münster alternativ

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vernetzt

Gruppen und Initiativen in MS

ASJ Münster
Anarchistisch-Syndikalistische Jugend

ALM
Antifaschistische Linke Münster

antimilitaristische gruppe
Kontakt über das Don Quijote

Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung / Ortsgruppe Münster
Computerfreaks und StreiterInnen für das Recht auf informationelle Selbstbestimmung

ask e.V. - verein für (a)utonomie, (s)oziokultur und
(k)ommunikation

Initiative für ein Soziales Zentrum in Münster

Attac
Homepage der Regionalgruppe Münster

destruktive kritik
...beharren ganz stur auf der Erkenntnis: Es liegt am System!

FAU Münster
anarchosyndikalistische Gewerkschaftsinitiative

EAM
Emanzipatorische Antifa Münster

FLOH
Forum linksorientierter HistorikerInnen

Forward [m]
Nachfolgeprojekt der Jugendantifa

Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender
Professionelle Flüchtlingsberatung und mehr

Gegen 1000 Kreuze
... und christlichen Fundamentalismus sowie Soli für die verknackten GegendemonstrantInnen

give & take
Aktiv gegen den Konsumzwang, gegen die Wegwerfgesellschaft, für praktisch gelebte Solidarität im Alltag

Gruppe B.A.S.T.A.
Münsterländer Zapatismus und Widerstand HIER!
Solidaritäts-Kampagnen per E-Mail sind in Mexiko gerne gesehen - einfach mitmachen!

Initiative "Rettet den Promenadenflohmarkt
Kultur statt Kommerz!

Kritische JuristInnen
Hochschulgruppe in der FS Jura

Netzwerk Bleiberecht Münsterland
Kampagne für Bleiberecht für Flüchtlinge

Pro Münster e.V.
antifaschistisch - multikulturell - integrativ

Freundeskreis Paul Wulf
Zur Erinnerung an den 1999 gestorbenen Genossen.

SofA
Initiative für den sofortigen Atomausstieg

Initiative Soziale Orte in Münster
für Umsonstläden, soziale Zentren, sozialen Strom...

Schwarz-rote Hilfe
Solidarität und Wissen gegen Kriminalisierung

UWZ-Archiv
Das lokale Archiv der Sozialen Bewegungen im Don Quijote

VVN/BdA
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der AntifaschistInnen Münster


Alternative Orte und Zentren

Cinema und Kurbelkiste
Münsters vielgerühmtes Programmkino

Club Courage / Sternstraße
Bar Antifascista, kommunistisch Kickern, Cocktailabend, Treffpunkt im Ostviertel...

Frauenstraße 24
...die traditionelle linke Kulturneipe in Münster.

Grevener Straße 31
...wehrt sich weiter gegen den Abriss.

Hawerkamp
Homepage des Vereins "Erhaltet den Hawerkamp"

Interkulturelles Zentrum "Don Quijote"
café - internet - infoladen - druckerei - bücher - zeitschriften - archiv - selbstverwaltung - montags bis freitags 12-16 uhr geöffnet

Nieberdingstraße / Das NieberDing e.V.
Nieberding bleibt! Preiswerter Wohnraum am Kanal anstatt Fußballstadion

Triptychon und Sputnikhalle
Konzerte und Parties am Hawerkamp


Medien und Blogs

Antifa-Print
Zeitschrift der Antifaschistischen Linken Münster

besetzt.de.ms
Hausbesetzungsblog

Bürgerfunk
Sendeplan

Buntfunk
Die alternative Sendung im Bennohaus für Musik und Kultur!

Draußen!
Straßenmagazin

Graswurzelrevolution
Gewaltfreie Gesellschaftsumwälzung als Monatszeitung

interhelpo
Zeitung der FAU Münster

Medienforum Münster
Bürgerfunk und mehr

muenster_prollt
Blog der FAU Münster

Unrast Wildcat
Blog vom Unrast Verlag

Vegan Guide
Münsterscher Lokal des Internationalen Veganadressbuchs


Kunst und Kultur

AK Rock Warendorf - Mischkultur e.V.
Punk und Rock in Warendorf

Baxi
Liedermacher

Der Blarze Schwock
Kabarett

Die Linse
präsentiert Filme jenseits des Mainstreams und Reihen im Cinema.

Falling Down Records
DIY-nichtkommerzielles Plattenlabel

Hawerkamp 31
KünstlerInnengemeinschaft am Hawerkamp

Monasteria
Düsteres und Härteres am Hawerkamp

Münsterbandnetz
Ganz viele Bands...

SPAK Münster
Konzerte, Kneipe, Infoveranstaltungen, Aktionen

spec-ops network
Literaturcafé/ Kulturclub/ Buchhandel täglich geöffnet ab 12:00


Betriebe, Fairtriebe, Verlage

Fairdruckt
Druckereikollektiv im Don Quijote

Gegen die Schwerkraft
Mailorder von Don Quijote und fairdruckt

Grüne Wiese
Fairer Klamottenladen in der Jüdefelder Straße mit Onlineshop

Roots of Compassion
Veganismus, Tierrechte, Internetversand, Filmprojekt

Tofukotze
DIY-Produktion und Vertrieb

Unrast Verlag
Linker Verlag aus Münster

Verlag Westfälisches Dampfboot
Sozialwissenschaftlicher Verlag mit interessantem Programm


Umland

Antifa Hamm

Antifa Rheine

Antifa Soest

Antifa UNited
Antifa-Zusammenschluss im Kreis Unna.

