTERKULTURELLER FEIERABEND</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Samstag 18.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum &quot;Don Quijote&quot;, Scharnhorststr. 57, Münster&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Salam!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer sich selbst und andre kennt&lt;br&gt;Wird auch hier erkennen:&lt;br&gt;Orient und Okzident&lt;br&gt;Sind nicht mehr zu trennen.&lt;br&gt;Sinnig zwischen beiden Welten&lt;br&gt;Sich zu wiegen lass ich gelten,&lt;br&gt;Also zwischen Ost und Westen&lt;br&gt;Sich bewegen sei zum besten!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Goethe&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle sind herzlich willkommen, am 18. Februar zum Interkulturellen Feierabend ab 20 Uhr zu kommen.&lt;br&gt;Bei gemütlichem Kerzenlicht und selbstgemachter Musik lassen wir uns austauschen&lt;br&gt;:-)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.muenster.org/quijote/projekte.html&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>INTERKULTURELLER FEIERABEND</title>
<link href="http://www.muenster.org/alternativ/index.php#1518044880" />
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Samstag 18.02.2012, 21:00 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum &quot;Don Quijote&quot;, Scharnhorststr. 57, Münster&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Wer sich selbst und andere kennt&lt;br&gt;Wird auch hier erkennen:&lt;br&gt;Orient und Okzident&lt;br&gt;Sind nicht mehr zu trennen.&lt;br&gt;Sinnig zwischen beiden Welten&lt;br&gt;Sich zu wiegen lass ich gelten,&lt;br&gt;Also zwischen Ost und Westen&lt;br&gt;Sich bewegen sei zum besten!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Goethe&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle sind herzlich willkommen zum Interkulturellen Feierabend ab 20 Uhr.&lt;br&gt;Bei gemütlichem Kerzenlicht und selbstgemachter Musik, lassen wir uns austauschen...&lt;br&gt;&lt;br&gt;:-) &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.muenster.org/quijote/projekte.html&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>FAU+ mit Film...</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Dienstag 21.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Wie an jedem 3. Dienstagabend im Monat überrascht uns auch heute wieder die FAU Münsterland mit einem schönen Film an ihrem Kneipenabend...&lt;br&gt;&lt;br&gt;(voraussichtlich zeigen wir &quot;noise&amp;resistance!)&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Mittwochs-Kneipe im Donqui</title>
<link href="http://www.muenster.org/alternativ/index.php#3347245" />
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Mittwoch 22.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Jeden Mittwochabend ist Kneipe - mit gutem veganen Essen und manchmal mit Film. Bring Dich ein!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Comida Solidaria</title>
<link href="http://www.muenster.org/alternativ/index.php#1674681553" />
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Freitag 02.03.2012, 12:00 Uhr&lt;br&gt;Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;An jedem 1. Freitag im Monat tischt die Gruppe B.A.S.T.A. für 3,- Euro ein leckeres veganes Mittagessen auf. Alle Gewinne fließen ans interkulturelle Zentrum DON QUIJOTE. Kommt vorbei, bringt Eure Leute mit!&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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<title>Keinen Meter den Nazis – Solidarisch gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung</title>
<link href="http://www.muenster.org/alternativ/index.php#1683500497" />
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Samstag 03.03.2012, 08:00 Uhr&lt;br&gt;Nazi No-Go Area Münster&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Am 3. März wollen Nazis durch Münsters Straßen marschieren und ihre menschenverachtende Ideologie propagieren. Bereits 2006 verhinderten Blockaden von Anwohner_innen und antifaschistischen Initiativen einen Versuch von Nazis durch das Hansaviertel zu ziehen. Nach wenigen Metern hatte es sich ausmarschiert. Die Straße war von vielen hundert Menschen besetzt, gemeinsam wurde so der Naziaufmarsch verhindert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit Kurzem versucht sich in Münster eine kleine Gruppe von „Nationalen Sozialisten“ zu etablieren, bislang ohne nennenswerten Erfolg. Auch für den geplanten Aufmarsch im März werden sie wieder auf Unterstützung von außerhalb angewiesen sein. Bei dieser Gelegenheit gilt es an den antifaschistischen Erfolg von 2006 anzuknüpfen und den Nazis zu zeigen, dass es auch zukünftig eine verdammt schlechte Idee ist, zu versuchen, Nazi-Propaganda in Münster zu verbreiten, denn Faschismus ist keine Meinung sondern, ein Verbrechen !