







Dieses Dorfschulprojekt in Koumaye, Canton DOBO, Sous-Préfecture de Goundi befindet sich in der Diözese Sarh, im Süd-Tschad. Das Projekt betrifft zur Zeit 15 umliegende Dörfer mit ca. 15.000 Einwohnern, Tendenz steigend! Ziele dieses Projektes sind:
Die Ursprünge des Projektes gehen bis vor das Jahr 2000 zurück. Maurice Daja, der derzeitige Vorsitzende von Afrika e.V. Münster, reiste privat in seine Heimat in den Tschad. Dort baten ihn die Menschen um Hilfe. Im Jahr 2000 begannen daraufhin Gespräche mit den Dorfbewohnern in Koumaye. Da zunächst nur einige Bewohner um Hilfe baten war es wichtig das ganze Dorf mit einzubeziehen, da uns klar war, dass das Projekt sonst nicht gelingen könnte.
Die erste Phase war deshalb von Sensibilisierungsarbeit geprägt. Es mussten sehr viel Gespräche mit den Menschen geführt werden. Um ein Konzept zu entwickeln war es zunächst notwendig herauszufinden, welches konkret die Probleme der Menschen vor Ort sind. Aus diesem Grund erfolgte eine Reise in den Tschad. Es wurde in Koumaye ein Verein mit dem Namen MASRA (d.h. „Ich kann“ in der Sprache Sara) gegründet. Afrika e.V. und MASRA organisierten daraufhin eine Vollversammlung in Koumaye. Auf dieser Vollversammlung wurden die Problem der Menschen erörtert um sie gezielt bei der Planung zu berücksichtigen. Die genannten Hauptprobleme waren vor allem die Unterrichtbedingungen für die Kinder, die schlechte Versorgung mit Trinkwasser sowie die schlechten Bodenbedingungen und der daraus folgende Mangel an Nahrung.
Nachdem die Problemlage erkannt war wurde der Bevölkerung kommuniziert, dass das Projekt nicht ein Projekt von Afrika e.V. Münster sein soll, sondern dass es ihr Projekt ist und sie die Hauptverantwortung bei der Durchführung haben. Deshalb wurde zunächst gefragt was die Bewohner selbst machen können, sie antworteten daraufhin, dass sie Ziegel für die Schule herstellen können, allerdings konnten sie sich die Materialien dafür nicht leisten. Diese Bewusstseinsbildung hatte zum Ziel, dass sich Bevölkerung mit dem Projekt identifiziert und sich aktiv an der Planung sowie an der Umsetzung beteiligt. Zum Schluss der Versammlung wurde ein Dreistufenplan beschlossen.
Nachdem nun ein Konzept stand galt es zunächst weiterhin viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Denn es wurde deutlich, dass dieses Projekt sich zu einem umfassenderen Konzept ausweiten könnte. Deshalb wurde auch Kontakt zur Kirche und zu staatlichen Stellen gesucht um ihnen von der Idee des Projektes zu erzählen. Außerdem sprach sich die Idee sehr schnell herum, was dazu führte, dass auch andere Dörfer Interesse anmeldeten sich zu beteiligen. Dies erforderte wiederum vermehrte Konsultationen.
Im Jahr 2001 entschloss sich Afrika e.V. Münster zudem die Bewohner finanziell bei der Herstellung der Ziegel zu unterstützen. Worauf diese noch im selben Jahr mit der Herstellung von Ziegeln in Eigenregie begannen. Diese Herstellung ging allerdings sehr langsam voran. Jedoch war dieses weniger ein Problem als vielmehr eine Chance, denn es war ersichtlich, dass die Bewohner sich erst durch eine langzeitige Tätigkeit vollkommen mit dem Projekt identifizieren würden. Da es sehr langsam voran ging blieb viel Zeit sich auszutauschen und die weitere Planung sehr detailliert und ausführlich zu besprechen und damit in der Bevölkerung rückzukoppeln.