Antifa West
Antifa-Zusammenschluss in Ostwestfalen-Lippe.

Antifa-Netzwerk
Antifa-Zusammenschluss im Münsterland/Osnabrücker Land.

Backyard Cafe Kamen

Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.

Friedensinitiative Nottuln
...macht oft auch Veranstaltungen!

Junge Linke Lippstadt

Laerifari
Hof-WG bei Laer - a great place to live

Telgte Links ab!
Junge linke Gruppe aus Telgte und Umgebung


Nachbarn Weiter weg...

Bielefeld gucken

Dortmund initiativ

Bochum alternativ

Dortmund initiativ

Duisburg alternativ

verplant

Ein paar Hinweise zum Terminkalender:

  • TERMINE bitte mailen! Wenn Du als regelmäßige_r Veranstalter_in Termine selber einstellen können willst, schreibe 'ne Mail!
  • NEWSLETTER: Für kurzfristige Termine und Infos gibt es einen Newsletter. Eintragen!
  • REGIONAL IS MUSS: Veranstaltungen außerhalb des Münsterlandes werden nicht aufgenommen, es sei denn, es gibt eine organisierte Anreise. Wahlkampfveranstaltungen kommen nicht auf die Seite.

    Weitere Teminkalender:

    Folgende Veranstalter haben umfangreiche eigene Terminkalender, wir übernehmen nicht alles auf münster-alternativ, findens aber tendenziell gut:
    Programmkino Cinema // Kulturkneipe F 24 // Folktreff, // Monasteria (düsteres) // Spec-Ops Network.

    münster alternativ

    Es reicht! 17 Jahre sind zuviel! Zur Situation in Deutschlands größtem Abschiebeknast und den Aktionen gegen Abschiebehaft
    Freitag 10.09.2010, 20:00 Uhr, Don Quijote, Scharnhorststr. 57
    Vorbeireitung zur Demonstration am 25.09.
    Es reicht!
    Abschiebeknäste schließen – Abschiebungen stoppen!

    Schlagbäume zu Zahnstochern! Abschiebeknäste zu Lichtungen!
    Globale Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für alle!
    (Aufruf: http://www.aha-bueren.de/2010/08/demonstration-gegen-den-abschiebeknast-buren/#Aufruf )

    Zwischen der Kleinstadt Büren im Kreis Paderborn und einer Autobahnauffahrt liegt versteckt im Wald der mit mehr als 300 Haftplätzen größte Abschiebeknast Deutschlands. Für 35 Millionen Mark ließ die nordrheinwestfälische Landesregierung vor 17 Jahren ein früheres Kasernengelände der belgischen Armee zum Hochsicherheitsknast umbauen. Die Menschen die hier eingesperrt sind, haben gegen kein Gesetz verstoßen. Die meisten von ihnen sind vor Bürgerkrieg, Armut, Folter und Mord aus ihrer Heimat geflohen. Um einen Menschen in Abschiebehaft zu stecken, reicht allein der “begründete Verdacht” aus, dass sich dieser seiner Abschiebung entziehen will. Bis zu 18 Monaten kann dann die Inhaftierung dauern, was keine Seltenheit ist. Zur “Disziplinierung” von Gefangenen werden Arreststrafen verhängt, d.h.: bis zu vier Wochen Leben in totaler Isolierung, ohne Radio, Zeitung, Fernsehen, Bücher, Telefon, ohne Kontakt zu Mithäftlingen.
    Am 30.8.99 verbrannte Rachid Sbaai in einer Isolationszelle des Bürener Knastes, als einer von vielen Opfern in Abschiebehaft. Erst jüngst haben sich zwei Häftlinge in Hamburg und ein Inhaftierter in Hannover in Abschiebehaft das Leben genommen. Tote, die die herrschende Abschiebepolitik zu verantworten hat.

    An diesem Abend wollen wir über die Geschichte und zur aktuellen Situation des Abschiebeknastes informieren und über vergangende und zukünftige Aktionen gegen selbigen berichten.

    www.aha-bueren.de

    http://sommerregenrevolutionsromantik.blogsport.de/
     
    Grenzfrei-Festival
    Freitag 10.09.2010, 20:00 Uhr, Don Quijote, Scharnhorststr. 57
    Grenzen – Bewegung - Freiheit

    Wir möchten ein Festival zu Migration, Flucht, Rassismus organisieren. Drei
    Tage im Sommer 2011, mitten in Münster, draußen, offen, politisch.
    Es soll Sprachrohr für selten Gehörte, Migrant_innen, Flüchtlinge, Plattform
    zur Vernetzung und Forum für alle Interessierten sein.
    Und wir möchten Dich einladen dabei zu sein, es mit zu gestalten, Dich
    einzubringen, dem Festival ein Gesicht zu geben - Ideen, Anregungen, auch
    kleine Beiträge bereichern das Ganze.