&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gegen Nazis in Münster …&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Münster haben es Nazis schwer öffentlich aufzutreten. Hier gibt es viele antifaschistische und zivilgesellschaftliche Initiativen und Menschen, so dass die Neonazis im Alltag auf Widerstand stoßen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir wollen erst gar nicht, dass sich in Münster eine Nazi-Szene etabliert. Dort, wo sich Nazis erst einmal breit gemacht haben, stellen sie eine konkrete Gefahr für all jene dar, die nicht in ihr Weltbild passen. Nicht nur die Morde der Zwickauer Terrorzelle zeigen, dass Nazi-Ideologie immer Terror und Gewalt heißt. Seit 1990 wurden in Deutschland 182 Todesopfer rechter Gewalt gezählt. Jeden Tag werden Menschen aus rassistischen und rechten Motiven geschlagen, erniedrigt und bedroht. Oft werden diese Fälle von Polizei, Verfassungsschutz und Politik verharmlost oder ignoriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;…und gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung überall&lt;br&gt;&lt;br&gt;Antidemokratische, rassistische, antisemitische und sozialdarwinistische Einstellungen finden sich aber nicht nur bei Nazis, sondern stoßen auch in&lt;br&gt;der gesamten Bevölkerung auf teilweise große Zustimmungswerte. Der Beifall, den Thilo Sarrazin für seine Hetze gegen Migrant_innen und ALG II-Empfänger_innen bekommen hat, ist nur ein Beispiel von vielen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die alltäglichen Abschiebungen und Schikanen staatlicher Behörden gegen hier lebende Migrant_innen sind Formen von institutionalisiertem Rassismus und Ausgrenzung. Gerade in Zeiten von sich verschärfenden sozialen Verhältnissen und wirtschaftlichen Krisen finden ausgrenzende und rassistische Positionen Gehör. Immer dann, wenn rassistische, antisemitische und sozialdarwinistische Antworten auf die soziale Frage gegeben werden, müssen wir dem gemeinsam die Idee einer solidarischen Zukunft entgegensetzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gemeinsam gegen Nazis&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 3. März wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen dafür sorgen, dass die Neonazis keinen Meter laufen. Wir wollen dieses Ziel in gemeinsamen Aktionen erreichen. Wir sind solidarisch mit allen, die sich den Neonazis und ihrer rassistischen Hetze entgegen stellen. Wir werden den Neonazis zeigen, dass wir sie weder in Münster noch anderswo dulden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Keinen Meter den Nazis in Münster!&lt;br&gt;Gemeinsam gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src=&quot;http://keinenmeter.noblogs.org/files/2012/01/keinenmeter.jpg&quot; width=420&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.keinenmeter.de.ms&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>Hof-Flohmarkt</title>
<link href="http://www.muenster.org/alternativ/index.php#314441980" />
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Sonntag 25.03.2012, 11:00 Uhr&lt;br&gt;Hof Averkamp, Dingbängerweg 215 / Ecke Altenroxeler Straße, Münster Mecklenbeck&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Der erste große Hof-Flohmarkt im Jahr 2012!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sammler, Trödler, Freunde der Schnäppchensuche finden sich wieder auf dem Hof Averkamp in Münster-Mecklenbeck ein.&lt;br&gt;Längst vergessene Raritäten, preiswerte Kinderkleidung und zeitlose Luxusmode werden hier wieder zu den Stars und finden neue Liebhaber.&lt;br&gt;Speziell dieser Hof-Flohmarkt wird durch die gewachsene Struktur des alten Hofes sowie der Brennerei und dem malerischen Umfeld bei Kennern der Szene geliebt und geschätzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nur eine Autominute vom Allwetterzoo entfernt!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durchgehend geöffnet von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;p.s.: Einen Teil der Einnahmen geht an die Bürgerinitiative KEIN LKW-PARKPLATZ IN MÜNSTER-ROXEL&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hof-averkamp.de&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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<title>Antisemitismuskritik in postkolonialen und postnationalsozialistischen Kontexten</title>
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<summary type="html">&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Donnerstag 09.02.2012, 20:00 Uhr&lt;br&gt;Im Jugendzentrum Paul-Gerhardt Haus, Friedrichstr.10, Münster&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die Nachwirkungen von Kolonialismus und Nationalsozialismus in der Gegenwart wahrnehmen zu können, bedarf es einer unterscheidenden Analyse beider Geschichtszusammenhänge. Diese Unterscheidung bildet eine Voraussetzung, um ein postkoloniales Erinnern und Aufarbeiten in einer postnationalsozialistischen Gesellschaft zu realisieren. Hinsichtlich der rassistischen Struktur ähneln antisemitische Stereotype den kolonialen Bildern, hinsichtlich der Feindbilder unterscheiden sie sich. Nach 1945 legitimiert sich der moderne Antisemitismus dadurch, dass er die Opfer der Shoah als Täter erscheinen lässt. Die Grundstruktur des sekundären Antisemitismus besteht in einem Abwehrverhältnis zum Nationalsozialismus. Gegenwärtig wird dafür insbesondere der Nahostkonflikt instrumentalisiert. Aus dem Reservoir antisemitischer Stereotype bedienen sich zunehmend marginalisierte gesellschaftliche Gruppen an verschiedenen Orten der Welt, die darin Erklärungsmuster für eigene Ausgrenzungserfahrungen vorfinden. Ausgehend von der inneren Heterogenität postkolonialer Theorien geht der Vortrag auf Nähen zu sekundär antisemitischen Vorstellungen ein und skizziert alternative Ansätze einer Reflexion rassistischer und antisemitischer Muster in der globalisierten Gegenwart.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Veranstaltung der Projektstelle Rassismuskritik des AStA der Uni Münster im Rahmen der Reihe „Interventionen- Beiträge zur Kritik des Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einlassvorbehalt:&lt;br&gt;Die Veranstalter_innen behalten sich vor von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, sexistische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://interventionenms.blogsport.de/&quot; class=&quot;textlink&quot;&gt; &gt;&gt;&gt; mehr info&lt;/a&gt;</summary>
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