Im Jahr 2003 schließlich reisten mehrerer Mitglieder von Afrika e.V. Münster in den Tschad und es wurde die Entscheidung getroffen das Projekt strukturell zu unterstützen. Auf dieser Reise wurden erneut zahlreiche Gespräche geführt und die Planung Schritt weiter voran. Im Jahr 2004 war schließlich die Hälfte der Ziegelproduktion erreicht. Afrika e.V. Münster entschloss sich deshalb mit dem BMZ in Kontakt zu treten und einen Antrag auf Zuschüsse zum Projekt zustellen. Diese Zuschüsse waren jedoch an viele Bedingungen geknüpft. Unter anderem musste es aus dem Tschad ein Nachweis geben, dass der Grund auf dem die Schule gebaut wird, dem Dorf „gehört“. Hierfür waren behördliche Blockaden im Tschad zu überwinden, was schlussendlich jedoch gelang. So dass im Jahr 2005 ein Antrag in der Höhe von 36.000 Euro von BMZ genehmigt wurde und der Bau der Schule und des Brunnens beginnen konnte.
Im Jahr 2005 wurde das erste Schulgebäude in Koumaye mit Hilfe von Afrika e.V. Münster gebaut und mit großem Jubel von den Dorfbewohnern eingeweiht. Im Jahr 2006 wurde zudem eine Solaranlage auf dem Dach der Schule errichtet und es fand eine Lehrerfortbildung statt in der die Lehrer auch geschult wurden, wie sie die Anlage, falls sie kaputt geht oder nicht funktioniert, reparieren können – weshalb vorsorglich zudem wichtige Ersatzteile gekauft wurden. Neben der Nutzung für Schulunterricht morgens wird die Schule abends für Alphabetisierungskurse genutzt, was aufgrund der Stromversorgung durch die Solaranlage gewährleistet werden kann.
Im Jahr 2007 wurde zudem ein Workshop abgehalten wie die Frauen aus den in der Region wachsenden Karitébäumen, Seife herstellen können, damit sie für eine bessere Hygiene sorgen können. Außerdem fand eine Baumpflanzwoche statt in der jedes Dorf, inzwischen sind über 10 Dörfer an dem Projekt beteiligt, bestimmte Gebiete wiederbepflanzt.
Wegen ihrer guten Struktur und erfolgreichen Entwicklung hat die Schule in der Zwischenzeit viel Lob und eine offizielle Anerkennung der staatlichen Schulbehörde bekommen: Die bisherige Grundschule, welche die erste bis sechste Klasse umfasst, ist bis zur zehnten Klasse (Sekundarstufe 1) erweitert worden. Die Dorfgemeinschaft freut sich sehr über diese Erweiterung, wenngleich sie damit momentan etwas überfordert ist und organisatorische Unterstützung vor Ort dringend notwendig wird.
Derzeit können 180 Schüler und Schülerinnen (ab der 4. Klasse) in dem neuen Gebäude unterrichtet werden. Vier neue Hüttenschulen (für die Kleineren) sind von der Dorfgemeinschaft im Jahr 2007 bereits zusätzlich gebaut worden.
Aufgrund der zunehmenden Zahl der Schulkinder in Koumaye wurde es erforderlich, dass im Jahr 2008 mit dem Bau eines weiteren Schulgebäudes mit drei Klassenräumen begonnen wurde. Mit Hilfe der Intervention durch Herrn Daja konnte die Weltbankfiliale „PROADEL“ im Tschad, mit Sitz in Koumra für die Finanzierung dieses Bauvorhabens gewonnen werden.