    Mit Vorträgen, Diskussionen, Workshops, politischen Aktionen, Theater,
    Musik, Kunst und allem, was uns noch einfällt, wollen wir aufmerksam machen,
    Fragen aufwerfen, anprangern. Wollen Fluchtursachen und Postkolonialismus,
    repressive Migrationspolitik und alltägliche Rassismen sowie europäische
    Grenzpolitik, Identität und Nationalität thematisieren und Grenzen im Denken
    überwinden. Das Festival will erlebbar machen, will nicht nur ausgetretene
    Wege gehen, sondern in unser Zusammenleben wirken.

    Wir Treffen uns an diesem Freitag um 20:00 Uhr im Don Quijote,
    Scharnhorststraße 57 in Münster und sind offen für neue Menschen und
    Ideen.

    *Mehr Infos gibt’s im Netz: *


    http://www.grenzfrei-festival.org/
     
    Bus zur Demo "Freiheit statt Angst" in Berlin
    Samstag 11.09.2010, 04:00 Uhr, Münster -> Berlin
    Am 11. September 2010 findet zum wiederholten Male die Demo "Freiheit
    statt Angst" statt. Ziel ist es gegen Überwachung und Schaffung einer
    künstlichen Athmosphäre von Angst und Misstrauen in der Bevölkerung
    anzutreten. Das Referat für IT und Datenschutz (AStA Uni MS) hat deshalb einen Bus
    nach Berlin organisiert. Die Mitfahrt kostet allgemein 29 € und für die
    ersten 15 Studierenden gibt es im AStA-Büro vergünstigte Karten (19€).

    Mehr Infos erhaltet Ihr unter „Freiheit statt Angst“ auf unserer
    Homepage www.asta.ms

     
    "SO WERDEN KRIEGE GEMACHT"
    Sonntag 12.09.2010, 14:00 Uhr, Treffpunkt: Train Denkmal (Ludgerikreisverkehr, Ecke Ludgeristraße)
    Denkmäler als Mittel zur Kriegsvorbereitung
    Friedenspolitischer Rundgang um die Promenade mit Hugo Elkemann

    Beginn: 14:00 Uhr - Ende ca. 17:00 Uhr

    Veranstalter: DIE LINKE. Ratsfraktion Münster
     
    Was haben „1000Kreuze für das Leben“-Märsche in Münster mit dem Versammlungsrecht in eurer Stadt zu tun?
    Mittwoch 15.09.2010, 20:00 Uhr, Frauenstr. 24, Hinterraum
    Das Versammlungsrecht muss immer mehr vor dem Staat geschützt werden, denn seit geraumer Zeit wird versucht politisch denkenden Bürger_innen die Möglichkeit auf Protest zu nehmen. Sei es durch verschärfte Versammlungsgesetze wie in Bayern oder durch juristisch härteres Vorgehen gegen Protestierende. So geschehen im Nachlauf des 14.3.2009 in Münster, wo es nach einer Gegendemonstration gegen einen EuroProLife „1000 Kreuze Marsch“ eine Welle von ca. 100 Verfahren wegen angeblicher Versammlungssprengung gibt.
    Dieser „1000 Kreuze Marsch“ wurde und wird jedes Jahr aufs neue, von evangelikalen,
    fundamentalistischen Christ_innen organisiert, die aktiv und penetrant gegen Verhütungsmittel, gegen Schwangerschaftsabbrüche und gegen Homosexualität agieren.
     
    „…und du gehst durch Stadtmanagement spazieren…“ – Münster als Unternehmen und gemanagte Bühne
    Donnerstag 16.09.2010, 20:00 Uhr, Club Courage // Friedensstraße 42 (Hinterhof) // Münster
    Vortrag und Diskussion mit Marcus Termeer*

    Städte definieren sich im Postfordismus als Unternehmen im regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb um wohlhabende Privathaushalte, Dienstleistungsunternehmen, TouristInnen und InvestorInnen. Wesentlich erscheint hier die Schaffung eines Images, einer „Marke“. Münster firmiert hier seit 2004 unter dem Label der „lebenswertesten Stadt der Welt“. Gezeigt werden sollen aktuelle Formen der Fragmentierung und Homogenisierung des Raumes in der kapitalistischen Stadt am konkreten Beispiel Münsters.

    In den Konstruktionen der „lebenswertesten Stadt der Welt“ entsteht ein städtisches „Wir“, das aber der dominanten Wahrnehmung prosperierender Mittelschichten entspricht und in dem marginalisierte Gruppen doppelt „verschwinden“: Einerseits kommen ihre Lebensbedingungen in diesem „Wir“ nicht vor, andererseits werden sie (stillschweigend) doch darunter subsumiert, was ihre Existenz als Gegenpart negiert. Real kommt es zu einer verschärften sozialräumlichen Aufspaltung in Zentrum und Peripherie, z.B. mit der neuen Gated Community „Klostergärten“ und den maroden Wohnhochhäusern in der Kinderhauser „Schleife“ als Gegenpolen; schon, weil sich Stadtplanung inzwischen tendenziell ausrichtet auf innerstädtische „Filetgrundstücke“ und kurzfristige Trends sowie an den Interessen privater Investoren.

    Die „Renaissance der Innenstadt“ zugunsten Gutbetuchter äußert sich auch in der Transformation dieser Stadt zur gemanagten Bühne: in der „historischen Altstadt“, wo der Business Improvement District „Initiative starke Innenstadt“ die Zugangs- und Aufenthaltsbedingungen definiert oder auf den Gentrifizierungsarealen „Kreativkai“ und „Germania-Campus“ mit ihren Stadtstränden. EinwohnerInnen werden zu TouristInnen in der eigenen Stadt, zu Selbst-DarstellerInnen zugunsten der Verwertungskette. Kennzeichen postfordistischer Raumpolitik ist es, dass auch Avantgarde-, Sub- und Gegenkultur subsumiert und so zu Bestandteilen der Verwertungskette oder auch zu „Zugangs-Schwellen“ für unerwünschte Gruppen werden können.

    Schon in der Nachkriegszeit spricht die Stadtverwaltung vom erfolgreichen Bestehen im Wettbewerb der Städte (wenn auch unter völlig anderen Bedingungen). Daher wird abschließend kurz das wesentliche Bild der Münsteraner Imageproduktion angesprochen: der nach 1945 neu gebaute Prinzipalmarkt als ökonomisch-kulturelles Gesamtkunstwerk der Kaufmannschaft und architektonische Deckerinnerung zur Derealisierung des Faschismus.


    Donnerstag, 16. September 2010 // 20.00 Uhr
    Club Courage // Friedensstraße 42 // Münster


    *Marcus Termeer: Promotion an der Universität Münster (Soziologie, neuere Geschichte, Politikwissenschaft). Freier Autor (Schwerpunkte: Kultursoziologie, Stadt- und Raumsoziologie, gesellschaftliche Naturbeziehungen, Dialektik des Zivilisationsprozesses, Geschlechterforschung). Zuletzt erschien: Münster als Marke. Die „lebenswerteste Stadt der Welt“, die Ökonomie der Symbole und ihre Vorgeschichte. Münster: Westfälisches Dampfboot 2010.

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Linken Münster.
     
    Nachbarschaftsfest in der Frauenstraße / GründerInnentreffen Frauenstraße 24
    Samstag 18.09.2010, 14:00 Uhr bis Samstag 18.09.2010, 22:00 Uhr, Frauenstraße
    Am 18.09.2010 findet in der Frauenstraße ein
    Nachbarschaftsfest statt (weitere Infos folgen). Dies nehmen wir zum Anlass, die „Gründer-Generation“ der Frauenstraße 24 einzuladen. Ihnen verdanken wir die Existenz des
    Hauses und des Kulturzentrums:

    - die früheren BesetzerInnen, die das Haus vor den Abrissbaggern bewahrt haben,

    - die zahlreichen UnterstützerInnen, die das Kulturzentrum durch politische Aktionen abgesichert haben,

    - die WG-BewohnerInnen in den oberen Etagen des Hauses,

    und natürlich auch alle, die die F24 heute unterstützen.

    Das Treffen findet am Samstag, den 18. September 2010 um 17.00 Uhr in der Frauenstraße 24 statt. Es wird um die Frage gehen, wie die F24 langfristig als alternative Kultureinrichtung in Münster überleben kann.
     
    Film: Babylon System – der Film zum Arbeitskampf
    Dienstag 21.09.2010, 19:00 Uhr, Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57
    Im Kino Babylon Mitte, dem senatsgeförderten Kommunalkino mit dem „Links“-Image, haben sich die Beschäftigten gemeinsam mit der FAU (Freie Arbeiterinnen und Arbeiter-Union) organisiert. „Babylon System“ dokumentiert den Kampf gegen außertarifliche prekäre Arbeit. Dabei stoßen nicht nur Belegschaft und Kinoleitung aneinander, sondern auch verschiedene gewerkschaftliche Strategien. Der Film blickt hinter die Kulissen des Arbeitskampfes und analysiert ein Paradebeispiel zunehmender Prekarisierung im Kulturbetrieb.
    Anschließend: Kneipe
     
    Nachttanzdemo Münster - Waking up the city!
    Samstag 02.10.2010, 21:00 Uhr bis Sonntag 03.10.2010, 05:00 Uhr, 21 h ab Hauptbahnhof
    Dröhnende Bässe, tanzende Menschen – eine ungewöhnliche Demonstration wird
    am 2. Oktober durch die nächtlichen Straßen von Münster ziehen: Waking up
    the city! Die erste Nachttanzdemo fordert zum Mitmachen auf, bietet Raum,
    den eigenen Positionen Gehör zu verschaffen und Stellung zu beziehen:
    Gegen eine Stadtpolitik, die sich vor allem an den Interessen der
    Wohlhabenden orientiert; gegen die Gentrifizierung ganzer Stadtviertel;
    gegen eine Ordnungspolitik der Normierung, Eingrenzung und Beseitigung
    bestehender Freiräume; gegen die Umwälzung der Kosten der Krise auf die
    lohnarbeitende und arbeitslose Bevölkerung.