Besonders erfreulich ist, dass der Staat aufgrund des Erfolges des Projektes sich bereit erklärt hat drei Lehrer für die Schule zu stellen und zu bezahlen und dass der Mädchenanteil sogar höher ist der Jungenanteil eine Einmaligkeit im Tschad. Dies ermöglicht auch die Aufklärungsarbeit bezüglich der Beschneidung, welches uns ein besonderes Anliegen ist. Die nächsten wichtigen Schritte sind nun die Errichtung einer der Schule als Ganztagsschule, mit warmen Essen und Umweltbildung im eigenen Garten. Zudem soll ein Konzept für eine Berufschule erstellt werden, da die ersten Kinder 2009 ihre Ausbildung abgeschlossen haben werden und sie Perspektiven für ihre Zukunft haben sollen. Außerdem soll weiterhin wie bisher die zivilgesellschaftliche Entwicklung gefördert werden.
Ziel dieses Projekts ist die nachhaltige Verbesserung des Zugangs zu einer schulischen Grundbildung. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem interreligiösen Dialog. Des Weiteren ist auch die Förderung der Mädchen ein besonderes Anliegen. Die Schule soll dazu beitragen, die Menschen in der Region zu halten und die sozialen, religiösen und wirtschaftlichen Strukturen zu verbessern.
Im Umkreis der beteiligten Dörfer hat diese Schule als einzige ein festes Gebäude, in dem die Schüler ab der 4. Klasse unterrichtet werden. Für die Kleineren findet der Unterricht bislang noch in den traditionellen Hüttenschulen in den Dörfern statt.
Bislang funktionierte die vorhandene Schulstruktur zufrieden stellend, ab Mai 2008 wurde eine Ganztags-Schule eingeführt.
Die Kinder der ersten bis dritten Klassen sollen in den umliegenden Dörfern weiterhin in den herkömmlichen Hüttenschulen unterrichtet werden. Zum einen sind diese Kinder noch zu klein, um den langen Schulweg nach Koumaye auf sich zu nehmen, zum anderen reichen die Klassenzimmer der neuen Schule mittlerweile schon nicht mehr für die Schüler der weiterführenden vierten bis zehnten Klasse. Allerdings soll die Hüttenschule und die Unterrichtsqualität in jedem umliegenden Dorf verbessert werden.
A. Ein Mal am Tag warmes Essen
Bis jetzt kommen viele Schüler und Schülerinnen der umliegenden Dörfer in die Schule in Koumaye und müssen nach dem Schulunterricht, mittags oder abends, ohne Essen wieder nach Hause gehen. Eventuelles Essen gibt es erst abends, wenn die Mütter nach der Feldarbeit nach Hause kommen und erst dann kochen können. Diese Kinder hungern eigentlich den ganzen Tag. In Zukunft wollen wir zunächst den jüngeren Schülerinnen und Schülern ein Mal am Tag ein warmes Essen bieten, um ihre Aufmerksamkeit zum Lernen zu erhöhen.
Zum täglichen Kochen und Verteilen der Nahrung an die Kinder soll eine Frauengruppe organisiert und vorbereitet werden. Das Getreide für die tägliche Schulverpflegung, soll von den Feldern kommen, die zum Schulgelände gehören.
Für die Bewirtschaftung der Felder werden verschiedene Männergruppen zusammengestellt. Sie sollen nicht nur - wie bisher - gemeinsam auf dem Schulacker arbeiten, sondern organisiert in Teams von drei oder vier Personen pro Team arbeiten. Jedes Dorf soll seine eigenen Teams bilden, die abwechselnd in den Schulfeldern arbeiten. Die Ernteerträge dieser gemeinsamen Arbeit sollen an einem geschützten Ort in Koumaye gelagert werden.
Ein neues Gebäude (mit einem Speisesaal für Schulkinder, einem Kornspeicher zur Lagerung des Getreides sowie mit einem Verwaltungsbüro) wird notwendig. Wir planen einen entsprechenden Antrag dafür bei BMZ, der ursprünglich schon nach der letzten Reise des Herrn Daja in den Tschad gestellt werden sollte. Doch die erst zu späte, dann zu intensive Regensaison hat zu einer sehr schlechten Ernte im Tschad geführt, so dass die Lehrer kaum bezahlt werden konnten. Nachdem Afrika e.V. zur Sicherung des Unterrichts einen Zuschuss zu den Lehrer-Gehältern gezahlt hat, fehlen derzeit die für einen BMZ-Antrag erforderlichen Eigenmittel. Nun streben wir eine Antragstellung für 2010 an.