    Die Nachttanzdemo ist in dieser Form in Münster einzigartig. Starten wird
    sie am Hauptbahnhof – begleitet von diversen DJs, Interviews und euch –
    und endet am Hafen mit einem Open-Air-Konzert. Sie soll eine Demonstration
    sein, die eine Klammer für die verschiedenen Kämpfe und
    Auseinandersetzungen darstellt, in der sich Initiativen und Einzelpersonen
    mit ihren Forderungen und Interessen ausdrücken können und die damit das
    Gemeinsame in verschiedenen Kämpfen hervorhebt: die Opposition zu einer
    Stadtpolitik, die Wohlstand und Ordnung zu ihren Leitmotiven erklärt und
    damit Ausschluss und Ausgrenzung produziert. Wir sind für eine
    solidarische Gesellschaft und eine Perspektive des radikalen Wandels
    gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse.

    Schluss mit dem lethargischen Abhängen vor der Flimmerkiste und dem
    Social-Media-Gegruschel! Draußen vor der Tür, in der Nachbarschaft, in
    eurem Viertel, in eurer Stadt geschehen die wirklich spannenden Dinge!

    Stand up and wake up the city!

    Weitere Infos: www.nachttanzdemo.de.ms



     
    Autonome Vollversammlung NRW
    Samstag 09.10.2010, 14:00 Uhr, wahrscheinlich Bochum
    Die zweite autonome VV steht an. Diesmal vorraussichtlich in Bochum. Weiteres demnächst auf der Homepage.
     
    Film: Louise Michel
    Dienstag 19.10.2010, 19:00 Uhr, Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57
    Louise Michel war eine französische Aktivistin, aktiv in der Commune de Paris 1871. Darum geht es in diesem Spielfilm vordergründig überhaupt nicht. Aber er atmet den selben Geist. Spielt aber eher so ungefähr heute.
     
    Was sind Studentenverbindungen und Burschenschaften?
    Donnerstag 18.11.2010, 20:00 Uhr, Club Courage // Friedensstraße 42 (Hinterhof) // Münster
    Vortrag und Diskussion mit Jörg Kronauer (Journalist)

    Bunte Kappen auf dem Kopf, bunte Bänder über dem Oberkörper - gewöhnlich fallen Mitglieder von Studentenverbindungen in der Öffentlichkeit durch ihr eigentümliches Outfit auf. Bekannt sind Studentenverbindungen dafür, dass sie Seilschaften bilden und große Mengen an Bier konsumieren. Weniger bekannt sind einige Charakteristika, die in gesellschaftlicher und politischer Perspektive folgenreicher sind. Die meisten Studentenverbindungen sind reine Männerbünde, viele nehmen auch keine Migranten auf, manche zelebrieren durch Zweikämpfe mit scharfen Waffen (Mensuren) ihr antiquiertes Macho-Männerbild - und alle sind sie strukturkonservativ und tendenziell autoritär. Von ihrer Geschichte ganz zu schweigen: Viele Verbindungsstudenten wirkten an der Nazifizierung der deutschen Universitäten mit und bekämpften schon in den 1920er Jahren die noch junge Weimarer Demokratie. Manche von ihnen, insbesondere Burschenschafter, sind heute wieder in der extremen Rechten aktiv und ergreifen Partei für die NPD.

    Der Vortrag informiert über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den zahlreichen Arten von Studentenverbindungen in Deutschland, gibt einen kurzen Überblick über ihre Geschichte und beleuchtet die Kontakte zur extremen Rechten.


    Donnerstag, 18. November 2010 // 20.00 Uhr
    Club Courage // Friedensstraße 42 // Münster


    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Linken Münster.
     
    Vergessene Opfer – Die NS-Politik gegen so genannte Asoziale
    Donnerstag 16.12.2010, 20:00 Uhr, Club Courage // Friedensstraße 42 // Münster
    Vortrag und Diskussion mit der Antifaschistischen Bildungsinitiative Münsterland

    Im Vergleich zu anderen Opfergruppen der nationalsozialistischen Ausgrenzungs- und Vernichtungspolitik erfahren die so genannten Asozialen noch immer wenig Beachtung. Als „asozial“ wurden während des Nationalsozialismus die unterschiedlichsten sozialen Randgruppen verfolgt und in KZ`s, Gefängnissen und Arbeitshäusern interniert. In den Konzentrationslagern wurden sie mit einem schwarzen Winkel gekennzeichnet.

    Als „asozial“ galten Bettler, Arbeitslose, Obdachlose, Prostituierte, Homosexuelle, sozial unangepasste Jugendliche und andere an bürgerlichen Wertevorstellungen nicht angepasst lebende Personen. Besonders Frauen traf eine doppelte Diskriminierung: Als „asozial“ diskriminierte Frauen wurden aus den unterschiedlichsten „Gründen“ in KZ`s inhaftiert. Dabei war die Stigmatisierung der Frauen stark sexualisiert, ihnen wurde Prostitution oder ein liederlicher Lebenswandel vorgeworfen. Gerade diese als asozial geltenden Frauen waren es, die von der SS zur Sex-Zwangsarbeit in den Lagerbordellen gezwungen wurden.
    Als sozial unangepasst geltende Jugendliche aus Einrichtungen der Fürsorge oder Jugendliche, deren Eltern als Alkoholiker oder aus anderen Gründen als „asozial“ galten, wurden in den Jugendkonzentrationslager Moringen und Uckermark eingesperrt. Die Charakterisierung von normabweichendem Verhaltens als „asozial“ ermöglichte dem sozialdarwinistischen Rassismus eine Differenzierung innerhalb der „Volksgemeinschaft“ und somit den Ausschluss so genannter „Minderwertiger“ aus dem „Volkskörper“.

    Der Vortrag zeichnet die Verfolgung der so genannten Asozialen im Nationalsozialismus nach und versucht dabei auch deren Vorgeschichte und Kontinuitäten in den Blick zu nehmen. Auch die gesellschaftliche Funktionsweise der Ausgrenzung und Stigmatisierung sozialer Randgruppen soll analysiert werden.


    Donnerstag, 16. Dezember 2010 // 20.00 Uhr
    Club Courage // Friedensstraße 42 // Münster


    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Linken Münster.
     
    Vortrag: Noch ein Abschied von der Arbeiterklasse? „Alter“ und „neuer“ Syndikalismus in Deutschland 1910 – 1968.
    Dienstag 21.12.2010, 19:00 Uhr, Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57
    Die FAU Münsterland entschuldigt sich für den arg akademischen Vortrag. Generalprobe für eine wissenschaftliche Tagung zu Steiks und sozialen Konflikten... und warum sollt ihr dann nichts davon haben?

    In den revolutionären Zeiten nach dem Ersten Weltkrieg waren die deutschen AnarchosyndikalistInnen in ihrer Theorie durchaus marxistisch. In den Worten Paul Matticks waren sie die neuen Marxisten, nachdem der Marxismus gescheitert ist. Syndikalisten wie Karl Roche, Rudolf Rocker und viele andere zitierten die Schriften Marx’ und selbst wenn sie dies nicht hatten, war ihre Definition von „Arbeiterklasse“ eindeutig eine marxistische. So bezog sich Roche z.B. positiv auf die „Diktatur des Proletariats“ in der Tradition von unorthodoxen MarxistInnen wie Rosa Luxemburg.
    Im Gegensatz dazu proklamierte der sog. „neue“, manchmal sogar „revisionistisch“ genannte Syndikalismus kurz vor und bis lange nach dem Zweiten Weltkrieg als „antimarxistisch“ mit dem hintergründigen Wissen um den russischen Staatskapitalismus und die Rolle der UdSSR im Spanischen Bürgerkrieg. Der „neue“ Syndikalismus sah sich in einer liberalen Tradition. Rudolf Rocker z.B. distanzierte sich von der Idee einer revolutionären Arbeiterklasse.
    Der syndikalistische Abschied von der Arbeiterklasse war nicht die Öffnung für die Massen, die sich die „neuen“ SyndikalistInnen erhofften. Es war der Abschied einiger Intellektueller von einer schrumpfenden Arbeiterbewegung. Als in den 1960er Jahren auch in Deutschland die dritte globale Welle der Arbeiterunruhe ankam, hatte sich der Syndikalismus von der Arbeiterklasse entfremdet. Er war nur noch ein reiner Anarchismus ohne marxistische Grundbegriffe des Klassenkampfes. Der neue Aufstieg der Arbeitermilitanz fand seinen theoretischen Ausdruck im Operaismus. Aber manchmal wiederholt sich Geschichte offensichtlich doch...

     
  • vermeldet

    Wenn Ihr aktuelle Meldungen für diese Spalte habt, schickt sie am besten im PDF-Format!

    9. September 2010 Zwinger erhalten - Gedenken in die richtige Richtung lenken
    Presseerklärung der VVN.

    7. September 2010 Samstag Freiheit für alle politischen Gefangenen!
    Brief des Vereins für politische Flüchtlinge zum Prozess gegen DHKP-C in Düsseldorf

    2. September 2010 Samstag (4.9.) gemeinsam nach Dortmund:
    Verschiedene Akteure wie der AStA der Uni Münster, Antifa-Gruppen und Die Linke.SDS mobilisieren für kommenden Samstag (4.9.) nach Dortmund, wo es darum geht, den geplanten Nazi-Aufmarsch zu verhindern. Wir wollen gemeinsam nach Dortmund fahren und treffen uns am Samstag um 8:45 Uhr am Hbf. Münster. So haben Leute die Möglichkeit, sich in fünfer Gruppen zusammen zu schließen um so vergünstigt für 7 Euro mit der Bahn nach Dortmund zu fahren.

    25. August 2010 Prozess wg. Besetzung der Gebrüder-Grimm-Schule: Vier Freisprüche
    ...und eine persönliche Prozesserklärung als PDF.

    10. Juli 2010 DEMO: Münster steht auf!
    Für eine soziale und geschlechtergerechte Umverteilung! (Flyer als PDF)

    30. Juni 2010 Mobilisierungs-Flyer gegen den Großen Zapfenstreich
    der Bundeswehr vor dem Schloss

    6. Juni 2010 Gegen-1000-Kreuze-Soli-Flohmarkt-Spenden
    bitte am 17. oder 18. Juni ins Don Quijote bringen!!!

    6. Juni 2010 Brief an Antideutsche
    (anonyme Zuschrift)

    5. Juni 2010 Offener Brief eines Linken aus Israel
    an seine deutschen GenossInnen (PDF)

    4. Juni 2010 Flugblatt des Bündnisses beam
    gegen jeden Antisemitismus und Antizionismus.

    4. Juni 2010 Flugblatt des Bündnisses "Freiheit für Palästina!"
    zur Kundgebung gegen den israelischen Angriff auf die "Free Gaza!"-Flotte und gegen die Strangulierung der Menschen im Gazastreifen (PDF)

    2. Juni 2010 Rundreise der Fairtradezone-Näherinnen aus Nicaragua verlegt, voraussichtlich Anfang November
    Hintergründe dazu im pdf.