Dankenswerterweise wurde der Schule von der Dorfgemeinschaft ein 150 ha großes Gelände zur Verfügung gestellt, auf dem wir mit Obst- und Gemüseanbau für die Verpflegung der Kinder und als Einkommen schaffende Maßnahme für den Unterhalt der Schule beginnen wollen. Besonders den Frauen kommt hier eine wichtige Rolle zu.
Was den Brunnen angeht, so haben die Dorfbewohner eine schöne sichere Anlage erstellt, mit der neben der Trinkwassergewinnung auch die Felder leicht bewässert werden können. Dadurch wird es möglich auch einen Gemüsegarten anzulegen. Der Gemüseanbau ist in Koumaye bisher unbekannt. Die Expertinnen dafür müssen in der Stadt Sarh ausgesucht werden und nach Koumaye kommen, um den verschiedenen Frauengruppen den Gemüseanbau beizubringen. Solche Fachpersonen für das Projekt zu gewinnen, kostet Geld und Zeit. Mit der Hilfe einer Fachfrau für Gemüseanbau können die Schülerinnen und Schüler lernen, diesen Gemüsegarten täglich selbst zu gießen und zu pflegen.
Im Juli und August 2007 haben wir bereits 150 Frauen über die häufigsten Krankheitsursachen in der Bevölkerung aufgeklärt. Gute Ernährung und Hygiene sind die Grundvoraussetzungen für ein gesundes Leben. Mit den geplanten Maßnahmen wollen wir dieses Ziel erreichen. Erste Baumpflanzaktionen haben bereits stattgefunden. Weitere sollen folgen, um die fortschreitende Erosion aufgrund von unkontrollierter Abholzung zu stoppen.
B. Interreligiöse Erziehung
Die gesamte Infrastruktur in Koumaye, das zur Diözese Sarh gehört, steht im Grunde in direkter Verbindung mit der Kirche. Das Schulgebäude wird u. a. genutzt für größere kirchliche Veranstaltungen. Die Schüler und Schülerinnen der Schule in Koumaye werden erzogen zu Toleranz und Wertschätzung unterschiedlicher Religionen; denn im Süden des Tschad sind verschiedene Religionen vertreten, vor allem Christentum, Islam und Naturreligionen.
C. Berufsausbildung
Sobald die ersten Schülerinnen und Schüler die zehnte Klasse absolviert haben, können die Besten von ihnen ggf. in Goundi, Koumra oder Sarh Gymnasien besuchen, um das Abitur zu machen. Einige könnten eventuell künftige Lehrer und Lehrerinnen in Koumaye werden. Die anderen Schulabgänger wollen wir vor Ort weiter beschäftigen mit dem Ziel, moderne Bäuerinnen und Bauern zu werden. Es soll für sie eine Möglichkeit geschaffen werden, moderne Landwirtschaft zu erlernen und vor Ort zu praktizieren. Das mit traditionellen Methoden angebaute Getreide deckt im günstigsten Fall gerade mal den Eigenbedarf.
Durch das Erlernen des Gemüseanbaus zur Selbstversorgung und zum Verkauf wird zudem eine neue Berufsperspektive entstehen. Bis jetzt ist der Beruf des Gemüsebauern in der Region unbekannt. Durch die Arbeit an einem neuen Bewässerungssystem bekommt dieser Beruf eine Perspektive. Des Weiteren wird die Aufnahme von Schulabsolventen im Gesundheitszentrum in Goundi angestrebt, damit sie ggf. in Fortbildungskursen zu Krankenpflegern ausgebildet werden.