    31. Mai 2010 Redebeitrag der antimilitaristischen gruppe
    auf der Kundgebung gegen das Massaker der israelischen Armee an MenschenrechtsaktivistInnen der Freiheitsflotte "Free Gaza!"

    18. März 2010 Aufruf zum Euro-Mayday am 1.5. in Dortmund
    ...unterstützt von der FAU Münsterland.

    18. März 2010 Zum Gedenken an Dieter Keiner
    Nachruf, Interview und Einladung zur Gedenkveranstaltung am 20.3.

    13. März 2010 Pressemitteilung: 1000-Kreuze-Marsch
    Erfolgreiche Gegendemonstration für das Selbstbestimmungsrecht der Frau

    4. März 2010 Pressemitteilung: Freispruch und Einstellungen
    in den Prozessen wg. 1000-Kreuze Marsch

    4. März 2010 "Don't Panic" - Datenschutzreader des AK Vorrat
    beim FH-AStA zum Download

    28. Februar 2010 Pressemitteilung zum ersten Prozess
    gegen die Proteste gegen den sog. 1000-Kreuze Marsch in Münster am 13.03.2009

    28. Januar 2010 Gegen Eingriffe in die Gewerkschaftsfreiheit
    Unten ein Bild vom Infostand der FAU Münsterland (Größeres Bild: draufklicken), mehr Infos auf der FAU-Sonderseite. Demo am 20.2. in Berlin.


    28. Januar 2010 Flyerentwürfe für den Umsonstladen und die Zinekiste im Don Quijote gesucht
    Wer sich berufen fühlt, solche zu machen, wende sich bitte an zinesnotdead(äääät)web.de

    28. Januar 2010 Aufruf Antifaschistischer Gruppen aus NRW gegen den Naziaufmarsch in Dresden
    U.A. von der Antifaschistischen Linken Münster (PDF)

    26. Januar 2010 Linksjugend und SDS Bus zu "Dresden stellt sich quer" am 13.2. an
    Mehr Infos als PDF

    15. Januar 2010 Anarchistisch-Syndikalistische Jugend trifft sich nun jede Woche
    ...am Sonntag ab 14 Uhr im Don Quijote

    15. Januar 2010 Babylon-Aktionstag - gegen Gewerkschaftsverbote.
    Auch in Münster-Innenstadt am 29.1.

    28. Dezember 2009Unser Freund und Genosse Dieter Keiner ist am 28.12.2009 verstorben.


    Link zur Sonderseite "Krise in Münster"


    2009 Münster-alternativ Archiv 2009
    gesammelte Texte - html-Übersicht: z.B. Grevener Straße (mal wieder...), Q8, christliche FundamentalistInnen, Hörsaalbesetzungen...

    2008 Münster-alternativ Archiv 2008
    gesammelte Texte - html-Übersicht: z.B. Grevener Straße, Baracke, Medienforum, Paul Wulf...

    2007 Münster-alternativ Archiv 2007
    gesammelte Texte - html-Übersicht: z.B. zur Hausbesetzung in der Grevener Straße, G8 und Karawahnsinn...

    2006 Münster-alternativ Archiv 2006
    gesammelte Texte - html-Übersicht: Nazi-Aufmärsche, Schlossbesetzung, münster solidarisch und mehr...

    2005 Münster-alternativ Archiv 2005
    gesammelte Texte im pdf-Format: Es ging los mit Hausbesetzung in Osnabrück und Agenturschluss in Münster

    2004 Münster-alternativ Archiv 2004
    gesammelte Texte im pdf-Format: Montagsdemos und mehr...

    2003 Münster-alternativ Archiv 2003
    gesammelte Texte im pdf-Format: Kein allzu ereignisreiches Jahr in Münster?

    2002 Münster-alternativ Archiv 2002
    gesammelte Texte im pdf-Format: Rassistische Übergriffe und ein Münsteraner Sozialforum?

    2001 Münster-alternativ Archiv 2001
    Damals wurden noch Häuser besetzt... Der erste Eintrag ist vom 17. April.

    Regelmäßige Termine

    Montags
    12-16 Uhr, Don Quijote, Scharnhorststraße 57:
    Infocafé

    18-19 Uhr, vorm Rathaus:
    HARTZ IV-Mahnwache

    jeden 2. Montag (ungerade Kalenderwoche!), 18 Uhr, AStA-Häuschen am Schlossplatz:
    Treffen des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung

    18.30 Uhr, Jugendtreff (Alte Mühle am Emstor), Telgte
    Telgte - Links Ab!

    19.30 Uhr, Alte Amtmannei, Nottuln
    Friedensinitiative Nottuln

    1. Montag im Monat, 19 Uhr, Umwelthaus, Zumsandestraße:
    Treffen des Münsteraner Bündnisses "Stoppt Atomtransporte"

    2. + 4. Montag im Monat, 19.30 Uhr, Institut für Theologie und Politik, Friedrich-Ebert-St. 7/Ecke Dammstraße im Hof:
    Treffen der attac-Regionalgruppe

    1. Montag im Monat, 20 bis 21 Uhr, Ladenlokal im Dahlweg 64 (ehem. Bankrott):
    Antirepressions-Sprechstunde der Schwarz-Roten Hilfe

    1. + 3. Montag im Monat, 20 Uhr, Linkes Zentrum, Achtermannstr.:
    Treffen der DKP Münster (www.dkp-ms.de)

    Dienstags
    12-16 Uhr, Don Quijote:
    Infocafé

    2. Dienstag im Monat, 18 Uhr, Café Milagro in der KSHG, Frauenstr. 3-7:
    Info-Stammtisch von give & take, Zeit-Tauschbörse

    18-20 Uhr, Fürstenberghaus (Seminarraum 210):
    Marx neu entdecken - Lesekreis

    1. Dienstag im Monat, 19 Uhr Don Quijote:
    Ubuntu-User-Stammtisch 3. Dienstag im Monat, 19 Uhr Don Quijote:
    Offenes Treffen der FAU, Film- und Kneipenabend

    3. Dienstag im Monat um 19:30 Uhr, KSHG, Frauenstr. 3-7:
    Bildungs-Ladentreffen von "La tienda" (Eine-Welt-Laden)

    1. + 3. Dienstag im Monat, 20 Uhr, Café Milagro:
    Working Class Students Münster (WCS) - Offenes Treffen des Uni-AStA-Referates für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende

    (14-tägig) 20 Uhr, Club Courage, Friedensstraße 42:
    Club Courage Open-Orga-Meeting

    2. + 4. Dienstag im Monat, 20 Uhr, Don Quijote:
    Freie Arbeiter- und Arbeiterinnen-Union

    Mittwochs
    12-16 Uhr, Don Quijote
    Infocafé und Archiv-Präsenzzeit

    20 Uhr, Club Courage, Friedensstraße 42:
    destruktive kritik

    20 Uhr, Club Courage, Friedensstraße 42:
    Unabhängiger Kapital-Lesekreis

    20 Uhr, ESG:
    Aktionsbündnis gegen den Krieg

    1. + 3. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, Don Quijote:
    Treffen der Gruppe B.A.S.T.A.

    2. + 4. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, Evangelische Studierendengemeinde (ESG), Breul 43:
    VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der AntifaschistInnen)

    Donnerstags
    12-16 Uhr, Don Quijote:
    Infocafé

    1. + 3. Donnerstag im Monat, 19:00 bis 21:00 Uhr im CUBA (Achtermannstraße 10-12):
    Treffen der DFG-VK: Münster (Beratung von Kriegsdienstverweigerern und mehr)

    20 Uhr, Fachschaftsraum Geschichte (Raum 031 im Untergeschoss des Fürstenberghauses), Domplatz:
    Treffen des Forum linksorientierter HistorikerInnen (FLOH)

    19 Uhr, Don Quijote:
    Treffen der "Initiative" (Arbeit zu Asyl und Migration)

    1. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr, KSHG, Frauenstr. 3-7:
    Ladentreffen von "La tienda" (Eine-Welt-Laden)

    19 Uhr, Club Courage:
    Bar Antifascista. Info-Tisch, veganes Essen, Musik + Drink

    2. Donnerstag im Monat, 20 Uhr, Büro Tauschring LOWI e.V., Kampstraße 1:
    Treffen Netzwerk Geldreform Münster

    Freitags
    12-16 Uhr, Don Quijote:
    Infocafé

    1. Freitag im Monat, 16 Uhr, Friedensladen, Kampstraße 1:
    Friedensforum Münster

    1. Freitag im Monat, 20 Uhr, Club Courage:
    Kicker-Turnier

    2. Freitag im Monat, 20 Uhr, Club Courage:
    Cocktail Lounge

    1.+3. Freitag 20 Uhr, Don Quijote:
    Interkultureller Feierabend

    4. Freitag im Monat, 22 Uhr, Club Courage:
    wechselde Tanzveranstaltungen: "Vibrate'n'Shake" oder "Dance the Antivolk"

    Samstags
    Don Quijote:
    Vorerst kein regelmäßiger Feier!Abend

    Sonntags
    meistens 2. Sonntag im Monat, 11 Uhr, Club Courage:
    Vegan-Brunch

    Alles total ohne Gewehr! Und ohne ä.

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    Impressum
    Selbstverständnis:  Was auf Münster alternativ steht, steht dort, weil Ihr es hingeschickt oder draufgesetzt habt. Münster alternativ soll ein Knotenpunkt sein für linke, alternative, selbstorganisierte, basisorientierte, mainstreamferne, außerparlamentarische, unkonventielle Kultur, Politik, Aktion, Hirnmassage, Selbstbeweihräucherung (Nichtzutreffendes bitte streichen!) in und um Münster. Kontakt siehe oben.
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    Kontakt/Verantwortlich: Jens Gauda, c/o Umweltzentrum e.V., Scharnhorststr. 57, 48151 Münster, Tel 0251/521112, ms-alt[äd]muenster.org
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