D. Innerstaatliche Förderung
Im Tschad soll mit den zuständigen Behörden und Institutionen Kontakt aufgenommen werden, um zu erfahren, was die tschadische Regierung für das Projekt in Koumaye tun kann und wie die Hilfe möglicherweise organisiert werden kann. Dafür sind Kontakte zu knüpfen und Gespräche zu führen für eine zukünftige kontinuierliche Förderung des Projekts im Tschad selbst.
Um alle diese Ziele zu erreichen, hat MASRA nun eine Anfrage gestellt, ob Herr Daja zur Stabilisierung und weiteren Entwicklung für einen gewissen Zeitraum die Betreuung des Projektes im Tschad übernehmen kann. Wenngleich es in den letzten Jahren immer wieder gelungen ist, Herrn Daja für einige Wochen die Reise in den Tschad zu ermöglichen, damit er durch Gespräche mit den Mitgliedern von MASRA, den Dorfchefs sowie Behörden und Institutionen die wichtigsten Dinge in Gang bringen konnte, so hat sich doch gezeigt, dass die kurzen Aufenthalte nicht ausreichen.
Lange Reisewege, Klimatische Bedingungen und auch die instabilen Verhältnisse durch Rebellenangriffe gegen die Regierung erschweren die Arbeit vor Ort extrem. Unzureichende Kommunikationssysteme insbesondere in den ländlichen Gebieten führen andererseits dazu, dass eine ausreichende Betreuung von Deutschland aus nicht gewährleistet werden kann.
Tätigkeitsfelder
Aufgabe des Herrn Daja im Tschad wird es u.a. sein, mit den Projektpartnern berufliche Perspektiven der Schulabgänger zu entwickeln und die konkrete Umsetzung in die Wege zu leiten. Er wird Beratungen durchführen, mit dem Ziel das Projekt innerhalb der nächsten Jahre ‚auf eigene Beine zu stellen’. Hierzu sind vielfältige Gespräche und schwierige Behördenbesuche erforderlich, die MASRA bisher noch nicht alleine bewältigen kann.
Ziel ist auch, den Vorstand von MASRA diesbezüglich zu schulen und ihn für eigene Behördengänge zu stärken. Die Vorstandsmitglieder von MASRA sind alle Bauern. Bei der Aufklärungsarbeit in den Dörfern und im Kontakt mit den Behörden in der Stadt müssen einige von ihnen immer dabei sein. Was die Gesprächpartner versprochen haben, werden sie auch halten, da es Zeugen vor Ort gibt. Der MASRA-Vorstand wird dafür sorgen, dass die geplanten Maßnahmen in jedem Dorf umgesetzt werden.
Die Vernetzung durch Beteiligung kirchlicher und staatlicher Institutionen sowie von tätigen Organisationen auf Gebieten der Landwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Frauenförderung und des Umweltschutzes und das Herstellen stabiler Kontakte ist eine weitere wichtige Aufgabe. Zudem ist angestrebt, das Modell ‚Koumaye’ auch anderen Dörfern in der weiteren Umgebung näher zu bringen und die Menschen zur Eigeninitiative zu ermutigen.
Das Vorhaben müssen die betroffenen Menschen dort erst verstehen und damit einverstanden sein. Es sind Leute, die den ganzen Tag auf Feldern ackern und nur abends erreichbar sind. Sie zu mobilisieren für eine bestimmte Aktion, bedeutet viel Aufklärungsarbeit leisten und dabei Rücksicht nehmen auf ihre Bedürfnisse und ihr Tempo respektieren. Dadurch erkennen sie, dass man sie ernst nimmt. Öffentliche Sensibilisierung in 15 verschiedenen Dörfern benötigt Zeit und Kontaktpflege: Mit Druck kann man dort gar nichts erreichen.
Angesichts all dieser Anstrengungen im Land ist ein längerer Aufenthalt zur Verbesserung der Nachhaltigkeit des Projektes unerlässlich.